Konrad Duden - Sein Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Einheitsorthographie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Konrad Dudens orthographische Ziele

3 Dudens Mitwirken im Entwicklungsprozess zur deutschen Einheitsorthographie
3.1 Auf dem Weg zu einer deutschen Einheitsorthographie
3.1.1 Entwicklung der deutschen Orthographie von der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts bis 1871
3.1.2 Bemühungen um eine Vereinheitlichung der deutschen Orthographie bis 1876
3.1.3 Die I. Orthographische Konferenz und ihre Rezeption
3.1.4 Entwicklungen nach der Konferenz von 1876 und Dudens „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch“
3.2 Erreichen der deutschen Einheitsorthographie
3.2.1 Die II. Orthographische Konferenz 1901 und ihre Rezeption
3.2.2 Dudens Beurteilung der deutschen Einheitsorthographie und seine „Rechtschreibung der Buchdruckereien deutscher Sprache“

4 Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die geschriebene Sprache ist ein wesentlicher Bestandteil unserer heutigen Kultur und aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. In dieser Schriftlichkeit trägt nun eine einheitliche Orthographie erheblich zur Ökonomisierung der Kommunikation bei. In diesem Zusammenhang ist es beachtlich, dass erst seit dem Jahr 1901 eine amtlich normierte Rechtschreibung für den deutschen Sprachraum existiert, die ab 1903 für den Schulunterricht und den amtlichen Schriftverkehr als verbindlich erklärt wurde. Somit gibt es im deutschsprachigen Raum im Bereich der geschriebenen Sprache erst seit rund hundert Jahren eine gesetzliche Verbindlichkeit im Schul- und Verwaltungsbereich. Im Verlauf des 19. Jahrhunderts lässt sich somit der Entwicklungsprozess zu einer deutschen Einheitsorthographie beschreiben, dessen Abschluss die sogenannte II. Orthographische Konferenz von 1901 bildet.

Bis in die heutige Gegenwart ist mit der deutschen Rechtschreibung der Name Konrad Duden (1829-1911) sehr eng verbunden. So schreibt Strunk (2006, S. 32), dass „sein Name [...] bis heute das Synonym für deutsche Rechtschreibung [ist].“ Auch Nerius (2007, S. 366) stellt heraus, dass der Duden „das bekannteste und einflussreichste Orthographiewörterbuch der deutschen Sprache ist.“ Einige Autoren gehen sogar so weit, die einheitliche deutsche Orthographie als „sein Lebenswerk“ (Goldberg 2007, S. 93) zu bezeichnen, „die wir ihm verdanken“ (Drosdowski 1996, S. 16). Es wird also deutlich, dass Konrad Duden einen erheblichen Einfluss bei der Entwicklung der deutschen Einheitsorthographie gehabt haben muss. Allerdings stellt sich die Frage, wie dieser Einfluss ausgesehen hat bzw. welche Rolle er in der Orthographiegeschichte hinsichtlich orthographischer Theorien gespielt hat. Im Verlauf der vorliegenden Arbeit soll demnach u.a. folgende Fragestellung beantwortet werden:

1. Welche Stellung nimmt Konrad Duden in der deutschen Orthographiegeschichte ein?

Allerdings stellt sich im Zusammenhang mit der Frage nach Dudens Rolle in der Entwicklung einer deutschen Einheitsorthographie auch die folgende Frage, die ebenfalls in dieser Arbeit beantwortet werden soll:

2. Konnte Konrad Duden seine eigenen Ziele erreichen, die er sich im Bereich der Orthographie gesetzt hat?

Um diese Untersuchung vornehmen zu können, werden in einem ersten Schritt Dudens orthographische Ziele dargestellt. Von diesem Punkt aus kann Dudens Mitwirken im Entwicklungsprozess zur deutschen Einheitsorthographie analysiert werden. In diesem Abschnitt der Arbeit soll auf der einen Seite der Weg sowie die letztendliche Durchsetzung der Einheitsorthographie orthographiehistorisch resümiert werden, auf der anderen Seite soll dieses Kapitel aber gleichzeitig Dudens Stellung innerhalb dieser Entwicklung und Abläufe zeigen. Das dritte Kapitel zielt also darauf ab, Dudens Wirken in die einzelnen Ereignisse der Orthographiegeschichte einzuordnen. Um beurteilen zu können, ob Duden seine orthographischen Ziele erreicht hat, wird darüber hinaus Dudens eigene Beurteilung der erreichten Einheitsorthographie dargestellt.

In einem abschließenden Fazit sollen die vorgestellten Ergebnisse in Zusammenhang gebracht werden, um die beiden Ausgangsfragestellungen endgültig beantworten zu können.

2 Konrad Dudens orthographische Ziele

In diesem Kapitel soll es darum gehen, Dudens orthographische Ziele darzustellen. Dies ist erforderlich, um beurteilen zu können, ob Konrad Dudens Ziele in der Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung Berücksichtigung fanden. Außerdem lässt sich auf diese Weise sein tatsächlich geleisteter theoretischer Beitrag innerhalb des Gesamtprozesses beurteilen.

Konrad Dudens Bemühungen um die deutsche Orthographie begannen als er 1869 seine Direktorenstelle am Schleizer Gymnasium antrat (vgl. Drosdowski 1996, S. 7). Hier gab es, wie an vielen anderen Schulen auch, keine einheitliche Schulorthographie und jeder Lehrer vertrat seine eigene Rechtschreibung. Um den Schülern das Lernen zu erleichtern und wenigstens bei den Lehrern an derselben Schule Einheitlichkeit in der Rechtschreibung zu erreichen, formulierte Duden verbindliche Rechtschreibregeln für das Schleizer Gymnasium. Diese wurden 1871 unter dem Titel „Zur deutschen Rechtschreibung“ im Jahresbericht des Schleizer Gymnasiums veröffentlicht und verbreiteten sich unter den zeitgenössischen Philologen relativ schnell. Aus diesem Grund entschied sich Konrad Duden auch dazu, seine verfassten Rechtschreibregeln erneut in einer anderen Form zu veröffentlichen. (vgl. Wurzel 1979, S.52-54) So erschien 1872, ein Jahr nach der Reichsgründung, Dudens erstes orthographisch bedeutende Werk: „Die deutsche Rechtschreibung. Abhandlung, Regeln und Wörterverzeichnis mit etymologischen Angaben. Für die oberen Klassen höherer Lehranstalten und zur Selbstbelehrung für Gebildete.“ Diese Publikation besteht aus einem Regelteil der deutschen Rechtschreibung mit einem Wörterverzeichnis, das neben der Schreibung auch Auskunft über die etymologische Herkunft der einzelnen Wörter gibt. Zusätzlich beinhaltet dieses Werk aber auch noch, wie der Titel bereits verrät, die Abhandlung „Zur Orientierung über die orthographische Frage“, die dem Regelteil vorangestellt ist. Konrad Duden charakterisiert in seinem auch als Schleizer Duden bekannten Werk u.a. die zeitgenössische Landschaft der Rechtschreibung, wodurch ersichtlich wird, dass zwei verschiedene Ansatzpunkte miteinander konkurrieren, um die deutsche Rechtschreibung zu regeln:

„Auf dem Gebiete der deutschen Rechtschreibung herrscht augenblicklich ein unerquicklicher und namentlich für die zum Lehren Berufenen unbefriedigende Uebergangszustand. [...] Nun sind aber in erster Beziehung die Männer der Wissenschaft noch nicht einmal über den für die Umgestaltung der Rechtschreibung maßgebenden obersten Grundsatz einig.“ (Duden 1872, S. III)

„Prüfen wir nun die Vorschläge zur Verbesserung unsrer Orthographie, welche in unsern Tagen gemacht worden sind. Sie gehn alle entweder vom historischen oder vom phonetischen Prinzip aus, und es kann daher nicht wunder nehmen, wenn sie ganz verschiedene Wortbilder vor unsre Augen stellen.“ (Duden 1872, S. 24f.)

Darüber hinaus stellt er in der Abhandlung seine Meinung zur deutschen Rechtschreibung dar und macht deutlich, dass er die Vorstellungen des phonetischen Prinzips vertritt:

„Daß nun die Buchstaben= oder Lautschrift ihre Aufgabe gar nicht anders als durch Anwendung des phonetischen Prinzips zu lösen unternehmen kann, das ergibt sich von selbst aus ihrem Begriff. Es ist ja das phonetische Prinzip nichts andres als die Forderung, daß jeder Laut des gesprochenen Wortes durch einen Buchstaben des geschriebenen wiedergegeben werde.“ (Duden 1872, S. 5)

Das historische Prinzip der Rechtschreibung sei hingegen für Nichtgelehrte sehr schwer zu lernen und somit nicht dazu geeignet, um die, seiner Meinung nach, wichtigste Aufgabe von Schrift zu erfüllen:

„Aber in dem Mittel greifen sie [die Vertreter des historischen Prinzips] fehl, wenn sie, den Zweck der Schrift außer Acht lassend, durch Einführung historischer Schreibung eine tiefergehende Kenntnis der Muttersprache glauben erzielen zu können und zu sollen. Diese kann nur die Frucht ernster Studien sein und ist nicht für jedermann. Die Schrift aber ist für jedermann; sie darf daher nicht durch Rücksichten erschwert werden, welche außerhalb ihres Zwecks liegen und nur einer vergleichsweise kleinen Zahl derer, die sich ihrer bedienen zu gute kommen.“ (Duden 1872, S. VII)

Nach Nerius (2005, S. 9) lässt sich sagen, dass Konrad Duden in diesem Werk „in Anlehnung an Rudolf von Raumer seine orthographietheoretischen Positionen [entwickelte], die ihn als Anhänger der phonetischen Richtung ausweisen, und [er] verfasste auf der Grundlage dieser Positionen ein orthographisches Regelwerk, ohne dabei irgendwelchen behördlichen Vorgaben entsprechen zu müssen.“ Konrad Duden (1872, S. 35f.) formulierte die Änderungen in der Rechtschreibung, die nach dem allein herrschenden phonetischen Prinzip durchgeführt werden müssten:

„1. die Länge und Kürze der Vokale wäre regelmäßig zu bezeichnen; es genügt natürlich eins von beiden und vorzuziehn wäre die Bezeichnung der Kürze.
2. überall, wo es jetzt zwei oder mehr Bezeichnungen desselben Lautes gibt, wäre nur noch eine zuzulassen. Es würde also
a. der Umlaut von a, der jetzt durch e bald durchäbezeichnet wird - vgl. Eltern
zu alt und hätte zu hatte - entweder nur durch e oder nur durchädarzustellen sein, Eltern und hette oder Aeltern und hätte.
b. ei oder ai müßte weichen: eins und Meid oder ains und Maid.
c. eu oder äu müßten weichen: Beutel und Schleuche oder Bäutel und Schläuche.
d. f oder v nebst ph müßte weichen: Fater und ferner oder Vater und verner; Filipp.
e. statt gs (in flugs), chs, ckc stände immer x, oder immer eine von diesen Ver- bindungen auch statt x.
f. es gäbe nur einen Buchstaben für den weichen Zwischenlaut, nämlich s[lang-s] und einen für den scharfen, etwa s [kurz-s].
g. statt th und statt dt stände immer t
h. die Media im Auslaut und im Inlaut vor s und t müßte der Tenuis Platz machen, also wieder wie im Mittelhochdeutschen Grap, gräpst, und gräpt.“

Allerdings weicht Duden (1872, S. 36) bereits im Anschluss der Darstellung von diesen Änderungen ab, damit er sich der Raumerschen Schule anschließen kann, um so die Möglichkeit zu vergrößern, schrittweise eine einheitliche Vereinfachung der deutschen Rechtschreibung zu erreichen: „Diese Rechtschreibung hat nun aber unsres Wissens kein Anhänger der von Raumerschen Schule, welche als die Vertreterin der phonetischen Schreibung gilt [...].“

Drosdowski (vgl. 1996, S. 13) fasst Dudens orthographietheoretischen Ziele zusammen: Demnach verfolgte Duden den Abbau der zu dieser Zeit zahlreich vorhandenen Doppelschreibungen, die Vereinfachung der Schreibung, die Anpassung der Schreibung an die Aussprache, die eindeutschende Schreibung der Fremdwörter sowie die Beseitigung der Großschreibung der Substantive. Darüber hinaus wird in dieser Schrift von 1872, wie auch Wurzel (1979, S. 56) schreibt, sehr deutlich, dass „Duden zwei große Ziele [verfolgt], die sich aus dem miserablen Zustand der deutschen Rechtschreibung seiner Zeit ergeben.“ Auch Nerius (zitiert nach Nerius 2005, S. 10) hält fest, dass dem Leser bereits im Vorwort mitgeteilt wird, dass Dudens Anliegen ,einerseits die Schaffung einer einheitlichen deutschen Orthographie [ist]’ und ,andererseits die Veränderung der bestehenden Orthographie in Richtung auf eine Vereinfachung und Verbesserung im Sinne des ihr zugrunde liegenden Prinzips einer möglichst regelmäßigen Entsprechung von Schreibung und Lautung.’

Abschließend lässt sich aus dieser Analyse festhalten, dass Konrad Duden ein Anhänger des phonetischen Prinzips in Anlehnung an Rudolf von Raumer war und seine orthographischen Ziele vor allem darin bestanden, eine sowohl „territorial“ als auch „sozial einheitliche Rechtschreibung“ zu erhalten, „die den Bedürfnissen aller Volksschichten genügt“ und deren Regeln leicht nachzuvollziehen sind (Drosdowski 1996, S. 12). Bei der Frage nach der Umsetzung seiner Vorstellungen weist Duden immer wieder darauf hin, dass die Verbesserung der Rechtschreibung in erster Linie durch die Schule verbreitet werden müsse, wobei die Änderungen der Rechtschreibung behutsam eingeführt werden sollten, um auf Zustimmung bei den Schreibenden zu stoßen:

„[daß] durch die Schulen die Erkenntniß dessen, was, obgleich noch allgemein üblich, doch nicht zu billigen ist, in immer weitere Kreise verbreitet wird. So gewöhnt sich das Auge allmählich zunächst an einzelne noch ungewohnt Wortbilder, die inmitten von lauter bekannten von diesen ihr Licht empfangen und das Verständniß nicht beeinträchtigen; allmählich wird ein Wort nach dem andern in das [sic!] Bereich des Schwankenden hineingezogen und demnächst seine richtige Schreibung festgestellt [...].“ (Duden 1872, S. 37)

3 Dudens Mitwirken im Entwicklungsprozess zur deutschen Einheitsorthographie

Im Folgenden soll die Rolle Konrad Dudens in der Entwicklung der deutschen Orthographiegeschichte dargestellt werden. Hierbei werden seine Bemühungen und Publikationen in den Kontext der orthographiehistorischen Ereignisse gestellt, die sich seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ereignet haben. Der Übersichtlichkeit halber wurde die Entwicklung zur deutschen Einheitsrechtschreibung in zwei Abschnitte gegliedert. Zunächst wird unter 3.1 die Vorgeschichte zur deutschen Einheitsorthographie dargestellt. Daran schließt sich unter 3.2 die nähere Betrachtung der sogenannten II. Orthographischen Konferenz an, seit der im deutschen Sprachraum von einer einheitlichen Rechtschreibung gesprochen werden kann. Die Betrachtung dieses Zeitraums ist deshalb so wichtig, weil „in diesen 25 Jahren zwischen der sogenannten I. und II. Orthographischen Konferenz sich die endgültige Ausformung einer einheitlichen Norm der deutschen Schreibung [vollzieht].“ (Lohff 1980, S. 306)

Das Kapitel beginnt unter 3.1.1 mit der Ausgangssituation des Entwicklungsprozesses um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Hierbei handelt es sich um eine genauere Darstellung der zeitgenössischen Landschaft der Rechtschreibung, wie sie Duden am Anfang seiner Bemühungen vorfand[1]. Außerdem kommt es am Ende des Kapitels zu einer kurzen Betrachtung Dudens „Rechtschreibung der Buchdruckereien deutscher Sprache“, um zu erfahren, wie seine Rolle nach der Vereinheitlichung aussah.

3.1 Auf dem Weg zu einer deutschen Einheitsorthographie

3.1.1 Entwicklung der deutschen Orthographie von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1871

Wie Nerius (2007, S. 332) betont, stand mit Beginn des 19. Jahrhunderts „die deutsche

Orthographie in ihren strukturellen Grundzügen fest.“ Diese „gewisse

Vereinheitlichung“ (Lohff 1980, S. 306) konnte sich im Wesentlichen durch die

Publikationen Johann Christoph Gottscheds (1700-1766) und Johann Christoph Adelungs (1732-1806) etablieren. Man kann sagen, dass in der Ausgangssituation zur Vereinheitlichung der deutschen Rechtschreibung die adelungsche Orthographie, die er in seinem „Grammatisch-kritischen Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart“ ausgearbeitet hatte, vorherrschte. Diese Orthographie berief sich auf den überlieferten Schreibgebrauch sowie auf das phonetische Prinzip. (vgl. Grebe 1978, S. 166)

[...]


[1] Vgl. hierzu auch Kapitel 2.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Konrad Duden - Sein Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Einheitsorthographie
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Orthographie des Deutschen - Theorie und Praxis
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
29
Katalognummer
V160775
ISBN (eBook)
9783640748235
ISBN (Buch)
9783640748457
Dateigröße
875 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Orthographiegeschichte, Duden, Orthographische Konferenz, Konrad Duden, deutsche Einheitsorthographie
Arbeit zitieren
Julia Hanebuth (Autor), 2009, Konrad Duden - Sein Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Einheitsorthographie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/160775

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Konrad Duden - Sein Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Einheitsorthographie



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden