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Benchmarking - die einfachste Form von anderen zu lernen

Titre: Benchmarking - die einfachste Form von anderen zu lernen

Essai , 2010 , 4 Pages

Autor:in: Hans-Jürgen Borchardt (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Einfacher geht's kaum
Eine einfache und relativ schnelle Methode, dem sich verschärfenden Wettbewerb zu begegnen, ist das Benchmarking. Benchmarking ist eine Erweiterung der direkten Angebots- und Leistungsvergleiche. Während beim reinen Angebots- und Leistungsvergleich nur gleichartige Betriebe berücksichtigt werden, können beim Benchmarking auch aus anderen Branchen besonders erfolgreiche Betriebe ausgesucht werden, um sich mit Ihnen zu vergleichen. Wenn solche Unternehmen gefunden sind, wird nach den Ursachen des Erfolgs gefragt. Sind die Gründe des Erfolgs erkannt und analysiert, lautet die Fragestellung: "Kann ich diese Maßnahmen und Aktivitäten auf den eigenen Betrieb übertragen?"

Benchmarking ist ein Begriff aus dem englischen Handwerk und hat ursächlich mit Marketing nichts zu tun. Das Prinzip vom Benchmarking ist ganz einfach und simpel, man sucht sich besonders erfolgreiche Unternehmen und analysiert, was diese anders bzw. besser machen.

Beispiel 1
Ein besonders erfolgreicher Malerbetrieb garantiert seinen Kunden pünktlichen Arbeitsbeginn und verspricht, bei Überschreitung des zugesagten Termins von mehr als 15 Min., eine Stunde kostenlos zu arbeiten. Wenn Sie sich bspw. diesen Betrieb ausgesucht hätten, könnten Sie sich fragen, ob sie ebenfalls mit diesem Angebot werben wollen.

Wichtig bei Benchmarking ist, sich nicht nur zu fragen: "Kann ich ein derartiges Angebot direkt übernehmen?" sondern zu überlegen: "Wie wäre das Angebot speziell auf meine Situation zu übertragen?" Z.B. "Kann ich einen verbindlichen Endtermin (mit oder ohne Vorbehalte) geben? Oder, welche Leistungen erbringe ich kostenlos, wenn das nicht Einhalten einer Zusage mein Verschulden ist? Oder kann ich andere Leistungsversprechen geben, die das Entscheidungsverhalten der Kunden beeinflussen?"

Beispiel 2

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Vorteile

3. Die Praxis

3.1 Internes Benchmarking

3.2 Horizontales Benchmarking

3.3 Vertikales Benchmarking

3.4 Weitere Möglichkeiten

Zielsetzung & Themen

Das Ziel dieser Arbeit ist es, Benchmarking als effektive und leicht umsetzbare Methode für Unternehmen vorzustellen, um durch den systematischen Vergleich mit erfolgreichen Wettbewerbern oder Betrieben anderer Branchen die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

  • Analyse aktueller Marktentwicklungen und Wettbewerbsdruck
  • Methodische Einführung in das Benchmarking-Prinzip
  • Unterscheidung zwischen internem, horizontalem und vertikalem Benchmarking
  • Praktische Implementierung von Erkenntnissen in betriebliche Abläufe
  • Einbindung der Mitarbeiter bei der strategischen Umsetzung

Auszug aus dem Buch

3. Die Praxis

In der Praxis gibt es drei Möglichkeiten Benchmarking zu betreiben:

1. Internes Benchmarking

Internes Benchmarking fragt –radikal vereinfacht- „Welche Leistungen (vom Betriebsablauf bis zum Marketing) können wir verbessern?“

Bei dieser Fragestellung werden die eigenen Arbeitsabläufe, das eigene Angebot, die eigenen Leistungen, der Service, das Marketing, der Unternehmensauftritt Schritt für Schritt analysiert. Bei jeden Schritt wird gefragt: „Was können wir machen, damit wir wettbewerbsfähiger werden?

Normalerweise werden beim Benchmarking die Kunden nicht mit einbezogen. Dieser Fehler sollte aber nicht begangen werden, denn der Köder muss dem Fisch und nicht dem Angler schmecken. Daher ist es empfehlenswert, die möglichen Kunden zu den geplanten Verbesserungen zu befragen, bevor die neuen Ideen bzw. Maßnahmen realisiert werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die aktuelle Marktsituation, die durch zunehmenden Wettbewerbsdruck, Spezialisierung und steigende Erwartungshaltungen geprägt ist.

2. Die Vorteile: Erläutert, warum Benchmarking besonders für Kleinunternehmer eine risikosichere und kosteneffiziente Methode zur Leistungssteigerung darstellt.

3. Die Praxis: Detaillierte Vorstellung der drei Benchmarking-Arten sowie ergänzender Vergleichsmöglichkeiten zur betrieblichen Optimierung.

3.1 Internes Benchmarking: Fokus auf die systematische Analyse und Verbesserung der eigenen betrieblichen Abläufe und Leistungen ohne externe Vergleiche.

3.2 Horizontales Benchmarking: Anleitung zum Vergleich mit direkten Wettbewerbern in der gleichen Branche zur Identifikation von Alleinstellungsmerkmalen.

3.3 Vertikales Benchmarking: Untersuchung erfolgreicher Strategien aus fremden Branchen und deren Adaption auf das eigene Geschäftsmodell.

3.4 Weitere Möglichkeiten: Erweitert das Benchmarking um allgemeine Aspekte der Betriebsführung und Umfeldbedingungen, um eine umfassende Wettbewerbsanalyse zu ermöglichen.

Schlüsselwörter

Benchmarking, Wettbewerbsfähigkeit, Marktanalyse, Betriebsführung, Marketing, Leistungsvergleich, Wettbewerber, Unternehmensstrategie, Prozessoptimierung, Kundenorientierung, Alleinstellungsmerkmal, Kleinbetriebe, Effizienzsteigerung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit Benchmarking als einer Methode, um durch systematisches Lernen von anderen Unternehmen die eigene Wettbewerbsfähigkeit in einem hart umkämpften Marktumfeld zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Analyse von Wettbewerbsbedingungen, die Vorstellung der Benchmarking-Methodik sowie die praktische Umsetzung von Verbesserungen im eigenen Betrieb.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, dem Leser aufzuzeigen, wie er durch gezieltes „Abgucken“ und Anpassen erfolgreicher Praktiken seine Unternehmensleistung ohne großen finanziellen Aufwand verbessern kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode des Benchmarking, unterteilt in interne, horizontale und vertikale Ansätze, um systematische Leistungsvergleiche durchzuführen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorteile der Methode, die praktische Anwendung durch verschiedene Benchmarking-Typen sowie Tipps zur Einbindung der Mitarbeiter in den Veränderungsprozess.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Benchmarking, Wettbewerbsanalyse, Leistungssteigerung, Unternehmensführung und Kundenorientierung.

Warum ist die Einbeziehung der Kunden beim internen Benchmarking wichtig?

Die Arbeit betont, dass Maßnahmen den Bedürfnissen der Kunden entsprechen müssen („der Köder muss dem Fisch schmecken“), weshalb Kundenfeedback vor der Umsetzung neuer Ideen essenziell ist.

Wie unterscheidet sich horizontales von vertikalem Benchmarking?

Horizontales Benchmarking vergleicht das eigene Unternehmen mit direkten Wettbewerbern der gleichen Branche, während vertikales Benchmarking nach Erfolgsmodellen in anderen Branchen sucht.

Welche Rolle spielen die Mitarbeiter bei der Umsetzung?

Die Einbindung der Mitarbeiter ist ein „Muss“, damit diese sich mit den erarbeiteten Leitbildern und Zielsetzungen identifizieren und eigene Ideen einbringen können.

Was ist bei der Gewichtung der Erkenntnisse zu beachten?

Erkenntnisse sollten in „sehr wichtig“, „wichtig“ und „weniger wichtig“ unterteilt werden, wobei der Fokus auf dem schnellen Ausbau von Leistungen liegen sollte, die ein exklusives Alleinstellungsmerkmal bieten.

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Résumé des informations

Titre
Benchmarking - die einfachste Form von anderen zu lernen
Auteur
Hans-Jürgen Borchardt (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
4
N° de catalogue
V162773
ISBN (ebook)
9783640765324
ISBN (Livre)
9783640765461
Langue
allemand
mots-clé
Benchmarking Wettbewerb Wettbewerbsfähigkeit Marketing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Hans-Jürgen Borchardt (Auteur), 2010, Benchmarking - die einfachste Form von anderen zu lernen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162773
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Extrait de  4  pages
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