Pädagogische Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen


Hausarbeit, 2010
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsbestimmungen
2.1 Extremismus und Rechtsextremismus
2.2 Definition von Rechtsextremismus aus politisch verfassungsrechtlicher Sicht
2.3 Merkmale des Rechtsextremismus

3.Jugendphase

4. Geschichtliche Verknüpfung von Sozialer Arbeit & Rechtsextremismus

5. Eklärungsansätze für und pädagogische Strategien gegen Rechtsextremismus
5.1 Individualisierungsansatz

6. Zielgruppen der pädagogischen Arbeit gegen Rechts

7. Pädagogische Konzepte gegen Rechtsextremismus
7.1 Präventions- und Interventionsansätze gegen Rechts
7.2 Akzeptierende Jugendarbeit
7.3 Handlungsleitende Prinzipien der Jugendarbeit

8. Schlussbemerkung

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Verfassungsschutzbericht von 2009 wurden im Bereich politisch motivierte Kriminalität – Rechts „19.468 (2008: 20.422) Straftaten, hiervon 13.295 (2008: 14.283) Propagandadelikte nach §§ 86, 86a StGB und 959 (2008: 1.113) Gewalttaten“ gezählt. Damit ist die Anzahl der rechten Taten im Vergleich zu vorherigen Jahren zwar rückläufig, aber meiner Meinung nach nicht zu verachten. Während meines Praxissemesters fiel mir auf, dass viele Jugendliche versuchen sich mit rechten Sprüchen zu profilieren oder gar Teile von rechtsorientiertem Gedankengut verinnerlicht haben. Ich habe mit einer Jugendlichen gearbeitet, deren Herkunftsfamilie rechtsextrem ist. Sie ist mit dieser Ideologie also aufgewachsen und hinterfragt ihre Einstellung auch nicht mehr. Ich kann mich an eine Situation erinnern, in der ich von ihren Aussagen regelrecht geschockt war. Ich habe mich oft gefragt, wie man als Sozialarbeiter sinnvoll darauf reagiert oder welche Maßnahmen man ergreifen kann, um einer Festigung dieser Einstellung vorzubeugen.

Klar ist für mich, dass man zunächst die Lebenswelt dieses Klientels kennen (nicht verstehen!) muss. Deshalb werde ich zu Beginn meiner Ausarbeitung die Begriffe Extremismus und Rechtsextremismus bestimmen, eine Definition von Rechtsextremismus aus politisch-verfassungsrechtlicher Sicht liefern und Merkmale dieser Ideologie beschreiben. Meine Arbeit bezieht sich auf Jugendliche. Daher werde ich kurz auf gesetzliche und entwicklungspsychologische Aspekte dieser Lebensphase eingehen. Im Anschluss daran stelle ich Eklärungsansätze für Rechtsextremismus dar und beschreibe die Strategien der Pädagogik gegen die Festigung rechtsextremen Gedankenguts bei Individuen. Punkt 5 meiner Ausarbeitung ist der genaueren Bestimmung der Zielgruppen der pädagogischen Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen gewidmet. Danach stelle ich den konkreten Praxisbezug her, indem ich pädagogische Konzepte der Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen beschreibe.

2. Begriffsbestimmungen

2.1 Extremismus und Rechtsextremismus

Um den Begriff des Rechtsextremismus zu bestimmen muss zunächst auf Extremismus an sich eingegangen werden. Extremismus leitet sich vom lateinischen Wort „extremus“ , das äußerst oder entferntest aber auch der gefährlichste, verächtlichste, schlechteste bedeutet ab und gilt als Oberbegriff für Links- und Rechtsextremismus. Dabei ist davon auszugehen, dass sich das politische Spektrum auf einer Achse von links über die Mitte bis nach rechts erstreckt. Rechts- bzw. linksaußen sind Extrempositionen. Daraus „leitet sich ein Extremismusbegriff ab, der alle Einstellungen, Institutionen, Verhaltensweisen und Ziele umfasst, die sich gegen den demokratischen Verfassungsstaat richten.“ (Neugebauer, G. 2001:14) Wenn dieser Extremismus das Prinzip menschlicher Fundamentalgleichheit negiert handelt es sich um Rechtsextremismus. Von Kommunismus sprich man wenn der Gleichheitsgrundsatz auf alle Lebensbereiche ausgedehnt wird und dabei die Idee der individuellen Freiheit überlagert. Eine dritte Form des Extremismus ist Anarchismus, der jegliche Staatlichkeit als hemmend und unterdrückend ansieht. (vgl. Neugebauer, G. 2001:14)

2.2 Definition von Rechtsextremismus aus politisch-verfassungsrechtlicher Sicht

„Rechtsextremisten treten in aller Regel für ein autoritäres politisches System ein, in dem der Staat und das – nach ihrer Vorstellung ethnisch homogene – Volk als angeblich natürliche Ordnung in einer Einheit verschmelzen. Gemäß dieser Ideologie der „Volksgemeinschaft“ sollen die staatlichen Führer intuitiv nach dem vermeintlich einheitlichen Willen des Volkes handeln. In einem rechtsextremistisch geprägten Staat würden somit wesentliche Kontrollelemente der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, wie das Recht des Volkes, die Staatsgewalt in Wahlen auszuüben, oder das Recht auf Bildung und Ausübung einer Opposition, wegfallen.“ (Bundesamt für Verfassungsschutz 2008:52)

Hier wird deutlich, dass sich Rechtsextremismus gegen die freiheitliche, demokratische Grundordnung richtet.

„So lässt sich die freiheitliche, demokratische Grundordnung als eine Ordnung bestimmten, die unter Ausschluss jeglicher Gewalt- und Willkürherrschaft eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt. Zu den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zu rechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“ (Neugebauer, G. 2001:15)

2.3 Merkmale des Rechtsextremismus

„Das rechtsextremistische Weltbild wird von nationalistischen und rassistischen Anschauungen geprägt. Dabei herrscht die Auffassung vor, die Zugehörigkeit zu einer Ethnie, Nation oder Rasse entscheide über den Wert eines Menschen. Dieses rechtsextremistische Werteverständnis steht in einem fundamentalen Widerspruch zum Grundgesetz.“ (Bundesamt für Verfassungsschutz 2008:52)

Dieses Zitat verdeutlicht drei Merkmale von Rechtsextremismus, nämlich übersteigerter Nationalismus, Rassismus und die Negierung der menschlichen Fundamentalgleichheit.

„Nationalismus ist die Bewertung einer Gruppe von Menschen. Diese Menschen sind in Bezug auf bestimmte Merkmale ähnlich. Dabei handelt es sich um Merkmale mit Bezug auf eine Nation.“ Beispielsweise Geburtsort oder Wohnsitz. „Nationalismus ist also ein anderer Begriff für die Identifikation mit einer Nation.“ (Mäs, M. 2005:79)

Übersteigerter Nationalismus geht mit Fremdenfeindlichkeit einher. „Fremdenfeindlichkeit ist die negative Bewertung von Ausländern“, also von Menschen, die nicht zur eigenen Nation gehören. (Mäs, M. 2005:79)

Rassismus bezeichnet eine Ideologie, die Menschen aufgrund biologischer oder kultureller Eigenschaften „oder aufgrund ihrer ethnischen, nationalen oder religiösen Zugehörigkeit in angeblich naturgegebene Gruppen - so genannte „Rassen" mit unterschiedlichen […] Eigenschaften - einteilt und diese hierarchisiert. Menschen werden nicht als Individuen, sondern als Mitglieder solcher pseudoverwandtschaftlicher Gruppen mit kollektiven, als weit gehend unveränderbar angenommenen Eigenschaften beurteilt und behandelt. Der klassische Rassismus beruht auf falschen Annahmen, diente und dient aber der Rechtfertigung des Kolonialismus, der Sklaverei, der Verbrechen der Nazis oder von Apartheidregimes.“ ( Fachstelle für Rassismusbekämpfung)

Weitere Ideologieelemente des Rechtsextremismus sind Autoritarismus und Antipluralismus.

Antipluralismus meint, dass individuelle Rechte und gesellschaftliche Interessenvertretungen in einem Staat zugunsten kollektivistischer volksgemeinschaftlicher Konstrukte zurücktreten.

Autoritarismus ist eine bestimmte Diktaturform mit monistischer Ausprägung, unbegrenztem Gestaltungsanspruch und monopolisierter Willensbildung. Konkret wirkt sich der Autoritarismus in einer zentralisierten Wirtschaft, einem Nachrichtenmonopol, einer bestimmten Ideologie und einer einzigen Partei aus.

3. Jugendphase

Da ich in dieser Arbeit den Fokus auf Rechtsextreme Jugendliche lege, möchte kurz auf gesetzliche und entwicklungspsychologische Aspekte dieses Lebensabschnittes eingehen.

Vor dem Gesetz „ist Jugendlicher, wer 14, aber noch nicht 18 Jahre alt ist.“ (Stascheit, U. 2007:1117) Mit 18 Jahren ist man in der BRD wahlberechtigt. Mit Zustimmung der Eltern kann man ab 16 Jahren einer Partei beitreten.

Ab der Pubertät wird der Prozess herauszufinden wer man denn nun ist und welchen Platz man in der Gesellschaft einnimmt immer intensiver fortgesetzt. Jugendliche stehen unter hohem seelischem Druck, da ein Schulabschluss bevorsteht und eine berufliche Identität gefunden werden muss. Außerdem wollen sie noch dem gesellschaftlichen Standards und Trends der Gleichaltrigen entsprechen.

w. schlank hübsch

m athletisch kraftvoll

Wenn dieses Selbstbild mit den Anforderungen nicht übereinstimmt führt das zu Minderwertigkeitsgefühlen und Selbstablehnung. Dieses Minderwertigkeitsgefühl erleichtert es rechten Einstellungen Anklang zu finden. Beispielsweise ist es einfach den eigenen Misserfolg bei der Ausbildungssuche darauf zu schieben, dass die Ausländer einem ja die Arbeit wegnehmen. Jugendliche verlangen in Auseinandersetzung mit ihren Bezugspersonen mehr Freiheit. Sie wollen ihr Leben genießen und Verpflichtungen aus dem Weg gehen. Manche Jugendliche suchen extreme Risikosituationen und gefährden sich damit selbst. Dazu können auch Demonstrationen oder Schlägereien gehören. Das ist als Provokation der Bezugsperson einzustufen. Reagiert diese ärgerlich oder gekränkt fühlen sich die Jugendlichen missverstanden.

Piaget bezeichnet die Pubertät als formal operatorisches Stadium. Logisches abstraktes Denken ermöglicht Transferleistungen. Gleichzeitig nimmt die Selbstkontrolle sowie die Fähigkeit sich zu konzentrieren zu.

Erikson nennt diese Phase Identität vs. Rollendiffusion. Die Polarität erstreckt sich von der Ausbildung eines festen Selbstvertrauens bis zu einem selbst das nur bruchstückhaft wahrgenommen wird.

4. Geschichtliche Verknüpfung von Sozialer Arbeit & Rechtsextremismus

Nach dem 2. Weltkrieg forderten die Alliierten, dass der Nationalsozialismus in Deutschland mentalitätsgeschichtlich überwunden werden muss. Dabei richteten sie ihr Augenmerk auf Erziehung und Bildung. So wurde das Vorhaben mit der „verhängnisvollen Tradition der deutschen Bildungsgeschichte zu brechen“ (Dudek, P. 1996:467) ein Auftrag für die Pädagogik.

Nun stellte sich die Frage, ob die deutsche Pädagogik, die ja auch Teil der NS-Zeit war, nicht erst einmal diesen Zeitabschnitt bearbeiten müsse. Eine Großzahl der Pädagogen der Nachkriegszeit sahen keine Notwendigkeit darin, die NS-Pädagogik aufzuarbeiten. Sie sahen „disziplingeschichtlich die Entwicklung des Faches 1933 jäh unterbrochen, Politik habe über Pädagogik gesiegt.“ (Dudek, P. 1996:470) Deshalb lief die Forschung auf dem Gebiet Rechtsextremismus nur langsam an.

In den Schulen stießen Lehrer in den 50er Jahren auf Schwierigkeiten, wenn sie im Geschichtsunterricht versuchten offen über die NS-Vergangenheit zu sprechen. Vor allem Eltern hatten damit Probleme. Messerschmidt (1950:37f) beschreibt das Verhalten der Eltern treffend als das „Verhalten gebrannter Kinder, den Wunsch nach politischer Abstinenz und als die Unbegriffenheit des Vergangenen.“ Es können drei Elterntypen unterschieden werden. „Jene verschwindende Minderheit, die mit ihren Kindern offen und ernsthaft über die Verbrechen des NS-Regimes spricht, jene kleine Gruppe der Unbelehrten und Unbelehrbaren und schließlich die große Gruppe der Schweigenden, derer die dem Thema Nationalsozialismus in den Gesprächen mit ihren Kindern ausweichen.“ (Dudek, P. 1996:481) Das führte zu der Erkenntnis, dass zeitgeschichtlicher Unterricht in den 50ern nicht möglich war.

Erst 1970 konnte das Projekt zeitgeschichtlicher Unterricht erfolgreich an Schulen durchgeführt werden ohne auf Widerstand in der Elternschaft zu stoßen. Diese Unterrichtsform ist jedoch nicht als Allheilmittel zu sehen. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie vielfältig die Möglichkeiten des Nicht-Lernens in der Schule sind.

Anfang der 80er begannen Jugendbildung und Jugendarbeit neue Formen für Aufklärung und Kompensationsprogramme zu suchen. Als Ergebnis davon präsentierten sie die Lebenswelt- und Bedürfnisorientierte Jugendbildungsarbeit mit Projekt- und Erlebnischarakter sowie Alltags- und Naturorientierung als handlungsleitenden Prinzipien. (Dudek, P. 1996:482)

Mitte der 80er fand eine Umdeutung der Probleme mit Rechtsextremismus statt. Man sah als Auslöser nicht mehr die deutsche Vergangenheit. Das stand in engem Zusammenhang mit der wachsenden militanten Hooligan-Szene. Jetzt werden Schulpädagogik und Geschichtsdidaktik entlastet und Sozialpädagogik wird zu einem neuen klientadäquaten Handlungsfeld. Als 1991 und 1992 die Gewalttaten Rechtsextremer eskalierten und in Anschlägen auf Asylbewerber gipfelten, beschleunigte sich dieser Umdeutungsprozess zusehens. So stellte die Regierung 20 Millionen DM für das „Aktionsprogramm gegen Aggression und Gewalt zur Verfügung.

Die damaligen Projekte befanden sich im Experimentierstadium. Sie sahen sich schwierigen Rahmenbedingungen gegenüber gestellt. Einerseits hatte die Bevölkerung eine hohe Erwartung an die dort tätigen Sozialpädagogen, andererseits wurde die geleistete Arbeit oft kritisiert. Man würde mit dieser Arbeit die Rechtsextremismusgefahr individualisieren und unterstellen es sei nur ein Phänomen jugendlicher Randgruppen. Die Erwartungen waren viel zu hoch angesetzt, um der niedrigschwelligen Arbeit gerecht zu werden. (vgl. Dudek, P 1996:482)

5. Eklärungsansätze für und pädagogische Strategien gegen Rechtsextremismus

Ich bin ebenso wie Schubarth, W. 2001:249 der Meinung dass sich eine demokratisch verfasste Gesellschaft, die den Schutz der Menschenwürde zu einer ihrer vordringlichsten Aufgaben deklariert, gegen Extremismus und Gewalt - ganz gleich welcher Couleur – wenden muss und verpflichtet ist wirksame Gegenstrategien zu entwickeln. Durch Gewalttaten auf Asylbewerber und Ausländer wie beispielsweise in Hoyerswerda 1991 oder Solingen 1993 wurde eine öffentliche Diskussion zum Thema Rechtsextremismus entfacht, die bis heute andauert und durch aktuelle Wahlerfolge rechtsextremer Parteien genährt wird. So kam es, dass sich Wissenschaft, Pädagogik und damit auch Jugendarbeit intensiver mit dieser Problematik beschäftigen. Als Ergebnis davon liegen heute zahlreiche empirische Befunde sowie theoretische und praktische Modelle vor.

In den folgenden Abschnitten werde ich die wichtigsten Ansätze kurz darstellen. Zur Steigerung der Übersichtlichkeit nehme ich eine Unterteilung in psychologische, soziologische, politologische und integrative Theorien vor.

Für die Soziale Arbeit spielt die soziologische Theorie der Individualisierung eine wichtige Rolle. Soziale Arbeit hat den Anspruch die Integration einzelner Menschen, Familien oder Gruppen in die Gesellschaft zu unterstützen und deren Teilhabe am öffentlichen Leben zu sichern. Sie will Randständigkeit verhindern. Man kann sagen, dass die Profession die negativen Auswirkungen der Individualisierung bekämpft. Wegen seiner Bedeutung für die Soziale Arbeit werde ich den Individualisierungsansatz und die sich daraus ergebenden handlungsleitenden Prinzipien ausführlich behandeln.

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Pädagogische Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen
Hochschule
Katholische Fachhochschule Mainz
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V162861
ISBN (eBook)
9783640777235
ISBN (Buch)
9783640776900
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogische, Arbeit, Jugendlichen
Arbeit zitieren
Kathrin Finkler (Autor), 2010, Pädagogische Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162861

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