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Anhangangaben zum beizulegenden Zeitwert im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Inhaltliche Anforderungen und Anwendungsbeispiele - BilMoG

Titre: Anhangangaben zum beizulegenden Zeitwert im handelsrechtlichen Jahresabschluss

Thèse de Bachelor , 2010 , 40 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Christoph Kläs (Auteur)

Gestion d'entreprise - Révision, Audit
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Die folgenden Anhangangaben sind das Resultat der Angleichung des deutschen Handelsrechts an die internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS und IAS) und den darauf beruhenden europäischen Richtlinien . Die erste diesbezügliche Vorschriftenänderung für den Anhang fand durch das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) in 2004 statt, eine weitere durch das in 2009 eingeführte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG). Insbesondere durch das BilMoG sollte ursprünglich die Zeitwertbewertung von Finanzinstrumenten des Handelsbestands für alle Unternehmen gelten. Aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise, deren Mitverursacher die so genannte „Fair-Value-Bewertung“ ist, kam es zu einer Berufsstand über-greifenden kritischen Haltung gegenüber dieser Bewertung. Der Gesetzgeber reagierte, indem er die Zeitwertbewertung auf Finanzdienstleistungs- und Kreditinstitute beschränkte . Eine weitere Anwendung findet die Bewertung bei verrechneten Vermögensgegenständen.

Auf die Angaben zu § 285 S. 1 Nr. 9 und 28 HGB wird nicht eingegangen, da es sich hier nicht um wesentliche Angaben handelt, die den beizulegenden Zeitwert betreffen. Auf die mit Finanzinstrumenten im Zusammenhang stehenden möglich zu bildenden Bewertungseinheiten (§ 254) und Angaben zu diesen nach § 285 S. 1 Nr. 23 wird ebenfalls nicht eingegangen, da dies im genannten Themenschwerpunkt nicht zweckdienlich ist.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung
    • Abgrenzung des Themas
    • Begriffsbestimmungen
      • Beizulegender Zeitwert
        • Erste Stufe
        • Zweite Stufe
        • Dritte Stufe
      • Angaben im Anhang
  • Pflichtangaben im Anhang
    • Finanzanlagen
      • Definition der Finanzinstrumente
      • Unterbleiben einer außerplanmäßigen Abschreibung
    • Derivative Finanzinstrumente
      • Definition der Derivate
      • Kategorien
      • Art und Umfang
      • Angabe des beizulegenden Zeitwerts
      • Buchwert und Bilanzposten
    • Finanzinstrumente des Handelsbestands
      • Definition des Handelsbestands
      • Verwendung einer allgemein anerkannten Bewertungsmethode
      • Risikoangaben
      • weitere Angaben nach RechKredV
        • Risikoabschlag
        • Umgliederung von Finanzinstrumenten
        • institutsinterne Kriterienänderung
    • Verrechnung von Vermögensgegenständen
    • Anteile oder Anlageaktien an Investmentvermögen
    • Sanktionen
  • Anwendungsbeispiele
    • Finanzanlagen
    • Derivative Finanzinstrumente
    • Finanzinstrumente des Handelsbestands
    • Verrechnung von Vermögensgegenständen
  • Zielsetzung und Themenschwerpunkte

    Der Text befasst sich mit den Pflichtangaben im Anhang gemäß der Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung (RechKredV). Ziel ist es, die Vorschriften zur Rechnungslegung für Finanzinstrumente und verwandte Themen verständlich zu erklären und anhand von Anwendungsbeispielen zu verdeutlichen.

    • Definition und Abgrenzung verschiedener Finanzinstrumente
    • Bewertung und Darstellung von Finanzinstrumenten im Anhang
    • Anforderungen der RechKredV an die Angabe von Risiken
    • Sanktionen bei Nichteinhaltung der Rechnungslegungsvorschriften
    • Praktische Anwendungsbeispiele zur Veranschaulichung der Vorschriften

    Zusammenfassung der Kapitel

    • Einleitung: Diese Einleitung stellt den Gegenstand des Textes vor und definiert wichtige Begriffe im Kontext der Finanzinstrumente. Dabei wird besonders auf den beizulegenden Zeitwert und die Anforderungen der RechKredV eingegangen.
    • Pflichtangaben im Anhang: Dieses Kapitel befasst sich mit den Pflichtangaben im Anhang für verschiedene Arten von Finanzinstrumenten, darunter Finanzanlagen, derivative Finanzinstrumente und Finanzinstrumente des Handelsbestands. Es werden die Definitionen, Bewertungsmethoden und Risikodarstellungen erläutert.
    • Anwendungsbeispiele: Dieses Kapitel bietet konkrete Beispiele zur Veranschaulichung der im vorherigen Kapitel dargestellten Vorschriften. Es zeigt, wie die Anforderungen der RechKredV in der Praxis angewendet werden können.

    Schlüsselwörter

    Die zentralen Themen des Textes sind Finanzinstrumente, Rechnungslegung, Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung (RechKredV), Anhang, beizulegender Zeitwert, Bewertung, Risiken, Derivate, Handelsbestand, Sanktionen. Der Text beleuchtet die Vorschriften zur Rechnungslegung für Finanzinstrumente und zeigt anhand von Anwendungsbeispielen, wie diese in der Praxis anzuwenden sind.

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist der beizulegende Zeitwert (Fair Value)?

    Der beizulegende Zeitwert ist der Betrag, zu dem ein Vermögenswert zwischen sachverständigen, vertragswilligen und unabhängigen Geschäftspartnern getauscht werden könnte.

    Welche Rolle spielt das BilMoG für die Zeitwertbewertung?

    Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde die Zeitwertbewertung im deutschen Handelsrecht (HGB) eingeführt, primär für Handelsbestände von Kreditinstituten und zur Verrechnung von Altersvorsorgevermögen.

    Welche Angaben müssen im Anhang zu Finanzanlagen gemacht werden?

    Es müssen Angaben gemacht werden, wenn Finanzanlagen über ihrem beizulegenden Zeitwert bilanziert werden, insbesondere warum eine außerplanmäßige Abschreibung unterblieben ist.

    Was sind derivative Finanzinstrumente im Kontext des Anhangs?

    Für Derivate müssen im Anhang Angaben zu Art, Umfang, Buchwert und dem beizulegenden Zeitwert gemacht werden, sofern sie nicht zum Fair Value in der Bilanz stehen.

    Warum ist die Zeitwertbewertung kritisch zu sehen?

    Kritiker sehen in ihr einen Mitverursacher von Wirtschaftskrisen, da sie prozyklisch wirken kann und bei illiquiden Märkten die Ermittlung eines objektiven Wertes schwierig ist.

    Welche Stufen der Wertermittlung gibt es?

    Die Wertermittlung erfolgt in drei Stufen: 1. Marktpreis auf aktiven Märkten, 2. Bewertung anhand vergleichbarer Markttransaktionen, 3. Anwendung anerkannter Bewertungsmethoden (z. B. DCF-Modell).

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Résumé des informations

Titre
Anhangangaben zum beizulegenden Zeitwert im handelsrechtlichen Jahresabschluss
Sous-titre
Inhaltliche Anforderungen und Anwendungsbeispiele - BilMoG
Université
University of Applied Sciences Koblenz
Note
1,3
Auteur
Christoph Kläs (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
40
N° de catalogue
V161695
ISBN (ebook)
9783640758500
ISBN (Livre)
9783640758623
Langue
allemand
mots-clé
BilMoG BilReG handelsrechtlicher Jahresabschluss IFRS Finanzinstrumente beizulegender Zeitwert Zeitwert Bilanzierung Rechnungslegung Bilanzmodernisierungsgesetz Anhangangaben Handelsbestand Fair Value Bewertung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Christoph Kläs (Auteur), 2010, Anhangangaben zum beizulegenden Zeitwert im handelsrechtlichen Jahresabschluss, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161695
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