Die europäischen und kolonialen Handelsbeziehungen im 17. Jh.


Hausarbeit, 2007

27 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung Seitei

2. Hauptteil
2.1. Die großen Handelsgesellschaften im Fokus
2.2. Die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC) und der Asienhandel
2.3. Die Westindische Compagnie (WIC)
2.4. Die Handelsbeziehungen im atlantischen Raum

3. Schluss
3.1. Vergleich des Asien- und Atlantikhandels

4. Bibliographie

1. Einführung

Die Niederländer begannen schon im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts, im großen Stile Schifffahrt und Handel aufzuziehen. Die Personalunion Spaniens mit Portugal im Jahre 1580 schwächte die Position der Niederlande enorm, da Philipp II. versuchte, sie völlig vom politischen und wirtschaftlichen Weltgeschehen zu isolieren. Der Versuch, die Niederlande gänzlich einzunehmen und somit dem Königreich zu unterwerfen, misslang jedoch. Es entstand vielmehr die Republik der Vereinigten Niederlande, die mit sehr viel Selbstbewusstsein in den hart umkämpften Seehandel im asiatischen Raum einstieg. Nachdem man schon seit dem Ende des 15. Jahrhunderts den Handel mit baltischem Getreide, französischem Wein und spanischem Salz dominierte und auch holländischen Hering erfolgreich feil bat, fühlten sich die Kaufleute ermutigt, auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten in den Überseehandel einzugreifen. Dieser lag hingegen in den Händen der Erzfeinde Spanien und Portugal und barg so zusätzliche Brisanz. Die erzielten Erfolge veranlassten die Niederländer schließlich dazu, sich auch auf atlantischem Terrain zu versuchen. Bei einer näheren Betrachtung der Niederländer in Brasilien, ihren Absichten und ihrer Expansionsmotivation, darf ein umfassender Blick auf den Beginn der niederländischen Handelsaktivitäten in Asien nicht außer Acht gelassen werden. Eine Erörterung ohne die Erfassung der gesamten Komplexität der Handelsstrukturen wäre unzureichend.

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich eingehend mit den Handelsbeziehungen im 17. Jahrhundert. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei hinsichtlich des Seminarthemas auf die niederländischen Handelsaktivitäten gelegt, die besonders auf die Gründung zweier Handelsgesellschaften zurückzuführen sind. Der Kolonialhandel und die Tätigkeiten der freien Kaufleute finden ebenfalls Beachtung. Durch einen abschließenden Vergleich des Asien- und des Atlantikhandel sollen die Unterschiede, sowie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Handelsräume erläutert werden.

2.1. Die großen Handelsgesellschaften im Fokus

Bei der Betrachtung der europäischen und kolonialen Handelsbeziehungen stellen die Handelsgesellschaften eine besondere Rolle dar. Häufig waren sie seitens der Regierung mit Monopolen ausgestattet und verschrieben sich neben dem Handel auch der Eroberung und Besiedelung neuer Länder.

Man spricht in der Geschichte von drei Gründungswellen für Handelskompanien. Die erste Periode dauerte von 1600 bis 1630, die zweite lediglich 13 Jahre bis 1673 und die dritte Phase währte von 1718 bis 1740. Die rund 200 Jahre andauernde Epoche der europäischen Handelsgesellschaften wurde maßgeblich von der englischen East India Company (EIC) und der niederländischen Vereinigten Ostindischen Compagnie (VOC) eingeläutet[1]. Von einer großen Anzahl an neu gegründeten Kompanien, die sich dem Ziel der Besiedlung der Neuen Welt und der Forcierung des Afrika-Handels verschrieben hatten, bestanden nur die wenigsten[2]. Es konnten zwar meist schnelle Erfolge erzielt werden, jedoch gelang es kaum einer Kompanie, sich neben der EIC, der VOC und der ebenfalls niederländischen Westindischen Compagnie (WIC) langfristig zu etablieren[3]. Die Errichtung gleich zweier Handelsgesellschaften in den Niederlanden ist darauf zurückzuführen, dass Philipp II. nach der Personalunion Spaniens mit Portugal den Zugang zum Amerika-Handel und zum Gewürzgeschäft beschränkte. Zahlreiche Kapereien im Südatlantik verursachten zudem einen Rückgang der Pfeffereinfuhren und den damit verbundenen Anstieg der Preise. Dadurch sahen sich die Niederländer gezwungen, Handelskompanien zu gründen, um die Versorgung des niederländischen Marktes durch direkte Kontakte zu den Gewürzinseln sicherzustellen[4] [5]. Die Vorraussetzungen für den Seehandel waren in den Niederlanden in hohem Maße gegeben, da sie einerseits über genügend Kapital verfügten, andererseits durch ein fortgeschrittenes Studium der Kartographie ausreichende Kenntnisse der Routen besaßen und zudem auf Erfahrungsberichte der Niederländer zurückgreifen konnten, die im portugiesischen Dienst nach Asien gereist waren[6].

Da der Atlantikraum zu jener Zeit auch immer ein Abbild der vorherrschenden politischen Strukturen und Machtverhältnisse in Europa war, kann man hinsichtlich der WIC davon ausgehen, dass ihre Gründung und Vorgehensweise in Amerika ebenfalls darauf abzielte, die politische Position der Niederlande in Europa zu verstärken[7]. Darüber hinaus ist erwähnenswert, dass die Niederlande im Schiffsbau die größten Kapazitäten besaßen und bei der technischen Entwicklung stets Vorreiterrollen einnahmen[8]. Die Niederländer wandten ihre Kenntnisse über den Aufbau und die Installation einer Handelsgesellschaft jedoch nicht nur bei den nationalen Kompanien an, sondern auch ausländische Gesellschaften profitierten von ihrem Wissen. Nicht zuletzt wegen dieser Hilfestellung und auf Grund zahlreicher potenter Investoren aus den Niederlanden konnten Handelsgesellschaften im Ausland überhaupt erst entstehen.[9]

Aus Angst, von den Niederländern aus den asiatischen Gewässern verdrängt zu werden[10] und als Folge des Aufschwungs im Gewürzhandel gründeten die Engländer am 31.12.1600 die East India Company (EIC). Ihr Kapital bestand aus Anteilen der Mitglieder, die Ziele waren klar definiert und das gesamte Unternehmen zeitlich begrenzt[11]. Die EIC erhielt ein Handelsmonopol mit dem Recht zum Vorgehen gegen Interlopers[12] sowie Souveränitätsrechte in Asien. In den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens war Pfeffer die wichtigste Importware für Europa.[13] Obwohl die Engländer den innerasiatischen Handel für private Kaufleute und ihre Kapitäne Mitte des 17. Jh. notgedrungen freigeben mussten und somit das englische Monopol fortwährend unterlaufen wurde, konnten sie ihre Stellung im Asienhandel weiter ausbauen[14]. 1657 erfolgte die Transformation in eine permanente Gesellschaft, dessen Aktionäre keine starken Verbindungen zur politischen Führungsschicht unterhielten[15]. Die Engländer wiesen mit dem Import bengalischer Seide ab 1668 beträchtliche Erfolge auf, besaßen nach 1713 das Monopol am transatlantischen Sklavenhandel und konnten sich ebenso zu den Gewinnern des Teebooms zählen[16]. Die Engländer nahmen

1796 Ceylon und das Zimtmonopol ein[17]. Darüber hinaus vertraten sie die Ansicht, dass für Kolonialgebiete freier Handel kein geeignetes System sei. Wenn Handel und Verkehr in einer Hand lägen, würde sich das auf eine ruhigere Entwicklung der Kolonie auswirken [18]. Die EIC verlor 1833 ihr Handelsmonopol und wurde 1858 aufgelöst[19].

Zwischen den einzelnen Kompanien bestanden große Unterschiede. Von der Zielvorgabe und dem zur Verfügung stehendem Kapital über die allgemeine Organisation und die Fachkenntnisse der Angestellten bis hin zum Einfluss der nationalen Regierungen hatte jede Handelsgesellschaft ganz individuelle Vorraussetzungen, um Handel zu betreiben[20].

2.2. Die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC) und der Asienhandel

Die erste niederländische Handelsexpedition nach Ostindien bestritten am 2. April 1595 die vier Schiffe Mauritius, Amsterdam, Hollandia und Duyfken, die mit dem klaren Ziel, das portugiesische Monopol auf den Handel mit asiatischen Gewürzen zu brechen, losfuhren. Zwischen 1559 und 1601 fuhren insgesamt 65 Schiffe aus 8 verschiedenen Kompanien nach Ostindien. Diese große Präsenz niederländischer Schiffe wirkte sich negativ auf den wirtschaftlichen Erfolg aus und veranlasste das höchste Verwaltungsgremium der Niederlande, die Generalstaaten, dazu, die Kompanien zu einem Zusammenschluss zu bewegen[21].

Am 20. März 1602 wurde somit die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC) gegründet. Die Generalstaaten übertrugen ihr für 21 Jahre das Monopol für die von der Republik ausgehende Schifffahrt östlich des Kaps der Guten Hoffnung und jenseits der Magellanstraße[22] und legten die Betriebsstruktur in Form einer konzessionierten Aktiengesellschaft fest[23]. Schon einen Monat nach Ausschreibung verfügte die VOC über ein Gründungskapital von 6.424.588 Gulden[24]. Da dieses Kapital nicht von wenigen elitären Kaufleuten gestellt wurde, sondern jeder Bürger Geld einbringen konnte, spricht man im Zuge der VOC heute von der ersten Aktiengesellschaft im modernen Sinn[25]. Das Kapital war nicht für eine einzige Expedition eingelegt, sondern für einen Zeitraum von 10 Jahren. Nach Verkauf der Rückfrachten und Zufluss von 5% des Anfangskapitals zurück in die Kasse, mussten Dividenden an die Teilhaber ausgezahlt werden. Diese 5%-Vorschrift wurde jedoch nicht eingehalten und die Kapitalliquidation am Ende des zehnjährigen Abrechnungszeitraumes, die 1612 hätte durchgeführt werden müssen, blieb aus[26]. Der VOC wurde seitens der Generalstaaten ebenfalls erlaubt, „Forts anzulegen, Soldaten anzuwerben oder mit ausländischen Herrschern Verträge abzuschließen.“ Die VOC war in 6 Kammern unterteilt, die ihren Sitz in Amsterdam, Middelburg, Delft, Rotterdam, Hoorn und Enkhuizen hatten. Diese wiederum wurden von 60 Direktoren geleitet, die als Heeren Zeventien zwei- bis dreimal im Jahr in Amsterdam oder Middelburg tagten und von Ausschüssen beraten wurden. Amsterdam nahm die Hälfte der Tätigkeiten auf sich, Middelburg ein Viertel und die restlichen Kammern je ein Sechzehntel[27]. Anfang des 17. Jahrhunderts entwickelte sich Amsterdam zum größten Warenumschlagplatz der Welt sowie zu Europas bevorzugtem Kreditzentrum und sollte diese Stellung rund 150 Jahre innehaben[28].

Der asiatische Handel unterlag vor dem Einsatz und dem Eintreffen der Kompanien großen Schwankungen. Einerseits war eine Vielzahl an Einzelunternehmern dafür verantwortlich, dass die Märkte undurchsichtig und preisinstabil waren, andererseits wurde dieser Umstand durch das Fehlen von Vorratshaltung und mangelnder Kommunikation zwischen Produzent, Markt und Konsument bedingt. Den asiatischen Kleinhändlern war es daher nicht möglich, Absatzmöglichkeiten im Voraus zu berechnen. Außerdem waren sie gezwungen, für die Benutzung der Häfen und die sichere Durchreise durch ein Gebiet Schutzkosten an die lokalen Machthaber zu zahlen. Mit Eintritt der Handelskompanien auf dem asiatischen Markt konnten Vorräte gebildet, eine aktive Preispolitik betrieben und die Kommunikation zwischen Produzent und Konsument verbessert werden[29].

Die Portugiesen, die asiatischen Konkurrenten mit einer Mischung aus Anpassungswillen und Gewaltbereitschaft entgegentraten, sahen Asien auf Grund des Vertrags von Tordesillas (1494) als alleinige Interessensphäre an. Mit dem Markteintritt der Niederländer weiteten sich nicht nur die Konflikte der Portugiesen mit den einheimischen Kaufleuten aus, sondern auch die Rivalitäten zwischen den Europäern verschärften sich[30].

Die Niederländer, die seit 1591 praktisch vom europäischen Pfeffermarkt ausgeschlossen worden waren, entwickelten sich zum Hauptkonkurrenten Portugals und konzentrierten sich von Anfang an auf die Gewürzinseln. Die ersten Lieferverträge wurden schon zwischen 1600 und 1607 ausgehandelt[31]. Die VOC, die lediglich am Profit interessiert war und sich nicht territorialen Erwerbungen oder gar Besiedelungen verschrieben hatte, sicherte sich 1619 mit Batavia auf Java ein Handels- und Verwaltungszentrum, das sich zum Stapelplatz und Verkehrsknotenpunkt für die wirtschaftlich eng miteinander verflochtenen Handelsniederlassungen des holländischen Netzwerkes entwickelte. Batavia zeichnete sich durch eine gute Lage aus, da sie von Monsunwinden nicht betroffen und somit stets gut zu erreichen war[32]. Im Jahre 1641 verdrängten die Niederländer die Portugiesen und andere europäische Konkurrenten aus Malakka auf den Molukken und 1658 von Ceylon, wo sie sich mit Hilfe des Königs von Kandy das Weltmonopol für Zimt sicherte[33]. Die Molukken waren 1511/1512 von den Portugiesen entdeckt worden und galten als das einzige Anbaugebiet für Nelken. Darüber hinaus kontrollierten die Niederländer von Malakka aus den Seeweg von Indien nach China[34]. Während Hans Beelen davon spricht, dass erst 1658 das Weltmonopol für Zimt erlangt werden konnte[35], behauptet Helfried Valentinitsch, dass die Niederländer schon seit 1630 den Zimtanbau in Ceylon unter ihrer Kontrolle hatten[36]. Makassar auf Celebes, der wichtigste Umschlagplatz für Nelken, wurde der VOC 1667 zuteil[37] '. Durch die gewaltsame Eroberung der Produktionsgebiete und damit einhergehend der Sicherung des Erwerbsmonopols für feine Gewürze waren die Niederländer in der Lage, auf diesem Gebiet die Preise zu diktieren[38].

Lokale Würdenträger wurden durch Verträge gebunden oder mit Militärkraft unterworfen. Oftmals hing es aber von den politischen Verhältnissen in den Reichen ab, wie viel Einfluss die Europäer an Ort und Stelle nehmen konnten. In Persien wurde den Niederländern und Engländern versagt, befestigte Niederlassungen zu errichten. In Indien hingegen warb man geradezu für die Errichtung, weil man sich einen wirtschaftlichen Aufschwung und Vorteile gegenüber Nachbarstaaten davon versprach . Sie schlossen Schutzverträge mit Fürsten, hielten sich hingegen weitestgehend mit Eingriffen in die Verwaltung zurück[39] [40]. Aus diplomatischem Geschick, kommerziellen Verträgen und Zwang entstand so ein immenses Handelsnetzwerk[41].

Für die VOC stand in den ersten Jahrzehnten ihres Bestehens, genauso wie bei der EIC, der Pfefferhandel im Mittelpunkt des Interesses. Pfeffer, das günstige Massenprodukt unter den Gewürzen, wurde zur Konservierung von Lebensmitteln verwendet und war im 17. Jh. die wichtigste asiatische Ware, die nach Europa importiert wurde[42]. Die exotischen Rohstoffe wie Zimt, Muskatnuss und Pfeffer dienten Färbern und Malern ebenso wie den Apothekern, die daraus Salben, Öle und Puder herstellten[43]. Begünstigt durch schnelleren Kapitalumschlag setzte die VOC die Gewürze bevorzugt in Asien ab und erst nach Sättigung der innerasiatischen Nachfrage nach Europa[44]. Trotz einer Absenkung des Preisniveaus Mitte des 17. Jh. in Folge der Preiskriege, wodurch Pfeffer auch für die Armen zu einem erschwinglichen Konsumgut wurde, war die Binnennachfrage in Holland und England zwar stabil, aber begrenzt, was die Niederländer im 17. Jh. dazu veranlasste, sich auf Grund der billigen Einkäufe im Monopol eine führende Position im Reexport zu verschaffen[45]. Der Pfefferhandel blieb bis ins 18. Jh. attraktiv, jedoch unterlagen die Massengüter zyklischen Schwankungen. Bis im Jahre 1680 indische Textilien aus Baumwolle an Bedeutung gewannen, waren die Gewürze um Pfeffer, Muskatnuss, Muskatblüte, Gewürznelken und Zimt vorherrschendes Handelsgut. Ab 1700 traten zudem Tee und Kaffe vermehrt in Erscheinung. Obwohl die VOC schon 1610 als Kuriosität Tee aus China mitbrachte, war er zunächst nur für die medizinische Wissenschaft von Interesse und erlangte erst in der zweiten Hälfte des 17. Jh. nach und nach Beliebtheit[46]. Die Vielfältigkeit der europäischen Importwaren wurde am Rande noch ergänzt von Farbstoffen, Kupfer, Salpeter, sowie Kunstgegenständen

[...]


[1] Valentinitsch, Helfried, Ost- und Westindische Kompanien - Ein Wettlauf der europäischen Mächte, München 2001, S.57.

[2] Emmer, Piet C., Mimler, Manfred, u.a., Wirtschaft und Handel der Kolonialreiche, München 1988, S. 14.

[3] Valentinitsch, a.a.O., S.57.

[4] Schmidt, Eberhard, Schleich, Thomas, Beck, Thomas, Kaufleute als Kolonialherren - Die Handelswelt der Niederländer vom Kap der Guten Hoffnung bis Nagasaki 1600-1800, Bamberg 1988, Seite 3f.

[5] Valentinitsch, a.a.O., S.56.

[6] Schmidt, a.a.O., S.4.

[7] Emmer, a.a.O, Seite 1.

[8] Valentinitsch, a.a.O., Seite 67.

[9] Emmer, a.a.O., S. 155.

[10] Schmidt, a.a.O., Seite 5.

[11] Valentinitsch, a.a.O., Seite 55-56.

[12] Nichtkonzessionierte Fahrten

[13] Emmer, a.a.O., Seite 158.

[14] Emmer, a.a.O., S. 166.

[15] Valentinitsch, a.a.O., Seite 66.

[16] Emmer, a.a.O., S. 161f.

[17] Beelen, Hans, Handel mit neuen Welten - Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande 1602-1798, Oldenburg 2002, S. 41.

[18] Wätjen, Hermann, Das holländische Kolonialreich in Brasilien, Gotha 1921, Seite 289f.

[19] Valentinitsch, a.a.O., S. 61.

[20] Ebd., Seite 58.

[21] Beelen, a.a.O., Seite 7f.

[22] Schmidt, a.a.O., S. 5.

[23] Driessen, Christoph, Die kritischen Beobachter der ostindischen Compagnie - Das Unternehmen der „Pfeffersäcke“ im Spiegel der niederländischen Presse und Reiseliteratur des 17. Jahrhunderts, 1996, S. 37.

[24] Beelen, a.a.O., S. 9.

[25] Driessen, a.a.O, S. 20.

[26] Schmidt, a.a.O., S. 7.

[27] Beelen, a.a.O., S.9f.

[28] Emmer, a.a.O., S. 597.

[29] Ebd., S. 167.

[30] Emmer, a.a.O., S.147f.

[31] Ebd., S. 159.

[32] Ebd., S. 152.

[33] Beelen, a.a.O., S. 41.

[34] Valentinitsch, a.a.O., S. 59.

[35] Beelen, a.a.O., S. 41.

[36] Valentinitsch, a.a.O., S.69.

[37] Emmer, a.a.O., S.160.

[38] Schmidt, a.a.O., S.65.

[39] Emmer, a.a.O., S. 147.

[40] Valentinitsch, a.a.O., S. 59.

[41] Beelen, a.a.O., S.14.

[42] Valentinitsch, a.a.O., S.69.

[43] Beelen, a.a.O., S. 39.

[44] Emmer, a.a.O., S. 160.

[45] Ebd., S. 158 und 169

[46] Beelen, a.a.O., S.38.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die europäischen und kolonialen Handelsbeziehungen im 17. Jh.
Hochschule
Universität zu Köln  (Abteilung für iberische und lateinamerikanische Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar - "Die Niederländer in Brasilien (17. Jh.)"
Note
1,7
Autor
Jahr
2007
Seiten
27
Katalognummer
V159305
ISBN (eBook)
9783640719198
ISBN (Buch)
9783640719617
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
WIC, VOC, Brasilien, Niederlande, Handel, EIC, Philipp II., Richshoffer, von Nassau, Asien, Afrika, Sklavenhandel, Handelswege, Siedlungskolonie, Plantagenkolonie, Lateinamerika, Frankreich, England, Dänemark, Schweden, Portugal
Arbeit zitieren
Johannes Schulte (Autor), 2007, Die europäischen und kolonialen Handelsbeziehungen im 17. Jh., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159305

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