Literaturverfilmungen im Englischunterricht - Möglichkeiten und Herausforderungen

Am Beispiel von Joe Wrights Verfilmung von Jane Austens "Pride and Prejudice"


Examensarbeit, 2009

75 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht
1.1. Anforderungen des Rahmenlehrplans für das Fach Englisch in der Sekundarstufe II
1.2. Überlegungen zur Literaturvermittlung anhand einer Verfilmung
1.3. Kriterien für die Medienwahl zur Literaturvermittlung
1.3.1. Vermittlung fremdsprachlicher Handlungskompetenzen
1.3.2. Vermittlung von Filmlesefähigkeit
1.3.3. Vermittlung von Medienkompetenz

2. Audiovisuelle Medien im Englischunterricht
2.1. Klärung wichtiger Begriffe
2.2. Die Bedeutung des Mediums Film für Jugendliche
2.3. Filme im Englischunterricht
2.3.1. Der Spielfilm als Gegenstand der Filmanalyse
2.3.2. Typen von Filmen und Möglichkeiten für den Englischunterricht

3. Sachanalyse: Jane Austens Pride and Prejudice
3.1. Jane Austen - Leben und Werk
3.2. Der Roman Pride and Prejudice
3.2.1. Über den Roman
3.2.2. Handlungsgegenstand
3.2.3. Die wichtigsten Figuren
3.2.4. Die zentralen Themen des Romans
3.2.5. Pride and Prejudice als Entwicklungsroman
3.2.6. Das Werk als Grundlage für eine Verfilmung

4. Joe Wrights Verfilmung von Pride and Prejudice
4.1. Die Besonderheiten von Wrights Pride and Prejudice
4.1.1. Die cineastischen Besonderheiten
4.1.2. Die dramatischen Besonderheiten

5. Joe Wrights Film Pride and Prejudice im Englischunterricht
5.1. Gründe für die Wahl des Filmes
5.2. Mögliche Lernziele
5.3. Mögliche Schwierigkeiten bei der Arbeit mit dem Film
5.4. Mögliche Präsentationsformen des Films
5.5. Möglichkeiten der methodischen Vorgehensweise
5.6. Arten der Lernerfolgskontrolle bei der Arbeit mit dem Film

6. Überlegungen zur praktischen Umsetzung
6.1. Das Bedingungsfeld zur Arbeit mit dem Film Pride and Prejudice
6.2. Lernziele der Unterrichtsreihe
6.3. Aufbau der Unterrichtsreihe
6.3.1. Einstiegsphase
6.3.2. Rezeptionsphase / Analyse des Films nach Sequenzen
6.3.3. Bewertung und Kritik des Films
6.3.4. Abschließende Lernerfolgskontrolle / Klausur
6.3.5. Arbeitsblätter
6.4. Ausblick

7. Schlussbemerkung

8. Literaturverzeichnis

0. Einleitung

„Film, die ‚siebte Kunst’, ist einzigartig als Medium des Visuellen und der Kommunikation im Zeitalter der Technik und der Massen“ (Beicken 2004: 7).

Die Vermittlung eines literarischen Werkes anhand einer Verfilmung im Fremdsprachenunterricht stellt Lehrer und Schüler1 vor besondere Herausforderungen. Betrachtet man den derzeitigen Einsatz von Literaturverfilmungen im Englischunterricht, so lässt sich leider häufig beobachten, dass der Film im Unterricht lediglich „als Bonbon“ zum Abschluss der Lektüre gezeigt wird, ohne dass auf den Film als solchen näher eingegangen wird. Bevor jedoch geplant wird, einen Film im Unterricht zu zeigen, ist der Lehrer gefordert, sich mit den Möglichkeiten, die der Film bietet, auseinanderzusetzen und Schwierigkeiten im Vorfeld zu erkennen. Eine genaue Analyse des Inhaltes und der ästhetischen Besonderheiten ist daher nötig, denn nur so können die zahlreichen Möglichkeiten, die der Einsatz von Literaturverfilmungen im Englischunterricht eröffnet und auf die in den folgenden Kapiteln eingegangen wird, voll ausgeschöpft werden.

Grundsätzlich stellt sich daher die Frage, welche Ziele sich bei der Arbeit mit einer Literaturverfilmung im Englischunterricht erreichen lassen und wie. Es soll auch betrachtet werden vor welche Herausforderungen die intensive Arbeit mit dem Film den Lehrer einerseits und die Schüler andererseits stellt.

Zur Beantwortung dieser Fragen soll in der vorliegenden Arbeit zunächst in Betracht gezogen werden, dass der Arbeit mit literarischen Werken im Englischunterricht grundsätzlich eine zentrale Rolle zukommt. Als authentische Kulturprodukte bereichern und beleben sie den Fremdsprachenunterricht aufgrund der Einbeziehung soziohistorischer Aspekte und regen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema an.

Um im weiteren Verlauf der Arbeit die didaktischen Entscheidungen bezüglich der Material-, Themen- und Methodenwahl zu begründen, sollen die Anforderungen des Rahmenlehrplans für das Fach Englisch in der Sekundarstufe II kurz zusammengefasst dargestellt werden.

Die Wahl des Mediums Film als Gegenstand der Literaturvermittlung im Englischunterricht bildet den Ausgangspunkt für die Vorgehensweise und den Aufbau der Arbeit. In diesem Rahmen soll zunächst der theoretische Hintergrund erläutert werden: Seit der Film als audiovisuelles Medium im Englischunterricht eingesetzt wird, haben sich seine Rolle und Bedeutung immer wieder verändert. Heute soll er neben den sprachlichen Zielen auch eine medienpädagogische Aufgabe erfüllen und die Schüler zu einem reflektierten Umgang mit Filmen befähigen.

Auf der Grundlage des Romans Pride and Prejudice von Jane Austen aus dem Jahr 1813 entstand die Verfilmung unter der Regie von Joe Wright im Jahr 2005. Der Roman gehört zum Kanon der englischen Literatur und wird häufig zum Gegenstand des fremdsprachlichen Englischunterrichts. Zunächst soll das literarische Werk in einer Sachanalyse vorgestellt, untersucht und inhaltlich zusammengefasst werden, damit anschließend die Untersuchung der Filmadaptation auf die literarische Vorlage gestützt werden kann.

Anhand der ausgewählten Verfilmung soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, wie die im theoretischen Teil angesprochenen Möglichkeiten und Ziele in die Praxis umgesetzt werden können. Dazu kann die Filmadaptation zunächst auf verschiedenen Ebenen analysiert werden. Neben der literarischen soll auch die dramatische und die cineastische Herangehensweise untersucht werden, um später bei der Formulierung konkreter Lehr- und Lernziele auf diese zurückgreifen zu können. Um festzustellen, ob die formulierten Ziele am Ende der Unterrichtsreihe auch erreicht wurden, bedarf es einer Lernerfolgskontrolle. Diese stellt den Lehrer häufig erneut vor eine Herausforderung, da die Filmlesefähigkeit sich aus zahlreichen Teilkompetenzen zusammensetzt. Aus diesem Grund sollen auch einige Möglichkeiten der Lernerfolgskontrolle dargestellt werden. Sie zeigen auf, wie effektiv die Arbeit mit dem Film im Fremdsprachenunterricht sein kann.

Da im Rahmen der Arbeit mit Literaturverfilmungen im Englischunterricht den Möglichkeiten und Methoden kaum Grenzen gesetzt sind, ist es bei der Umsetzung in die Praxis wichtig, genaue Überlegungen anzustellen, wo der Schwerpunkt der Unterrichtsreihe liegen soll. In der vorliegenden Arbeit sollen diese Möglichkeiten zunächst umfassend erläutert werden, abschließend jedoch anhand eines konkreten Beispiels exemplarisch dargestellt werden. In der praktischen Umsetzung soll der Schwerpunkt gezielt auf die cineastischen Aspekte des Films gelegt werden. Das Training der watching comprehension soll bewusst nicht allzu viel Raum in Anspruch nehmen, da ansonsten die Filmanalyse zu sehr in den Hintergrund rückt. Es wird vorausgesetzt, dass die Schüler der Sekundarstufe II bereits Erfahrung mit der Arbeit an Filmen im Englischunterricht haben und somit über grundlegende Fähigkeiten im Bereich des Hör-Sehverständnisses verfügen.

Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht

1. Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht

Guter Englischunterricht soll die Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache zum Lernziel haben. Im kommunikativen Fremdsprachenunterricht galt jedoch die Literaturvermittlung lange Zeit als entbehrlich. Die Bewältigung von kommunikativen Aufgaben wie beispielsweise ‚Wie bestelle ich etwas in einem Restaurant?’ oder ‚Wie schreibe ich meinem englischen Brieffreund einen Brief?’ galten als wichtiges Ziel des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts (vgl. Nünning / Surkamp 2008: 12). Der Einsatz von literarischen Texten diente in diesem Rahmen häufig nur der Lexik- oder der Grammatikvermittlung, wobei die eigentliche Arbeit mit dem literarischen Text und seiner ästhetischen Wirkung vernachlässigt wurde. Auch wenn der literarische Text als Träger der zielsprachigen Kultur gilt, ließ ihn die (falsche) Auffassung von einer besonderen „Literatursprache“ für den Fremdsprachenunterricht als ungeeignet erscheinen (vgl. Donnerstag 1997: 68). Diese Haltung gegenüber dem Einsatz von literarischen Texten im Fremdsprachenunterricht hat sich jedoch inzwischen gewandelt.

„Der literarische Text ist nicht durch eine besondere literarische Sprache, die abweicht vom allgemeinen Sprachgebrauch, gekennzeichnet, sondern durch eine Intensivierung der Sprache und eine Rezeptionsweise, die auf Bedeutungsintensität zielt und folglich eine vielfältige Aktivierung prozeduralen und deklarativen Sprachwissens notwendig macht“ (Donnerstag 1997: 70).

Mittlerweile ist die Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht wieder in den Vordergrund getreten und der literarische Text ist als wichtiger Träger der zielsprachigen Kultur unentbehrlich geworden. Anhand verschiedener literarischer Textsorten, so beispielsweise auch der Literaturverfilmung, lässt sich eine Vielfalt an Kompetenzen neben der kommunikativen Kompetenz vermitteln. Um aktiv und produktiv auf die Erfahrungen mit dem Text eingehen zu können, müssen die Lernenden textanalytische und kreative Kompetenzen ausbilden. Das Lesen von Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht literarischen Texten2 stellt eine Anregung zur Kommunikation dar, ermöglicht Einblicke in andere Kulturen, erfordert einen Perspektivenwechsel und ist somit ein Anstoß zur kritischen Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. Die Arbeit mit dem Text fördert also konstruktive und aktive Prozesse, in denen die Schüler gefordert sind einen Perspektivenwechsel vorzunehmen, was wiederum zum Ausbau der interkulturellen und methodischen Kompetenzen führt.

Ausgehend von der Annahme, dass literarische Texte schon an sich eine Form der Kommunikation darstellen, ist das Lesen immer auch als ein interaktiver Prozess zu verstehen: Die Textproduktion durch den Verfasser, die Textrezeption durch den Leser, die Reflexion über den Text und die Kommunikation mit anderen Rezipienten.3 Im Rahmen der Arbeit mit literarischen Texten im Englischunterricht entwickeln die Lernenden also auch ihre soziale Kompetenz im Dialog über den Text mit ihren Mitschülern und ihrem Lehrer. Sie „lernen zuzuhören, andere ausreden zu lassen, auf fremde Stellungnahmen und Reaktionen Bezug zu nehmen und eine eigene Position zum Ausdruck zu bringen.“ (Nünning / Surkamp 2008: 25)

Die Schwierigkeit für den Lehrer, Schüler im Fremdsprachenunterricht zum Lesen literarischer Texte zu motivieren, liegt insbesondere darin, dass das Lektürelesen von den Schülern meist als mühseliger Prozess wahrgenommen wird, insbesondere in der fremden Sprache. Treten beim Leseprozess beispielsweise Lexikprobleme auf, die zu Verständnisschwierigkeiten führen, so ist die Frustration des Schülers durchaus verständlich. Die Aufgabe des Lehrers ist es, die Literaturvermittlung so zu gestalten, dass das Frustrationsniveau möglichst niedrig gehalten wird. Er kann das Unterrichtsmaterial beispielsweise durch Vorentlastung oder eine didaktische Reduktion an das Leistungsniveau der Schüler anpassen. Bei der Arbeit mit Filmen treten besonders anfänglich Schwierigkeiten auf, wenn die Schüler authentisches Filmmaterial in der Zielsprache verstehen sollen4. Das mitgelieferte Bild führt jedoch bei der Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht konsequenten Arbeit mit dem Medium Film im Fremdsprachenunterricht schon bald zu einer Erleichterung des Hörverstehens (vgl. Hildebrand 2006: 285).

1.1. Anforderungen des Rahmenlehrplans für das Fach Englisch in der Sekundarstufe II

Globaler Wettbewerb, internationale Kooperationen und verstärkte Immigration stellen neue Anforderungen an die Institution Schule. So ist laut Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 24.05.2002 die Entwicklung interkultureller Handlungsfähigkeit eine der zentralen schulischen Aufgaben. Den „Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung“ (EPA) (2002) und dem „Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe“ (2006) des Faches Englisch folgend besteht das übergreifende Ziel des Englischunterrichts in der gymnasialen Oberstufe5 aus der Entwicklung dreier Kompetenzen:

- Kommunikative Kompetenz: Sie beinhaltet die „Beherrschung kommunikativer Aktivitäten und Strategien in den Bereichen Rezeption (Hören, Hören und Sehen, Lesen), Produktion (Sprechen, Schreiben), Sprachmittlung“ (Rahmenlehrplan 2006: 10). Die Fähigkeiten beziehen sich auf Kommunikationssituationen in Beruf und Alltag sowie auf wissenschaftliche, literarische und ästhetisch orientierte Bereiche.
- Interkulturelle Kompetenz: die Lernenden erwerben soziokulturelles Wissen über anglophone Kulturen, sie können sich in interkulturellen Situationen verständigen und Perspektivenwechsel vornehmen.
- Methodische Kompetenz: Die methodische Kompetenz umfasst die Aneignung von Lernstrategien (zur Förderung eigenständigen Lernens auch über die Schule hinaus), den Umgang mit unterschiedlichen Textsorten und Medien sowie die Fähigkeit, Sachverhalte aufzubereiten und zu präsentieren.

Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht Um diese Kompetenzen erfolgreich entwickeln zu können, sollte der Unterricht auf „authentisches, auf die Persönlichkeit der Lernenden bezogenes und komplexes Sprachhandeln“ ausgerichtet sein (Rahmenlehrplan 2006: 11). Dies impliziert, dass Unterrichtsinhalte in Bezug zum Leben der Lernenden sowie zur Kultur der Zielsprache gesetzt werden können, authentische Medien und Texte verwendet werden und dass Inhalte und Methoden einem entsprechenden Anspruchsniveau gerecht werden.

Der Rahmenlehrplan schreibt vier Themenfelder vor (Individuum und Gesellschaft, nationale und kulturelle Identität, eine Welt - globale Fragen, Herausforderungen der Gegenwart) und weist darauf hin, dass „bei der Behandlung der jeweiligen Inhalte […] die sich bietende Medien- und Textsortenvielfalt auszuschöpfen [ist]“ (Rahmenlehrplan 2006: 19).

Bei der Vermittlung eines literarischen Textes anhand einer Verfilmung werden die vom Rahmenlehrplan geforderten Bedingungen erfüllt, denn „der unterrichtliche Einsatz zielsprachiger Filme […] ist eine äußerst ergiebige, aber auch aufwändige Methode des Sprachtrainings“ (Hildebrand 2006: 285). Fremdsprachliche Handlungsfähigkeit, die vom Rahmenlehrplan als Richtziel in der Qualifikationsphase gefordert wird (vgl. Rahmenlehrplan 2006: 9), schließt auch die im Fremdsprachenunterricht häufig vernachlässigte nonverbale Kommunikationsfähigkeit ein.

So bietet die Literaturvermittlung anhand eines Filmes im Englischunterricht zahlreiche Möglichkeiten, sie stellt jedoch den Lehrer und auch die Schüler besonders anfänglich vor einige Herausforderungen.

1.2. Überlegungen zur Literaturvermittlung anhand einer Verfilmung

Laut der Ergebnisse regelmäßiger Untersuchungen des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MPFS) ist das Fernsehen eine der zentralen Freizeitbeschäftigungen der Jugendlichen. Die Befragung zur regelmäßigen Mediennutzung von circa 1000 Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 19 Jahren im Jahre 2008 ergab, dass das Fernsehen von 89% der Jungen und der Mädchen zusammen mit dem Computer am Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht

häufigsten benutzt wurde (vgl. MPFS, JIM-Studie 2008). In derselben Studie wurden die Jugendlichen auch zum Lesen von Büchern befragt. 48% der Mädchen und 32% der Jungen gaben an täglich oder mindestens mehrmals pro Woche in Büchern zu lesen.6 Dieses divergierende Ergebnis verdeutlicht die Haltung Jugendlicher gegenüber den beiden Medien Buch und Fernseher. Das Lesen ist anstrengender als das Fernsehen, denn es fordert mehr Eigenaktivität. Die Faszination für Filme und Fernsehen besteht bereits im Kindesalter. Allein die Bewegung der Bilder und die Geräuschkulisse ziehen die Kinder regelrecht in ihren Bann. Die Grundhaltung der Jugendlichen, die das Ergebnis der JIM-Studie zeigt, kann sich der Englischunterricht zu Nutze machen und die Motivation für das Medium Film mit der Arbeit an einem literarischen Werk verbinden.

Bisweilen wurde die Literaturverfilmung im Fremdsprachenunterricht häufig bloß als unterhaltsamer Lückenfüller, womöglich nach dem Abschluss der Arbeit mit einem Roman, eingesetzt. Die Folge ist eine Förderung der passiven Konsumentenhaltung der Schüler.

„Viele Lerngruppen sehen Filme allenfalls als Anhängsel einer Unterrichtsreihe zu einer Lektüre und zwar in Form der Literaturverfilmung“ (Hildebrand 2006: 47).

Dieser passiven Haltung, in die sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit beim Umgang mit dem Medium Fernseher begeben, gilt es im Unterricht entgegenzuwirken. Der Film soll nicht passiv konsumiert werden, sondern es soll aktiv mit ihm gearbeitet werden.

Es ist daher sinnvoller, das Medium so für die Literaturvermittlung zu nutzen, dass ihm selbst eine zentrale und vermittelnde Rolle und nicht eine rein unterhaltende Rolle zukommt. Auf diese Weise kann über die Begeisterung der Schüler für den Film, die Begeisterung für Literatur geweckt werden und der mühsame Lektüreprozess kann erleichtert werden. In diesem Zusammenhang Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht soll die Arbeit mit Literaturverfilmungen zum Interesse für Literatur zurückführen.

Die Verfilmung soll auf verschiedenen Ebenen analysiert werden, beispielsweise indem man den Film als eigenständiges ästhetisches Kunstwerk betrachtet und interpretiert. Sie darf nicht allein zur inhaltlichen Vermittlung des (gesprochenen) Textes und damit nur zur Schulung des HörSehverständnisses genutzt werden.

Es ist an dieser Stelle hervorzuheben, dass der freizeitliche, oftmals allein der Unterhaltung dienende Filmkonsum getrennt von dem zielgerichteten Filmschauen im Englischunterricht betrachtet werden muss. Die Motivation und die positive Einstellung der Jugendlichen gegenüber dem Medium Film kann genutzt werden, indem man im Unterricht an sie anknüpft. Für die intensive Arbeit mit der Literaturverfilmung im Englischunterricht sei allerdings voraussetzend gefordert, dass Filme regelmäßig zum Gegenstand des Unterrichts werden, denn „je seltener Filme im Unterricht Verwendung finden, und je weniger ernsthaft dies geschieht, desto mehr freuen sich die Schüler, wenn endlich einmal der Fernseher im Klassenraum flimmert - und desto schwieriger fällt es tatsächlich in die Filmanalyse einzusteigen“ (Hildebrand 2006: 47).

1.3. Kriterien für die Medienwahl zur Literaturvermittlung

1.3.1. Vermittlung fremdsprachlicher Handlungskompetenzen

Zahlreiche Gründe sprechen für den Einsatz des Mediums Film im Fremdsprachenunterricht. Bereits im Kapitel 1.2. wird auf die hohe motivationale Auswirkung des Mediums auf die Lernenden eingegangen.

„Da Filme von Lernenden in deren Freizeit in hohem Maße rezipiert werden und für sie medial attraktiver sind als viele andere Textsorten, schaffen sie ein für die Motivation zur Begegnung mit der fremden Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht Sprache und Kultur förderliches Klima“ (Nünning / Surkamp 2008: 246).

Der Motivationsfaktor ist zwar für die Wahl des Filmes als Unterrichtsmedium von großer Bedeutung, er sollte dennoch nicht vom Lehrer überbewertet werden. Motivierte Schüler sind zwar die Voraussetzung für guten Unterricht, die Motivation allein macht allerdings den guten Unterricht nicht aus. Guter, lernerfolgsorientierter Fremdsprachenunterricht soll den Schülern Freude am Lernen bereiten und sich einer Vielfalt an Unterrichtsmethoden und -medien bedienen, um einen Abfall der Motivation der Schüler zu vermeiden.

Filme sind authentische Kulturprodukte, in denen Situationen und menschliche Begegnungen veranschaulicht und kontextualisiert werden. Durch die visuelle Unterstützung des Sprachmaterials wird auf der einen Seite das Hörverständnis der Schüler erleichtert und auf ein Hör-Sehverständnis ausgeweitet. Auf der anderen Seite fällt den Schülern durch die Visualisierung der Perspektivenwechsel leichter, da sie ein Bild von den kulturspezifischen Handlungen und Situationen gezeigt bekommen. Das Bild wirkt zwar der Anregung der Phantasie entgegen, wie sie beim Lesen des Romans gefordert wird, kann aber auf der anderen Seite den Schülern auch helfen, sich z.B. in vergangene Zeiten hineinzuversetzen.

Das Bildmaterial fördert das Vermögen, sich in die dargestellte Situation hineinzuversetzen, und gleichzeitig werden durch die Visualisierung von Geschehensabläufen, gekoppelt mit deren musikalischer Untermalung, emotionale Prozesse bei den Rezipienten ausgelöst. Dies regt eine persönliche Stellungnahme zur Thematik an und fördert so Sprech- und Schreibanlässe im Unterricht (vgl. Nünning / Surkamp 2008: 247).

Das Zusammenwirken von Text und Bild kann dem Rezipienten dabei helfen sprachlich komplexe Inhalte leichter zu verstehen. Schaltet man beispielsweise für eine kurze Handlungssequenz den Ton ab, so führt dies nicht notwendigerweise zu einem Verlust des Handlungsverständnisses. Um der Handlung ohne akustisches Signal folgen zu können, müssen in der Handlungssequenz jedoch ausreichend nonverbale Aspekte der Kommunikation, wie Körpersprache, Gestik und Mimik, auftreten. Da diese im herkömmlichen Englischunterricht ohnehin häufig zu kurz kommen, ist die Sensibilisierung für - teilweise sogar kulturspezifische - nonverbale Aspekte des Kommunikationsprozesses ein weiterer Grund für den Einsatz von Filmen im Englischunterricht.

Im Verlauf der Unterrichtssequenz verbessert sich jedoch durch die Präsentation des authentischen Sprachmaterials das Gehör der Schüler für die Zielsprache, so dass ihnen die Entschlüsselung der Dialoge immer leichter fällt. Das Gehör für die Zielsprache muss sich durch regelmäßige Begegnung mit authentischem Sprachmaterial entwickeln. Daher ist vor allem zu Beginn der Arbeit mit dem Medium Film im Fremdsprachenunterricht „die Abstimmung literarischer Texte auf den Kenntnis- und Sprachstand der Schüler […] besonders wichtig“ (Kranz 1997: 101).

1.3.2. Vermittlung von Filmlesefähigkeit

Die meisten bisher genannten Gründe für die Wahl des Mediums Film als Gegenstand des Englischunterrichts zielen auf die Vermittlung fremdsprachlicher Kompetenzen ab. Darüber hinaus ermöglicht die Arbeit mit Filmen vielfältige Verwendungszusammenhänge, die über die sprachlichen Fertigkeiten hinausgehen. Ein weiteres Ziel ist es, die Schüler zu einer Filmlesefähigkeit zu führen. Die Untersuchung der außersprachlich-akustischen und optischen Codes, derer sich der Film neben den sprachlichen bedient, ermöglicht den Schülern zu erkennen, mit welchen Mitteln ein Film arbeitet und was er mit bestimmten Mitteln bewirken kann. Sie lernen so den plurimedialen Darstellungscharakter des Films zu verstehen und erwerben eine differenzierte Filmlesefähigkeit. Im Unterricht Gelegenheiten zu bieten, die erarbeiteten Erkenntnisse auf die freizeitlichen Fernsehgewohnheiten zu übertragen, wäre dabei ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Diese Fertigkeit schließt mit ein, dass die Schüler die erworbenen Kenntnisse über den Umgang mit Filmen und deren Wirkungsweise auf den freizeitlichen Filmkonsum übertragen können und so selbst besser zu entscheiden vermögen, ob ein bestimmter Film für sie wirklich sehenswert ist, anstatt sich dem Medienkonsum blind hinzugeben.

1.3.3. Vermittlung von Medienkompetenz

Neben der Filmlesefähigkeit gehört auch der Umgang mit Hardware dazu. Häufig ist es der Fall, dass Schüler sich mit den modernen Geräten besser auskennen als der Lehrer, aber beim Umgang mit Filmen im Unterricht ist es mit dem Einlegen der DVD und dem Betätigen des Startknopfes nicht getan.

Seit Ende der 1990er Jahre ist die DVD als digitales Speichermedium für Videofilme auf den Markt erhältlich. Gegenüber dem bis dahin herkömmlichen Speichermedium, der VHS-Kassette, bietet die DVD eine erhebliche Erleichterung in der Handhabung und eröffnet eine Reihe neuer Einsatzmöglichkeiten des Films im Englischunterricht. Die auf der DVD gespeicherten Filme sind mit Tonspuren und Untertiteln in verschiedenen Sprachen abrufbar. Filme, die im Original englischsprachig sind, können problemlos hierzulande erworben werden, da die Originaltonspur sowie die englischen Untertitel immer mit auf der DVD gespeichert sind. Außerdem sind die Filme auf den DVDs immer in einem einheitlichen Format gespeichert, so dass beim Abspielen von im Ausland erworbenen DVDs, anders als bei der VHS-Kassette7, keine Probleme aufgrund des Formates auftreten.

Die DVD bietet also eine visuelle Textunterstützung nicht nur durch die Kombination von Bild und Ton, sondern auch durch die Möglichkeit des Hinzuschaltens des englischen Untertitels, beispielsweise an undeutlich oder schnell gesprochenen Stellen, die für ungeübte Nichtmuttersprachler schwer zu verstehen sind. Besonders, wenn die Schüler nicht an die Arbeit mit authentischen Sprechtexten gewöhnt sind und anfänglich Schwierigkeiten mit dem Verständnis haben, wäre dies eine denkbare Möglichkeit der Entlastung.

Des Weiteren ist sowohl die Ton- als auch die Bildqualität des auf der DVD gespeicherten Filmes aufgrund der Digitalisierung deutlich besser als auf einer Zur Bedeutung der Literaturvermittlung im Englischunterricht VHS-Kassette. Dies ermöglicht im Unterricht die Arbeit mit Standbildern von guter Qualität und das gezielte Auswählen einzelner Szenen, die man ohne lästiges Spulen sofort abrufen kann. Häufig ist auf DVDs nützliches Zusatzmaterial enthalten, das entweder dem Lehrer die Vorbereitung erleichtern oder aber auch direkt im Unterricht eingesetzt werden kann. Kommentare von Schauspielern und dem Regisseur über den Film oder die Dreharbeiten sowie so genannte out taken scenes, also solche Szenen, die für die Endfassung aus dem Film herausgeschnitten wurden, finden sich oft auf den DVDs als Zusatzmaterial.

Es zeigen sich also zahlreiche Argumente, die für die Arbeit mit Filmen im Englischunterricht sprechen. Dennoch wird dort häufig auf den Einsatz dieses Mediums verzichtet. Oft sind es Unsicherheiten auf Seiten des Lehrers, die ihren Ursprung in mangelnder Routine im Umgang mit Filmen haben. Als Grund wird auch genannt, die Vorbereitung sei zu zeitintensiv.

„Viele Lehrende sind […] mit den spezifischen Darstellungsverfahren des Mediums Film und mit der zu ihrer Beschreibung notwendigen Terminologie nicht genügend vertraut“ (Surkamp 2004: 2).

Doch diese Argumente sollten nicht als Hindernis, sondern eher als Herausforderung betrachtet werden. Schließlich lohnt es sich, die Mühe aufzubringen und dieses audiovisuelle Medium immer wieder in den Englischunterricht einzubinden, denn so bekommen beide Seiten, Schüler und Lehrer, im Umgang mit ihm immer mehr Routine, was zu einer Bereicherung des Unterrichts und letztlich zu einem größeren Lernerfolg der Schüler führt.

Da es in der Schule kein eigenes Unterrichtsfach gibt, in dem die Schüler den Umgang mit den verschiedenen Medien lernen, ist es auch die Aufgabe des Fremdsprachenunterrichts, den Schülern bei der Nutzung bestimmter Medien den Weg zu weisen und Unterstützung zu bieten. Das vom Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport entwickelte Konzept „Medienerziehung in der Berliner Schule“ führt daher die Aufgabenbereiche und Ziele von Medienerziehung im schulischen Rahmen auf (vgl. Medienerziehung in der Berliner Schule 2000: 50ff.). Demnach sollen sich die Schüler der Sekundarstufe II auf dem Weg zur Erlangung von Medienkompetenz mit ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit Medien sowie deren erzeugten Produkten auseinandersetzen und produktive Medienarbeit leisten. Im Rahmen der Literaturvermittlung anhand der Verfilmung von Romanen liegt der Fokus diesbezüglich auf dem Vergleich der Medien Buch und Film, sowie der kritischen Auseinandersetzung mit dem Medium Film an sich. Diese Fähigkeit der kritischen Reflexion über den Umgang mit Filmen kann im Idealfall auf die Nutzung anderer Medien, beispielsweise Computer und Internet, übertragen werden.

2. Audiovisuelle Medien im Englischunterricht

2.1. Klärung wichtiger Begriffe

Im pädagogischen Sprachgebrauch versteht man unter Medien die Gesamtheit der technischen Hilfsmittel, die didaktisch eingesetzt werden und zu einer Verbesserung der Lehr- und Lernsituationen dienen. Sie können im Unterricht als Träger und Quellen von Informationen eingesetzt werden und lassen sich bezüglich des angesprochenen Sinnesbereichs in auditive, visuelle und audiovisuelle Medien untergliedern. Das Schulbuch ist beispielsweise das Trägermedium für Texte und Bilder, die visuelle Informationsquellen darstellen. Übertragen auf den auditiven Sinnesbereich wäre das Trägermedium beispielsweise die Audiokassette oder CD und die Quelle der auf dem Träger gespeicherte Hörtext.

Audiovisuelle (AV-)Medien im engeren Sinn beschränken sich auf solche Medien, die Informationen sowohl akustisch als auch optisch anbieten. Der Begriff wird im weiteren Sinn auch auf alle Medien, die Informationen entweder auditiv oder visuell vermitteln, angewendet (vgl. Schröder 2002: 256). Neben der VHS-Kassette oder DVD gehören beispielsweise auch das Fernsehen und audiovisuelle Computerlernplätze zu den AV-Medien im engeren Sinn.

Die Mediendidaktik versteht sich als Erziehung durch Medien und befasst sich demnach mit der Auswahl und der Gestaltung von Medien für bestimmte pädagogische Zwecke. Der Begriff steht im engen Zusammenhang mit der Medienerziehung, die als „Hinführung zum Umgang mit den Medien“ (Hüther 2005: 235) verstanden wird. Dabei geht es um die Erziehung zur reflektierten Mediennutzung und um die Vermittlung von Medienkompetenz. Die beiden Gegenstandsbereiche sind Teil der Medienpädagogik, gelten mittlerweile aber auch als anerkannte Teilgebiete der allgemeinen Didaktik. Der Begriff Medienpädagogik entstand mit dem Aufkommen der so genannten Massenmedien und wurde Anfang der 1960er Jahre erstmals als Fachbegriff im erziehungswissenschaftlichen Sinn gebraucht (vgl. Hüther / Schorb 2005: 265). Heute schließt die Medienpädagogik alle Fragen ein, die sich mit der pädagogischen Bedeutung von Medien auseinandersetzen. Hüther und Schorb (2005: 269ff.) formulieren folgende Zielkategorien als Aufgaben der Medienpädagogik:

- Sie soll besonders Kinder und Jugendliche vor schädlichen Einflüssen durch die Medien bewahren.
- Sie soll über den Wissens und Kenntnis vermittelnden Charakter der Medien informieren.
- Sie soll Mediennutzer sensibilisieren, indem sie durch Aufklärung und Information vor möglichen Gefahren, die von bestimmten Medien ausgehen können, warnt.
- Sie soll die Medienkonsumenten dazu aktivieren, selbst zum Medienproduzenten zu werden, um dadurch unter anderem ein besseres Verständnis über die Wirkungsweise der Medien zu erhalten.
- Sie soll zur Kommunikations- und Handlungskompetenz führen und dadurch den Medienkonsumenten dahingehend emanzipieren, sich aus der passiven Haltung heraus zu begeben.
- Sie soll die Mediennutzer funktionalisieren und befähigen, bei der Verwendung von Medien vorgegebene Ziele zu erreichen.

2.2. Die Bedeutung des Mediums Film für Jugendliche

Film und Fernsehen prägen den Alltag in unserer Gesellschaft und nehmen Einfluss auf unser Leben. Von welcher Bedeutung Film und Fernsehen für Jugendliche ist, zeigen die Ergebnisse der JIM-Studie 2008 (vgl. Kap. 1.2.) zum Thema Medienbeschäftigung in der Freizeit, die vom Medienpädagogischen Forschungsbund Südwest (MPFS) durchgeführt wurde.

Besonders bei Heranwachsenden haben Filme großen Einfluss auf den Sozialisationsprozess. Auf der Suche nach Antworten auf entwicklungsbedingte Fragestellungen dienen Figuren aus Filmen häufig der Identifikation und als Orientierungshilfe. Filmgeschichten lassen sich oft leicht auf das eigene Leben der Jugendlichen übertragen, denn die Figuren im Film setzten sich häufig mit vergleichbaren Problemen auseinander.

[...]


1 Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Folgenden nur die männliche Form verwendet .

2 Sprachtexte ebenso wie Bildtexte

3 Vgl. hierzu auch das „Modell literarischer Kommunikation“ nach Nünning/Jucker (1999), in: Nünning/Surkamp 2008: 18.

4 Auf den Begriff „Authentizität“ soll in diesem Rahmen nicht näher eingegangen werden. Gemeint ist hier die Echtheit der Texte/Materialien bezüglich ihrer Herkunft. Eine genauere Auseinandersetzung mit dem Thema findet sich in Gast et al. (1987: 277f).

5 Im Folgenden wird durchweg auf den Rahmenlehrplan für das Fach Englisch der Sekundarstufe II für das Land Berlin Bezug genommen.

6 Weitere Ergebnisse der KIM- und JIM-Studie über die Mediennutzung von Kindern und

Jugendlichen finden sich auf der Homepage des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest: www.mpfs.de

7 US-amerikanische VHS-Kassetten sind z.B. im NTSC-Format aufgenommen, was zur Folge hat, dass sie auf einem herkömmlichen europäischen VHS-Wiedergabegerät nicht abspielbar sind, da diese nur das PAL-System unterstützen.

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Details

Titel
Literaturverfilmungen im Englischunterricht - Möglichkeiten und Herausforderungen
Untertitel
Am Beispiel von Joe Wrights Verfilmung von Jane Austens "Pride and Prejudice"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
75
Katalognummer
V161257
ISBN (eBook)
9783640754229
ISBN (Buch)
9783640754557
Dateigröße
792 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Englisch, Literaturdidaktik, Film, Literaturverfilmung, Pride and Prejudice, Jane Austen, Englischunterricht, Joe Wright, Literaturbearbeitung, Audiovisuelle Medien, Romanverfilmung
Arbeit zitieren
Silvia Hennig (Autor:in), 2009, Literaturverfilmungen im Englischunterricht - Möglichkeiten und Herausforderungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161257

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