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Soziale Medien – Soziale Arbeit. Kinder und Jugendliche unter dem Einfluss Sozialer Medien. "Gefahrenfeld für ihr Leben". Herausforderungen pädagogischer Arbeit

Título: Soziale Medien – Soziale Arbeit. Kinder und Jugendliche unter dem Einfluss Sozialer Medien. "Gefahrenfeld für ihr Leben". Herausforderungen pädagogischer Arbeit

Trabajo Escrito , 2020 , 16 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Makimbo Karisoto (Autor)

Trabajo social - Bienestar infantil y juvenil
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In der Arbeit wird das Gefahrenpotenzial sozialer Medien für Kinder und Jugendliche thematisiert. Zudem wird untersucht, wie ein medienpädagogischer Ansatz zur Förderung einer reflektierten Mediennutzung beitragen kann. Die Fähigkeit, soziale Medien bewusst und verantwortungsvoll zu nutzen, ist dabei als ein kontinuierlicher Lern- und Erziehungsprozess zu verstehen.

Seit der Verbreitung von Netzwerkportalen, ist das Internet für die meisten Menschen zu einem unverzichtbaren Mittel der Kommunikation geworden. Schon in den 1980er-Jahren existierten die ersten online Netzwerke im Internet. Diese haben sich im Laufe der Zeit verändert, weiterentwickelt und neu zusammengesetzt. Vom damaligen reinen Kommunikationsportal als „Netz von Mailboxnetzen“, entwickelte sich das Internet in den 90er-Jahren schließlich durch die Erfindung des „World Wide Webs“ weiter und wurde zu einem großen Informationsportal, dass seine Nutzer zu surfenden Rezipienten und Konsumenten machen wollte. Daraus kam langsam die „Netz-Generation“ zur Welt, die durch das Aufwachsen mit den sich neuen bildenden interaktiven Kommunikationsmedien gekennzeichnet wird. Aus dem neuen Lernen mit den elektronischen Medien auf interaktive Weise, tat sich die Netzgeneration von ihren Vorgängern, den Babyboomern, die mit der Erfindung des Fernsehens aufwuchs, trennen und machte durch die weitere Modernisierung einen neuen Sprung nach Vorne. Sie werden jetzt nämlich nicht mehr nur durch die Medien beeinflusst, sondern lernen nun durch sie auf interaktive Weise, was sie fundamental von ihren Eltern unterscheidet.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gefahren im Netz

2.1 Manipulative Einflüsse

2.2 Cybermobbing

3. Übermäßiger Konsum: Einflüsse, Folgen und Gründe

3.1 Psychosoziale Einflüsse

3.2 Folgen für Schule, Freizeit und Beziehungen

3.3 Perspektiven und Gründe zur exzessiven und unbewussten Nutzung

4. Maßnahmen der Pädagogik

4.1 Medienpädagogische Kompetenzvermittlung

4.2 Angebote für Erziehung und Pädagogik

4.3 Schutz zum sicheren Surfen

5. Schlussfolgerung/Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einfluss sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche, analysiert dabei die damit verbundenen Gefahren und negativen Folgen für die psychosoziale Entwicklung und den Alltag, und leitet daraus pädagogische Handlungsoptionen ab.

  • Gefahren durch manipulative Beeinflussung und Cybermobbing
  • Psychosoziale Auswirkungen exzessiver Mediennutzung
  • Beeinträchtigung von Schulleistungen und realen sozialen Beziehungen
  • Gründe für die unbewusste und übermäßige Mediennutzung
  • Medienpädagogische Strategien zur Kompetenzvermittlung und Prävention

Auszug aus dem Buch

2.1 Manipulative Einflüsse

Durch die Nutzung des Internets und dessen sozialen Kommunikationsportale, kommt es zu vielfachen manipulativen Einflussversuchen auf die surfende Person. Wer also häufig soziale Netzwerke nutzt, oder anderweitig im Internet surft, wird ständig mit Werbungen in Konfrontation gebracht. Google und Facebook beispielsweise, basieren zum großen Teil auf die Verwendung von Werbeeinflüssen, von denen ein starker Einfluss ausgeht (Bader, 2017, S. 139). Das Ziel ist die Abzocke, den Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen sowohl auch Verträge mit ihnen abzuschließen (Born, 2013, S. 197). In Deutschland besitzen 78 Prozent aller Jugendlichen einen Zugang zum Internet, sowie zu sozialen Netzwerken und nutzen diese ausgiebig. Gesehen zu werden, sich selbst darzustellen, viel von sich Preis zu geben, den Freundeskreis vergrößern und seine Bekanntheit steigern etc., steht im Zentrum ihrer Aktivitäten. Damit ist die Achtung der eigenen Inhalte und der Privatsphäre in den Hintergrund gerückt (Bader, 2012, S. 32).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Entwicklung des Internets zur „Netz-Generation“ und die damit einhergehende Allgegenwärtigkeit sozialer Medien im Leben von Jugendlichen.

2. Gefahren im Netz: Das Kapitel thematisiert die Risiken durch manipulative Werbestrategien in sozialen Netzwerken sowie die schwerwiegenden Folgen von Cybermobbing für die Betroffenen.

3. Übermäßiger Konsum: Einflüsse, Folgen und Gründe: Hier werden die psychosozialen Auswirkungen, die Einflüsse auf schulisches sowie privates Leben und die soziologischen Gründe für exzessives Mediennutzungsverhalten analysiert.

4. Maßnahmen der Pädagogik: Dieser Abschnitt erarbeitet medienpädagogische Ansätze zur Kompetenzförderung, elterliche Unterstützungsmöglichkeiten und Schutzmaßnahmen für ein sicheres Surfverhalten.

5. Schlussfolgerung/Fazit: Das Fazit fasst die Ambivalenz der Mediennutzung zusammen und betont die Notwendigkeit vernetzter pädagogischer Bemühungen zur Förderung der Medienkompetenz.

Schlüsselwörter

Soziale Medien, Soziale Arbeit, Medienpädagogik, Cybermobbing, Internetnutzung, Medienkompetenz, Jugendliche, Psychosoziale Entwicklung, Privatsphäre, Suchtverhalten, Medienkonsum, Prävention, Netz-Generation, Online-Kommunikation, Medienpädagogische Kompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen sozialer Medien auf Kinder und Jugendliche und identifiziert diese als ein relevantes Gefahrenfeld für die pädagogische Arbeit.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen manipulative Einflüsse, Cybermobbing, die Folgen übermäßigen Medienkonsums auf das psychosoziale Befinden sowie pädagogische Interventionsmöglichkeiten.

Was ist die zentrale Forschungsfrage?

Die Arbeit fragt nach den Gefahren und Risiken durch soziale Medien für Heranwachsende und danach, welche pädagogischen Maßnahmen ergriffen werden können, um negative Folgen zu verhindern oder zu beseitigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung, die auf einer Literaturanalyse aktueller Fachpublikationen zum Thema Mediensozialisation und Medienpädagogik basiert.

Was wird im Hauptteil schwerpunktmäßig behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Gefahren im Netz, die Untersuchung der Folgen exzessiven Konsums auf Alltag und Entwicklung sowie die Darstellung pädagogischer Lösungsansätze.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit am besten charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Medienkompetenz, Cybermobbing, Medienpädagogik, Sozialisation und Prävention.

Welche Rolle spielt das elterliche Erziehungsverhalten im Kontext der Mediennutzung?

Die Arbeit betont, dass Eltern eine Vorbildfunktion haben und durch konsequente Begleitung sowie Vereinbarungen zur Nutzungszeit den exzessiven Medienkonsum ihrer Kinder regulieren können.

Welche negativen psychosozialen Folgen können durch übermäßigen Medienkonsum entstehen?

Zu den genannten Folgen gehören Konzentrationsmangel, Stress, körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, soziale Isolation sowie ein Verlust an realen zwischenmenschlichen Beziehungen.

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Detalles

Título
Soziale Medien – Soziale Arbeit. Kinder und Jugendliche unter dem Einfluss Sozialer Medien. "Gefahrenfeld für ihr Leben". Herausforderungen pädagogischer Arbeit
Curso
Pädagogik
Calificación
1,7
Autor
Makimbo Karisoto (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
16
No. de catálogo
V1594321
ISBN (PDF)
9783389137291
ISBN (Libro)
9783389137307
Idioma
Alemán
Etiqueta
soziale Medien Medienpädagogik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Makimbo Karisoto (Autor), 2020, Soziale Medien – Soziale Arbeit. Kinder und Jugendliche unter dem Einfluss Sozialer Medien. "Gefahrenfeld für ihr Leben". Herausforderungen pädagogischer Arbeit, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1594321
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