Die Kreditvergabe der Banken im Kontext der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

27 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung
1 Problemstellung
2 Gang der Untersuchung

II Theoretischer Teil
1 Staatliche Garantien zur Stimulierung des Kreditangebots
2 Mikroökonomische Theorie des Kreditangebots
2.1 Informationsasymmetrien als Transaktionshemmnis
2.2 Informationsasymmetrien und Kreditrationierung
3 Ergebnisse der theoretischen Diskussion

III Empirischer Teil
1 Auswahl und Begründung der Fallstudien
2 Empirische Überprüfung des theoretischen Arguments
2.1 Fallstudie zum Kreditangebot der Geschäftsbanken
2.2 Resultate der Überprüfung der empirischen Fallstudie

IV Ausblick

Literaturverzeichnis

I Einleitung

1 Problemstellung

Als am 15. September 2009 die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete, konnten über den wahren Zustand des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems lediglich wage Vermutungen angestellt werden. Erst nach weiteren massiven Gewinneinbrüchen der Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley sowie deren Degradierung zu profanen Geschäftsbanken in den darauffolgenden Wochen zeichneten sich sukzessive erste Konturen der Lage des globalen Finanzsystems ab. Aktuell befindet sich die Weltwirtschaft in der schwersten Krise seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Eine der größten Gefahren für die ökonomische Stabilität der westlichen Industrienationen liegt aktuell in der restriktiven Kreditangebotspolitik privater Geschäftsbanken. Eine Ursache dafür ist womöglich in der Struktur der Finanz- und Bankenkrise selbst begründet. Die Banken übernehmen als Finanzintermediäre eine wichtige Funktion als Vermittler zwischen Geldnachfrage und Geldangebot in der Marktwirtschaft. Die Banken selbst sind gewinnmaximierende Unternehmen, die mit der Ware Geld handeln. In einem volkswirtschaftlich prekären Zustand werden die Banken das Angebot der Ware Geld eher einschränken, weil das Risiko für Kreditausfälle tendenziell höher ist. Durch die Finanz- und Bankenkrise wurde erst die systemrelevante Bedeutung der Banken für die Volkswirtschaft ersichtlich. Die weltweit von den Regierungen angelegten staatlichen Einlagensicherungsfonds haben in diesem Kontext die Aufgabe, das Vertrauen in das globale Finanz- und Wirtschaftssystem wiederherzustellen. Vor diesem Hintergrund steht das theoretische Argument aus dem Artikel „Wie das Milliardenloch entstand“[1]. Hier argumentiert der Autor, dass die umfangreichen staatlichen Garantien Anreizwirkungen auf den Bankensektor ausüben sollen, damit das Kreditangebot der Banken die notwendige Kreditnachfrage der Unternehmen und Haushalte für Investitionen in einem volkswirtschaftlich optimalen Maße zu befriedigen im Stande ist. Die zentrale Fragestellung der vorliegenden Arbeit lautet folglich: Haben die staatlichen Garantien für mögliche Kreditausfälle die Banken dazu angeregt, das Kreditangebot expansiver zu handhaben?

2 Gang der Untersuchung

Im zweiten Teil der hier unternommenen Analyse zur Beantwortung der zentralen Fragestellung wird in einem ersten Schritt auf die in den Wirtschaftswissenschaften dominierenden Theorien eingegangen. Die Hypothese lautet hier: Eine staatliche Garantie für mögliche Kreditausfälle wirkt als externer Effekt primär auf der Mikroebene des Kreditmarktes, weil die Banken als ökonomisch-rationale Akteure auf Märkten mit strukturellen Informationsasymmetrien agieren und externe Kreditausfallsgarantien zu einer Minimierung der Informationsasymmetrie führen würden. Diese Hypothese gilt es anhand einer mikroökonomischen Theorie des Kreditangebots zu überprüfen. Hierfür scheint der Kreditrationierungsansatz von Stiglitz und Weiss (1981) am ehesten geeignet, da er insbesondere das Kreditangebotsverhalten der Banken zu erklären versucht. Dabei greifen die Autoren auf die ökonomische Vertragstheorie als einen Grundpfeiler der Neuen Institutionenökonomik zurück (vgl. Rudolph 2006, 134). Dieser Ansatz scheint für die Beantwortung der zentralen Fragestellung deswegen erfolgsversprechend, weil er die asymmetrische Informationsverteilung zwischen den Vertragsparteien in den Mittelpunkt der Betrachtungsweise rückt. Der empirische Teil kann aufgrund der Aktualität des Themas auf wenige Fallstudien zurückgreifen. Eine zur Überprüfung des theoretischen Arguments heranzuziehende empirische Studie ist die des „ifo Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München“. Der Titel dieser Studie lautet „Die Kredithürde“. Sie wird hier deswegen herangezogen, weil sie zu dem Ergebnis gelangt, dass viele Unternehmen mit einem restriktiven Kreditangebot der Geschäftsbanken konfrontiert sind. Anschließend werden die Ergebnisse des empirischen Teils in Bezug zu den theoretischen Implikationen gesetzt um den notwendigen Test des theoretischen Arguments durchführen zu können.

II Theoretischer Teil

1 Staatliche Garantien zur Stimulierung des Kreditangebots

Christian Stöcker geht in seinem Artikel „Wie das Milliardenloch entstand“[2] davon aus, dass die Realwirtschaft ohne Kredite leiden würde. Zu dieser Aussage gelangt der Autor aufgrund der Struktur der seit Mitte des Jahres 2007 anhaltenden internationalen Finanzkrise. Ihren Lauf nahm sie in „Folge der Probleme des amerikanischen Immobilienmarktes“ (Jaletzke 2009, 1). Wie war dieser Markt gestaltet, der sich später als extrem instabil erwies? Ein entscheidender Wesenszug dessen lag darin, dass viele auf dem Immobilienmarkt agierende Akteure von der Annahme einer stetigen Wertsteigerung der Immobilienpreise in den USA ausgingen. Die amerikanische Zentralbank Fed setzte mit ihrer Niedrigzinspolitik seit den 90er Jahren eine dynamische Entwicklung in Gang. Diese Niedrigzinspolitik wurde von den Geschäftsbanken auf die Immobilienmärkte transmittiert. Indem sich die Zinsen für Zentralbankgeld über eine längere Zeitspanne auf einem relativ niedrigen Niveau bewegten, erwiesen sich für die Banken Immobilienkredite als ein profitables Geschäftsmodell. Diese Geldpolitik der Fed wurde darüberhinaus von einem Laissez-faire Umgang der Hypothekenfinanzierung durch Freddie Mac und Fanny Mae, auf den insbesondere die Clinton Administration insistierte, flankiert. Diese Entwicklungen führten dazu, dass der Zugang für weniger solvente Schuldner zum Kreditmarkt erleichtert wurde. Der entscheidende Aspekt für das Verständnis der Finanzkrise liegt in einem Element, welches den Immobilienmarkt mit den internationalen Finanz- und Kapitalmarkt verbindet. Die Hypotheken wurden von den Banken in Wertpapiere, sogenannte Derivate, transformiert und zum weltweiten Handel freigegeben. Es ist dabei keine Differenzierung in Bezug auf die Zahlungsfähigkeit bzw. Bonität der Schuldner getroffen worden. Folglich beinhalten diese Derivate ein Konglomerat aus solventen und weniger zahlungsfähigen Schuldnern. Parallel zur Expansion des Immobilienmarktes stieg das Volumen des Derivatehandels weltweit. Die Fed befürchtete aufgrund der stetig anwachsenden Immobilienpreise inflationäre Tendenzen in der amerikanischen Volkswirtschaft. Aufgrund dessen beschloss sie eine Zinssteigerung, die dazu führte, dass die vorwiegend zu flexiblen Zinssätzen vereinbarten Immobilienkredite, insbesondere von weniger solventen Schuldnern, nicht weiter bedient werden konnte. Diese Entwicklung hatte einen rapiden Verlust der Immobilienpreise zur Folge, die sich in einem Werteverlust der Derivate niederschlug. Seit Beginn der Finanzkrise belasteten diese Werteverluste die Bilanzen der Banken weltweit massiv und das Eigenkapital schmälerte sich. Aufgrund der Tatsache, dass die Banken mit der für die kapitalistische Marktwirtschaft essentiellen Versorgung von Krediten verantwortlich sind, umfasst die gegenwärtige Finanzkrise eine weitreichende Dimension von gesamtgesellschaftlichen Gefahren. Es existieren aufgrund der Instabilität und Komplexität der Materie keine verlässlichen Informationen darüber, wie stark die Bankenbilanzen mit diesen oben ausgeführten Papieren belastet sind. Diese Informationsasymmetrie könnte dazu führen, dass die ökonomisch-rational agierenden Banken keine approximative Einschätzung des Risikopotenzials möglicher Transaktionspartner auf den Märkten vornehmen können, was wohlfahrtssteigernde Interaktionen reduzieren würde. Das bedeutet, dass ein geringeres Kreditangebot sich auf zwei Ebenen niederschlägt. Auf der ersten Ebene ist der Kreditmarkt für Unternehmen und Haushalte betroffen und auf der zweiten Ebene der Interbankenkreditmarkt. Dies ist in den USA tatsächlich der Fall gewesen, denn

„[in] der Folge war der Interbankenhandel ausgetrocknet, Banken liehen sich gegenseitig praktisch kein Geld mehr und gerieten damit in immer stärkere Liquiditätsschwierigkeiten, denen mehrere Notenbanken durch zur Verfügung Stellung von Liquidität zu begegnen suchten.“ (Jaletzke 2009, 2)

Der kurze Überblick über den Kontext, in dem das theoretische Argument steht, soll verdeutlichen, von welcher Entwicklung ausgehend über die Möglichkeiten und Reichweiten von staatlichen und anderen Maßnahmen sowohl theoretisch als auch empirisch zu urteilen ist. Staatliche Garantien sollen der Theorie nach dazu beitragen, dass Informationen über das Eigenkapital für die Marktteilnehmer bei der Vergabe von Krediten eine untergeordnete Rolle spielen. In Deutschland wurde am 17. Oktober 2008 das Finanzmarktstabilisierungsgesetz verabschiedet, das die rechtliche Grundlage politischer Maßnahmen „zur Bewältigung der aktuellen Krise des Finanzsektors“ (Jaletzke/Veranneman 2009, Vorwort) bildet. Als nächsten Schritt gilt es auf der theoretischen Ebene zu analysieren, inwiefern ein staatlicher Eingriff in ein autonomes Marktsystem zur Modifikation der Informationsasymmetrie beitragen kann. Zu diesem Zweck wird im nächsten Abschnitt eine mikroökonomische Theorieanalyse durchgeführt.

2 Mikroökonomische Theorie des Kreditangebots

Ausgangspunkt des folgenden Abschnitts bildet die Frage nach den wesentlichen Elementen, die Einfluss auf das Kreditangebot nehmen. Der Kreditvertrag stellt eine Interaktion zwischen mindestens zwei ökonomisch-rational agierenden Akteuren dar, die sich mit der Intension der Gewinn- und Nutzenmaximierung auf den Kapitalmarkt begeben und falls es zu einer Tauschhandlung kommt, den Kreditvertrag anschließend fixieren. (vgl. Stiglitz 1999, 141). Hier treffen Kreditangebot und Kreditnachfrage aufeinander. Der Zins bildet dabei den Preis für das Geld. Eine wesentliche Differenz zwischen dem Tausch der Ware Geld im Vergleich zum Tausch anderer Güter liegt darin, dass ersterer Tausch sich in der Regel über einen längeren Zeitraum erstreckt und folglich als „intertemporaler Handel“ gilt (vgl. Stiglitz 1999, 141). Diese intertemporale Dimension ist für das Verständnis des Kreditmarktes wesentlich, da die Tauschhandlung nicht unmittelbar nach der Einigung der Vertragsparteien und der Übergabe der Tauschobjekte beendet ist, sondern weiterhin über mehrere Perioden hinweg vom Preis bzw. Zins und der Zahlungsfähigkeit des Schuldners begleitet wird. Für den Gläubiger besteht die Gefahr, dass sich in jeder Phase der Kreditlaufzeit die finanzielle Situation des Schuldners verändern kann und somit der Schuldner nicht mehr in der Lage ist seiner vertraglichen Zahlungsverpflichtung nachzukommen. Diese Problematik findet ihren Niederschlag in den ökonomischen Vertragstheorien, darunter insbesondere in der Vertretungstheorie oder im Prinzipal-Agent-Ansatz (vgl. Rudolph 2006, 134 ff.). Diesen theoretischen Ansätzen wird in den Wirtschaftswissenschaften eine weitläufige Beachtung geschenkt, die sich darin ausdrückt, dass sie zur Beschreibung sowie Erklärung verschiedener ökonomischer Phänomene herangezogen werden (vgl. Gerke/Steiner 1995, 18 ff.).

Für die weitere Ausführung ist insbesondere der Aspekt der asymmetrischen Informationsverteilung in der ökonomischen Vertragstheorie entscheidend. Es ist bisher davon ausgegangen worden, dass einzelne Individuen in Gestalt von Geldanbieter und Geldnachfrager sich auf dem Kreditmarkt gegenüberstehen. Allerdings treffen in einer Volkswirtschaft

„Kreditnehmer und Kreditgeber normalerweise nicht persönlich aufeinander. Stattdessen treten Banken und andere Finanzinstitutionen als Vermittler auf; sie sammeln die Ersparnisse von den Sparern ein und verteilen das Geld an diejenigen, die einen Kredit aufnehmen wollen. Diese Vermittler sorgen dafür, daß der Kreditmarkt reibungslos funktioniert. Für ihre Dienstleistung verlangen die Vermittler Gebühren, die durch die Differenz zwischen Soll- und Habenzins gemessen werden können.“ (Stiglitz 1999, 142)

Obwohl Banken und Finanzinstitutionen die Funktion von Vermittlern zwischen Kreditgebern und Kreditnehmern erfüllen, gelingt es auch ihnen nicht, die asymmetrische Informationsverteilung zu überwinden (vgl. Schmidt/Terberger 1997, 465 f.). Das Informationsproblem besteht trotzt der Existenz von Banken als Finanzintermediäre weiterhin und bildet eine wesentliche Determinante des Kreditangebots. Christian Stöcker argumentiert in seinem Aufsatz, dass die Banken das Kreditangebot deswegen restriktiv handhaben, weil sie keine verlässliche Informationen darüber besitzen, inwieweit die Bankenbilanzen der Wettbewerber mit Hypotheken-Derivaten belastet sind und folglich wie hoch deren Abschreibungen sein werden. Der intertemporale Charakter des Kreditvertrages betont die Notwendigkeit von Informationen für jede Periode der Kreditvertragslaufzeit. Dabei verfügt die Bank aufgrund der strukturellen Konstitution des Geldmarktes im Verhältnis zur Kreditnachfrage über weniger ausgeprägte Informationen (vgl. Aschinger 2001, 66). Diese asymmetrische Informationsverteilung zwischen den Vertragspartnern kann in zwei temporale Abschnitte gegliedert werden, die jeweils durch spezifische Informationsasymmetrien gekennzeichnet sind. Vor der Transaktion stellt sich dem Kreditanbieter die Frage, wie hoch die Qualität des Kreditnachfragers ist. Dabei herrscht aufgrund der asymmetrischen Informationsverteilung eine Qualitätsunsicherheit. Der englische Ausdruck dafür lautet Adverse Selektion (vgl. Rudolph 2006, 135). Kann der Kreditanbieter bzw. die Bank aufgrund ihrer ökonomisch-rationalen Probabilitätsbeurteilung dem Kreditnachfrager ein Ausfallsrisikowert zuordnen, der geringer ist als der vom Kreditnehmer zu zahlende Zins, kommt es zu einem Kreditvertrag (vgl. Freixas/Rochet 2008, 25). Nach der Transaktion entsteht der intertemporale Charakter des Kreditvertrages, der ebenfalls von einer asymmetrischen Informationsverteilung zu Ungunsten des Gläubigers begleitet wird. Schließlich hat der Schuldner die erste kritische Phase vor dem Kreditvertragsabschluss überstanden, indem der Gläubiger von der Qualität des Schuldners und dessen zukünftig wahrscheinlich zu erwartenden Zahlungsströme in Richtung des Gläubigers überzeugt werden konnte. Für den Kreditnehmer bzw. Schuldner entsteht nach der Überwindung dieser Hürde in der zweiten Phase das Risiko, von der ökonomisch-rationalen Stringenz in der Handlungsweise abzuweichen und somit eine Handlungsunsicherheit oder Moralisches Risiko einzugehen (vgl. Rudolph 2006, 135). Diese asymmetrische Informationsverteilung kann dazu führen, dass entweder kein ökonomisch-rationaler Probabilitätsmaßstab vom Kreditanbieter angegeben werden kann oder falls doch, der Zinssatz entsprechend hoch sein muss, um als Prämie das Ausfallsrisiko entsprechend zu entlohnen. Aus der asymmetrischen Informationsverteilung kann eine Kreditrationierung entstehen. (vgl. Neuberger 1994, 7). Die bisherigen Ergebnisse der mikrotheoretischen Analyse lassen den Schluss zu, dass in der aktuellen Finanzkrise die asymmetrische Informationsverteilung verstärkt wird, da über den Wert und das Ausmaß der Hypotheken-Derivate im Bankensektor keine transparenten und verlässlichen Informationen existieren. Diese Tatsche hätte tatsächlich Konsequenzen auf das Kreditangebot der Banken auf dem Interbankengeldmarkt und stünde mit dem theoretischen Argument von Christian Stöcker im Einklang, der davon ausgeht, dass die mangelnde Information über die Höhe der Abschreibungen von Hypotheken-Derivate und folglich der Höhe des Eigenkapitals zu einer Kreditrationierung führen.

[...]


[1] Quelle.http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-583769,00.html

[2] http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-583769,00.html

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Kreditvergabe der Banken im Kontext der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Globalisierung und die Handlungsfähigkeit der Staaten
Note
2.0
Autor
Jahr
2009
Seiten
27
Katalognummer
V162295
ISBN (eBook)
9783640772346
ISBN (Buch)
9783640772766
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Globalisierung, Kapitalfluss, Finanzkrise, Banken, Informationsasymmetrien, Kreditangebot-
Arbeit zitieren
Ulas Incedal (Autor), 2009, Die Kreditvergabe der Banken im Kontext der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162295

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