Politische Samisdatliteratur in der DDR

Die Bedeutung der Öffentlichkeit für die Verwirklichung der Ziele des politischen Zeitschriftensamisdats der DDR am Beispiel der Umweltbibliothek Berlin


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Öffentlichkeit und Medien in der DDR
2.1 Begriffsdifferenzierung
2.2 Die Öffentlichkeit in der DDR
2.3 Die Gegenöffentlichkeit der DDR
2.4 Maßnahmen der SED gegen die Gegenöffentlichkeit

3. Die Bedeutung der Öffentlichkeit für die oppositionellen Gruppen und deren Arbeit am Beispiel der Umweltbibliothek Berlin
3.1 Die Herausbildung einer Umweltbewegung in der DDR.
3.2 Die Gründung und das Aktivwerden der Umweltbibliothek
3.3 Die Umweltbibliothek und die Öffentlichkeiten
3.4 Die Umweltbibliothek und der Mauerfall

4. Hatte die DDR ein umweltkritisches Blatt nötig? Zur Umweltsituation und dem Umweltverständnis der DDR 18

5. Abschließende Bemerkungen

6. Bibliographie

1. Einführung

,Man schreibt selbst, redigiert selbst, zensiert selbst, verteilt selbst und geht dafür selbst in den Knast’[1]

Wladimir Bukowski über den Samisdat

20 Jahre nach dem Mauerfall ist die Aufarbeitung und Dokumentation der Geschehnisse in der DDR immer noch in vollem Gange. Unermüdlich werden Unterlagen und Daten archiviert, Akten über heute prominente Politiker offengelegt, welche der inoffiziellen Mitarbeit bei der Staatssicherheit (Stasi) verdächtigt werden, Gerichtsurteile gefällt und Wenderomane geschrieben. Die für ein Menschenleben lange Zeit von 20 Jahren ist in der großen Geschichte eines Landes nur eine kurze Zeitperiode.

Diese Aktivitäten rund um den Aufarbeitungs- und Erinnerungsprozess der DDR, welche alle in der Öffentlichkeit stattfinden und sich dieser bedienen, sind jetzt in einer demokratischen Republik selbstverständlich. Wenn man heute von Öffentlichkeit spricht, impliziert man den Begriff mit Schlagwörtern wie Medien, Meinungs- und Pressefreiheit, freie Meinungsbildung und Informationsvielfalt. In der DDR konnten diese Werte keine Umsetzung finden. Dennoch gab es Menschen, die sich für eine demokratischere und offenere Regierungspolitik einsetzten. Diese Opposition schlug sich auf nahezu alle Bereiche der Politik nieder. Um handeln zu können, bedurfte es einer eigenen Art von Öffentlichkeit, in der die obengenannten Werte wieder gültig werden konnten. Mit der Gegenöffentlichkeit, welche auch stark von der BRD geprägt wurde, schafften sie eine solche Öffentlichkeit.

Im ersten Teil meiner Arbeit möchte ich auf die Öffentlichkeit und die Medien im Bezug auf die DDR sowie den Samisdat eingehen. Vor allem die Gegenöffentlichkeit der DDR und die Maßnahmen der SED um diese Art von Öffentlichkeit zu unterbinden, werden an dieser Stelle dargestellt. Im nachfolgenden Punkt werde ich an einer der bekanntesten Gruppen des DDR-Samisdats die Bedeutung der verschiedenen Öffentlichkeiten herausarbeiten und auch ihre Entwicklung bis in die letzten Jahre verfolgen. Herausgesucht habe ich mir hier die Umweltbibliothek Berlin, da kaum eine andere Gruppe der DDR- Bewegungen eine so breite und einzigartige Gegenöffentlichkeit herstellte. Abschließend werde ich mich der Fragestellung widmen, ob die DDR wirklich ein umweltkritisches Blatt notwendig hatte, warum diese Schriften und das Geschehen um die Umweltgruppen illegal waren und wie die Umweltsituation in der DDR eigentlich aussah.

2. Öffentlichkeit und Medien in der DDR

2.1 Begriffsdifferenzierung

Betrachtet man den Begriff „Öffentlichkeit“ bezüglich der DDR wird schnell klar, dass man hier nicht von einer einzigen Öffentlichkeit sprechen kann, sondern mehrere Öffentlichkeiten voneinander unterscheiden muss.

Aus verschiedenen Theorien, Modellen und Abgrenzungen zur Öffentlichkeit der DDR kann man die wichtigsten Öffentlichkeiten zur Bearbeitung des vorliegenden Themas herausarbeiten. Die Öffentlichkeit der DDR, welche durch die SED kontrolliert und gelenkt wurde, spielt für die Samisdatgruppen eine tragende Rolle. Die Gesetze der DDR und das Kontrollieren der Einhaltung dieser Verordnungen durch die Staatssicherheit bestimmten maßgeblich das Handlungsfeld der dissidenten Akteure. Die andere wichtige Öffentlichkeit zur Bearbeitung dieses Themas bildet die Gegenöffentlichkeit. Diese Art von Öffentlichkeit wird von der DDR-Opposition erzeugt und genutzt; sie beinhaltet alle Tätigkeiten und Aktionen, welche in der strengen Öffentlichkeit der DDR keine Toleranz und Akzeptanz fanden. Im engen Zusammenhang mit der Gegenöffentlichkeit der DDR steht die Öffentlichkeit der BRD, weil die Medien der Bundesrepublik großen Einfluss auf die Handlungen der Opposition der DDR und somit auch auf Öffentlichkeit und Gegenöffentlichkeit der DDR hatten.[2] [3]

Im Rahmen vorliegender Hausarbeit wird auf die Öffentlichkeit der DDR, aber vor allem auf ihre Gegenöffentlichkeit eingegangen. Die Medienöffentlichkeit der BRD und deren Einfluss wird an dieser Stelle zusammen mit der Gegenöffentlichkeit behandelt, da der Austausch der beiden Öffentlichkeiten von enormer Wichtigkeit für die Themenbehandlung ist und daher nicht getrennt behandelt werden kann. Alle weiteren, nicht benannten Öffentlichkeiten (bspw. die Öffentlichkeit der sozialistischen Bruderstaaten der DDR oder die kleineren Öffentlichkeiten nach dem Modell von Gerhards und Neidhardt) sollen hier nicht relevant für die Behandlung des Themas sein, da eine Erfassung dieser Bereiche zu umfangreich für diese Hausarbeit wäre.

2.2 Die Öffentlichkeit in der DDR

Die Öffentlichkeit der DDR war geprägt vom Machtanspruch der SED. Die stetige Kontrolle aller Lebensbereiche durch die Organe der Partei machte es nahezu unmöglich, dass sich in der DDR eine unabhängige Öffentlichkeit herausbilden konnte.[4] Alle Medienbereiche der DDR, sowohl das Fernsehen, der Rundfunk und auch die schriftlichen Medien unterlagen dieser Überwachung durch den Staat. Sie durften nur Sendungen ausstrahlen, welche mit der politischen Doktrin der DDR konform gingen. Berichte, welche von Ereignissen handelten, die nicht ins Bild der DDR passten, wurden abgeändert oder gar nicht erst gesendet. Demnach häuften sich in der DDR Erfolgsmeldungen, von Problemen wurde nur berichtet, wenn es sich um jene der Territorien außerhalb der DDR handelte, vor allem natürlich den Westen.[5]

Für den Literaturbetrieb war die „Verordnung über die Entwicklung fortschrittlicher Literatur“ vom 16. August 1951 maßgebend, welche das Ministerium für Kultur festlegte. In dieser stand, dass die Zuteilung des Papiers an die jeweiligen Verlage nach Plänen erfolge. Weiterhin wird festgelegt, dass jedes Buch dem Amt für Literatur- und Verlagswesen vorgelegt werden muss, mit der Absicht, dass so die Qualität der Literatur mit dieser Maßnahme gewährleistet werden soll.[6] Dass hinter dieser Verordnung die bloße Zensur für die Literatur geschrieben steht, ist ohne jeglichen Zweifel.

Für die Presse sah die Situation ähnlich aus. Obwohl das Recht der freien Meinungsäußerung in der Verfassung der DDR festgeschrieben war und sowohl für den einzelnen Bürger und auch die Medien galt,[7] konnte die SED diesen Grundsatz mit dem Paragraf 106 des Strafgesetzbuchs umgehen um so ihr Machtmonopol einzunehmen. Dieser beinhaltet die Bestrafung staatsfeindlicher Hetze mit bis zu fünf Jahren. Für die Oppositionsgruppen war auch der darauffolgende Paragraf 107 zur staatsfeindlichen Gruppenbildung von großer Bedeutung. Der Wortlaut dieses Paragrafen lässt der SED jeglichen Handlungsraum, da nicht näher beschrieben wird, was genau staatsfeindliche Hetze ist. Somit konnte die SED alle Vorkommnisse, welche sich in irgendeiner Weise nicht mit der Auffassung der Partei vertrugen, unter diesem Punkt abhandeln.

Natürlich blieb eine solche Kontrolle der Medien durch den Staat nicht ohne Folgen. Nicht nur, dass die Medienöffentlichkeit der DDR für die meisten Bürger als langweilig und monoton befunden wurde. Durch die systemkonformen Beiträge der DDR-Medien suchten sich die Menschen, die es konnten, Möglichkeiten eines objektiven Nachrichtenempfangs durch die Westmedien.[8] Somit war es auch nicht verwunderlich, dass das Programm der SED niemandem missfiel, da andere Möglichkeiten gegeben waren.[9]

Betrachtet man die Gegebenheiten, welche die DDR ausmachten, fällt auf, dass es mehrere Öffentlichkeiten geben musste, um eine einzige unabhängige und freie Öffentlichkeit herzustellen:

„ [...] In einem Staat, in dem eine behördliche Zensur existiert, in dem die Öffentlichkeit kontrolliert und begrenzt wird, bilden sich beinahe zwangsläufig Gegenkräfte, die die Zensur umgehen [...], die die kontrollierte Öffentlichkeit überwinden und Freiheit herstellen wollen, wobei sie zunächst als eine Art Gegenöffentlichkeit agieren.“[10]

2.3 Die Gegenöffentlichkeit der DDR

Einen bedeutenden Teil der Gegenöffentlichkeit der DDR stellt zweifelsohne die Öffentlichkeit der BRD dar. Vielen Bürgern der DDR war es möglich, „Westfernsehen“ zu empfangen. Allein den Menschen im Südosten der DDR, im sogenannten „Tal der Ahnungslosen“ (vor allem der Raum Dresden), wie Gebiete, in denen kein Fernsehen aus der BRD empfangen werden konnte, bezeichnet wurden, blieb das verwehrt. Am interessantesten für die Bürger der DDR waren natürlich Beiträge des BRD- Fernsehens über die DDR, vor allem über die Opposition des Heimatstaates, da eine solche Art von Berichten nicht im Deutschen Fernsehfunk lief. So richtete das BRD-Fernsehen eigens für die DDR-Bürger konzipierte Sendungen ein, welche auch mit großem Interesse verfolgt wurden, da der Bedarf an diesen Informationen vorhanden war. Ein Beispiel für eine solche Übertragung ist die Sendung „Kontraste“ der ARD. Ausgestrahlt wurde diese vom Sender Freies Berlin (heute RBB) über die ARD. Die Produktion der Berichte vor Ort übernahmen Fotografen und Kameramänner aus der DDR, welche zuvor von den westdeutschen Mitarbeitern der Sendung mit Aufnahmetechnik ausgestattet wurden. Einer der Mitarbeiter im Kontraste- Studio der BRD war Roland Jahn, der zuvor aus der DDR ausgebürgert wurde. In der BRD versuchte er, die DDR-Opposition von außen zu unterstützen und mit Informationen zu versorgen. Sein Ziel war es, dass die Stimme der Opposition in beiden deutschen Teilstaaten wahrgenommen werden sollte und somit entsprechend reagiert werden konnte. Den Oppositionellen war bewusst, dass nahezu jeder DDR-Bürger, wenn er nur wollte, Sendungen aus der BRD empfangen konnte.[11] [12]

Auch westliche Rundfunksender wurden von den DDR-Bürgern gehört. Der wohl bekannteste westliche Rundfunksender, den fast alle Bürger der DDR empfangen konnten, war der RIAS. Dieser verstand sich als Nachrichtensender für den gesamtdeutschen Raum, also auch für die DDR. Häufig versuchte die Stasi den Radiosender mit Störsendern zu beeinträchtigen, vor allem während der Nachrichtenzeit.[13] Der Radiosender „Schwarzer Kanal“ schrieb seine Manuskripte im Osten Berlins, welche später nach Westberlin geschmuggelt wurden. Nahe der Mauer wurden die Sendungen nach Ostberlin ausgestrahlt. Anders funktionierte die Sendereihe „Radio Glasnost – außer Kontrolle“, welche eine feste Sendezeit bei Radio 100, einem westberliner Privatsender, erhielt.[14]

Schwerer hingegen verhielt es sich mit den Printmedien. Nur wenige Menschen in der DDR hatten die Möglichkeit, Pressezeitschriften und Bücher aus der BRD zu rezipieren. Vor allem Wissenschaftler, Autoren und Universitätsangestellte bekamen für die sogenannten „Giftschränke“ der Bibliotheken, in denen diese Schriften verwahrt wurden, Berechtigungsscheine um diese im Lesesaal zu lesen.[15]

Durch die bereits im Punkt 2.2 angesprochene Zensur in der DDR war es natürlich nicht für jeden Schriftsteller möglich, im Osten zu publizieren. Gerade für systemkritische Autoren gab es nur die Möglichkeit, das Schriftgut in den Westen zu schmuggeln und dort einem Buchverlag oder, bei kleineren Artikeln, einer Zeitungsredaktion zur Veröffentlichung zu überreichen. Die eng befreundeten Künstler Wolf Biermann und Robert Havemann haben ihre Lieder und Schriften in der BRD veröffentlicht. Andere Schriftsteller publizierten ihre Werke

[...]


[1] Wolle, Stefan: Der Traum von der Revolte. Die DDR 1968. Berlin 2008. S. 84.

[2] Vgl.: Meyen, Michael: Öffentlichkeit(en) und heimliche Mediennutzung in der DDR, in: Heimliche Leser in der DDR. Kontrolle und Verbreitung unerlaubter Literatur, hrsg. von Siegfried Lokatis / Ingrid Sonntag, Berlin 2008, S.35 ff.

[3] Vgl.: Mottel, Helmut: Öffentlichkeitsmuster. Zur Rolle von Austauschdiskursen zwischen West und Ost für den politischen Samisdat der DDR im Lichte der elektronischen Edition seiner Dokumente, in: Samisdat in Mitteleuropa. Prozeß-Archiv-Erinnerung, hrsg. von Matthias Bucholz [u.a.], Dresden 2007, S. 95.

[4] Vgl.: Knabe, Hubertus: Samisdat - Gegenöffentlichkeit in den 80er Jahren, in: Opposition in der DDR von den 70er Jahren bis zum Zusammenbruch der SED- Herrschaft. Am Ende des sozialen Sozialismus Bd.3, hrsg. von Eberhard Kuhrt [u.a.], Opladen 1999, S.299 ff.

[5] Vgl.: Kowalczuk, Ilko-Sascha: Von „aktuell“ bis „Zwischenruf“. Politischer Samisdat in der DDR, in: Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985-1989, hrsg. v. Ilko-Sascha Kowalczuk, Berlin 2002, S.29 ff.

[6] Vgl.: Schubbe, Elimar: Dokumente zur Kunst-, Literatur- und Kulturpolitik der SED. Stuttgart 1972. S.203.

[7] Vgl.: Verfassung der DDR vom 06.04.1968, Artikel 27, 1 und 2.

[8] Vgl.: 2.3

[9] Vgl.: Kowalczuk, Ilko-Sascha: Von „aktuell“ bis „Zwischenruf“. Politischer Samisdat in der DDR, in: Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985-1989, hrsg. v. Ilko-Sascha Kowalczuk, Berlin 2002. S.29 ff.

[10] Vgl.: Ebd.

[11] Vgl.: Kowalczuk, Dr. Ilko-Sascha: Glasnost von unten – Drang nach Pressefreiheit (2005), URL: http://www.bpb.de/themen/YOT29E,0,0,Glasnost_von_unten_Drang_nach_Pressefreiheit.html (Stand: 13.11.2009).

[12] Vgl.: Bundeszentrale für politische Bildung: Kontraste- auf den Spuren einer Diktatur (2005), URL: http://www.bpb.de/themen/L7VQ8J,0,0,Kontraste_Auf_den_Spuren_einer_Diktatur.html (Stand: 30.11.2009).

[13] Vgl.: Thadden, Dietrich von: Die Geschichte einer außergewöhnlichen Radiostation (o. J.), URL: http://www.riasberlin.de/ (Stand: 01.12.2009).

[14] Vgl.: Kowalczuk, Ilko-Sascha (Hg.): Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985-1989. Eine Dokumentation. Berlin 2002. S.39 ff.

[15] Vgl.: Erich Loest im Interview mit Ingrid Sonntag: West- Literatur für Ost- Autoren, in: Lokatis, Siegfried/ Sonntag, Ingrid (Hg.): Heimliche Leser in der DDR. Kontrolle und Verbreitung unerlaubter Literatur. Berlin 2008. S. 255 ff.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Politische Samisdatliteratur in der DDR
Untertitel
Die Bedeutung der Öffentlichkeit für die Verwirklichung der Ziele des politischen Zeitschriftensamisdats der DDR am Beispiel der Umweltbibliothek Berlin
Hochschule
Technische Universität Dresden
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V159253
ISBN (eBook)
9783640719129
ISBN (Buch)
9783640719570
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Politische, Samisdatliteratur, Bedeutung, Verwirklichung, Ziele, Zeitschriftensamisdats, Beispiel, Umweltbibliothek, Berlin
Arbeit zitieren
Blanca Meinel (Autor), 2009, Politische Samisdatliteratur in der DDR, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159253

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Politische Samisdatliteratur in der DDR



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden