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Bewertung immateriellen Vermögens mittels Realoptionen

Vergleich von Bewertungsmodellen und praktischer Einsatz des Realoptionsansatzes

Título: Bewertung immateriellen Vermögens mittels Realoptionen

Tesis de Máster , 2007 , 81 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: DI(FH), M.A. Stefan Wiedner (Autor)

Economía de las empresas - Administración de empresas, gestión, organización
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Ziel der Arbeit ist die Bewertung von Handlungsoptionen mittels Realoptionsansatz aufgrund des Binomialmodells und ein Aufzeigen der Unterschiede und Problematiken im Vergleich zu klassischen Bewertungsmethoden der Unternehmens- und Investitionsbewertung.

Als Einstieg wird ein Überblick über die gängigen Methoden als auch über den Realoptionsansatz gegeben. Ein Rückblick auf die geschichtliche Entwicklung der Realoptionen rundet das Bild ab.

Anhand eines Softwareentwicklungsprojektes werden die relevanten Problemfelder sowie Vor- und Nachteile diskutiert und die Berechnung beispielhaft vorgeführt.

Als Abschluß der Arbeit werden die Ergebnisse zusammengefaßt und diskutiert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. BEWERTUNGSVERFAHREN

2.1 Begriffsdefinitionen

2.2 Klassische Verfahren

2.2.1 Substanzwertverfahren

2.2.2 Liquidationswertverfahren

2.2.3 Ertragswertverfahren

2.2.4 Mittelwertverfahren

2.2.5 Multiplikatorverfahren

2.2.6 Discounted Cash Flow-Verfahren (DCF)

2.2.7 Optionsansatz

2.3 Optionstheorie

2.3.1 Generelle Betrachtung von Optionstheorien

2.3.2 Entwicklung von Realoptionen

2.3.3 Prinzipien der Optionstheorie

2.3.4 Arten von Optionen

2.4 Realoptionen

2.4.1 Charakteristika von IT-Projekten

2.4.2 Potential von Realoptionen

2.4.3 Arten von Realoptionen

2.4.4 Bewertung mittels Realoptionen

2.4.5 Ähnlichkeiten von Finanzoptionen und Realoptionen

2.4.6 Modelle zu Realoptionen

2.4.7 Stärken und Grenzen von Realoptionen

3. PROJEKTBESCHREIBUNG

3.1 Organisatorisches Umfeld

3.2 Technisches Umfeld

3.3 Projektziel und -planung

3.4 Kostenstruktur des Projekts BPR-1

3.4.1 Personalkosten

3.4.2 Gesamte Investitionskosten

3.4.3 Gesamte Projektkosten BPR-1

3.5 Ergebnisse von BPR-1

3.6 Folgeprojekt BPR-2

3.6.1 Phasenbeschreibung zu BPR-2

4. BEWERTUNG DES FOLGEPROJEKTS BPR-2

4.1 Ausgangssituation nach BPR-1

4.2 Bewertung von BPR-2

4.2.1 Ausgangssituation und Annahmen

4.2.2 Rückflüsse und Kapitalwerte des Gesamtprojekts

4.2.3 RO-Ansatz mittels Binomialmodell

4.3 Bewertung des Wissenszuwachses

4.3.1 Bereich Softwareentwicklung

4.3.2 Bereich Business-Analyse

4.3.3 Gesamtsituation und Conclusio

5. RESUMEE DER BEWERTUNG

5.1 Vergleich Kapitalwert und Realoptionsansatz

5.2 Realoptionen und Software Engineering

5.3 Strategische Projekte

5.4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Bewertung von Handlungsoptionen mittels des Realoptionsansatzes auf Basis des Binomialmodells, um die Eignung dieser Methode im Vergleich zu klassischen Investitionsrechnungen wie dem Discounted Cash Flow (DCF) für die Bewertung immaterieller Vermögenswerte und IT-Projekte zu untersuchen. Anhand eines praktischen Fallbeispiels (Softwareentwicklungsprojekt BPR) werden die Problematiken der Bewertung sowie die Vorteile und Grenzen der Realoptionen analysiert.

  • Vergleich klassischer Bewertungsmethoden und des Realoptionsansatzes
  • Anwendung des Binomialmodells auf IT-Projekte
  • Bewertung immaterieller Werte und Wissenszuwachs in IT-Projekten
  • Strategische Bedeutung von Management-Flexibilität und Handlungsoptionen
  • Problemanalyse bei der Bewertung von IT-Investitionen unter Unsicherheit

Auszug aus dem Buch

2.4.2 Potential von Realoptionen

Die aktuell gebräuchlichen Bewertungsmethoden wie DCF bewähren sich bei Finanzierungsentscheidungen in Bereichen mit minimalem Risiko. Minimales Risiko entspricht aber heutzutage nicht der Realität. Strategische Entscheidungsträger im Unternehmensmanagement stehen daher oft vor dem Problem, dass die Standardwerkzeuge für die Investitionsbewertung oft nicht gut genug funktionieren. Dadurch entsteht eine Lücke zwischen dem Wissen des Managements und den aktuellen Werkzeugen. Drei der entstehenden Problembereiche seien hier beispielhaft angeführt:

Für strategische Investments leiten Standardwerkzeuge das Management nicht zu den richtigen Fragen. Welche Optionen haben Manager um ein Projekt erfolgreich durchzuführen? Welche Voraussetzungen benötigt eine sinnvolle Folgeinvestition?

Für eine strategische Vision bieten Standardwerkzeuge keinen integrierten Rahmen um die wirtschaftliche Analyse eines Projekts mit dem Unternehmenswert zu verknüpfen. Weiß ein Manager, wann und warum seine Strategie wertsteigernd ist?

Bei der Bewertung von Projekten versagen die Standardwerkzeuge dabei, den gesamten Wert eines Projektes zu erfassen, da die Fähigkeit des Managements, auf sich ändernde Umstände zu reagieren, vernachlässigt wird.

Eine Möglichkeit, all diesen und noch einigen anderen Schwierigkeiten zu begegnen, kann die Realoptionsmethode sein (=ROM). Das ist auch der Grund dafür, dass ROM eine so interessante Methode mit steigender Bedeutung im Rahmen von Managemententscheidungen darstellt. Eine Realoption stellt die Fähigkeit dar, auf sich ändernde Bedingungen flexibel zu reagieren und diese Flexibilität besitzt einen Wert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Das Kapitel führt in die Thematik der Investitionsbewertung ein und stellt die Forschungsfrage sowie den methodischen Aufbau der Arbeit dar.

2. BEWERTUNGSVERFAHREN: Hier werden klassische Methoden wie DCF und Substanzwertverfahren sowie der theoretische Hintergrund und die Modelle zu Realoptionen detailliert erläutert.

3. PROJEKTBESCHREIBUNG: Dieser Abschnitt beschreibt das IT-Projekt BPR-1, dessen Kostenstruktur und die Umstände, die zu dessen Abbruch und zur Initiierung von BPR-2 führten.

4. BEWERTUNG DES FOLGEPROJEKTS BPR-2: Hier wird das Folgeprojekt unter Anwendung des Realoptionsansatzes bewertet und die Bedeutung von Wissenszuwachs sowie Erfahrung in IT-Projekten quantifiziert.

5. RESUMEE DER BEWERTUNG: Das Kapitel vergleicht den Kapitalwert mit dem Realoptionsansatz und diskutiert den Einsatz von Realoptionen im Software Engineering sowie bei strategischen Projekten.

Schlüsselwörter

Realoptionen, Bewertung, immaterielles Vermögen, Discounted Cash Flow, Optionstheorie, Investition unter Unsicherheit, Binomialmodell, IT-Projekte, Management-Flexibilität, Strategische Projekte, Kapitalwert, Unternehmensbewertung, Wissenszuwachs, Handlungsspielraum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bewertung von IT-Projekten und immateriellem Vermögen, indem sie klassische finanzmathematische Methoden kritisch hinterfragt und den Realoptionsansatz als alternative Bewertungsmethode vorstellt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Felder sind die Unternehmensbewertung, die Bewertung von Handlungsflexibilitäten (Realoptionen), das Projektmanagement im IT-Bereich und die Quantifizierung von Wissenszuwachs.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Realoptionsansatz als Ergänzung zu traditionellen Verfahren wie dem Discounted Cash Flow zu evaluieren und aufzuzeigen, wie Management-Flexibilität bei unsicheren Investitionen bewertet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Bewertung verwendet?

Hauptsächlich wird das Binomialmodell verwendet, um den Wert von Handlungsoptionen zu berechnen, eingebettet in eine vergleichende Analyse mit dem Kapitalwertverfahren.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Aufarbeitung gängiger Bewertungsverfahren, die detaillierte Beschreibung eines realen IT-Projekts sowie die konkrete Anwendung und Berechnung von Realoptionen auf dieses Projektbeispiel.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Realoptionen, Discounted Cash Flow (DCF), Unsicherheit, Management-Flexibilität, IT-Projektbewertung und Wissensmanagement.

Warum wird in der Arbeit das Projekt BPR-1 als gescheitert betrachtet?

Das Projekt wurde aufgrund technischer Probleme mit der gewählten Software, unklarer Zielvorgaben der Muttergesellschaft und hoher Kommunikationsaufwände vorzeitig abgebrochen.

Inwieweit lässt sich bei einem gescheiterten Projekt dennoch ein Wert generieren?

Die Arbeit argumentiert, dass durch gescheiterte Projekte wertvolles Wissen (Wissens- und Erfahrungszuwachs) entsteht, welches für Folgeprojekte nutzbar ist und somit eine positive Rendite durch Kosteneinsparungen in der Zukunft ermöglicht.

Wie bewertet der Autor den Realoptionsansatz im Vergleich zum klassischen NPV?

Der Autor sieht den Realoptionsansatz als notwendige Ergänzung zum Kapitalwert (NPV), da er Handlungsspielräume quantifiziert, die bei einer rein statischen NPV-Betrachtung oft ignoriert werden und so zu einer zu pessimistischen Bewertung führen.

Final del extracto de 81 páginas  - subir

Detalles

Título
Bewertung immateriellen Vermögens mittels Realoptionen
Subtítulo
Vergleich von Bewertungsmodellen und praktischer Einsatz des Realoptionsansatzes
Universidad
University of Applied Sciences Wiener Neustadt (Austria)  (Unternehmensrechnung und Revision)
Curso
Masterstudium Wirtschaftsberatung
Calificación
1,0
Autor
DI(FH), M.A. Stefan Wiedner (Autor)
Año de publicación
2007
Páginas
81
No. de catálogo
V162522
ISBN (Ebook)
9783640773442
ISBN (Libro)
9783640773473
Idioma
Alemán
Etiqueta
Realoption Bewertung
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
DI(FH), M.A. Stefan Wiedner (Autor), 2007, Bewertung immateriellen Vermögens mittels Realoptionen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162522
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Extracto de  81  Páginas
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