Tesla Motors. Eine Innovation von Martin Eberhard und Marc Tarpenning zum Durchbruch des Elektroautos?


Seminararbeit, 2010
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Beschreibung von Tesla Motors

3 Analyse der Gründer und der Umweltinnovation
3.1 Wer sind/waren die Unternehmer von Tesla Motors?
3.2 Welche Innovationen haben sie geschaffen bzw. befördert? Was ist neu?
3.3 Welches sind die Auslöser und Treiber der Innovation (Einflussfaktoren)?
3.4 Welche Rolle spielten die Unternehmer im Rahmen des Innovationsprozesses (Funktionen)?
3.5 Was sind / waren ihre Motive, worin bestehen ihre besonderen Qualifikationen?
3.6 Wer sind außer dem zentralen Unternehmen die Macher und Förderer der Innovation?
3.7 Welche Barrieren und Widerstände sind/waren zu überwinden?
3.8 Neu = erfolgreich? Hat sich die Neuerung durchgesetzt? Welche Wirkungen gehen von ihr aus?

4 Fazit: Was lernen wir aus dem Fallbeispiel für Unternehmertum und das Management von Umweltinnovationen? Beschreibung von Tesla Motors

Anlage - Anlage A

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Finanzdaten Tesla Motors (2007-2009)

Abbildung 2: Innovationsprozess

Abbildung 3: Förderer und Macher der Innovation

Abbildung 4: Übersicht über die Barrieren und Widerstände der Innovation

1 Einleitung

„Die Börse feiert das Elektroauto“[1], titelte das Handelsblatt auf dem Titelblatt, als das Unternehmen am 29.06.2010 erfolgreich an die Börse ging. Es ist gleichzeitig der erste Börsenstart einer amerikanischen Autofirma, seit Henry Ford II. im Jahr 1956 den Finanzmarkt betrat.[2] Tesla Motors hat es geschafft von einer Vision, die anfangs von Venture Capital Gesellschaften als Spinnerei bezeichnet wurde,[3] zu einem Elektroautohersteller zu werden, der einen Marktwert von bereits USD 1,5 Mrd.[4] hat und am Tag des Börsengangs zeitweise fast doppelt[5] so hoch lag. Der Hype um das Unternehmen an der Börse zeigt, dass der Finanzmarkt auf eine Zukunft ohne Öl setzt und bestätigt gleichzeitig den derzeitigen Trend für Elektroautos.

Die Gründer von Tesla Motors Martin Eberhard und Marc Tarpenning, die beide die Welt verbessern wollten, haben mit ihrem Produkt, dem Tesla Roadster, eine technische Umweltinnovation geschaffen, die wohl diesen Trend als Symbolcharakter erst in Gang gesetzt hat. Sie haben erkannt, wieso sich keine Alternative zum Verbrennungsmotor durchsetzen konnte. Sie haben mit dem Tesla Roadster gezeigt, dass ein Elektroauto zu keinerlei Einschränkungen im Fahrspaß, Optik und Fahreigenschaften führt und sexy sein kann. „Elektroautos wurden bisher von Leuten gemacht, die keine Autos mögen. Sie wollen, dass der Kunde sein Wesen ändert, und das ist ein Fehler. Wir müssen ihm ein Auto anbieten, das er haben will“, äußerte sich der Gründer Eberhard.[6]

Nun soll im Rahmen dieser Ausarbeitung nach einer kurzen Unternehmensbeschreibung von Tesla Motors im 2. Kapitel, die Umweltinnovation und die Gründer anhand der nachstehenden Fragen im 3. Kapitel näher betrachtet werden und abschließend ein Fazit für das Unternehmertum und Management von Umweltinnovationen gezogen werden.

- Wer sind/waren die Unternehmer von Tesla Motors?
- Welche Innovationen haben sie geschaffen bzw. befördert? Was ist neu?
- Welches sind die Auslöser und Treiber der Innovation (Einflussfaktoren)?
- Welche Rolle spielten die Unternehmer im Rahmen des Innovationsprozesses?
- Was sind/waren ihre Motive, worin bestehen ihre besonderen Qualifikationen?
- Wer sind außer den zentralen Unternehmern die Macher und Förderer der Innovation?
- Welche Barrieren und Widerstände sind/waren zu überwinden?
- Neu = erfolgreich? Hat sich die Neuerung durchgesetzt? Welche Wirkungen gehen von ihr aus?

2 Beschreibung von Tesla Motors

Tesla Motors, Inc. ist ein amerikanisches Unternehmen, das sich mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Elektroautos und Elektro-Antriebskomponenten beschäftigt. Der Name des Unternehmens ist eine Anlehnung an den Elektro-Ingenieur und Wissenschaftler Nikola Tesla, der den Induktionsmotor und die Transformierbarkeit des Wechselstromes erfunden hat.[7] Der Firmensitz liegt im Silicon Valley in Palo Alto, Kalifornien. Tesla Motors ist der erste und bis dato einzige Autobauer, der serienmäßig autobahntaugliche Elektrofahrzeuge mit der Lithium-Ionen-Batterietechnologie verkauft.[8] Nach der Unternehmensgründung durch Marin Eberhard und Marc Tarpenning im Jahr 2003 begann am 17. März 2008 die Serienproduktion des ersten Modells, des zweisitzigen Sportwagens Tesla Roadster, der noch bis Ende 2011 durch den Sportwagenhersteller Lotus produziert wird.[9] Zwei Jahre zuvor wurde der Prototyp vorgestellt.[10]

Am 12. Januar 2010 feierte Tesla Motors den Verkauf seines 1000. Roadster, der weltweit in über zehn unternehmenseigenen Verkaufszentren in USA und Europa sowie übers Internet vertrieben wird.[11] Damit ist Tesla Motors nach Ford sogar der größte private US-Fahrzeughersteller, da General Motors mehrheitlich dem Staat gehört und Chrysler vom italienischen Fiat-Konzern geführt wird.[12] Der Basispreis für den Tesla Roadster, der in 3,9 Sekunden[13] von 0 auf 100 km/h beschleunigt, eine Reichweite von 245 Meilen (394 km)[14] hat und so den Fahreigenschaften eines konventionellen Sportwagens entspricht, beträgt USD101.500[15] und zielt folglich auf vermögende Kundenschichten ab. 2012 soll mit dem „Model S“, eine Elektro-Limousine mit einer Reichweite von bis zu 300 Meilen (482 km), die auf dem Deckblatt dieser Seminararbeit abgebildet ist, ein zweites Modell auf den Markt kommen, das in dem durch Tesla Motors kürzlich für USD 42 Mio.[16] erworbenen Produktionswerk in Fremont, USA in Kooperation mit Toyota produziert werden soll.[17] Nach Unternehmensangaben gibt es bereits über 2.000 Vorbestellungen[18] und jährlich sollen bis zu 20.000 Fahrzeuge[19] produziert werden. Der Einstiegspreis liegt bei USD49.500[20] und zielt anders als der Tesla Roadster auf eine breitere Kundenschicht ab. Das Unternehmen beschäftigt über 650 Mitarbeiter[21] und stellt derzeit jeden Monat etwa 50 Neue ein, um insbesondere die eigene Produktion aufzubauen.[22] CEO des Unternehmens ist Elon Musk, der gleichzeitig der größte Anteilseigner[23] ist.[24]

Finanziell gesehen, liegt das Unternehmen durch die sehr hohen Entwicklungskosten der Modelle und der Antriebstechnologie sowie den hohen Produktionsstückkosten aufgrund der niedrigen Stückzahl tief in den roten Zahlen (siehe Anlage A). Bis Ende 2009 wurde bei einem Umsatz von USD126,6 Mio. ein Nettoverlust in Höhe von USD260,7 Mio. seit Gründung eingefahren.[25] Diese Entwicklung verdeutlicht auch nachfolgende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Finanzdaten Tesla Motors (2007-2009)[26]

Nach Unternehmensangaben wird in absehbarer Zeit mit weiteren Verlusten gerechnet.[27] Entsprechend benötigt das Unternehmen finanzielle Mittel, um die hohen Entwicklungs- und Produktionskosten in der Anfangsphase zu finanzieren. Deshalb wagte Tesla Motors Ende Juni den Schritt aufs Parkett, bei dem 13.300.000 Aktien (etwa 10%) an die Börse gebracht wurden. Mit der Emission nahm das Unternehmen USD 226 Mio. ein, das überwiegend in die Entwicklung gesteckt werden soll. Toyota hat sich beim Börsengang allein mit USD 50 Mio. beteiligen.[28] Folglich würde sich der Unternehmenswert bereits heute auf rund USD 1,5 Mrd.[29] Außerdem verfügt Tesla seit 2009 über einen staatlichen Förderkredit von 465 Millionen Dollar, der von der US Regierung für die Entwicklung alternativer Antriebe als Förderprogramm aufgesetzt wurde.[30] Neben Toyota hatte sich 2009 Daimler mit einem zweistelligen Millionenbetrag an dem Unternehmen beteiligt, um so von Tesla’s einzigartiger Expertise bei Elektroautos und Akkus zu profitieren.[31] Es überrascht deshalb nicht, dass Daimler am 22.06.2010 verkündete den Sportwagen SLS AMD auch als Elektrofahrzeug in 2011 auf den Markt zu bringen.[32]

3 Analyse der Gründer und der Umweltinnovation

3.1 Wer sind/waren die Unternehmer von Tesla Motors?

Die Persönlichkeit des Unternehmers spielt eine zentrale Rolle bei der erfolgreichen Unternehmensgründung. Er ist die treibende Kraft im ganzen Unternehmen.[33] Venture Capital Gesellschaften gewichten diesen Faktor bei ihrer Investitionsentscheidung mit über 33% am Stärksten.[34] Bei Tesla Motors sind die Unternehmer Martin Eberhard und Marc Tarpenning, die das Unternehmen mit dem Ziel gegründet haben, effizientere Autos für Menschen zu entwickeln, die Spaß am Autofahren haben.[35]

Martin Eberhard ist ein Elektrotechnik-Ingenieur und Unternehmensgründer, der in der Computerbranche zu Geld kam. Der 1960 geborene Kalifornier hat eine Leidenschaft für Sportwagen, aber auch moralische Bedenken über die Ölabhängigkeit vom Nahen Osten und ist besorgt über die globale Erderwärmung. Eberhard war bis 2007 der CEO von Tesla Motors und wurde im gleichen Jahr vom Forbes Magazin unter den Top 24 Innovatoren aufgeführt.[36] Wie wichtig die Persönlichkeit des risikobereiten Unternehmers ist, zeigt die Tatsache, dass seine Investoren ihm verboten seinem Hobby, dem Gleitschirmfliegen, nachzugehen.[37] Sein Lebenslauf verdeutlicht seine akademischen und vor allem beruflichen Erfahrungen als Entwickler, Gründer und Manager.[38] Aufgewachsen ist er im Hippie-Städtchen Berkeley, Kalifornien.[39] Nach seinem Bachelor-Studium in Technischer Informatik und Master-Studium in Elektroingenieurswesen an der University of Illinois begann er beim IT-Konzern Wyse Technology als erfolgreicher[40] Entwickler und gründete im Anschluss die Computerfirma Network Computing Devices, die er 1992 an die Börse brachte.[41] Mit einem Teil der Einnahmen gründete der Literatur-Liebhaber zusammen mit Marc Tarpenning das Unternehmen NuvoMedia, ein Entwickler für E-Books, das sie im Frühjahr 2000 für USD187 Mio. an Gemstar verkauften.[42] Als Eberhard den Verkauf mit einem neuen Sportwagen feiern wollte, schockierten ihn die hohen Verbrauchswerte, so dass ihn sein großes Maß an Ehrgeiz und Leistungsmotivation packte und nach eigenen Alternativen suchte. Seine Überlegungen legte er seinem Geschäftspartner Marc Tarpenning, der den Visionär meist auf den Boden der Tatsachen zurückholt[43], vor und sie überzeugten trotz eigens mangelnder Kenntnisse über die Automobilbranche und Technologie auch den „Skeptiker“.[44]

Im Vergleich zu Eberhard wirkt der zweite Gründer von Tesla Motors Marc Tarpenning, der als Vizepräsident die Entwicklung der elektrischen Systeme, der Elektronik und der Software für den Tesla Roadster sowie die Website und das Wissensmanagement verantwortlich war,[45] eher zurückhaltender.[46] Bei Eingabe seines Namens in der Internetsuchmaschine Google finden sich im Vergleich zu Eberhard mit 453.000 Einträgen nur 51.400 Einträge und er wird meist nur nebenbei im Zusammenhang mit Tesla erwähnt.[47]

Nach Tarpenning‘s Bachelor-Studium in Informatik an der University of California in Berkeley, begann er seine berufliche Karriere bei Industriekonzern Textron in Saudi-Arabien. Dort erlebte er, wie prestigeträchtige Großbauten, die insbesondere dank der Ölabhängigkeit der Industriestaaten errichtet werden konnten, verwirklicht wurden. Diese Erfahrungen formten sein Umweltbewusstsein über die globale Erderwärmung, Umweltfragen und die Nutzung der weltweiten Ressourcen.[48] Danach arbeitete er in USA als Softwareentwickler in leitenden Positionen bei verschiedenen Start-up-Unternehmen bis er 1997 mit Eberhard NuvoMedia gründete. Anschließend war er als Vizepräsident für Entwicklung bei der IT-Firma Packet Design zuständig, bis er das Unternehmen verlies, um zusammen mit seinem Freund Eberhard Tesla Motors zu gründen. Ihn selber hatten die Überlegungen durch Tesla Motors, das Image von Elektroautos zu verbessern, sie im Markt zu etablieren und so die Abhängigkeit vom Öl mit den einhergehenden Umweltfolgen zu durchbrechen, begeistert. Tarpenning beschrieb es selbst als „we knew we wanted to solve a real problem”.[49]

3.2 Welche Innovationen haben sie geschaffen bzw. befördert? Was ist neu?

In der heutigen Innovationsforschung existiert eine Vielzahl von Definitionen und Deutungen für den Innovationsbegriff.[50] Es wird daher für diese Seminararbeit folgende Definition gewählt: „ Innovation ist die Entwicklung und Durchsetzung einer technischen, organisationalen, geschäftsbezogenen, institutionellen, oder sozialen Problemlösung, die als grundlegend neu wahrgenommen, von relevanten Anwendern akzeptiert und von Innovatoren in der Erwartung eines Erfolgs betrieben wird.“ [51]

Danach kann der Tesla Roadster wie folgt als Innovation angesehen werden: Die Innovatoren haben nach Ansicht des Verfassers dieser Seminararbeit mit dem Tesla Roadster zum einen direkt eine technische und zum anderen indirekt eine soziale Problemlösung entwickelt und durch die Serienproduktion auch durchgesetzt. Die technische Problemlösung liegt darin, einen Sportwagen mit reinem Elektroantrieb zur Serienreife entwickelt zu haben, der das Aussehen und die Fahreigenschaften, insbesondere in Bezug auf Reichweite, Beschleunigung und Geschwindigkeit, eines konventionell angetriebenen Sportwagens, mit dem wesentlichen Unterschied einer sechsmal besseren Energieeffizienz[52] bei nur einem Zehntel der erzeugten Emissionen[53], hat. Ferner liegt die soziale Problemlösung darin, dass durch den Tesla Roadster bzw. der marktfähig entwickelten Antriebstechnologie eine Plattform geschaffen wurde, die bei Massenanfertigung zu einer massiven Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehr führen kann und damit einen positiven Beitrag für die Umwelt und somit für die Menschheit leistet.[54]

Die Problemlösung bzw. das Elektroauto wird auch als grundlegend neu von der Öffentlichkeit wahrgenommen, obwohl das Auto der Vergangenheit schon elektrisch fuhr. Ende des 19. Jahrhunderts kämpfte „der elektrische Wagen“ in einem dramatischen Kopf-an-Kopf-Rennen gegen den Benziner, aber verlor aufgrund der weit schwächeren Reichweite durch fehlende geeignete Batterietechnologie.[55] Das Neuartige am Tesla Roadster allerdings ist, dass sich lediglich nur die Antriebsart verändert, aber der Komfort und Fahrspaß für den Nutzer gleich bleiben und folglich von relevanten Anwendern akzeptiert wird. Die wesentlichen Technologien wie Elektromotor, Steuerungssoftware oder Lithium-Ionen Akkumulatoren gab es bereits, es fehlte „nur“ das Produkt zu einem Ganzen zusammenzubringen. Um dem Reichweitenproblem zu begegnen, wurden 6.831 Lithium-Zellen, wie sie in Laptops verwendet werden, durch ein eigens entwickeltes Kühlsystem, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten, zu einem Batterieblock zusammengebaut.[56] Mit rund USD 20.000 bzw. 1/5 des Kaufpreises ist die Batterie der wesentliche Kostenblock am Tesla Roadster. Da Sportwagen wunderbare Spielzeuge für reiche Leute darstellen, sind höhere Preise aufgrund der Batterien leichter durchsetzbar und so Ideal für das erste Modell, das gleichzeitig als Testmodell für die folgenden Mittel- bis Kleinwagenmodelle angesehen werden kann.[57] Aufgrund von Skaleneffekten wird allein bei den Batteriekosten eine deutliche Degression von bis zu 50% in den nächsten 5-10 Jahren erwartet.[58] Das steigert gleichzeitig die Gewinnaussichten pro Fahrzeug für die Innovatoren, die das Unternehmen in der Erwartung eines Erfolgs betreiben.

[...]


[1] Handelsblatt (2010): Artikel vom 30.06.2010, Ausgabe 123, S. 1.

[2] Vgl. Handelsblatt (2010): Artikel vom 30.06.2010, Ausgabe 123, S. 1.

[3] Die Zeit (2007): Artikel vom 22.03.2007, Ausgabe 13.

[4] gemessen am Ausgabepreis von USD 17,00. Vgl. Bloomberg (2010): Artikel vom 06.07.2010, Internetquelle.

[5] Der Tageshöchstkurs lag bei USD 30,42, Google Finance (2010): Tesla Motors Inc, Internetquelle.

[6] Vgl. Tesla Motors (2008): Präsentation vom 08.08.2008, S. 9.

[7] Vgl. Tesla Motors (2010): Why the Name “Tesla”?, Internetseite.

[8] Vgl. US Securities and Exchange Commission (2010): Tesla Motors - IPO-Unterlagen, S.1.

[9] Vgl. BusinessGreen (2010): Artikel vom 30.05.2010, Internetquelle.

[10] Vgl. Tesla Motors (2010): Pressemitteilung vom 17.03.2010.

[11] Vgl. Tesla Motors (2010): Pressemitteilung vom 12.01.2010.

[12] Vgl. Wirtschaftswoche (2009): Ausgabe Nr. 52, S. 91.

[13] vgl. Tesla Motors (2010): Buy, Internetseite.

[14] Ebenda.

[15] Stand: Juni 2010, darin ist bereits die Kaufanreizprämie für Elektroautos der US Regierung in Höhe von USD 7.500 abgezogen, vgl. Tesla Motors (2010): Buy, Internetseite.

[16] Vgl. Handelsblatt (2010): Artikel vom 24.06.2010, Internetquelle.

[17] Vgl. Spiegel Online (2010): Artikel vom 21.05.2010, Internetquelle.

[18] Stand: März 2010, vgl. US Securities and Exchange Commission (2010): Tesla Motors - IPO-Unterlagen, S.1.

[19] Ebenda.

[20] Darin ist bereits die Kaufanreizprämie für Elektroautos der US Regierung in Höhe von USD 7.500 abgezogen, vgl. Tesla Motors (2010): Buy, Internetseite.

[21] Tesla Motors (2010): About Tesla, Internetseite.

[22] Vgl. State of California (2010): Aufzeichnung der Rede der Kooperationsvereinbarung zwischen Toyota-Tesla vom 20.05.2010.

[23] Vgl. FAZ (2010): Artikel vom 30.06.2010, Internetquelle.

[24] Im Rahmen dieser Seminararbeit wird nicht weiter auf den gerichtlichen Streit zwischen Eberhard und Musk eingegangen, der durch Finanzschwierigkeiten aufgrund der Produktionsstartverzögerung entstanden ist.

[25] Vgl. US Securities and Exchange Commission (2010): Tesla Motors - IPO-Unterlagen, S.14.

[26] Eigene Darstellung in Anlehnung an US Securities and Exchange Commission (2010): Tesla Motors - IPO-Unterlagen, S.10.

[27] Vgl. AutomotiveWorld (2010): Artikel vom 01.02.2010, Internetquelle.

[28] Vgl. The Wall Street Journal (2010): Artikel vom 09.06.2010, Internetquelle.

[29] Vgl. Golem (2010): Artikel vom 16.06.2010, Internetquelle.

[30] Vgl. Focus (2010): Artikel vom 02.02.2010, Internetquelle.

[31] Vgl. Spiegel (2009): Artikel vom 19.05.2009, Internetquelle.

[32] Vgl. Daimler (2010): Pressemitteilung vom 22.06.2010, Internetquelle.

[33] Vgl. Fueglistaller, U., Müller, C., Volery, T. (2008): Entrepreneurship, S. 40.

[34] Vgl. Schüppen/Tominski (2003): S. 2.

[35] Vgl. Tesla Motors (2006): Pressemitteilung vom 15.08.2006, Internetquelle.

[36] Vgl. Fortune (2007): 25 Top innovators, Internetquelle.

[37] Vgl. Wirtschaftswoche (2006): S.18, Ausgabe vom 09.10.2006.

[38] Vgl. Stanford University (2007): Entrepreneurial Thought Leaders Seminar, Internetquelle.

[39] Vgl. Die Zeit (2007): Artikel vom 22.03.2007, Ausgabe 13.

[40] Er entwickelte den WY-30 ASCII Computerterminal, vgl. Academic (2010): Wyse, Internetquelle.

[41] Vgl. Stanford University (2007): Entrepreneurial Thought Leaders Seminar, Internetquelle.

[42] Vgl. Wirtschaftswoche (2006): S.18, Ausgabe vom 09.10.2006.

[43] Eberhard: "Marc holt mich immer auf den Boden zurück." In Wirtschaftswoche (2006): S.18, Ausgabe vom 09.10.2006

[44] Vgl. Wirtschaftswoche (2006): S.100, Ausgabe vom 04.09.2006.

[45] Vgl. gizmag (2006): Artikel vom 20.06.2006, Internetquelle.

[46] Vgl. Earth2tech (2009): Artikel vom 27.08.2009, Internetquelle.

[47] Google (2010): Sucheingaben, Stand: 26.06.2010.

[48] Vgl. Wikipedia (2010): Marc Tarpenning, Internetquelle.

[49] Vgl. Earth2tech (2009): Artikel vom 27.08.2009, Internetquelle.

[50] Für eine Übersicht verschiedener Innovationsdefinitionen vgl. Hauschildt, J. (1997): 4ff.

[51] Fichter, K. (2010): S.6.

[52] gemessen an den effizientesten konventionell angetrieben Sportwagen, vgl. Tesla Motors (2010): Well-to-Wheel, Internetquelle.

[53] Allerdings sind die Emissionen von Elektroautos auf die Stromerzeugerseite verlagert, so dass der jeweilige Strom-Mix entscheidend für die Umweltbilanz ist. Vgl. DIE ZEIT (2009): Die Mär vom emissionsfreien Fahren, Ausgabe Nr. 39 vom 17.09.2009.

[54] Vgl. Globe Forum Business Network (2009): Pressemitteilung vom 04.06.2009.

[55] Vgl. Die Zeit (2009): Zurück in die Zukunft, Ausgabe Nr. 38 vom 10.09.2009.

[56] Vgl. Wirtschaftswoche (2006): S.18, Ausgabe vom 09.10.2006.

[57] Vgl. BusinessWeek (2007): Artikel vom 30.07.2007, Internetquelle.

[58] Vgl. Deutsche Bank (2010): Vehicle Electrification - More rapid growth; steeper price declines for batteries, S. 3.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Tesla Motors. Eine Innovation von Martin Eberhard und Marc Tarpenning zum Durchbruch des Elektroautos?
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Wirtschaft)
Veranstaltung
Umweltinnovationen und Entrepreneurship
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V161592
ISBN (eBook)
9783640769292
ISBN (Buch)
9783640769421
Dateigröße
1274 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tesla Motors, Tesla Roadster, Innovationen, Umweltinnovationen, Entrepreneurship, Entrepreneur, Elektroauto, E-Mobility, Electric Cars, Martin Eberhard, Marc Tarpenning, Elon Musk, Innovationsprozess, Elektrosportwagen, Innovationsbarrieren, Innovationswiderstand
Arbeit zitieren
Cornelius M. P. Kiermasch (Autor), 2010, Tesla Motors. Eine Innovation von Martin Eberhard und Marc Tarpenning zum Durchbruch des Elektroautos?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161592

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