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Beweis einer ewigen Entität als Gott fungierendes Wesen durch die Quantenmechanik in der Interpretation eines monistischen Idealismus im Allbewusstsein

Title: Beweis einer ewigen Entität als Gott fungierendes Wesen durch die Quantenmechanik in der Interpretation eines monistischen Idealismus im Allbewusstsein

Seminar Paper , 2010 , 47 Pages , Grade: 1

Autor:in: Anna - Vanadis Faix (Author)

Philosophy - Theoretical (Realisation, Science, Logic, Language)
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In dem Aufsatz „Ewigkeit“ von Elenore Stump und Normann Kretzmann wird die Existenz einer ewigen Entität neben einer zeitlichen Entität anhand der Relativitätstheorie von Albert Einstein erläutert und versucht eine Kommunikation anhand dieses „Bildes“ zu ermöglichen. Dies lässt sich als eine Art Kommunikation zwischen Gott und den Menschen darstellen und ausführen. Jedoch tauchen in der Kommunikation und über die dazu notwendige Simultanität vom Menschen zu einer ewigen Entität einige Probleme auf, die sich mit der normalen klassischen Physik, wie der von Einstein nicht lösen und beschreiben lassen. Um die Kommunikation und das bezügliche Verhalten empirisch getreu nach zustellen benötigt man eine neue Auffassung der Physik, die Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ermöglicht uns an schweren Stellen der Simultanität zwischen einer ewigen und einer zeitlichen Entität neue Interpretationen und Erklärungen zu finden und erschafft so ein neues Bild für den Aufbau einer ewigen Entität. Diese Interpretation führt uns zu der Auffassung eines möglichen monistischen Idealismus und dessen Auswirkungen für uns und die Welt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I Simultanität zwischen einer ewigen und zeitlichen Entität

1) Boethius Definition

2) Die Unzeitlichkeit einer ewigen Entität

- Gegenwärtigkeit und Simultanität

II Probleme und Konsequenzen der Simultanität zwischen einer zeitlichen und ewigen Entität

1) Beziehung zwischen einer ewigen Entität und einem zukünftig Kontingenten Ereignis

2) Übersetzung von einer ewigen in eine zeitliche Abfolge

3) Problem des kreativen freien Willens

4) Problem der direkten Kommunikation

5) Definition der ewigen Entität im Vergleich zur klassischen Gottesdefinition

III Quantenphysik, ein Lösungsansatz

1) Die klassische Physik und ihre Grundsätze – Bisherige Annahmen zur Simultanität

2) Quantenphysik – eine kurze Einführung

3) Vergleich der Quantentheorie mit der klassischen Physik

IV Der monistische Idealismus - eine mögliche Interpretation der Quantenphysik

1) kurze Vorstellung des Idealismus allgemein bezüglich der Problematik der Simultanität

2) Der monistische Idealismus – ein Grundkonzept

V Quantenansatz des monistischen Idealismus zur Schaffung einer Simultanität zwischen einer endlichen und einer zeitlichen Entität

1) Das Allbewusstsein als ewige Entität und im Gottesverständnis dieser

2) Das neue Verständnis der Simultanität und Kommunikation zwischen einer ewigen und einer zeitlichen Entität

3) Konsequenzen des Allbewusstseins in einer Gottesfunktion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die theoretischen Herausforderungen, die sich aus der gleichzeitigen Existenz einer ewigen, gottgleichen Entität und zeitlichen, endlichen Wesen ergeben, und nutzt die Erkenntnisse der Quantenmechanik sowie des monistischen Idealismus, um ein kohärentes Modell für deren Kommunikation und Interaktion zu entwickeln.

  • Philosophische Analyse der Simultanität zwischen Zeit und Ewigkeit
  • Physikalische Grundlagen des materialistischen Realismus und der Quantenphysik
  • Konzept des monistischen Idealismus und des Allbewusstseins
  • Neuinterpretation von Gottesbild, freiem Willen und Kommunikation

Auszug aus dem Buch

Relativität der Gleichzeitigkeit

„Ereignisse, die an verschiedenen Orten stattfinden und in einem Bezugsrahmen gleichzeitig sind, werden in einem anderen Bezugsrahmen, der sich relativ zum ersten bewegt, nicht gleichzeitig sein“

Dieses Zitat von Einstein bezeichnet die Relativität der Gleichzeitigkeit, welche im Text mit einem simplen Beispiel beschrieben wird. In diesem Beispiel wird ein Zug von zwei Blitzen getroffen, die von jeweils zwei Beobachtern in einer anderen Abfolge gesehen werden. Die andere Abfolge wird hervorgerufen durch die unterschiedlichen Positionen in denen sich die beiden Beobachter befinden. Der eine Beobachter steht außerhalb des Zuges und der andere sitzt im Zug. Dadurch, dass sich der Zug bewegt, sieht der Beobachter im Zug den einen Blitz, der vorne in den Zug einschlägt, vor dem zweiten Blitz, der hinten in den Zug einschlägt, einschlagen. Der Beobachter von außen sieht jedoch beide Blitze gleichzeitig einschlagen, da er sich außerhalb des fahrenden Bezugssystems „Zug“ aufhält. Somit schlagen sowohl beide Blitze gleichzeitig und nicht gleichzeitig in den Zug ein. Es lässt sich nicht entscheiden, welcher Beobachter die „Wahrheit“ sieht bzw. im Recht ist.

Zusammenfassung der Kapitel

I Simultanität zwischen einer ewigen und zeitlichen Entität: Erläutert die Definition von Ewigkeit nach Boethius und untersucht die begriffliche Unvereinbarkeit von zeitlicher Abfolge und unzeitlicher Dauer.

II Probleme und Konsequenzen der Simultanität zwischen einer zeitlichen und ewigen Entität: Diskutiert die logischen Paradoxien, die bei einer Kommunikationsbeziehung zwischen einer zeitlosen Entität und einem kontingenten Geschehen, etwa beim menschlichen Tod oder freien Willen, entstehen.

III Quantenphysik, ein Lösungsansatz: Gegenüberstellung der klassischen physikalischen Weltanschauung des materialistischen Realismus mit den paradoxen Eigenschaften der Quantenwelt wie Wellen-Teilchen-Dualismus und Unschärferelation.

IV Der monistische Idealismus - eine mögliche Interpretation der Quantenphysik: Führt das Konzept des monistischen Idealismus ein, in dem das Bewusstsein zur primären Realität erhoben wird, um die Paradoxien der Quantenmechanik aufzulösen.

V Quantenansatz des monistischen Idealismus zur Schaffung einer Simultanität zwischen einer endlichen und einer zeitlichen Entität: Synthese der Ergebnisse, in der das Allbewusstsein als ewige Entität fungiert und die Kommunikation zwischen Zeit und Ewigkeit durch das Bewusstsein ermöglicht wird.

Schlüsselwörter

Simultanität, Ewigkeit, Quantenmechanik, monistischer Idealismus, Allbewusstsein, Gottesdefinition, freier Wille, Relativitätstheorie, Wellen-Teilchen-Dualismus, Quantenkollaps, Materialismus, Bewusstsein, Wahrnehmung, Potentia, Kommunikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die philosophischen und physikalischen Voraussetzungen für eine mögliche Beziehung oder Kommunikation zwischen einer zeitlosen, ewigen Entität (Gott) und einer zeitlich-endlichen Entität (Mensch).

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Zentrale Themen sind die Definition der Ewigkeit, Probleme der zeitlichen Abfolge, die Rolle der Quantenphysik für das Verständnis der Realität und der monistische Idealismus als metaphysischer Rahmen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Inkohärenz bei der Kommunikation zwischen Zeit und Ewigkeit durch ein neues, auf dem monistischen Idealismus basierendes Modell der Quantenphysik aufzulösen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch-philosophische Untersuchung, die auf physikalischen Theorien (Relativitätstheorie, Quantenmechanik) und deren philosophischen Interpretationen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert zunächst die klassischen Probleme der Simultanität, stellt die Quantenphysik als alternative Deutung vor und entwickelt daraus das Konzept des Allbewusstseins als Lösung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Simultanität, Quantenmechanik, Allbewusstsein, monistischer Idealismus, Ewigkeit und Gottesbild sind die maßgeblichen Begriffe.

Wie unterscheidet sich die Auffassung von Ewigkeit in dieser Arbeit vom klassischen Gottesverständnis?

Während klassische Gottesdefinitionen oft auf eine abgetrennte, transzendente Entität setzen, konstruiert diese Arbeit Gott als "Allbewusstsein", in dem Subjekte und Welt untrennbar vereint sind.

Was bedeutet "Allbewusstsein" in Bezug auf die Weltentstehung?

Allbewusstsein ist ein alles umschließendes Bewusstsein, in dem Materie erst durch Beobachtung aus einem Zustand der reinen Möglichkeit (Potentia) in Raum und Zeit manifestiert wird.

Warum wird Schrödingers Katze zur Erläuterung herangezogen?

Das Gedankenexperiment dient dazu, den "Weder-Noch-Zustand" der Quantenobjekte vor der Beobachtung zu verdeutlichen und die idealistische Lösung anzubieten, bei der das Bewusstsein den Kollaps zur manifestierten Realität bewirkt.

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Details

Title
Beweis einer ewigen Entität als Gott fungierendes Wesen durch die Quantenmechanik in der Interpretation eines monistischen Idealismus im Allbewusstsein
College
University of Tubingen
Grade
1
Author
Anna - Vanadis Faix (Author)
Publication Year
2010
Pages
47
Catalog Number
V161725
ISBN (eBook)
9783640753123
ISBN (Book)
9783640753291
Language
German
Tags
Quantenmechanik Klassische Physik Kommunkiation zwischen ewgier und zeitlicher Entität monistischer Idealismus materialistischer Realismus Allbewusstsein Bewusstein Monismus
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna - Vanadis Faix (Author), 2010, Beweis einer ewigen Entität als Gott fungierendes Wesen durch die Quantenmechanik in der Interpretation eines monistischen Idealismus im Allbewusstsein , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/161725
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