Widerstand im KZ Sachsenhausen


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009
22 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung und Aufbau des KZ Sachsenhausen

3. Arbeit, Angst und Hunger - Ein Tag im Lager

4. Widerstand im KZ Sachsenhausen
4.1 Kunst und Kultur als Widerstand
4.2 Die Häftlingsselbstverwaltung als Möglichkeit zum Widerstand
4.3 Solidarität als Widerstand
4.4 Widerstand in der Zeit des Krieges
4.4.1 Außenkommandos und Außenlager
4.4.2 Sabotage als Widerstand
4.5 Gefahren und Konsequenzen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„ Unseren Feind hatten wir immer vor Augen. Wir konnten uns darum genau auf ihn einstellen. Wir mußten unsäußerlich seinen Anordnungen fügen. Wir versuchten jedoch, seinen Befehlen entgegenzuwirken, die Ziele der Nazis zu durchkreuzen, die Kriegskraft zu zersetzen, den Krieg zu sabotieren. Widerstand war die Entlarvung der mit nationalen und sozialen Phrasen verbrämten imperialistischen Herrschaftsform der Herrn Flick, Krupp, Thyssen und Vögler. Widerstand war politisches Denken und Handeln, eigenes Wissen zu bereichern, war die Verteidigung dessen, was sich Häftlinge an kulturellem Gut in früheren Jahren angeeignet hatten und was sie befähigte, der Barberei humanistische Gedanken und Taten entgegenzustellen. Widerstand war die Bildung von legalen und illegalen Sängergruppen, war das legale oder illegale Theaterspielen, waren künstlerische Betätigungen verschiedenster Art! Widerstand war die Vergeudung von Zeit und Material. Widerstand war die Heilung eines Kranken, die Unterstützung eines Schwächeren. Widerstand war der Wille zuüberleben. Widerstand war der Glaube an eine Niederlage des Faschismus und an den Sieg der Alliierten, besonders der Sowjetarmee. Die Solidarität aller im Lager vertretenen Nationen war Widerstand! “ (Wolfgang Szepansky in: Niemand und nichts vergessen)

Wenn man Erlebnisberichte, wie die des Kommunisten Wolfgang Szepansky, der fünf Jahre seines Lebens im KZ Sachsenhausen verbringen musste, liest, so wird deutlich, dass die Frage: Gab es auch in den Konzentrationslagern Widerstand gegen das faschistische Regime, überflüssig erscheint. Sie ist eindeutig mit Ja zu beantworten. Viel interessanter und weniger ersichtlich hingegen erscheinen Fragen wie: Was alles war Widerstand in den KZ? Wie sah der Widerstand praktisch aus? Waren es Einzelaktionen oder traf der Widerstand die breite Masse? Was bedeutete es für die Häftlinge Widerstand zu leisten? Mit welchen Konsequenzen hatten sie zu rechnen? Wie hatte man überhaupt zwischen Entrechtung, Entpersönlichung, Quälerei, Hungersnot, härtesten körperlichen Einsatz und Vernichtung die Möglichkeit Widerstand zu leisten?

Im Rahmen der folgenden Arbeit, möchte ich versuchen, diesen Fragen eine Antwort zugeben. Mein Ziel ist es nicht nur sich möglichst intensiv mit dem Thema Widerstand auseinander zusetzen, sondern möglichst viele Facetten des Widerstands im KZ Sachsenhausen aufzuzeigen. Dabei sei betont, dass das KZ Sachsenhausen, welches im Mittelpunkt der Arbeit steht, exemplarisch für all die anderen Stammlager in Deutschland wie zum Beispiel Buchenwald und Dachau steht, in denen sich ähnliche Vorgänge abspielten. Um sich ein genaues Bild über den Widerstand im KZ Sachsenhausen zu verschaffen, halte ich es für nötig vorab einen Überblick über die Entstehung und den Aufbau des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu geben, denn im Folgenden werden Orte wie das Krankenrevier, die Schreibstube und der Appelplatz immer wieder eine Rolle spielen. Dazu dient der erste Teil meiner Ausführung. Im Anschluss daran, werde ich kurz den Ablauf eines ganz „normalen“ Tages im KZ Sachsenhausen skizzieren. Um zu verstehen, warum Häftlinge Widerstand leisteten, ist es unumgänglich zu verstehen wogegen sie Widerstand ausübten. Um dies zu verdeutlichen, scheint es mir sinnvoll den Alltag der Gefangenen zu betrachten. Im Hauptteil der Arbeit steht dann das Thema Widerstand im Mittelpunkt. Auf die eingangs formulierten Fragen, soll versucht werden Antworten zu finden. Aspekte wie die Häftlingsselbstverwaltung, Solidarität, Kultur, aber auch der Einschnitt, welcher sich durch den Beginn des Krieges ereignete, werden genauer betrachtet. In diesem Zusammenhang scheint die Frage, was der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges für den Widerstand im KZ bedeutete, ebenfalls betrachtet werden zu müssen. Abschließend wird im Fazit noch einmal zusammenfassend das Thema Widerstand reflektiert und seine Bedeutung für die Menschen im KZ hervorgehoben.

2. Entstehung und Aufbau des KZ Sachsenhausen

Im Sommer 1936, während in der Reichshauptstadt Berlin glanzvoll die Olympischen Spiele inszeniert wurden, begann in Sachsenhausen, einem kleinen Vorort Oranienburgs, etwa 35 km nördlich von Berlin, die SS mit den ersten Vorbereitungen für die Errichtung eines Stammkonzentrationslagers nach Vorbild des KZ Dachau.1 Der Gegensatz hätte nicht ungeheuerlicher sein können. Während die Nationalsozialisten in der Reichshauptstadt der Welt das Bild eines friedlichen und idyllischen Deutschlands vorspielten, mussten in Sachsenhausen die ersten Häftlinge mit dem Aufbau eines KZ beginnen. Der Standort Sachsenhausen war dabei keineswegs zufällig von der SS ausgewählt worden. Bereits im Februar 1933 war im nahe gelegenen Oranienburg, in einer stillgelegten Brauerei, eines der ersten „Wilden KZ“ Deutschlands errichtet worden. Bis 1935 hielt man in diesem Lager noch mehr als 7000 Schutzhäftlinge gefangen. Da das KZ Oranienburg jedoch stets einen provisorischen Charakter in sich trug, wurde es aufgelöst.2 Heinrich Himmler, der als Reichsführer der SS für den Aufbau der Stammkonzentrationslager verantwortlich war, war es schließlich, der Sachsenhausen als Standort für ein neues „ordentliches KZ“ wieder ins Gespräch brachte.3 Er wertete nicht nur die Nähe zu Berlin und somit die Möglichkeit die Hauptstadt und ihr Hinterland von politischen Gegnern freizuhalten als positiv, sondern ebenso die Erweiterungsfähigkeit, welche das Gebiet mit sich brachte. Hinzu kam, dass die kleine Landgemeinde Sachsenhausen auch den Anschein dörflicher Harmlosigkeit suggerierte. Der Aufbau des Lagers ging zügig vonstatten. Für das Gelände des Gefangenenlagers mit Kommandantur, Industrie- und Bauhof waren zunächst 31 ha vorgesehen. In den folgenden Jahren vergrößerte sich, aufgrund des ständigen Zuwaches an Häftlingen, das KZ immer mehr, so dass bei der Befreiung des Lagers 1945 das gesamte Gelände eine Fläche von ungefähr 388 ha umfasste. Der Grundriss der Anlage besaß die Form eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Länge an jeder Seite 680 m betrug.4 Den Mittelpunkt der Anlage bildete ein halbkreisförmiger Appellplatz mit Galgen, um den sich fächerartig in vier Reihen die Wohnbaracken des Häftlingslagers staffelten.5 Die Wohnverhältnisse in den einzelnen Baracken waren überaus beengt. Ursprünglich waren die Blöcke für je 146 Gefangene geplant, doch oft mussten mehr als 250 Häftlinge, in einigen „Massenblocks“ sogar mehr als 400 Menschen, auf engstem Raum zusammenleben. Die Einrichtung der Tages- und Schlafräume war dürftig - lange Tische und Bänke aus Holz, unverschließbare Spints, mehrstöckige Pritschen, lediglich 70 cm breit mit Strohsäcken und Wolldecken belegt, als Schlafstelle dienend, zwei bis drei Latrinen, nur wenige Waschbecken und das alles für Hunderte von Menschen.6 Neben den Wohnbaracken gehörten zum Häftlingslager die Baracken des Krankenbaus, auch Revier genannt, die Bekleidungskammer, die Unterkunftskammer, die Effektenkammer, die Desinfektion, das Häftlingsbad, die Trockenbaracke, die Schreibstube, die Bücherei, sechs Baracken als Lagerwerkstätten, die Küche und der Proviantenraum, ebenso die Wäscherei, der Zellenbau, die Pathologie mit drei Leichenkellern, sowie die Gärtnerei mit Stallungen. An Flucht dachte in Sachsenhausen kaum einer, denn das gesamte Gefangenenlager war von einer 2,70 m hohen Mauer mit neun Wachtürmen, auf denen SS-Männer mit schweren Maschinengewehren rund um die Uhr ihren Dienst verrichteten, umgeben. Zusätzlich war das Lager von einem mehrfach gegliederten Todesstreifen umgeben, wozu unter anderem ein mit 1000 Volt elektrisch geladener Stacheldrahtzaun zählte. Vor dem Häftlingslager war die Kommandantur angesiedelt. Sie bestand aus dem Dienstgebäude des Kommandanten und des Adjutanten, aus Baracken für die Verwaltung, der Funkstelle, den SS- Unterkünften für die Blockführer und die Einheiten der Wachkompanie, den Gebäuden für das Offiziers- und Unterführerkasino, dem Bad, der Waffenmeisterei, der Garage und Heizung, der Hauptwache, der Poststelle, der Stabswache, sowie einem Luftschutzkeller, der den Offizieren auch als Kegelbahn diente. Wiederrum vor dem Kommandaturbereich befanden sich die SS-Kasernen- Anlage und die Siedlungshäuser der SS. Den letzten Bereich des KZ Sachsenhausen bildeten der Industrie- und Bauhof. Auf diesem Areal befanden sich verschiedene Werkstätten, unter anderem eine Schlosserei, eine Tischlerei, eine Buchbinderei, ein Baustofflager, eine Hühnerfarm und auch der Kartoffelkeller. Seit 1940 befand sich auf dem Gebiet des Industriehofs auch das Krematorium mit zwei Verbrennungsöfen. Im Frühjahr 1942 kam die sogenannte „Station Z“, die berüchtigte Mordstätte mit Genickschussanlage, Gaskammer und vier Verbrennungsöfen, hinzu. Wie auch das Häftlingslager, war das Gebiet des Industrie- und Bauhofs von einer hohen Mauer umgeben.7

3. Arbeit, Angst und Hunger - Ein Tag im Lager

In Sachsenhausen war der Tagesablauf für die Gefangenen genau geregelt. Gemäß den Ansichten der Kommandantur hatte alles haarscharf nach einem militärisch anmutenden Zeitplan vonstatten zu gehen: Morgensignal zum Wecken, Aufstehen und Frühstücken, Morgenappell, Abrücken zur Arbeit, abends Wiedereinrücken ins Lager, Abendappell, kurze Freizeit, Bettruhe. Nicht einbegriffen - die ständige Angst - nicht aufzufallen, standzuhalten und zu überleben. Mit Ausnahme der Sonntage, verlief jeder Tag stets nach dem gleichen Muster. Bereits um 4.15 Uhr im Sommer, im Winter ungefähr eine Stunde später, endete die Nachtruhe. Wie bereits erwähnt, lebten in den einzelnen Baracken teilweise mehr als 250 Gefangene. Daher ist es nicht verwunderlich das unausbleiblich jeden Morgen Chaos und Gedränge vorzufinden war. Die Häftlinge hatten nicht einmal 45 Minuten Zeit, um sich zu waschen, anzuziehen, die Latrine aufzusuchen, nach Vorschrift ihre Betten zu machen und das mehr als dürftige Frühstück einzunehmen. Um 5 Uhr hieß es schließlich für alle Häftlinge antreten zum Morgenappell auf dem Lagerplatz. Auf diese Weise wollten die Lager- Aufseher feststellen, ob auch wirklich alle Gefangenen erschienen waren oder ob jemand fehlte. Im Anschluss mussten sich die einzelnen Arbeitskommandos gruppieren und rückten zu den verschiedenen Einsatzorten aus. Schläge, Fußtritte und andere Misshandlungen durch die begleitenden SS-Männer kennzeichneten den Weg zur Arbeitsstätte. Daraus resultierend kam es häufig vor, dass einige Häftlinge bereits völlig zerschlagen an ihrem Bestimmungsort ankamen und kaum noch die Kraft besaßen den langen und schweren Arbeitstag durchzuhalten. Nahezu immer im Laufschritt vollzog sich die Arbeit unter härtestem körperlichen Einsatz, die willkürliche Prügel der SS sei nicht vergessen. Pausen gab es in dem mehr als zehn Stunden andauernden Arbeitstag kaum. Lediglich ein kurzer Zählappell und eine knapp dreißig minütige Mittagspause, konnte als Verschnaufpause genutzt werden. Wie bereits das Frühstück reichte auch die mittagliche Mahlzeit kaum aus, um den größten Hunger zu stillen.8 Bedenkt man zusätzlich die harte körperliche Arbeit, welche die Häftlinge leisten mussten, ist es nicht erstaunlich, dass Auszehrung, extreme Mangelerscheinungen, Unterernährung, schwere Krankheiten und letztlich der Tod unaufhaltsame Folgen waren. Um 18.30 Uhr beendeten die Arbeitskommandos schließlich auf ein Trompetensignal hin ihren Arbeitstag. Doch Ruhe und Erholung standen noch längst nicht auf dem Zeitplan. Nun hieß es wieder Einrücken ins Lager und ab zum Abendappell. Die Abendappelle fanden nicht nur wie die Morgenappelle bei jedem Wetter statt, sondern Alle und wirklich Alle mussten erscheinen. Schwerkranke wurden von Kameraden gestützt oder auf Tragen herbei geschleppt, selbst die Leichnahme der am Tag Verstorbenen mussten herangeschafft werden,

[...]


1 Ihr erstes Konzentrationslager errichtete die SS bereits im März des Jahres 1933 in Dachau bei München. Nach Richtlinien, die eben auf Erfahrungen mit dem Lager Dachau beruhten, sollte der Aufbau weiterer Konzentrationslager erfolgen. So entstanden nach seinem Muster bis zum Kriegsbeginn die großen Stammlager Sachsenhausen, Buchenwald bei Weimar, Mauthausen in Österreich, Flossenbürg in der Oberpfalz und Ravensbrück in Mecklenburg. Vgl. Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin (Hg.): Konzentrationslager Sachsenhausen. Berlin 1989. S. 4.

2 In den ersten Monaten der Diktatur Hitlers herrschten die sogenannten „Wilden Lager“ vor. In der Regel befanden sie sich in ehemaligen Zuchthäusern und Gefängnissen, Festungen, Burgen, stillgelegten Fabriken, SA-Kasernen und Sturmlokalen. Bei der Errichtung dieser Lager gab es jedoch von Seiten der NS-Machthaber kein einheitlich und zentral gelenktes Vorgehen. Hinzu kam, dass nicht nur die normalen Gefängnisse überfüllt waren, sondern dass die Faschisten auch zu der Einsicht kamen, dass diese „Wilden Lager“ auf Dauer dem Ansehen des nationalsozialistischen Staates schaden würden und man daraus resultierend reguläre Lager errichten müsse. So wurden in der Folgezeit die meisten „Wilden Lager“ aufgelöst oder sie lösten sich von selbst auf und der systematische Aufbau von Lagern, wie zum Beispiel in Sachsenhausen wurde eingeleitet. Vgl. Kühnrich, Heinrich: Der KZ-Staat. Die faschistischen Konzentrationslager 1933 bis 1945. Berlin 1980. S. 29f.

3 Himmler äußerte sich in Bezug auf die Begründung, warum Sachsenhausen als Standpunkt als geeignet erscheint, in einem Schreiben an den Reichsjustizminister folgendermaßen: „Nachdem die Wehrmacht wiederholt ein starkes Interesse an der Errichtung eines großen Lagers in der nächsten Umgebung von Groß-Berlin mit umfassenden Erweiterungsmöglichkeiten […] zum Ausdruck gebracht hat, habe ich Weisung erteilt, sofort den Neubau zu beginnen.“ Er wolle, fuhr Himmler in dem Brief fort ein „jederzeit erweiterungsfähiges, modernes und neuzeitliches KZ, das […] sowohl in Friedenszeiten sowie für den Mobilisierungsfall die Sicherheit gegen Staatsfeinde gewährleistet.“ Zit. nach: Pingel, Falk: Häftlinge unter SS-Herrschaft. Widerstand, Selbstbehauptung und Vernichtung im Konzentrationslager. Hamburg 1978. S. 250.

4 Vgl. Abbildungsverzeichnis. Abbildung 1.

5 Vgl. Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer in der Deutschen Demokratischen Republik (Hg.): Damals in Sachsenhausen. Solidarität und Widerstand im Konzentrationslager Sachsenhausen. Berlin 1967. S. 9f.

6 Vgl. Hrdlicka, Manuela R.: Alltag im KZ. Das Lager Sachsenhausen bei Berlin. Opladen 1991. S. 51.

7 Vgl. Damals in Sachsenhausen. S. 11f.

8 Vgl. Alltag im KZ. S. 67f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Widerstand im KZ Sachsenhausen
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Deutschland im Krieg
Note
2,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
22
Katalognummer
V159956
ISBN (eBook)
9783640727476
ISBN (Buch)
9783640727759
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entstehung und Aufbau des KZ Sachsenhausen, Lageralltag, Widerstand, Gefahren, Sabotage als Widerstand, Außenkommandos, Außenlager, Solidarität, Häftlingsselbstverwaltung
Arbeit zitieren
Juliane Felsch (Autor), 2009, Widerstand im KZ Sachsenhausen , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159956

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