Der robinsonale Charakter des Romans "Die geheimnisvolle Insel" von Jules Verne

Eine Robinsonade zwischen Natur und Kultur


Hausarbeit, 2010
16 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Technik, Transport und Transformation – Vernes Verständnis und Verdruss

3. Die geheimnisvolle Insel – Inselcharakter, Utopie und Robinsonade

4. Natur versus Kultur
4.1) Die geheimnisvolle Insel
4.2) Von Natur zu Kultur

5. Zusammenfassung

6. Bibliographie

1. Einleitung

Der Mensch zwischen Natur und Kultur. Eine Konstellation, deren Raum und Zeiten übergreifende Ausprägung bereits seit Jahrtausenden beobachtet und diskutiert wird. Ein Faszinosum, dessen Fortschritt genauestens betrachtet und zur Folie gewisser Entwicklungen modelliert werden kann. Ein solches Modell bietet, im Hinblick auf jene literarischen Aufarbeitungen der Thematik, Jules Vernes Roman aus dem Jahre 1874/75 L'Île mystérieuse (Die geheimnisvolle Insel, deutsche Übersetzung 1875/76) . Im Folgenden soll nun nicht allein, auf der Basis eines theoretischen Fundaments, der robinsonale Charakter des Romans erörtert und diskutiert werden. Ein weiterer Teil der vorliegenden Arbeit wird sich dezidiert mit dem Thema eines Natur-Kultur-Verhältnisses auseinander­setzen und versuchen anhand der Literatur aufzuarbeiten welche Ausprägun­gen, Merkmale und Entwicklungen für ein solches Verhältnis, ob nun innerhalb der Romane Vernes oder den realen Zeiten, charakteristisch sind.

2. Technik, Transport und Transformation – Vernes Verständnis und Verdruss

In den Jahren nach 1875 finden sich in Vernes Schaffen Romane, die neben den Techniken des Transports vor allem die Techniken der Transformation thema-tisieren. Jene Transformationen sind hauptsächlich an strukturelle Veränderun-gen (beispielsweise der Produktionsbedingungen, ferner der Produktions- oder Kommunikationsmittel) geknüpft und gehen stets mit einem Wandel humaner Verhaltensweisen einher. Als zentraler Roman dieses Typus‘ gilt L'Île mystérieuse (Die geheimnisvolle Insel, deutsche Übersetzung 1875/76) aus dem Jahre 1874/75. Innerhalb des Romans zeigt sich in der Regel anhand der vor-kommenden Typen, einerseits der monoman-geniale - der ingeniöse andererseits, eine zunehmend polare Konfrontation zwischen Bösem und Gutem. Innerhalb dieser Konstellation soll nun herausgestellt werden, dass in dieser Konfrontation das eine stets in die Katastrophe führt, der andere Weg sich jedoch als nützlich und vernünftig erweist. Um nun zunächst einen Eindruck des Romans sowie der implizierten Verhältnisse zu geben, soll die Erzählung an dieser Stelle knapp umrissen werden: Kurz vor der Einnahme von Richmond im amerikanischen Bürgerkrieg verlässt Cyrus Smith mit einigen Begleitern die Stadt in einem Ballon. Dieser wird von einem starken Sturm weit über den Pazifik hinausgetragen und geht schließlich auf einer Insel nieder.[1]

Mit diesem Schlüsselereignis schuf Verne erstmals eine Robinsonade, indem er die Helden seiner Reiseerzählung auf eine einsame Insel im Pazifischen Ozean versetzt und diese ihr Leben nun wie einst Daniel Defoes Robinson Crusoe fris­ten lässt. Es handelt sich jedoch nicht um eine vereinzelte Person, die sich nur auf den eigenen gesunden Menschenverstand stützen kann, um zu überleben, es handelt sich vielmehr um eine kleine Gruppe, die sich der Führung eines Einzel­nen anvertraut und durch technische Kenntnisse sowie hilfreiche Fertigkeiten, nicht allein nur zu überleben vermag, sondern in Zivilisierung und Kultivierung eine neue kolonisierte Existenz erschafft. „Man sollte die Geheimnisvolle Insel als das nehmen, was sie ist, eine glänzende Robinsonade nämlich, in der die Helden zugleich alle Stadien der Menschheitsgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zum modernen technischen Zeitalter nacherleben und nachvollziehen.“[2]

Formal agiert Vernes Roman mit einer starken Aventiure-Struktur, die folglich dadurch gesichert werden kann, dass die eigene Existenz stets dem andauern-den Fortschreiten der Entwicklung, d. h. der fortwährenden Wiedererfindung unterliegt. Diese hier beschriebene Struktur des Romans folgt ganz offensicht-lich der Robinsonthematik. Im Kleinen wird also eine Art Soziogenese geprobt, in welcher tatsächlich eine Abfolge von Epochen festgestellt werden kann und somit die Vermutung naheliegt, dass der technische Fortschritt auf der Folie einer kleinen Gruppe von Menschen dargelegt werden soll. Ferner ist der Beginn der Erzählung ganz dem Archaischen gewidmet, die Nutzbarmachung des Feuers ist an den Beginn des Fortschritts gesetzt und initiiert gleichzeitig den Beginn der Technologisierung. Beide Aspekte der Technik, sowohl das Sich-Verschaffen (procurer) als auch das Aufheben (conserver) lassen sich in der Instrumentation, d. h. dem Inventar, verbinden. Die technische Aventiure kann beginnen und mit ihr wird der Ingenieur Smith zu ihrem Anführer und Organisateur. Die ersten Inventionen werden durch die Feststellung von Raum und Zeit als einer erweiterten Selbstvergewisserung begleitet, gefolgt von einer systematischen Bestimmung der Lage in ihrer geographischen Länge und Breite. Einfallsreichtum und Entdeckungen lassen bald das Inventar der Gruppe auf-stocken, vervollständigen und stetig wachsen, sodass ein nahezu unaufhaltsam erscheinender Fortschritt auf den Plan tritt. Abdeckungen der, beim Absturz vor Zerstörung verschont gebliebenen, Armbanduhren werden zu geeigneten Brennlinsen, die Erkundung der Insel führt zur Entdeckung eines Sees, als Liefe-rant für das so wertvolle Süßwasser. In einer raschen Abfolge von zahlreichen Inventionen beginnt das metallurgische Zeitalter, welches durch die Entwick-lung einer Art von Chemie-Alchemie geprägt ist. Zunächst primär um Eisen aus Eisenoxyd zu gewinnen, später um mit Hilfe von Nitroglycerin aus eigener Her-stellung Sprengungen, zum Zweck der Transformation und Ausweitung des Lebensraumes, vorzunehmen.[3]

In diesem Zusammenhang verbindet Verne die zunächst rein archaisch anmu-tenden Bezüge geschickt mit dem Begriff des Ingeniösen, einer erfinderischen, schöpferischen Macht. Doch selbst nach der Einrichtung einer wohnlichen Be-hausung und weiteren aus eigener Hand erschaffenen Fortschritten bleibt die Gruppe abhängig und kommt in Vernes Erzählung nicht ohne eine namentlich unbekannte höhere Macht sowie dem damit inbegriffenen deus-ex-machina-Effekt aus. Im Laufe der Zeit ist es der Gruppe möglich ihren industriellen Fort-schritt bis zur Herstellung von Glas, zum Bau eines Telegraphen und selbst zum Gebrauch der Photographie voranzutreiben. Dennoch bleibt die Gruppe in manch einer Situation der Natur und ihrem eigenen Unvermögen erlegen, in eben diesen Momenten tritt wiederum der deus-ex-machina-Effekt auf den Plan und liefert beispielsweise hilfreiches Material, an die Strände der Insel ange-schwemmt oder das erforderliche Mittel zur Heilung, ein Fläschchen Chinin-sulfat, welches auf wundersame Weise auf die Insel gelangt und dem jungen Harbart das Leben rettet. In einer Folge dieser wundersamen Ereignisse ent-hüllt sich durch Nemo das Rätsel um den deus ex machina und kennzeichnet somit auch das Ende der Evolution, welche die Gruppe in all ihren Ausprägun-gen durchlebt hat, indem sie nämlich zu ihrer Gottheit, welche durch Kapitän Nemo verkörpert wird, zurückfinden. Der evolutionäre Zirkel wird somit geschlossen.[4]

„Die Mikro-Evolution auf der Insel hat eine grundsätzliche Bedeutung für die Entwicklung des Fortschrittsgedankens. Denn der technische Fortschritt kann nach dieser Auffassung nicht von der Natur losgelöst werden, ohne daß dies zu einem Mangel an Harmonie und zur Katastrophe führen würde.“[5]

Dieser Transformationsroman kann durch den dominanten Gehalt an alchemis-tischen Komponenten charakterisiert werden. Bei diesem Schwerpunkt wird die positive Kopplung der Technik mit ihrem eigenen Ursprung zum zentralen Beleg für das Verhältnis von Natur und Kultur.

„[…] Techniken der Transformation (des Raumes) [setzten] jene Eroberung des (zunächst geographischen) Raumes fort, die zunächst ihren Anfang in den Reisen hat, die wiederum in der Hauptsache durch Techniken des Transportes ermöglicht werden. Nachdem der Raum dann überdeckt (erfaßt) ist, wird er ausgefüllt, auf jeden Fall umbaut und ausgebaut. In diesem Sinne erweisen sich Landwirtschaft ebenso wie elementare Architektur als Grundformen des Raumerfüllens.“[6]

3. Die geheimnisvolle Insel – Inselcharakter, Utopie und Robinsonade

In seiner Schrift Die poetische Insel von 1967 untersucht Horst Brunner die As-pekte des Inseldaseins und stellt hierfür eine Art Grundmatrix auf. Dieser zufol-ge sind Inseln: „(1.) 'Gegenbereiche' zum 'Draußen', [sie] stehen also zur 'Welt' im antithetischen Verhältnis; ihre Raumform zeichnet sich durch (2.) Abgeschlossen - heit und (3.) Begrenztheit aus und ihre Zeitform ist (4.) 'Dauer', d.h. die Zeit wird auf Inseln als 'stehend' oder 'kreisend' erfahren – sie steht dadurch in Gegensatz zur Zeiterfahrung, die das Bewußtsein 'draußen' macht. “[7]

Wie das antithetische Verhältnis der Insel zur Welt bewertet wird, so verändert sich auch die räumliche und zeitliche Erfahrung des Eilands. In diesem Kontext können nun zwei konträre Positionen betrachtet werden: Falls die Insel erstens, als besser als die Welt eingeschätzt wird, so wird „ihre Abgeschlossenheit als 'Sicherheit', ihre Begrenztheit als 'Übersehbarkeit, Ordnung, Konzentration, sinnvolle Beschränkung' und ihre 'Dauer' als 'beglückende Zeitlosigkeit' erfahren.“[8] Falls die Insel hingegen als zweite Möglichkeit gegenüber der Welt schlechter bewertet wird, dann „bedeutet Abgeschlossenheit 'Einsperrung', Begrenztheit, 'Enge, Öde, Verarmung, Leere, Beschränkung' und die 'Dauer' 'Langweile, qualvolle zeitliche Öde'.“[9] Schließlich kann festgehalten werden, dass die Insel in ihren Extremen entweder als Asyl oder als Exil erfahren werden kann, sodass die oben genannten Grundzüge und Faktoren in ihrer Gesamtheit zur Matrix des Daseins werden.

Im Wesentlichen gliedert sich die Inselliteratur in zwei Grundgattungen[10]: Zum einen stehen wir dem Genre der Utopie, zum anderen dem Genre der Robinsonade[11] gegenüber. Beide Gattungen korrespondieren hierbei mit den zuvor geschilderten Erfahrungsweisen des Inseldaseins. Die grundlegenden Texte, die diese Kategorisierung nahelegen, lassen die Insel in ihrer paradigmatischen Form das eine Mal als Asyl, das andere Mal als Exil in Erscheinung treten. An dieser Stelle sind Thomas Morus‘ staatsphilosophischer Dialog Utopia von 1516 sowie Daniel Defoes Roman Robinson Crusoe aus dem Jahre 1719 zu nennen.

Um nun die Wirkungsmechanismen sowie Strukturen beider Texte herauszu-stellen, sollen diese im Folgenden jeweils einer knappen Analyse unterzogen werden, um in einem weiteren Schritt eben diese Erkenntnisse auf den Text der geheimnisvollen Insel beziehen zu können. Zum einen haben wir Morus‘ dialogi-schen Text über die Thematik der Utopie. Er gliedert sich im Folgenden in zwei Teile, der erstere übt Kritik an den bestehenden englischen Sozialverhältnissen, im anschließenden wird das Staatsgebilde der Insel Utopie erläutert. Für den vorliegenden Bericht über Utopia ist vor allem bezeichnend, dass ihm eine Karte beigefügt ist. Aus diesem Detail, wird nun eines besonders deutlich, nämlich, dass die Insel eine terra cognita darstellt. Es handelt sich um ein bekanntes oder gedachtes, kognitives Land. Die Insel wird zum Ideal, jede der 54 Städte auf Utopia gleichen sich exakt in ihrer Anlage, mit Thomas Morus gesprochen: „Wer eine Stadt kennt, kennt alle: so völlig ähnlich sind sie einander, soweit nicht die Beschaffenheit des Geländes dem entgegensteht.“[12] Alles in allem stellt die Utopie bei Morus ein ideales Asyl dar. Nach dem bereits dargelegten brunnerschen‘ Diskurs, lässt sich somit Folgendes schlussfolgern: Die räumliche Abgeschlos-senheit dient der Sicherheit, die Begrenztheit stiftet Ordnung und Übersicht und die Dauer des Inseldaseins stellt sich als ein auf ewig gestellter Glückszustand dar.

Der Text um Robinson Crusoe stellt sich hingegen nahezu konträr dar. Für Defoes Roman von 1719 ist im parallelen Vergleich zu Morus‘ Utopia entschei-dend, dass dem Bericht keinerlei Kartenmaterial beigefügt ist. Demzufolge handelt es sich in Gegensatz zur terra cognita der utopischen Insel, um eine terra incognita der robinsonalen Erzählung. Die Robinsonade steht für ein unbekanntes und zudem reales Land. Es kann quasi nicht gelesen werden und widersetzt sich zumal der Erforschung. Vornehmlich dreht sich der Zirkel der Erzählung um die Sicherung der eigenen Existenz, der langfristigen Nutzbar-machung der natürlichen Begebenheiten, sodass die Insel unter dem Gesichts-punkt eines empirischen, zweckrationalen Interesses betrachtet wird. Da Robinsons allgemeine Einschätzung der Insel jedoch insgesamt als negativ zu werten ist, führt dies, im Hinblick auf die Ausprägungen des Inseldaseins nach Brunner, zu folgender Schlussfolgerung: Die Abgeschlossenheit wird als Einsperrung, die Begrenztheit als Enge und die Dauer als eine Zeit der Öde erfahren. Defoes Robinsonade zeigt schließlich die Insel als Exil.[13]

„Die Inselutopie braucht die totale Angrenzung, weil sie eine in sich geschlossene, stimmige Ordnung errichtet, die kein unberechenbarer Einfluß von außen stören darf.“[14] Die Utopie kann hierbei mit einer Art von naturwissenschaftlichem Experiment verglichen werden, welches in einem abgeschlossenen System, unter zuvor festgelegten Bedingungen, abläuft. Utopien sind zumeist städtisch organisiert, bilden ein geschlossenes System und verfolgen das Ziel einer perfekten Naturbeherrschung. Der Besucher eines utopischen Idealstaates verhält sich wie ein Tourist.

„Für einen Robinson hingegen gibt es keinen Besucherstatus. Als Schiffbrüchiger auf einer einsamen Insel gestrandet, muß er sich seine Lebenswelt erst erschaffen. Der Inselaufenthalt trägt also keinen Besuchs-, sondern einen Arbeitscharakter. […] Die klassische Utopie ist eine vollkommen eingerichtete Welt, die Robinsonade bietet dagegen eine Welt im Rohzustand an, der zur Utopie entwickelt werden kann. Sie führt insofern die Genese einer Utopie vor.“[15]

[...]


[1] Vgl. Zimmermann 2006: Die außerordentlichen Reisen des Jules Verne, S.208.

[2] Verne 2001: Die geheimnisvolle Insel, S.478.

[3] Vgl. Zimmermann 2006: Die außerordentlichen Reisen des Jules Verne, S.208ff

[4] Vgl. Zimmermann 2006: Die außerordentlichen Reisen des Jules Verne, S.211f

[5] ebd. S.213

[6] ebd. S.218

[7] Brunner 1967: Die poetische Insel, S. 23.

[8] Brunner 1967: Die poetische Insel, S. 25.

[9] ebd. S. 25.

[10] Für einen Überblick zum Thema des Inselmotivs: Vgl. Frenzel 2008: Inseldasein, S. 373-390.

[11] Vgl. Daemmrich 1995: Insel, S. 228.

[12] Morus, Thomas: Utopia, beim Project Gutenberg 2008 als Ebook herausgegeben: http://www.gutenberg.org/files/26971/26971-h/26971-h.htm

[13] Für mehr Information über und weitere Unterschiede zwischen den beiden Gattungen:

Vgl. Glaser 1996: Utopische Inseln, S. 9-14.

[14] Glaser 1996: Utopische Inseln, S.12

[15] Glaser 1996: Utopische Inseln, S.13.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Der robinsonale Charakter des Romans "Die geheimnisvolle Insel" von Jules Verne
Untertitel
Eine Robinsonade zwischen Natur und Kultur
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V162646
ISBN (eBook)
9783640763733
ISBN (Buch)
9783640764136
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Charakter, Romans, Insel, Jules, Verne, Eine, Robinsonade, Natur, Kultur
Arbeit zitieren
Annemarie Binkowski (Autor), 2010, Der robinsonale Charakter des Romans "Die geheimnisvolle Insel" von Jules Verne, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162646

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