Fiktion und Geschichte

Alexander der Große im Vorauer Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

30 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Einführung

2. Zum Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht
2.1. Quellen
2.2. Autor
2.3. Versionen und der Vorauer Alexander

3. Inhaltsangabe des Romans

4. Personen und erwähnte Namen
4.1. Die Person Alexanders
4.2. Familie Alexanders
4.3. Kameraden und Freunde
4.4. Gegner Alexanders

5. Zugstrecke und erwähnte Schlachten
5.1. Zugstrecke Alexanders im Roman und der Wirklichkeit
5.2. Dargestellte Schlachten

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Wer glaubt, Alexander schmähen zu müssen, der möge dies nicht tun, indem er allein das Tadelswerte an ihm vorträgt. Es hat damals, wie ich glaube, auf der Welt kein Volk gegeben, keine Stadt, ja keinen einzigen Menschen, zu dem nicht der Name Alexanders gedrungen wäre.

(Flavius Arrianus)[1]

Und dies änderte sich auch in den Jahrhunderten nach seinem Tod kaum. Die Geschichte Alexanders des Großen ist so vielschichtig, dass sie seit nunmehr fast zwei Jahrtausenden den Forscherdrang der Historiker, die Abenteuerlust von Wagemutigen und die Fantasie von Autoren beflügelt.

Alexander ist längst über sich hinaus gewachsen und hat sich zu einem weltumspannenden Phänomen entwickelt. Und wie Ulrich Wilcken bereits bemerkte, hat jeder Gelehrte sein eigenes Alexanderbild.[2] Allerdings ist diese Entwicklung zu einem individuellen Idealbild Alexanders keinesfalls sprunghaft erst in der Moderne aufgetreten.

„Dass er als titanische Persönlichkeit in Erinnerung blieb, unterstreicht die Außer-gewöhnlichkeit eines Lebenswegs, um den sich schon früh Mythen rankten.“[3] Schon zu Alexanders Lebzeiten und kurz nach seinem Tod begannen die Aufzeichnungen über sein einzigartiges Leben. Im Laufe der Jahrhunderte überliefert, wurden diese Geschichten immer mystischer und Alexander wurde seinem tatsächlichen, sterblichen Leben immer weiter entrückt. Fakten mischten sich mit Sagen und die Übertragungen in andere Sprachen und somit Kulturräume wie in das antike römische Reich oder nach Indien taten ihr übriges, um den großen König der Makedonen zu idealisieren. Doch eins blieb immer gleich, ob nun scharfe Kritik an Alexanders Charakter geübt wurde oder man ihn glorifizierend auf ein Podest stellte, das Interesse an ihm schien nie abzuflauen. Feldherren wie Publius Cornelius Scipio Africanus Maior, Kaiser wie Augustus und Könige wie Luis XIV. nahmen ihn zum Vorbild und sein berühmter Alexanderzug faszinierte Heerführer wie Gelehrte von jeher.[4]

Es ist also nicht verwunderlich, dass auch im Mittelalter Alexanders Ruf als großer Kämpfer und tugendhafter König vorbildhaft für Herrscher in ganz Europa war.

Diese Arbeit soll einen der so genannten mittelalterlichen Alexanderromane zum Thema haben. Es handelt sich hierbei um den Alexanderroman des Pfaffen Lamprecht, der wohl um 1150 entstand und wie man es von einem Roman über einen Vorreiter und Visionär seiner Zeit nicht anders erwarten konnte, in der mittelhochdeutschen Literatur neue Maßstäbe setzte.

Durch die Filterung der vielen Quellen und Schriften der Jahrhunderte ist in einem Roman jedoch zumeist nicht alles historisch. Doch jede Legende und jede Erzählung hat ihren wahren Kern. In dieser Arbeit soll der wahre Kern von Lamprechts Erzählung genauso untersucht werden, wie die historischen Irrtümer und dichterischen Freiheiten, die der Schreiber sich genommen hat. Dabei soll maßgeblich auf die erwähnten Protagonisten, beschriebenen Orte und die epochalen Schlachten, von denen Lamprecht berichtet, eingegangen werden. Zunächst werden aber der Roman selbst und sein Umfeld näher beleuchtet, um eine optimale Ausgangslage für die historische Untersuchung zu gewährleisten.

Ziel ist es, herauszufinden, wie viel Wahrheitsgehalt nach über tausend Jahren literarischer Bearbeitung des Alexanderstoffes noch in dem Werk steckt.

2. Zum Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht

2.1. Quellen

Klerikale Gelehrte, die des Lateinischen mächtig waren, interpretierten die Schriften von Curtius Rufus und Justinus über Alexander. Doch eine der wichtigsten Quellen des Mittelalters bestand aus lateinischen Übertragungen eines ursprünglichen griechischen Alexanderromans, der um circa 200 nach Christus in Alexandrien entstand und dessen Autor seit der Zeit der Humanisten als Pseudo-Kallisthenes bekannt ist.[5] Dieser Roman unterscheidet kaum zwischen Legenden und tatsächlichen Fakten und wurde wohl erst spät schriftlich festgehalten.[6]

Um 942 nach Christus fand der Archipresbyter Leo von Neapel in Konstantinopel eine griechische Version des Pseudo-Kallisthenes-Textes und übertrug sie ins Lateinische.[7] Da er jedoch eine „nicht besonders gute und die ursprüngliche Fassung bewahrende Handschrift“[8] vorliegen hatte, entstanden zahlreiche Fehler und Irrtümer vor allem in der Schreibung der Eigennamen[9], die später auch in dem Alexanderroman des Pfaffen Lamprecht nachzuweisen sind. Trotzdem scheint seine Übersetzung weite Verbreitung gefunden zu haben, denn sie diente unter anderem Alberich von Besançon als Vorlage für seinen frankoprovenzalischen Versroman über Alexander, der um 1100 entstand.[10]

Um 1150 bearbeitete und übersetzte dann der Pfaffe Lamprecht den altfranzösischen Roman d´Alexandre als Alexanderroman ins Mittelhochdeutsche, der heute nicht nur als „erste Großerzählung mit einem nicht-biblischen Stoff“[11], sondern auch als „die erste Bearbeitung einer französischen Quelle“[12] im deutschsprachigen Raum gilt.

2.2. Autor

Trotz dieser beachtlichen Leistungen ist der Forschung heute sehr wenig über den Autor des ersten deutschen Alexanderromans bekannt. Sicher ist indes ein Teil seines Namens und sein Beruf, da er ihn selbst im Alexanderroman nennt.

Iz tihte der phaffe Lambret.[13]

Iz tihte der paffe Lamprecht.[14]

Der Verfasser ist also Pfaffe und damit Kleriker und damit Angehöriger der geistlichen Bildungsschicht des Mittelalters. Man kann wohl davon ausgehen, dass er des Lateinischen mächtig war und offensichtlich beherrschte er auch den frankoprovenzalischen Dialekt des Altfranzösischen so gut, um Alberichs Version des Alexander lesen und übersetzen zu können.

Lambrecht schrieb jedoch für ein „volkssprachiges adliges Laienpublikum“[15], was in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, also die im deutschen Sprachraum frühhöfische Zeit, üblich war.

Über Lambrechts Herkunft oder den Entstehungsort des Alexanderliedes gibt es aber verschiedene Theorien, die alle auf dialektalen Untersuchungen der überlieferten Handschriften in neuerer Zeit fußen. Steinmeyer zum Beispiel geht davon aus, dass Lambrecht aus der Kölner Umgebung stammte und seinen Alexander in Bayern schrieb.[16] Dagegen nennt Lienert Trier als möglichen Herkunftsort und hält ein moselfränkisch-rheinisches Entstehungsumfeld für wahrscheinlicher.[17]

2.3. Versionen und der Vorauer Alexander

Da der Originaltext des Pfaffen Lambrecht jedoch verloren gegangen ist, stützen sich heutige Untersuchungen stets auf die drei überlieferten Versionen des Ursprungstextes, deren unbekannte Redaktoren sich eindeutig Freiheiten in der Übertragung des Manuskripts genommen haben.

Die heute bekannten Fassungen sind der so genannte „Vorauer Alexander“, der „Straßburger Alexander“ und der „Basler Alexander“. Die älteste Bearbeitung ist jedoch der Text in der Vorauer Sammelhandschrift aus dem Augustiner Herrenstift Vorau in der Steiermark in Österreich. Sie entstand wohl um 1150 oder kurz danach und besteht aus „21 frühmittelhochdeutschen (überwiegend geistlichen) Dichtungen“[18] und einem lateinischen Text.[19] In 1533 Versen wird dort Alexanders Leben bis zur Schlacht bei Gaugamela in nicht immer ganz reinen Reimen und Halbreimen beschrieben.

Die überarbeitete Straßburger Version ist mit über 6850 Versen deutlich länger und befasst sich mit dem gesamten Leben Alexanders bis zu seinem Tod. Allerdings entstand sie wohl erst um 1187.[20] Obwohl sich beide Versionen zu Anfang sehr gleichen und natürlicherweise erst nach der Schlacht bei Gaugamela die Straßburger Handschrift inhaltlich abweicht, um über die Tötung des Dareios hinaus Alexanders Leben zu beschreiben, lassen sich sprachlich und schriftlich schon einige Variationen zur Vorauer Version feststellen, was wohl durchaus mit dem späteren Entstehungsdatum zusammenhängt. Diese Sprachlichen Modifikationen und die inhaltliche Erweiterung sind aber auch deutliche Zeichen für den Eingriff eines Redakteurs, was zu dem Schluss führt, dass die Straßburger Handschrift wohl weiter von dem original Lamprecht-Text entfernt sein muss, als ihre kürzere ältere Schwesterversion.

Der Basler Alexander hingegen ist die jüngste Überlieferung und stammt wohl aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.[21] Er besteht aus 4734 Versen und ist „als Interpolation in einer Handschrift der ‚Sächsischen Weltchronik’“[22] in Basel überliefert. Wie auch in der Straßburger Version wird hier die gesamte Lebensgeschichte Alexanders erzählt. Neu hinzugekommen sind einige Teile und Episoden die stark an den griechischen Pseudo-Kallisthenes-Text erinnern, wie zum Beispiel der Vorfahrenmythos um den letzten ägyptischen Pharao Nectanebos, der im griechischen Roman als Alexanders biologischer Vater eingeführt wurde.

Je jünger die Versionen also werden, desto mehr entfernen sie sich offensichtlich durch Änderungen und Ausschmückungen verschiedenster unbekannter Redaktoren von ihrem Originalverfasser Lamprecht. Aus diesem Grund wird in dieser Arbeit nur die Vorauer Bearbeitung verwendet, um der verlorengegangenen Urschrift so nahe wie möglich zu bleiben.

Alle nachfolgenden Untersuchungen beziehen sich also ausschließlich auf den Vorauer Alexander.

3. Inhaltsangabe des Romans

Der Vorauer Alexander beginnt zunächst mit einer Art Einleitung, in der der Autor sich zunächst als „phaffe Lambret“[23] bezeichnet und sodann seine Quellen mit dem Buch der Makkabäer der Bibel und „Alberich von Bisinzo“[24] benennt. Zudem gibt er an, den Text aus romanischer Sprache zu übertragen und das jedwede Ansprüche auf Richtigkeit nicht an ihn, sondern an Alberich zu richten sind, da er sich genau an dessen Vorlage halte.

Es folgt eine kurze Lobpreisung Alexanders und die Erwähnung Griechenlands als seine Heimat. Von der im klassisch griechischen Alexanderroman kundgemachten Abstammung von Nectanebos, der als Zauberer galt, distanziert sich Lamprecht ganz klar und bezeichnet gar die Urheber des Mythos als „bôse lugenâre“[25]. In dieser Verserzählung ist ganz eindeutig Philipp sein Vater und seine Frau Olympias damit Alexanders Mutter.

Nach dieser Vorstellung beginnt der Versroman mit der Beschreibung der Geburt Alexanders während eines starken Unwetters und einer Sonnenfinsternis, was als bemerkenswertes Omen gedeutet wurde. Die Frühentwicklung des Kindes muss demnach also auch unter einem besonderen Stern gestanden haben. So berichtet Lambrecht, dass sich Alexander stets in fast dreifacher Geschwindigkeit entwickelte wie es normale Kinder taten. Auch erläutert der Autor detailreich Aussehen und Statur des Jungen, der von den Haaren bis zu seinen Beinen zwar unbestreitbar außergewöhnlich anzusehen gewesen sein soll, aber auch so aussah, „dass es ihm ganz und gar Ehre machte“[26].

Seine Ausbildungen übernahmen insgesamt sechs Lehrer, die ihn in Schrift, Musik, Naturwissenschaften, Philosophie, Kriegswesen und Waffen unterrichteten. Der vierte von ihnen war Aristoteles, der auch im Mittelalter als großer Philosoph bekannt war und deshalb extra beim Namen genannt wird.[27]

Alexanders erste Heldentat ist die Zähmung eines ungestümen und gefährlichen Pferdes mit zwölf Jahren. Das Pferd bleibt im weiteren Roman sein treuester Begleiter.[28] Sein Vater stattet ihn daraufhin fürstlich aus und mit fünfzehn Jahren besiegt Alexander zum ersten Mal einen König und Gegner nämlich Nycolaus von Caesarea. Doch als er dessen Krone seinem Vater zum Geschenk machen will und heimkehrt, findet er heraus, dass sein Vater sich von der Mutter getrennt hat und nun Hochzeit mit einer anderen feiert. Daraufhin entbrennt ein Streit mit einem Krieger, der anwesend ist, und Alexander schlägt ihm im Zorn die Zähne aus. Von Wut gepackt metzelt Alexander viele Gäste der Feier nieder, versöhnt sich aber am Ende mit seinem Vater, der zur Mutter zurückkehrt.

Wenig später treten zum ersten Mal Boten des mächtigen König Darius auf, um Tribut von König Philipp zu fordern. Offenbar ist dieser schon seit Jahren tributpflichtiger Untertan des Königs von Persien. Die Zahlungen werden dieses Mal aber von Alexander verweigert. Es kommt zu kleineren Aufständen in Philipps Reich, die Alexander aber niederwerfen kann.[29] Auf dem Rückweg trifft Alexander dann auf Pausonias, einen Verräter, der seine Mutter entführt und seinen Vater tödlich verwundet hatte.

Nach diesem tragischen Tod des Vaters wird Alexander mit zwanzig Jahren zum König gekrönt. Er hält eine große Rede an seine Gefährten und fordert zu einem Heereszug gen Persien auf. Alle seine Gefährten folgen ihm und nun beginnt er Truppen zusammenzuziehen und Nachrichten an die Verbündeten zu schicken. Seine Reise führt ihn durch den gesamten im Mittelalter bekannten Mittelmeerraum bis nach Ägypten, wo er Alexandria gründet und nach sich selbst benennt. Sein Feldzug führt nun nach Osten und wird erst in Tyrus gestoppt. Die alte und reiche Stadt widersetzt sich ihm und eine lange Belagerung mit vielen Kämpfen zu Land und zur See folgt. Der Autor geht auf dieses Ereignis sehr detailreich ein und beschreibt unglaublich genau die Geschehnisse der Belagerung.[30] Am Ende siegt abermals Alexander und lässt die gesamte Stadt samt Bewohner schleifen.

[...]


[1] Fischer-Fabian (2003), S. 8.

[2] Vgl. Seibert (1972), S. 61.

[3] Barceló (2007), S. 225.

[4] Vgl. Seibert (1972), S. 217.

[5] Vgl. Seibert (1972), S. 219 f.

[6] Vgl. Lauffer (1981), S. 221.

[7] Vgl. Seibert (1972), S. 220.

[8] Manitius (1911), S. 530.

[9] Vgl. Manitius (1911), S. 529 f.

[10] Vgl. Cary (1956), S. 27.

[11] Lienert (2007), S. 7.

[12] Lienert (2007), S. 7.

[13] Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 54, Z. 4.

[14] Lienert (2007), Straßburger Alexander, S. 156, Z. 4.

[15] Lienert (2007), S. 13.

[16] Vgl. Steinmeyer (1883), S. 564.

[17] Vgl. Lienert (2007), S. 13.

[18] Lienert (2007), S. 34.

[19] Vgl. Lienert (2007), S. 33 f.

[20] Vgl. Lienert (2007), S. 16.

[21] Vgl. Lienert (2007), S. 18.

[22] Lienert (2007), S. 18.

[23] Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 54, Z. 4.

[24] Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 54, Z. 13.

[25] Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 58, Z. 71.

[26] Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 63, Z. 150.

[27] Vgl. Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 64, Z. 189.

[28] Vgl. Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 66 ff.

[29] Vgl. Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 86.

[30] Vgl. Lienert (2007), Vorauer Alexander, S. 98 – 116.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Fiktion und Geschichte
Untertitel
Alexander der Große im Vorauer Alexanderroman des Pfaffen Lambrecht
Hochschule
Universität Mannheim  (Seminar für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Antikenromane
Note
3,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V160728
ISBN (eBook)
9783640739325
ISBN (Buch)
9783640739622
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Alexander, Fiktion, Geschichte, Mediävistik, Lambrecht, Pfaffe Lambrecht, Alexanderroman, Mittelhochdeutsche Literatur, Alexander der Große, Mittelhochdeutscher Roman, Vorauer Alexander
Arbeit zitieren
Roxana Romahn (Autor), 2010, Fiktion und Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160728

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