Die Facetten des E-Learnings


Hausarbeit, 2010

23 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 E- Learning und das informelle Lernen
2.1 E-Learning
2.2 Informelles Lernen

3 Lerntheorien
3.1 Behaviorismus
3.1.1 Behaviorismus und computergestütztes Lernen
3.2 Kognitivismus
3.2.1 Kognitivismus und computergestütztes Lernen
3.3 Konstruktivismus
3.3.1 Konstruktivismus und computergestütztes Lernen

4 Historische Entwicklung des E- Learnings
4.1 Erste Phase
4.2 Zweite Phase
4.3 Dritte Phase

5 Formen von E- Learning
5.1 Computer- Based- Training
5.2 Web- Based- Training
5.3 Tele- Learning
5.4 Blended Learning

6 E-Learning in Unternehmen
6.1 Der E- Learning Markt
6.2 E- Learning in KMU
6.3 E- Learning- Themen
6.4 Genutzte E- Learning- Formen
6.5 Entwicklungsprognosen

7 E- Learning in Hochschulen
7.1 E- Learning Formen
7.2 Prognose

8 Vorteile des E- Learnings

9 Nachteile des E- Learnings

10 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Der Bildungsbegriff nimmt nicht nur heute einen enorm wichtigen Platz in allen gesellschaftlichen Bereichen und im Alltagsleben der Menschen ein. Menschen treffen oft auf private oder berufliche Herausforderungen, die sie allein durch ihre vorhandene Ausbildung teilweise nicht meistern können. Dementsprechend sind immer mehr Menschen dazu gezwungen, immer wieder neue Wege zu gehen und sich weiterzubilden. Nur so können die ständig erneuernden Anforderungen der Gesellschaft erfüllt werden.

In dieser Hausarbeit wird der Begriff des E- Learnings- mit all seinen Facetten- vorgestellt und erklärt. Obwohl das Seminar, in dessen Verlauf diese Hausarbeit entstand, den Namen „Informelles Lernen“ trägt, kommt man bei dem Thema E- Learning nicht drum herum, auch andere Lernformen mit einzubeziehen, da die Trennung dieser oftmals sehr schwer fällt.

Als zentrale Forschungsfrage, die im Rahmen dieser Hausarbeit beantwortet werden soll, wird untersucht, ob sich die unterschiedlichen E- Learning- Angebote als hilfreich erweisen oder den Lernenden bzw. Lehrenden vor unüberwindbare Hürden stellen.

Eng mit dieser Frage ist auch die Frage nach dem Kern des E- Learnings verbunden: Was führte zu der starken Verbreitung des E- Learnings? Gibt es neben des vielen Lobes auch negative Seiten?

Zur Beantwortung dieser Fragen erfolgt in der Arbeit zunächst die Klärung der wichtigsten grundlegenden Begriffe, die mit dem E- Learning in Verbindung stehen.

Daraufhin wird auf die Geschichte des E- Learnings eingegangen, wobei diese in drei für die Entwicklung des Begriffes wichtige Phasen eingeteilt wird. Außerdem wird auf die drei wichtigsten Lerntheorien eingegangen, da sie die Grundlage für die Entwicklung von E- Learning- Systemen bilden.

Folgend werden die unterschiedlichen Formen des E- Learning dargestellt und miteinander verglichen. Daraus können sich deutlich nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile der Lernform herauskristallisieren.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, das ganze Spektrum der Einsatzmöglichkeiten von E- Learning darzustellen und zwar in Unternehmen, Hochschulen und Privathaushalten. Dabei soll nichts beschönigt werden, sondern auf alle „wenn“ und „aber“ eingegangen werden.

2 E- Learning und das informelle Lernen

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit E- Learning im Kontext des informellen Lernens. Aus diesem Grund werden folgend die beiden Begriffe definiert, um diese Arbeit besser nachvollziehen zu können.

2.1 E-Learning

Das E- Learning, also das electronic learning, ist das elektronisch gestützte Lernen. Darunter werden alle Lernformen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Übertragung von Lernunterlagen eingesetzt werden. Es basiert auf unterschiedlichen Technologien und wird in unterschiedlichen pädagogischen Szenarien eingesetzt.[1] Im Laufe dieser Arbeit wird auf den Begriff „E-Learning“ näher eingegangen.

2.2 Informelles Lernen

Der amerikanische Philosoph John Dewey war einer der ersten, der den Begriff des informellen Lernens gebrauchte. Dabei bezeichnete er diese Form des Lernens als frei und stellte sie dem Lernen in der Schule gegenüber. Viel später erst wurde das informelle Lernen auch im erwachsenenbildnerischen Kontext entdeckt.[2]

Heute kann das informelle Lernen so definiert werden:

Informelles Lernen ist eine Lernart, bei der sich ein Lernergebnis einstellt, ohne dass dies von vornherein bewusst angestrebt wird. Erfahrungslernen und implizites Lernen unterteilen das informelle Lernen. Charakteristisch für informelles Lernen ist, dass es in der Arbeits- und Lebenswelt handlungsbasiert erfolgt, dabei aber nicht institutionell organisiert ist. Informelle Lernprozesse werden zudem nicht pädagogisch begleitet, und es stellt sich ein Lernergebnis ein, das aus Situationsbewältigungen und Problemlösungen folgt.[3]

Wichtig anzumerken ist, dass zurzeit keine einheitliche Definition des Begriffes existiert.

3 Lerntheorien

Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus gehören zu den drei wichtigsten Lerntheorien. Diese stellen den Ausgangspunkt und damit eine wichtige Größe im Entstehungsprozess des E- Learnings dar.

Die Geschichte des E- Learning kann in drei Phasen eingeteilt werden, die durch die unterschiedlichen lerntheoretischen Ansätze entstanden sind. Auf die einzelnen Phasen wird in dieser Hausarbeit später eingegangen. Erst sollen die Lerntheorien näher dargestellt werden[4]

3.1 Behaviorismus

Die Experimente des russischen Mediziners Iwan Pawlow zur Konditionierung von Verhalten (Experimente mit dem Hund, bei dem die Speichelsekretion schon beim Anblick der Nahrung oder in Verbindung mit einem akustischen Signal beginnt) gelten als Vorläufer des klassischen Behaviorismus. Den klassischen Behaviorismus begründete John B. Watson, der den Entwurf der Reiz- Reaktions- Steuerung von Verhalten und das Pawlow’sche Prinzip des klassischen Konditionierens von der Tierpsychologie auf die Menschenpsychologie übertrug. Aus dem Unvermögen der klassischen Konditionierung entwickelte sich die operante Konditionierung, dessen Begründer B. F. Skinner war. Im Gegenteil zur klassischen Konditionierung ist Lernen kein konditionierter Reflex auf einen Reiz, sondern geschieht durch Belohnung, die durch einen Reiz entsteht. Diese Belohnung sollte möglichst unmittelbar auf ein positives Verhalten folgen.[5]

3.1.1 Behaviorismus und computergestütztes Lernen

Überdies gilt Skinner als der Erfinder des programmierten Lernens. So wird die Nutzung der behavioristischen Lerntheorien für das mediale Lernen einbezogen. Dabei erarbeitet sich der Lernende ein Thema allein mit Hilfe eines Mediums. Der Lernstoff wird in kleinen Einheiten wiedergegeben, wobei nach jeder Lerneinheit eine Erfolgskontrolle stattfindet. So erhält der Lernende unmittelbares Feedback.[6]

3.2 Kognitivismus

Im Gegensatz zum Behaviorismus ist der Mensch nicht nur durch äußere Reize steuerbar, sondern kann diese selbstständig verarbeiten. Hier wird das Lernen als Informationsverarbeitungsprozess betrachtet, bei dem die Denk- und Verstehensprozesse des Menschen eine wichtige Rolle spielen. Dabei geht es nicht um das Erlernen von Fakten, sondern um die Vermittlung von Methoden und Verfahren zum Problemlösen.

Der Entwicklungspsychologe Jean Piaget galt als maßgeblicher Vertreter des Kognitivismus, da er die Begriffe Assimilation und Akkomodation als fundamentale Prozesse der kognitiven Anpassung des Organismus an seine Umwelt definierte.[7]

3.2.1 Kognitivismus und computergestütztes Lernen

Bei einem kognitivistischen Lernprogramm müssen die Aktivitäten des Lernenden bestmöglich unterstützt werden, indem Lernfortschritte und Lernmängel erkannt und dem Lernstand entsprechend angepasst werden. Es geht bei solchen Lernprogrammen also nicht um Detailwissen, sondern um die Wissensvermittlung zur Erschließung von Zusammenhängen. Dabei soll der Lernende zum kreativen Lernen, Denken und Problemlösen angeregt werden. Außerdem wird der Lernende von dem Lernprogramm nur angeleitet, sodass ihm das Umgehen mit unterschiedlichen realen Situationen ermöglicht wird.[8]

3.3 Konstruktivismus

Aus der Kritik am Kognitivismus, bei der es um die Beschränkung des Lernens auf die kognitiven Prozesse geht, entwickelte sich der Konstruktivismus. Hier werden die Verhaltensweisen nicht nur auf interne kognitive Verarbeitungsprozesse begrenzt, vielmehr liegt der Kern in der individuellen Wahrnehmung. Das Lernen wird hier als ein aktiver Entwicklungsgang der Konstruktion von Wissen auf der Basis der vorhandenen Vorkenntnisse beschrieben. Dabei hängt der Lernprozess von dem Vorwissen, der Lernsituation, dem sozialen Umfeld, dem Interesse und der Motivation des Lernenden ab.[9]

3.3.1 Konstruktivismus und computergestütztes Lernen

Um konstruktivistische Annahmen im Lernprozess zu implementieren, erweisen sich interaktive Lernprogramme als sehr geeignet. Dabei ergeben sich für eine konstruktivistische Lernumgebung zahlreiche Anforderungen wie komplexe Ausgangsprobleme, Authentizität der Lernumgebung, multiple Perspektiven und sozialer Kontext. Die Realität der Fallbeispiele ist von großer Bedeutung, da die Wahrscheinlichkeit eines Wissenstransfers erhöht werden soll. Das Lernmedium ist also kein reiner Wissensspeicher, sondern soll dem Lernenden als Werkzeug dienen, mit dem er sein eigenes Wissen konstruieren kann.[10]

4 Historische Entwicklung des E- Learnings

Obwohl erste Lernmaschinen schon im 16 Jahrhundert entwickelt wurden, könnte man den Anfang des E- Learnings im Jahre 1926 sehen, als Sidney Pressey die ersten mechanischen Automaten zur Durchführung von Tests entwickelte. Diese Automaten konnten Fragen stellen und boten bis zu vier Antworten, waren also Multiple- Choice- Automaten. Die Ergebnisse wurden registriert und nach Abschluss der Beantwortung ausgegeben.[11]

In der historischen Entwicklung des E- Learnings können folgende drei Phasen unterschieden werden:

- 1960er bis frühe 1980er Jahre, die durch den Großrechnereinsatz gekennzeichnet waren
- 1980er bis frühe 1990er Jahre, die durch den aufkommenden Einsatz von Personalcomputern geprägt wurden
- 1990er Jahre bis heute, durch vernetzte Multimedia- PC geprägt[12]

4.1 Erste Phase

Zwar wurden im Laufe der Jahre viele Lernmaschinen entwickelt, doch erst in den 1960er Jahren erreichten sie den Höhepunkt ihrer Popularität. In den Vereinigten Staaten von Amerika gab es zu diesem Zeitpunkt einen großen Mangel an Lehrpersonen, da die Schülerzahlen rasant gestiegen sind. Durch Automaten hat man versucht diesen Fehlbedarf zu decken. In Deutschland war man der Überzeugung, dass die Bewertung der Lernenden durch die Maschinen viel an Objektivität gewinnen würde. Psychologische Ansätze wie die operante Konditionierung von dem Psychologen B. F. Skinner wurden in Form der sogenannten Programmierten Instruktion (PU) umgesetzt. Kern dieser Instruktion war die Aufteilung des zu vermittelnden Lernstoffes in kleine Einheiten sowie deren Verbindung mit Kontrollfragen zur Steuerung des Lernprozesses. Später wurde die Programmierte Instruktion durch verfügbare Großrechenanlagen zu ersten Formen des computergestützten Unterrichtes (CUU) weiterentwickelt. Es scheiterte allerdings an der Durchsetzung, da die zugrundeliegenden Computersysteme zu schnell veralteten und dadurch zu hohe Kosten verursacht wurden.

Ebenso kam es in den 1960er Jahren zu den Einsätzen der ersten computergestützten Lernsysteme durch amerikanische Universitäten. Durch die damals vorherrschende behavioristische Lerntheorie waren die Angebote auch behavioristisch orientiert.

Das PLATO- Projekt (Programmed Logic for Automatic Teaching Operation), ein Multiuser- system, war das erste zu ihrer Unterstützung und Erforschung. Während der 1960er Jahre unterstützte das Programm eine kleinere Anzahl von Nutzern. Mit der Portierung auf neuere leistungsfähigere Hardware konnten bis zu Tausend Nutzer unterstützt werden.

Durch die hohen Kosten für das PLATO- Projekt entstand das sogenannte TICCIT- Projekt (Time- shared, Interactive, Computer- Controlled, Information Television). Mit Hilfe dieses Projektes sollte festgestellt werden, ob sich die Effektivität von computergestütztem und traditionellem Unterricht unterscheidet. Zwar konnte ein hoher Lernerfolg festgestellt werden, doch spielten weitere zahlreiche Faktoren eine wichtige Rolle. Im Gegensatz zum PLATO- Projekt, konnte dieses nur bis zu 120 Nutzern unterstützen.[13]

4.2 Zweite Phase

In den 1970er Jahren führten die Probleme der Verwirklichung von Lernangeboten mittels Großrechenanlagen zu einer rückläufigen Beschäftigung mit dem Einsatz der neuen Technologien in Lernszenarien. In den 1980er Jahren begann die blitzschnelle Marktdurchdringung durch Personal Computer, die zu dieser Zeit fast ausschließlich zur Informationsgewinnung und Kommunikation dienten. Erst später entwickelte und bot man spezielle Lernangebote an. Ausländische Softwareproduzenten führten den Markt an, sodass es den deutschen Pädagogen kaum gelang auf diesem Markt Fuß zu fassen.

Zwar führte die Einführung von Personal Computern zu vielen Experimenten, doch konnte eine dauerhafte Anwendung der Systeme nicht erreicht werden.[14]

4.3 Dritte Phase

In den späteren Neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kam es zu einer sehr starken Verbreitung von Computern. In dieser Zeit bestimmten zwei Entwicklungen die Verbreitung von Personal Computern und E- Learning: Durch Multimedia wurde eine Individualisierung des Lernprozesses versprochen, von der man sich eine Lerneffizienz erhoffte. Abgesehen davon begann Mitte der 1990er Jahre die Vernetzung der Computer, wodurch diese zu Kommunikationsinstrumenten wurden. Zu dieser Zeit kam der Begriff des E- Learnings zum ersten Mal auf. Um die vorhandenen Lernangebote zu entwickeln, war ein hoher finanzieller Aufwand nötig. Aus diesem Grund war das Ziel der E- Learning- Angebote, die Anzahl möglicher Schulungen zu erhöhen.

Als eines der wichtigsten Konzepte des Einsatzes von E- Learning- Angeboten ist heutzutage die Verknüpfung von Präsenz- sowie Onlinephasen, die als Blended Learning bezeichnet werden können.[15]

5 Formen von E- Learning

Zwar wurde der Begriff E- Learning am Anfang dieser Hausarbeit deutlich erläutert, doch umfasst er einige unterschiedliche Lernformen. Diese verschiedenen Lernformen unterscheiden sich nicht nur darin, dass E- Learning verteilt oder lokal sein kann, sondern auch in der Aufteilung der Lernmaterialien oder den E- Learning- Systemen, der Kommunikationsform und der Benutzung.[16]

5.1 Computer- Based- Training

Das Computer- Based- Training (CBT) beinhaltet Lernsysteme, die auf multimedialen Technologien basieren. Der Benutzer solch eines Lernsystems erhält einen Datenträger mit einer Lernsoftware, um diese dann lokal installieren zu können. Dadurch kann der Benutzer nicht nur individuell und selbstständig lernen, sondern auch zeitlich und räumlich unabhängig sein. Dies bedeutet aber auch, dass der Lernprozess isoliert stattfindet.

Bei CBT wird die Lehrperson vollständig ersetzt, obwohl auch Kombinationen aus CBT und Präsenzunterricht möglich sind. Durch Hypertexte, Simulationen, Animationen und Übungen kann der sich Benutzer den Lernstoff anschaulich und abwechslungsreich aneignen.[17]

5.2 Web- Based- Training

Das Web- Based- Training (WBT) entwickelte sich aus dem Computer- Based- Training. Es beinhaltet Lernprogramme, die auf Internet- Technologien basieren. Da sie nicht lokal gespeichert sind, sind sie für den Benutzer jederzeit und weltweit über das Internet abrufbar. Dies bedeutet, dass die Inhalte des Lernprogramms immer wieder aktualisiert werden können. Dank der Gelegenheit zur Kommunikation und Interaktion zwischen Lehrperson und dem Lehrenden kann der Benutzer eine unmittelbare Rückmeldung erhalten.[18]

[...]


[1] Vgl. http://wiki.bildungsserver.de/index.php/E-Learning am 21.09.2010 um 18:35 Uhr

[2] Vgl. http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=41 am 12.09.2010 um 15:15 Uhr

[3] Vgl. http://www.informelles-lernen.de/index.php?id=70 am 12.09.2010 um 15:15 Uhr

[4] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.15

[5] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.15f

[6] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.17

[7] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.18

[8] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.18f

[9] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.20

[10] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.21

[11] Vgl. HOLTEN, Roland; NITTEL, Dieter (2010): „E- Learning in Hochschulen und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.“ W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld S.10

[12] Vgl. HOLTEN, Roland; NITTEL, Dieter (2010): „E- Learning in Hochschulen und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.“ W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld S.11ff

[13] Vgl. HOLTEN, Roland; NITTEL, Dieter (2010): „E- Learning in Hochschulen und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.“ W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld S.11f

[14] Vgl. HOLTEN, Roland; NITTEL, Dieter (2010): „E- Learning in Hochschulen und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.“ W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld S.11f

[15] Vgl. HOLTEN, Roland; NITTEL, Dieter (2010): „E- Learning in Hochschulen und Weiterbildung. Einsatzchancen und Erfahrungen.“ W.Bertelsmann Verlag, Bielefeld S.13f

[16] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S. 12

[17] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S. 12

[18] Vgl. REIMER, Maraike (2008): „Einsatz von E- Learning in Unternehmen. Lerntheorien, Instruktionsdesign, Learning Management Systeme im Vergleich.“ VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken S.13

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Facetten des E-Learnings
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V162789
ISBN (eBook)
9783640770861
ISBN (Buch)
9783640771325
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Facetten, E-Learnings
Arbeit zitieren
Alla Ujkanovic (Autor:in), 2010, Die Facetten des E-Learnings, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162789

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