Mythen des westlichen Nordamerika und ihr historischer Hintergrund


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
18 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Wilde Westen
2.1. Das romantische Bild der Cowboys
2.2. Die „frontier“-Mythologie
2.3. Buffalo Bill und Sitting Bull

3. Mythen der amerikanischen Ureinwohner
3.1. Der Koyote in den indianischen Mythen

4. Fazit

Literaturliste

1. Einleitung

Diese Arbeit soll sich mit den Mythen des westlichen Nordamerikas befassen und zu diesem Zweck scheint es mir wichtig, am Anfang der Ausfertigung genauer auf den Begriff „Mythos“ einzugehen. Es ist notwendig, vorab zu klären, was dieser Begriff bedeutet und wo er seinen Ursprung gefunden hat. Der Begriff Mythos weist auf Überlieferungen von Völkern und Kulturen hin, wobei sich auch Legenden oder Sagen aus der Religion anschließen können. Eine, meiner Ansicht nach, gelungene Definition führt Baumann an:

„Der Mythos ist […] ein anschaulich erzählter Bericht, […] ein für wahr gehaltener Bericht, der aus festgelegten Elementen der Weltanschauung des Volkes besteht; die Akteure des Mythos sind über der Menschengesellschaft stehende Wesen.“[1]

Dieses Zitat deutet sehr gut an, um was es sich bei einem Mythos konkret handelt. Wichtig dabei ist, dass der Mythos ein erzählter Bericht ist, welcher von Generation zu Generation weitergegeben wird. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass ein erzählter Mythos irgendwann aufgeschrieben wird. Ganz wichtig ist, dass der Bericht für wahr gehalten wird. Die Richtigkeit der Mythen ist in der Vielzahl der Dinge nicht bestätigt, jedoch die Personen, die jene Sagen weitergeben, sind in den meisten Fällen überzeugt von den Erzählungen. Umso glaubhafter eine Person die Mythen weitergeben kann, desto mehr Leute können von den Legenden überzeugt werden. Bei einem Großteil der Mythen stehen die zentralen Figuren über der menschlichen Gesellschaft, wie Baumann schon bemerkt hat.

Schon in der griechischen Antike bildeten die Mythen Homers, mit dem hierarchisch gegliederten Götterstaat, die Grundlage der Glaubensvorstellung im antiken Griechenland[2]. Diese Mythenbildung zeigt schon deutlich, dass die vorhandenen Akteure weit über dem normalen Bürger stehen und auch weitreichendere Fähigkeiten haben. Auch in den modernen Western sind die Cowboys sehr eigenwillig dargestellt.

Mythen sind aber mehr als nur bunt ausgeschmückte Erzählungen, bei denen man den Wahrheitsgehalt bezweifeln kann. Mythen, Legenden und Sagen wurden schon in der Geschichte und werden noch in der Gegenwart genutzt, sei es, um die eigenen Truppen in der Schlacht moralisch mit den Mythen zu unterstützen oder zum Beispiel, um der Gesellschaft einen romantischen Eindruck des „Wilden Westen“ zu vermitteln. Gerade die Filmindustrie profitiert noch heute von der Mythenbildung des „wilden“ amerikanischen Westens.

Die vorliegende Arbeit soll sich mit einigen Mythen des amerikanischen Westens befassen und konzentriert sich nur auf ausgewählte Beispiele. Deswegen kann in dieser Abhandlung nicht der Anspruch auf Vollständigkeit geltend gemacht werden, weil es den Rahmen der Arbeit deutlich sprengen würde. Besonders soll sich mit dem so genannten „Wilden Westen“ und den Mythen der nordamerikanischen Indianer befasst werden, obwohl auch hier schon zu sagen ist, dass gerade diese beiden Themenbereiche allein mehrere Bücher füllen könnten und deswegen auch hier nur exemplarisch durchgenommen werden können.

2. Der Wilde Westen

Der Beginn des Mythos Amerika und in diesem Sinne dem Mythos um den wilden Westen, ist schon in der ersten Besiedelung des nordamerikanischen Kontinents zu finden. Einer der ersten Mythen der Vereinigten Staaten von Amerika ist mit Sicherheit der Gründungsmythos, bei dem es darum geht das die ersten Siedler 1620 an einem Felsvorsprung in Massachusetts an Land gingen, um dort die erste Siedlung Plymouth zu gründen. Diese Widerstandsfähigkeit der verfolgten Puritaner in Neuengland wird noch heute in den amerikanischen Schulen gelehrt[3]. Ein weiterer Mythos, der direkt nach der puritanischen Landung in Nordamerika seinen Ursprung findet, ist der Umgang der Neuankömmlinge mit den ansässigen Ureinwohnern. In der amerikanischen Geschichtsschreibung sind die Rollen klar vergeben. Die Indianer werden zwar auch dort erwähnt, jedoch scheint es, als herrschte zu jener Zeit keine gegenseitige Abhängigkeit. Die angekommenen Europäer waren in allen Belangen überlegen und die Indianer förderten nur die Kreativität der Siedler[4]. Der Mythos über die Beziehungen zwischen den Indianern und den Europäern endet schließlich im Sieg der Europäer gegenüber den verwilderten Indianern. Die einzige, durch den Mythos überlieferte und in der Gegenwart weiterhin zelebrierte, Unterstützung der Indianer war die Übergabe des Truthahnes und einigen Gemüsesorten zum heutigen Thanksgiving. Doch dieses Bild über die amerikanischen Ureinwohner ist nicht korrekt dargestellt. Denn erst durch die Indianer konnten sich die Siedler an die neuen Gegebenheiten und die neue Umgebung gewöhnen. Gerade beim Anbau von fremden Feldfrüchten oder bei der Erkundung der Umgebung, mit den für die Gegend vorhandenen Gefahren und Möglichkeiten, waren die Ureinwohner überlebenswichtig für die Siedler[5].

Nach der erfolgreichen Besiedlung des Ostens von Nordamerika und mit einigem Zeitabstand, begann die amerikanische Ausdehnung nach Westen. Anfang des 19. Jahrhunderts schritt die Erweiterung des amerikanischen Territoriums schnell voran. Der Westen wurde mit rascher Geschwindigkeit besiedelt. Um dieses Vorhaben erfolgreich durchzuführen, lag es aber auch an den europäischen Mächten, ihre Gebiete abzugeben. Frankreich besaß noch ein riesiges Stück von Amerika und konnte somit noch Einfluss auf die Besiedlung in Richtung Westen nehmen. Zu der Zeit als Napoleon jedoch auf dem europäischen Kontinent seine Interessen verteidigen wollte, machte der amerikanische Präsident Jefferson den Franzosen ein Angebot von 15 Millionen US-Dollar, um das große Gebiet von Louisiana von den Franzosen abzukaufen[6]. Frankreich brauchte damals alles Geld, was sie bekommen konnten, denn die Schwächung durch Kriege und durch interne Probleme, welche auch aus der französischen Revolution stammten, war immens. So kann man durchaus von einem sehr gelungenem Zeitpunkt des Angebotes sprechen, natürlich im Sinne der Amerikaner. Denn obwohl sich das amerikanische Staatsgebiet durch die Rückerlangung des riesigen Areals um fast die Hälfte verdoppelte, war der Preis den sie dafür bezahlen mussten doch relativ einfach aufzubringen.

Bis zum Jahre 1912, in dem die letzten beiden Staaten New Mexico und Arizona zum amerikanischen Gebiet hinzugefügt wurden, war die Ausdehnung des amerikanischen Territoriums vollständig abgeschlossen und das Land wurde sowohl von Ost nach West, als auch von Nord nach Süd vollständig bis zu seinen Grenzen erschlossen. Dabei sollte immer ein besonderes Augenmerk auf die Siedlungsstrukturen in den einzelnen Teilen Amerikas liegen. Ein Punkt, der bei dieser Betrachtung besonders auffällt, ist natürlich das Alter der Städte. Durch die späte Besiedlung, gerade des Westens, weisen die Städte ein geringes Alter auf. Das in den ersten Siedlungen vorherrschende orthogonale Straßennetz, welches seinen Ursprung in Europa und dem hippodamischen Schema findet, wurde bei der westlichen Neubesiedelung durch das 1785 eingeführte quadratische Landvermessungssystem weiter berücksichtigt[7]. Die Siedler, welche in Richtung Westen zogen, waren vorerst noch Abenteuerlustige, Trapper oder Pelzjäger. Erst nach und nach wurde der, zu jener Zeit noch, „wilde“ Westen durch weitere Siedler und Farmer besiedelt. Mit fortschreitender Zeit wurden aber auch im Westen Schulen, Kirchen, Banken und weitere Behörden installiert[8]. Durch das weitläufige neue Siedlungsgebiet und den sich dadurch ergebenen Möglichkeiten, wurde der Westen sehr zerstreut besiedelt. Es entstanden viel Kleinststädte, die sich aber auch wieder auflösen konnten. Beispielsweise konnte eine Stadt durch vorhandene Bodenschätze innerhalb kurzer Zeit aufblühen und schon nach wenigen Jahren, durch das Aufbrauchen dieser Bodenschätze wieder im Bedeutungslosen verschwinden oder sogar ganz aufgegeben werden.

2.1. Das romantische Bild der Cowboys

Die klassische Vorstellung eines amerikanischen Cowboys finden wir in der Gegenwart in vielen Bereichen des Lebens. Ob es der Marlboro-Mann ist, welcher einsam durch die Weiten des amerikanischen Westens reitet, oder die Medien, welche uns in der Werbung oder in Film und Fernsehen die Cowboys näher bringen wollen.

Das Bild des auf seinem Pferd, mitten in der schönsten Landschaft Amerikas, in den Sonnenuntergang reitenden Mann, soll seinem Betrachter vor allem das Gefühl von Freiheit vermitteln. Das Bild der Wildnis in der sich der Cowboy bewegt soll dabei sowohl die Gefahr darstellen, in die sich der Cowboy begeben könnte, als auch die Schönheit der Landschaft und der Natur unterstreichen[9]. Dadurch wird dem Betrachter eine Welt weit außerhalb der Großstadt gezeigt, die durchaus auch abseits von Autolärm, Handys und Computer seinen gewissen Reiz hat. Dies ist das typische Bild des amerikanischen Westens, weitab von der Geschichte der Besiedelung oder allgemein von historischen Fakten. Gerade in der heutigen Zeit wirken diese Bilder und Vorstellungen jedoch äußerst wirksam auf die Menschen. Denn in all dem Stress der Gegenwart kommt dem romantischen Bild eines einsamen Mannes mitten in der Wildnis, in völliger Ruhe und weit entfernt von jeglicher Zivilisation, sehr viel Bedeutung hinzu. Besonders der Einklang mit der Natur und die Abgeschiedenheit von jeglicher Technik und Kommunikation, stellt in der hektischen gegenwärtigen Situation ein Wunschtraum vieler Menschen dar.

Dass auch in politisch angespannten Zeiten solche Ansichten über tiefe politische Gräben hinweg führen können, erzählt Randy Roberts in ihrer John Wayne Biographie von 1995. Dort führt sie an, dass es bei Chruschtschows Besuch 1959 in den Vereinigten Staaten von Amerika in Los Angeles zu einem Treffen mit John Wayne und Nikita Chruschtschow kam. So standen sich ein sowjetischer Kommunist und ein amerikanischer Antikommunist gegenüber. Da Chruschtschow selbst ein Anhänger der in Hollywood produzierten Western war, musste die Frage der Identität nicht geklärt werden. Da beide dem Alkohol nicht abgeneigt waren, diskutierten beide über die jeweiligen Vorteile ihrer Lieblingsgetränke und die Geschichte endete mit einem Wetttrinken und dem Resultat, dass Chruschtschow in der folgenden Weihnachtszeit John Wayne eine Kiste Vodka zusandte[10]. Die Person John Wayne ist ein guter Ausgangspunkt um den Mythos des Wilden Westens zu beschreiben, denn er verkörpert jene Eigenschaften, wie Gewalttätigkeit und Männlichkeit, die bis hin zur Frauenverachtung reicht, welche der Idealvorstellung eines Cowboys am nächsten kommen.

Die Erzählung rund um den amerikanischen Western sind in einem bestimmten Erzählstil niedergeschrieben. Dieses Modell stützt sich auf ein festgeschriebenes Regelwerk, dass bei der Entstehung einer Erzählung angewendet wird[11]. Auch für den, durch die Filme und Werbungen entstandenen, Mythos gibt es eine bestimmte Bezeichnung. Jene Erzählungen stammen aus dem Genre der „frontier“- Mythologie und gelten als zentraler Bestandteil der amerikanischen Gründungsmythologie. Der Inhalt dieser Mythologie ist auf das Politische ausgelegt und grundlegend beschäftigt sich diese Disziplin mit der Entstehung einer neuen Gesellschaft auf einem leeren Kontinent. Ein wichtiger Bestandteil dieser Mythologie ist das Aufzeigen von Idealen und negativen Sachverhalten. Sei es beim gesellschaftlichen Zusammenhalt oder bei staatlichen Strukturen, dabei werden alle Ebenen der Gesellschaft mit einbezogen und so werden sowohl gesamte Gesellschaften, als auch Einzelpersönlichkeiten repräsentativ dargestellt.[12].

Durch die Darstellung von positiven oder negativen Eigenschaften von Personen oder Gesellschaften wird dem Betrachter somit ein Idealbild von Personen gegeben. Die Realisierung dieses Idealbildes liegt somit in den Händen des Betrachters, jedoch kann die Filmindustrie und vielleicht sogar in diesem Sinne der Staat dem Menschen eine Lebensweise vorführen, die es sich laut den Medien zu leben lohnt. Gerade diese Sachlage macht den Blick auf historische Verfilmungen des Wilden Westens oder Western allgemein so schwer. Natürlich finden sich besonders in historischen Verfilmungen Fakten, die in irgendeiner Quelle dargelegt wurden. Doch gerade die Rahmenbedingungen, wie die Umgebung oder die vorkommenden Personen, sind oft erfunden und dem Grundanliegen des Westerns angepasst. Allein diese Tatsache macht es schwer sich die damalige Welt, in der die Western spielen, genau vorzustellen. Natürlich gibt es Berichte oder Erzählungen, diese sind jedoch wie beim Beispiel von Karl May größtenteils erfunden.

2.2. Die „frontier“-Mythologie

Wie schon kurz in dieser Arbeit erwähnt, geht der Gründungsmythos der Vereinigten Staaten von Amerika aus einer bestimmten Art der Mythologie hervor. Genau wie die Gründung der Vereinigten Staaten, so kann man diese Art der Mythologie auch auf den Wilden Westen beziehen. Der Übersetzung des Begriffes „frontier“ bedeutet soviel wie Grenze oder Grenzland und ist in diesem Zusammenhang nicht immer rein geographisch mit einer reinen Grenze zwischen zwei Staaten zu verstehen. Viel mehr wird damit die Grenze zwischen Gegebenheiten gemeint. Zum Beispiel die Abgrenzung von einer alten konservativen Politik von der modernen liberalen Politik. Im Verständnis der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika kann damit aber auch die Entstehung einer neuen Gesellschaftsordnung, fernab des „alten“ europäischen Kontinents, gemeint sein.

Der Begriff der „frontier“-Mythologie wird auf vielen Ebenen angewendet, so dass er sowohl in wissenschaftlichen Disziplinen, als auch in den Medien zu finden ist. Allein dieser Fakt lässt erahnen, dass es recht schwierig ist, eine genaue Definition des Begriffes zu geben, da aufgrund der unterschiedlichen Themenbereiche in denen er auftritt, es auch unterschiedliche Verwendungen dieses Begriffes gibt. Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffes Mythos, welcher in dem Wort vorhanden ist, bezeichnet eine überlieferte Erzählung, welche sich mit der Geschichte eines Volkes beschäftigt und in diesem Sinne speziell auf die Entstehung der Erde und der Menschheit eingeht. Besonders in der Phase der Entstehung einer neuen Gesellschaft oder Nation, ist die Bildung nationaler Mythen von großer Bedeutung. Diese Mythologisierung von meistens schon gegebenen historischen Fakten ist nötig, um ganz rationale Fakten eines historischen Ereignisses auf eine emotionale Ebene hinzuleiten und damit der Bevölkerung näher zu bringen[13]. Der amerikanische Westen ist zwar nicht gleichbedeutend mit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika, jedoch bilden sich um die Besiedlung des Westens genauso viele Mythen. Das ist dadurch zu erklären, dass der nordamerikanische Kontinent sehr groß ist und natürlich nicht sofort gleichmäßig erschlossen wurde. Von den ersten Siedlern bis hin zur vollständigen Erschließung des Landes vergingen fast dreihundert Jahre und so wurde im Laufe der Geschichte immer wieder neues Land in Besitz genommen. Diese immer wieder weitergeführte Vergrößerung der „frontier“, mit den stattgefundenen Indianerkriegen, ließ einige Mythen entstehen. Die Helden jener Zeit waren zum einen natürlich die erfolgreichen Siedler, welche sich in dem fremden Land niedergelassen haben. Zum anderen gab es aber auch eine Gruppe von Helden, welche sich sowohl mit den Indianern, als auch mit den Siedlern bestens auskannten. Diese Personen konnten sich mit beiden Seiten verständigen und kannten sich auch besonders gut mit der Kultur der amerikanischen Ureinwohner aus. Gerade durch ihre Loyalität gegenüber beiden Seiten wurden jene Helden durch die Indianerkriege in eine moralische Engstelle getrieben[14].

In moralischer Hinsicht ist die Umgebung der „frontier“-Mythologie durch ganz bestimmte Grenzen geteilt. Davon sind die wichtigsten Einheiten mit Sicherheit jene Gegensätze von der Wildnis und der Zivilisation oder bei den Individuen die Einteilung zwischen den Weißen und den Indianern. Dieser Teil der Mythenbildung war lange Zeit sehr prägend für das Verhältnis zwischen den amerikanischen Ureinwohnern und den neu eingetroffenen Siedlern. Besonders die Vorstellung, dass man eine imaginäre Grenze überquert, wenn man in das Land der Indianer eintritt, zeigt deutlich die Geringschätzung gegenüber den amerikanischen Ureinwohnern. Es herrschte der Glaube, dass man beim Übertreten dieser Grenze einen Rückschritt in die Wildnis machte, da die Indianer nicht zivilisiert waren, sondern in einer primitiven Gesellschaft lebten[15].

[...]


[1] Baumann, H.: S. 3.

[2] Sieck, A.: S. 8.

[3] Blumenthal, P.J.: S. 73.

[4] Jennings, F.: S. VII.

[5] Henningsen, M.: S. 139.

[6] Nagler, J.

[7] Heineberg, H.: S. 260.

[8] Nagler, J.

[9] Wright, W.: S.1.

[10] Roberts, R., J.S.Olsen: S.1.

[11] Weidinger, M.: S.14.

[12] Weidinger, M.: S.16.

[13] Weidinger, M.: S.59.

[14] Slotkin, R.: S.14.

[15] Slotkin, R.: S.14.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Mythen des westlichen Nordamerika und ihr historischer Hintergrund
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Geographisches Institut)
Veranstaltung
Exkursion Südwesten der Vereinigten Staaten von Amerika
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V162820
ISBN (eBook)
9783640766864
ISBN (Buch)
9783640766512
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wild West, Buffalo Bill, Sitting Bull, Indianer, Frontier, Cowboy, Coyote, Koyote, Mythos, Mythologie, Wilder Westen, Vereinigten Staaten von Amerika, John Wayne, Chruschtschow, „frontier“- Mythologie, Gründungsmythos, Indianerkriege, Captivity Narratives, Mary Rowlandson, Sioux, Crow, William Frederick Cody, Old Man Coyote
Arbeit zitieren
Robert Schneider (Autor), 2010, Mythen des westlichen Nordamerika und ihr historischer Hintergrund, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162820

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