Thomas Wentworth´s speech 'In his Own Defense' - A historical approach to his rhetoric


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

29 Seiten, Note: 2+


Leseprobe

Das 17. Jahrhundert war das Jahrhundert der großen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umstrukturierungen. England begab sich auf den Weg von einer absolutistisch organisierten Monarchie, in der Queen Elisabeth als Identifikationsfigur regierte und in der die Gesellschaft durch kulturelle, politische und religiöse Einstimmigkeit verbunden war, zu einer demokratisch organisierten konstitutionellen Monarchie am Ende des 17. Jahrhunderts, in der das Volk ein politisches Bewusstsein entwickelt hatte und das von ihm gewählte Parlament immer stärker seine Rechte einzufordern begann. Die soziale Hierarchie, die zu Zeiten Elisabeths noch statisch und undurchdringbar ist, wird zunehmend dynamischer und damit durchlässiger, und zwar in beide Richtungen. In Frage gestellt werden sämtliche Rahmenbedingungen, die streng hierarchische Strukturen gerechtfertigt und ermöglicht haben: Konformität unter der Bevölkerung und mit den Normen und Werten der Gesellschaft, einheitliche Überzeugungen im Glauben und Gehorsam der Untergebenen gegenüber den etablierten Institutionen der Monarchie und der Anglikanischen Kirche. Das streng autoritäre Regime, das seine Legimitation in der göttlich gewollten Ordnung findet, versucht sich in einem verzweifelten Kampf gegen ein materialistisches, pragmatisch orientiertes zu Volk behaupten, das sich aus unterschiedlichen konkurrierenden Interessengemeinschaften zusammensetzt. Begleitet und gefördert wird diese Entwicklung durch einen stets wachsenden Individualismus, der seine Wurzeln nicht zuletzt in der Reformation hat. Schließlich zeigte die Reformation, wie man leidiger, durch Missbrauch und Korruption unglaubhaft gewordener Autorität beikommen, sie untergraben und der ewigen gottgewollten Ordnung erfolgreich Alternativen entgegensetzen kann. Auf der anderen Seite öffnet die industrielle Gesellschaft den Weg für den Aufstieg einer zuvor wirtschaftlich machtlosen Schicht, den immer reicher werdenden Händlern, die dadurch auch politischen Einfluss gewinnen. Protestanten und vor allem Puritaner fühlen sich im Glauben an den Lohn von harter Arbeit bestärkt, der ihnen den Aufstieg in höhere soziale Schichten erlaubt. Der alte Adel hingegen verliert zunehmend an finanziellen Mitteln und muss Land an das aufstrebende Bürgertum verkaufen. Ursprüngliche Macht- und Einflussstrukturen werden langsam umgekehrt. Eine weitere wichtige Entwicklung kommt durch die Ideen der Reformation in Gang. Der Glaube an die Fähigkeit des Individuums, seinen Glauben ohne Hilfe der kirchlichen Autorität und geistlich geschulter Vermittler leben zu können. Er führt zur Veröffentlichung der ersten autorisierten Version der Bibel. Was zuvor als einzige Wahrheit präsentiert wurde, die sich in rätselhaften Zeichen offenbarte und nur von geistlichen Mittelmännern und göttlich Inspirierten ausgelegt werden konnte, vom laienhaften Volk jedoch nicht angezweifelt werden durfte, soll nun für alle verständlich gemacht werden und wird offen für persönliche Interpretation. Das führt auf der einen Seite dazu, dass sich das Individuum durch die reine Orientierung an der Schrift von den Dogmen der Kirche emanzipieren und zu einer eigenen Wahrheit finden kann. Zum Anderen fördert die Verbreitung der Bibel die Lesefertigkeit auch unter den gesellschaftlichen Schichten, die zuvor keinen Zugang zu Literatur hatten. Der Analphabetismus sinkt beträchtlich während der 1620er und der 1630er Jahre dank der populär werdenden Grammar Schools. All diese Entwicklungen gemeinsam, der Glaube an den Einfluss auf das persönliche Schicksal, der Untergang des blinden Autoritätsglaubens, der aufstrebende Individualismus, der wachsende wirtschaftliche Einfluss und die sich langsam auch auf die unteren Schichten ausbreitende Bildung ermuntern die Bevölkerung sich politisch zu engagieren und am öffentlichen Leben teilzunehmen. Es entsteht nach und nach eine selbstbewusste, informierte, öffentliche Meinung, die von den langsam auftauchenden Zeitungen und Flugschriften genährt wird und die sich als eine einflussreiche Stimme etabliert, die die Politik nicht länger ignorieren oder aus ihren Überlegungen ausschließen kann. Das erwachende politische Bewusstsein der Öffentlichkeit sucht zunächst nach polarisierten Meinungen und ist in seiner vielfältigen Orientierung anfällig für die Manipulation durch Politische Redner jedweder Einstellungen. Öffentliche Redner und Pamphletschreiber finden ein stetig anwachsendes Publikum, das am öffentlichen Leben teilnehmen will. Wer im frühen 17. Jahrhundert zur Veröffentlichung und für den Druck schreibt, der muss sich der unglaublichen Macht der Sprache und ihrer Verwendung bewusst sein. Rhetorik ist daher immer stärker gefragt. Redner versuchen ihr Publikum von ihren persönlichen Ansichten, ihrer politischen Haltung oder ihrer Ideologie zu überzeugen. Veröffentlichungen jeder Art werden ein blühendes Geschäft. Vor diesem geistesgeschichtlichen und gesellschaftspolitischem Hintergrund wird das Schreiben, das Drucken und das Lesen zu einem politischen Akt.[1] Diese Voraussetzungen dürfen nicht außer Acht gelassen werden, wenn man sich mit den politischen Veröffentlichungen und Reden des frühen 17. Jahrhunderts beschäftigt. Gedruckt werden nämlich vor allem politische Traktate und Pamphlete, religiöse Schriften und gedruckte Reden, alle darauf ausgelegt, zu überreden, zu überzeugen und die öffentliche Meinung zu beeinflussen.

Thomas Wentworth, geboren 1593 als ältester Sohn einer adeligen Familie aus Yorkshire, ist zeit seines Lebens und eine sehr kontroverse Persönlichkeit. Er besucht das St. John´s College in Cambridge und studiert dann Jura. Als Angehöriger des Adels lernt er bereits früh sowohl Privilegien als auch das Gewicht der Verantwortung kennen. Im Jahre 1614 erhält er einen Platz im Parlament, um dort als Repräsentant von Yorkshire aufzutreten. Seitdem nimmt er regelmäßig an dessen Sitzungen teil. Seine politischen Ansichten widersprechen der Politik von James I. Doch seine Haltung ist gespalten: Obwohl er die Forderung nach Krieg mit Spanien nicht befürwortet, spricht er für die Mitglieder des House of Commons, weil er das Verhalten von James I ebenso wenig unterstützen will, der die Rechte und Privilegien des Parlaments nicht anerkennt. Unter Charles I widersetzt sich Wentworth der Forderung nach Abgaben für die Durchführung des Kriegs gegen Spanien und weigert sich weiter die geforderten Abgaben, die Forced Loan, zu übergeben. Daraufhin muss er im Jahre 1627 für kurze Zeit ins Gefängnis. Im Parlament 1628 tritt er als Verfechter der Petition of Right auf, allerdings einer gemäßigten Variante, die die Macht des Königs hinsichtlich willkürlicher Steuererhebung und Verhaftung einschränken, dabei aber die Krone nicht angreifen soll. Sein Vorschlag setzt sich jedoch nicht gegen die heftigeren Forderungen von Sir John Eliot und Sir Edward Coke durch. Um weitere Opposition zu vermeiden ernennt ihn Charles zum Sheriff of Yorkshire, ein Amt, dass seine Teilnahme im Parlament vorerst ausschließt. Bald ist die Kluft zwischen den kompromisslosen Forderungen des Parlaments und den Interessen des Königs unüberbrückbar, so dass Wentworth gezwungen ist, sich auf eine der beiden Seiten zu schlagen. Mit dem Entgegenkommen von Seiten des Königs in der Petition of Rights, ändert er seinen politischen Kurs und beginnt die Krone zu unterstützen, was seine Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit in Frage stellt. Im folgenden Jahr wird er zum Vorsitzenden des Council of the North ernannt und damit gemeinsam mit William Laud zu einem der engsten persönlichen Berater des Königs während der 11-Jahre langen Zeit, in der dieser ohne Parlament eine absolutistische Herrschaft führt. Indem er sich auf die Seite des Königs schlägt, leiht er seine Hand den repressiven Unternehmungen von Charles I, der sich immer stärker von einem Parlament lösen will. Er wird einer der fähigsten und treuesten Berater des Königs. Den absolutistischen Kurs übernimmt er, als er im Jahre 1632 schließlich zum Lord Deputy of Ireland ernannt wird. Dort errichtet er eine autokratische Regierung, die konstitutionelle Freiheiten und Rechte des Individuums zugunsten eines effektiven Systems unterordnet. Er führt eine Verwaltungsreform durch, entlässt unfähige Englische Beamte, und manipuliert das Parlament zu seinen Gunsten. Dank seiner Organisationsfähigkeit und Umstrukturierungen im wirtschaftlichen wie militärische Sektor steigert sich das Gesamteinkommen von Irland um das Doppelte, was wiederum England zu gute kommt. Seine Methoden sind allerdings zweifelhaft, willkürlich, despotisch und grausam. Das führt letztlich zu den Vorwürfen, die vor Gericht seine Verurteilung rechtfertigen sollen. Mit dem Ausbruch der sogenannten Bischofskriege und der Niederlage in der ersten militärischen Auseinandersetzung mit Schotland wird Wentworth nach England zurückbeordert und zum earl of Strafford (1640) ernannt. Er befürwortet harsche repressive Maßnahmen gegen Schottland, und versucht vom Parlament die Zusage von Geldern für eine irische und eine englische Armee zu erlangen. Aber das Short Parliament stimmt gegen einen Krieg und gegen die Gelder. Strafford rät deshalb zu seiner Auflösung. Er erhält den Befehl über die Englische Armee, die aber aufgrund mangelnder Vorbereitung und mangelnder finanzieller Mittel von den Schotten im zweiten Bischofskrieg leicht vernichtet wird. Charles I sieht sich in einer misslichen Lage und ruft ein neues Parlament ein. Das sogenannte Long Parliament reagiert sofort: sowohl auf die heikle politische Lage, als auch auf die mehrfachen Versuche von Seiten Straffords und des Königs die Institution des Parlaments selbst zu entmachten. Strafford kommt auf den Ruf des Königs nach London, der ihm aber zusichert, dass er weder in seiner Person, noch in seiner Ehre noch in seinem Vermögen gefährdet sei.[2] Dennoch wird er am 25. November des Hochverrats angeklagt und in den Tower von London geschickt. Am 31 Januar 1641 werden die Einzelheiten der Anklage bekannt gegeben, er habe die Gesetze und die Regierung von England und Irland außer Kraft setzen wollen, um eine willkürliche, tyrannische Herrschaft einzuführen, er habe Papisten unterstützt und den Krieg zwischen England und Schottland angezettelt, er habe das Parlament auszuschalten und einen Keil zwischen den König Charles und sein Volk zu treiben versucht[3] und schließlich England mit Hilfe der irischen Armee zu unterwerfen. Doch auch wenn sein Vorgehen in Irland gegen die Gesetze verstoßen hatte, kann ihm das laut der Definition von Hochverrat, wie sie im Gesetz festgeschrieben ist, nicht auf legale Weise als ein solcher ausgelegt werden. Die Anklage zielt vor allem auf Straffords Aussage: „You have and army in Ireland you may employ here to reduce this kingdom”[4], die er während der Debatte über die Durchführung eines zweiten Krieges gegen Schottland ausgesprochen hat, und legt sie ihm als eine Aufforderung zur Unterwerfung Englands aus. Strafford selbst ist sich der Schwachpunkte der Anklage durchaus bewusst. Die Rede In His Own Defence ist seine Verteidigungsrede, in der er die Fadenscheinigkeit der Vorwürfe bloßstellt und zurückweist. Sie gewinnt ihm die Unterstützung der Richter und führt dazu, dass das Verfahren am 10. April vorerst eingestellt werden muss.

Wir wollen nun eine eingehende rhetorische Analyse der Verteidigungsrede versuchen. Die Rhetorische Systematik schreibt der Entstehung einer Rede fünf verschiedene Phasen zu, die sich teils auf die sachlich-argumentative Seite beziehen, und teils die sprachliche Umsetzung miteinbeziehen: (1) die Inventio: Der Redner muss sich zunächst über den Stoff seiner Rede in allen Einzelheiten klar werden. (2) die Dispositio: Danach muss der gefundene Stoff wirksam angeordnet werden. (3) die Elocutio: Mit Hilfe von rhetorischen Stilmitteln muss der Redner den Stoff angemessen sprachlich umsetzen. (4) die Memoria: Der Redner soll nun anhand von Memorier-Techniken die Rede im Gedächtnis festhalten. (5) die Pronuntiatio: Auch Actio genannt bezeichnet sie die Kunst, Mimik, Gestik, Ausdruck in Harmonie zu bringen, um so den Effekt der Rede zu unterstreichen. In der vorliegenden Arbeit werden wir aber nicht weiter darauf eingehen, da das den Rahmen der Arbeit sprengen würde.

Für Straffords Rede erscheint mir vor allem das Argument der persona und der ihnen zugewiesenen Rolle erwähnenswert. In diesem Zusammenhang werden mehrere Parteien relevant. Im Zentrum steht Strafford selbst, als Angeklagter, den er in seiner Rede zu verteidigen sucht, aber auch als der Redner. Er tritt also zuerst als Advokat in eigener Sache auf. Auf der anderen Seite steht in erster Linie die Zuhörerschaft, das House of Lords, die er davon überzeugen will, die Anklage gegen ihn fallen zu lassen. Als Redner schafft er sich seine Audienz, indem er ihr ständig wechselnde Rollen zuschreibt. Zum einen wendet er sich an sie als seine Richter, die in diesem Sinne situationsmächtig sind, und daher ihm gegenüber Macht ausüben. Strafford adressiert sie vor allem zu Beginn seiner Rede und am Ende unterwürfig, hebt ihre Autorität ihm gegenüber hervor und beteuert seine Zuneigung. Er spricht ihnen die Fähigkeit zu, ein gerechtes Urteil zu fällen, das in jedem Fall unzweifelhafte Autorität verdient. Er erhebt ihr Urteil zu dem des ‚ganzen Königreichs’. Er schmeichelt den Lords, indem er sie als den ‚besseren Teil, die eigentliche Seele und das Leben’ des ganzen Landes darstellt. Am Ende des Exordiums erklärt Strafford:

„And whether it be so or not, I now refer to your lordships´ judgement and deliberation. You, and you only, under the care and protection of my gracious master, are my judges.”[5]

Als Angeklagter, der sich dem Urteil der Lords fügen muss, gilt es, seine Bescheidenheit und Unterwürfigkeit zu bestätigen. Auch das tut er vor allem in der peroratio:

„Only I do in all humility and submission cast myself down at your lordships´ feet.[…] And whether your judgment in my case – I wish it were not in the case of you all – be for life or for death, it shall be righteous in my eyes and shall be received with a Te Deum laudamus – we give God the praise.”[6]

Der klare ruhige Stil, den er einsetzt unterstreicht die besänftigende Wirkung. Er will seine Richter schließlich mit einem positiven Gefühl entlassen.

Dennoch, Strafford fügt sich nicht durchgehend in diese Art der Rollenverteilung, die typisch für die judiziale Redegattung ist. Geschickt lenkt er die Verhandlung aus dem spezifischen Gerichtskontext heraus, indem er die Anwesenden in ihrer außergerichtlichen sozialen Rolle anspricht, nämlich als seine peers, die ihm sozial gleichgestellt sind und als Mitglieder des Parlaments in ihrem Amt die gleiche Verantwortung gegenüber dem König und dem Volk tragen, die Strafford selbst zum Verhängnis wurde. Ebenso wie er stehen sie in der bereits merklich gefährdeten Gesellschaftsstruktur des 17. Jahrhunderts in der Hierarchie noch ganz oben. Geschickt zeigt er ihnen die Parallelen zwischen ihnen und seinem eigenen Schicksal auf und nutzt ihre prekäre Situation, um sie vor den möglichen Konsequenzen seiner Verurteilung zu warnen, die das ganze System ins Wanken bringen könnte: „If there must be a trial of wits, let the subject matter be something else that the lives and honor of peers!“[7] Strafford nutzt auch die Gelegenheit, sich selbst unter die Gemeinschaft der Christen zu platzieren und damit auf ihre gemeinsame religiöse Überzeugung hinzuweisen. Gleichzeitig betont er dadurch, dass die Vorwürfe, er sei ein Anhänger der Katholischen Kirche, nicht zutreffen. Die Anklage, so wie sie geführt wird, bezichtigt er implizit als pure Anstichelung gegen ihn. Er tadelt die Kläger als moralisch verwerflich und stellt die rhetorische Frage in den Raum: „Is this fair dealing among Christians?“[8] Damit zweifelt er deren Status als ehrliche Christen an. In ähnlicher Weise nutzt er das inklusive ‚our’, wenn er den Topos des Lobes der Vorfahren einsetzt.[9] Auf diese Weise ruft er sich selbst als ein menschliches Wesen - und mehr noch, als einer von ihnen - ins Gedächtnis. Als Mensch Strafford ersetzt er damit den abstrakten Begriff des Angeklagten, des Verräters. Der Verrat, wenn sein Verhalten, wie er betont, als solcher bezeichnet werden kann, kann nun als Fehlverhalten erkannt werden, das aus menschlicher Fehlbarkeit und Unvollkommenheit resultiert, nicht jedoch aus einer verräterischen Grundhaltung. Das erlaubt ihm, sich selbst wieder in positives Licht zu rücken und sich selbst als einen ehrenvollen Diener des Staates und der Anglikanischen Kirche zu präsentieren. Er erscheint vielmehr als das Opfer von Fehlinterpretation und Verrat gegen ihn selbst, als ein Täter gegen den Staat. An dieser Stelle kommt noch eine dritte Partei ins Spiel: die Ankläger. Darunter ist das House of Commons zu rechnen, das immer einflussreicher wird und die Verurteilung bereits mit erschlagender Mehrheit beschlossen hat. Doch Strafford warnt die Lords vor deren Stärke: „But let neither my weakness plead my innocence nor their power [of the House of Commons] my guilt.”[10] Während er immer wieder die ‘Neutralität’ seiner eigenen Haltung betont, und erklärt, er habe stets nur nach bestem Wissen und Gewissen selbstlos für die Krone gehandelt, versucht er die Ankläger als parteiisch und mit Vorurteilen behaftet darzustellen:

[...]


[1] Skerpan, Elizabeth (1992): The Rhetoric of politics in the English Revolution. Columbia and London: University of Missouri Press. S. 9

[2] “that he ‘should not suffer n his person, honour or fortune’” aus http://www.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wentworth,_Earl_of_Strafford

[3] siehe Kilburn, Terence (1996): Public context of Strafford´s trial and execution. In: Merrit, J.F. (ed. 1996): The political world of Thomas Wentworth, earl of Strafford, 1621-1614. Cambridge: University Press. S. 230-252

[4] Zitiert nach http://www.wikipedia.org/wiki/Thomas_Wentworth,_Earl_of_Strafford

[5] Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

[6] Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

[7] Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

[8] Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

[9] “I have ever admired the wisdom of our ancestors,…”

Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

[10] Wentworth, Thomas (1641): In His Own Defense. In: The Columbia Encyclopedie, Sixth Edition. 2001

Zitiert nach: http://www.bartleby.com/268/3/9.html

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Thomas Wentworth´s speech 'In his Own Defense' - A historical approach to his rhetoric
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Philosophisches Institut II - Anglistik)
Veranstaltung
Historische Pragmatik
Note
2+
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V15948
ISBN (eBook)
9783638209267
ISBN (Buch)
9783638721059
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas, Wentworth´s, Defense, Historische, Pragmatik
Arbeit zitieren
Sarai Jung (Autor), 2003, Thomas Wentworth´s speech 'In his Own Defense' - A historical approach to his rhetoric, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/15948

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