Chansons als Unterrichtsinhalt im Fremdsprachenunterricht Französisch


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
23 Seiten, Note: 1,5
Jasmin Armbrust (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Legitimation

3 Sieben gute Grunde fur das Arbeiten an und mit Chansons im Fremdsprachenunterricht Franzosisch

4 Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht Franzosisch
4.1 Was sind Kompetenzen?
4.2 Welche Kompetenzen konnen wie mit der Arbeit an und mit Chansons erlangt und geschult werden?

5 Kreative Methodenvorschlage zu ausgewahlten Themenbereichen
5.1 Biographie
5.2 Titel
5.3 Inhalt
5.4 Sonstiges ; taches creatives

6 Vokabelliste „Pour parler d'une chanson"
6.1 Das Chanson (la chanson)
6.2 Die Struktur eines Chansons (la structure d'une chanson)
6.3 Die Melodie eines Chansons (la melodie d'une chanson)
6.4 Die Interpretation eines Chansons (l'interpretation d'une chanson)
6.5 Instrumente (desinstruments)
6.6 Der Musikstil (le style musical)

7 Fazit

8 Literaturangaben
8.1 Literatur

1 Einleitung

Welcher Franzosischstudent hat sich nicht wahrend seines Lehramtsstudiums nicht mindestens einmal mit dem Thema Chansons auseinander gesetzt? Und wie viele von ihnen kennen nicht den Anspruch, der an die Erarbeitung dieses klassischen Themas gestellt wird? Aus solchen personlichen Erfahrungen stellt sich die Frage, inwiefern man Chansons zum Unterrichtsinhalt in der Realschule machen kann:

Ich mochte in meiner Arbeit zeigen, welche geforderten Kompetenzen mit der Arbeit an und mit Chansons im Fremdsprachenunterricht Franzosisch geschult werden konnen. Um diese Arbeitsweise didaktisch und methodisch zu begrunden, bedarf es meiner Meinung nach einer Legitimation anhand des Bildungsplans Baden-Wurttembergs und einer allgemeinen und fachspezifischen Kompetenz- definition. Nachdem ich den Bildungsplan Realschule, Klasse 10 nach moglichen zu schulenden Kompetenzen untersucht habe, recherchiere ich in der Fachdidaktik nach geeigneten Methoden zur Umsetzung der Kompetenzauswahl. Um den SchulerInnen und LehrerInnen das Arbeiten an und mit Chansons zu erleichtern, erstelle ich ein Glossar „Pour parler d’une chanson“.

Ich erarbeite mit meinem Beitrag „Chansons als Unterrichtsinhalt im Fremdsprachenunterricht Franzosisch“ ein Angebot an Methoden, die durch das Medium Musik im Fremdsprachenunterricht Franzosisch transportiert und kompetenzorientiert unterrichtet werden konnen.

La musique n'est pas une question de style mais de sincerite. (Bjorfe)

La chanson est dans le quotidien de chacun; c'est sa fonction, sa force. Sociale, satirique, revolutionnaire,
anarchiste, gaie, nostalgique... Elle ramene chacun de nous a son histoire. (Barbara)

2 Legitimation

Welche Aussagen finden sich im Bildungsplan, um das Arbeiten mit Chansons zu legitimieren? Ich beziehe mich bei dieser Analyse auf den Bildungsplan Realschule Franzosisch als 2. Fremdsprache.

In den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb des Faches Franzosisch als 2. Fremdsprache beschreibt der Bildungsplan wie wichtig es ist, dass SchulerInnen den heutigen Anforderungen gerecht werden mussen. Wenn man von ,den heutigen Anforderungen’ im Fremdsprachenbereich spricht, meint man die Notwendigkeit, sich im Berufsleben flexibel geben zu konnen. Flexibility basiert hier auf Sprachen- vielfalt: Kommunikation ist nur ein Feld, international kooperieren zu konnen.

Der Bildungsplan ruft auf, die SchulerInnen „zu [...] offenen, toleranten [...] Burgern im zusammen- wachsenden Europa zu erziehen [...], mit der Fahigkeit, eigene Sichtweisen, Wertvorstellungen und gesellschaftliche Zusammenhange mit denen anderer Kulturen [...] kritisch zu vergleichen“ (Ministerium fur Kultus, Jugend und Sport Baden Wurttemberg, 2004, 68). Weiter wird es im Bildungsplan fur wichtig erachtet, den SchulerInnen einen gewissen Grad an Bereitschaft zu vermitteln, sich interessiert und verstandlich gegenuber anderen Kulturen zu zeigen (vgl. Bildungs­plan, 2004, 164), wobei die interkulturelle Kompetenz gemeint ist.

Das Arbeiten mit Liedern kann zu diesen (An-) Forderungen beitragen. Ein Chanson, so Robert Giroux 1995 in einem Artikel von Gourvennec, hat nicht nur einen asthetischen Sinn und Zweck, sondern kann auch eine soziale, sozialokonomische oder politische Aussage aufweisen (vgl. Gourvennec, 2006, 5). Gourvennec vergleicht Chansons mit einem Spiegel einer Epoche und/oder einem Spiegelbild der Kultur eines Landes (vgl. Gourvennec, 2006, 4). Er sieht das Chanson als ein authentisches Dokument, welches das kulturelle Gut einer Gesellschaft wiederspiegelt. (vgl. Gourvennec, 2006, 6).

3 Sieben gute Grunde fur das Arbeiten an und mit Chansons im Fremdsprachenunterricht Franzosisch

Grund 1: Lernstoff

Der Lernstoff soil auf vielfaltigste Arten aufbereitet und gelehrt werden. Je unterschiedlicher man sich selbst den Lernstoff prasentiert, desto vielfaltiger sind die Moglichkeiten des Erinnerns und Behaltens. Nach Franz Decker (1985) steigt die Behaltensquote sehr stark an, wenn verschiedene Eingangskanale/ Sinne genutzt werden:

- Wir behalten 20% von dem, was wir nur horen.
- Wir behalten 30% von dem, was wir nur sehen.
- Wir behalten 50% von dem was wir horen und sehen.
- Wenn wir etwas sowohl horen als auch sehen und daruber zusatzlich diskutieren behalten wir davon 70%.
- Und wir behalten 90%, wenn wir das, was wir horen und sehen und woruber wir diskutieren auch selbst tun.

Obwohl man diesen Zahlen nicht 100%-igen Glauben schenken sollte, bin ich der Meinung, dass sie als Orientierung durchaus dienen konnen. Chansons im Unterricht zu behandeln, kann also zu einer hohen Behaltensquote beitragen. Das Medium Musik kann sowohl als Horstuck, zusatzlich als Video und auch zur Grammatik- und Wortschatzarbeit genutzt werden. Weiter kann man mit den SchulerInnen singen und/ oder auch eigene Lieder schreiben und somit kann hier eine Behaltensquote von bis zu 90% erzeugt werden (vgl. Tania Konnerth).

Grund 2: Lernertypen

In einem lernerorientierten Franzosischunterricht ist die Lehrperson dazu angehalten, moglichst viele Lernertypen anzusprechen. Leupold orientiert sich bei der Lernertypisierung an Grotjahn (vgl. Leupold, 2002, 125):

Prototypische Lernverhalten/ Merkmalspaare:

- analytisch - global
- reflexiv - impulsiv
- ambiguitatstolerant - ambiguitatsintolerant
- visuell - auditiv - kinasthetisch-taktil

Bei der Arbeit mit Chansons kann die Lehrperson alle Lernertypen nutzen, um diese in der Klasse zu erarbeiten. Der Lehrkorper profitiert vom globalen Prototyp, der sich schnell einen Gesamteindruck der Lyrics verschaffen und wesentliche Inhaltsmomente des Textes nennen kann. Der analytische Lerner, der sich oft mit Details auseinander setzt, tragt zur analytischen Arbeit viel bei und die Klasse profitiert bei zwei- oder mehrdeutigen Inhalts- und Zusammenhangsfragen. Reflexive Lerner konnen bei grammtischen Fragen aufgrund ihrer Fahigkeit, Vorwissen in logischen Operationen zu neuen

Strukturen zusammen zu setzen, einen groBen Verstehensanteil beitragen. Den impulsiven Lerner nutzt die Klasse beim kreativen Schreibprozess, da dieser - wie die Benennung schon vermuten lasst - impulsiv kreativ ist und somit bei Ideenfindungen gefragt ist. Der ambiguitatstolerante Lerner akzeptiert kontextgebundene Aussagen/ Erklarungen und hat somit wie der globale Lerntyp auch eine hohe globale Reflexivitat, wobei der ambiguitatsintolerante Lerner sehr auf Details konzentriert ist und zu einer strukturierten und organisierten Herangehensweise bei Aufgaben und Analysen beitragt. Der visuelle Lerner operiert mit Schaubildern, Obersichten, und anderen visuellen Hilfsmitteln; die Klasse profitiert bei Prasentationen wie Inhaltszusammenhangen oder Recherchen. Der auditive Lerner, der u.a. auf alle Art von Gerauschen sensibilisiert ist, tragt bei einer analytischen Instrumentenaufgabe viel bei. Durch den intrinsischen Bewegungsdrang des kinasthetisch-taktilen Lerners profitiert die Klasse bei bewegungsorientierten Prasentationen oder prozessorientierten Arbeitsauftragen, die durch Auspro-bieren und Erleben gekennzeichnet sein konnen.

Bei den Aufgabenstellungen der Erarbeitung von Chansons konnen durch gezielte Gruppenkonstel- lationen so qualitativ hohe Ergebnisse erwartet werden.

Grund 3: Motivation

„Durch die Prasentation interessanter Inhalte, durch Abwechslung im Medieneinsatz und durch ein methodisches Konzept, das sich an den Leitprinzipien Handlungs- und Lernerorientierung, ganz- heitliche Spracherfahrung und facherubergreifendes Lernen orientiert, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass die Schuler fur den Franzosischunterricht ,gewonnen’ werden konnen und ihre aktive Lernzeit erhohen“ (Rheinfried, 2002, 127). Rheinfried spricht in diesem Zitat viele Motivationsfaktoren an. Je nach Aussage sprechen Chansons viele SchulerInnen an, vor allem, wenn diese sich mit Thematiken beschaftigen, in die sich die Lerner selbst hinein denken/ versetzen konnen. Bei der Arbeit mit Chansons ist ein abwechslungsreicher Medieneinsatz gewahrleistet. Es ist der Lehrer, der die SchulerInnen durch Methodenvielfalt und - varietat motivieren kann, vor allem, weil die Unterrichtssituation nach Rheinfried eine der drei Motivationsdeterminanten ist: er selbst kann viel dazu beitragen, dass Didaktik, Methodik, Lehrerverhalten und Klassenambiente die Klasse ansprechen.

Grund 4: authentisches Material

Nicht ohne Grund ruft Schumann dazu auf „ [...] mehr Frankreich in den Franzosischunterricht zu bringen, damit motivierte FranzosischstudentInnen und junge FranzosischlehrerInnen die Gelegenheit erhalten, ihre Begeisterung fur Frankreich in den spateren Berufsalltag einzubringen und ihre eigene Motivation zur Motivierung der SchulerInnen zu nutzen“ (Schumann, 2004, 275). Schumann fordert in ihrem Beitrag „Zur Forderung der Motivation im Franzosischunterricht durch Inhaltsorientierung“ die kulturelle und landeskundliche Inhaltsorientierung, um kulturelles Lernen zu fordern, die besonders durch authentische (literarische) Texte thematisiert werden kann. Auch in den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Moderne Sprachen steht geschrieben: „Dem kommunikativen Ansatz des Fremdsprachenunterrichts entsprechend erhalt die mundliche Sprachkompetenz eine wachsende Bedeutung. Auch die rezeptiven Fertigkeiten (Hor-Sehverstehen und Leseverstehen) erhalten mehr Gewicht. Da in einem offenen Europa die Begegnung mit der jeweiligen Sprache sehr fruh einsetzt, mussen die Schulerinnen und Schuler durch die Begegnung mit zunachst einfachen authentischen Materialien darauf vorbereitet werden“ (Ministerium fur Kultus, Jugend und Sport Baden Wurttemberg, 2004, 68)

Grund 5: Interkulturalitat

In den Nurnberger Empfehlungen1 steht wie im Bildungsplan geschrieben, dass die Lerner offen sein sollen fur andere Kulturen. Interkulturelle Sichtweisen sollen durch konkrete, aus den Interessen- bereichen abgeleitete Themen eroffnen. Die Themen erfordern einen dreifachen Blick: den auf sich selbst, den auf sich selbst und die anderen und den auf die Welt. Mit dieser Dreidimensionalitat konnen die Schulerinnen eine interkulturelle Dimension erlangen (vgl. Nurnberger Empfehlungen, 1997). Durch das Arbeiten mit Chansons konnen die Schulerinnen eine Vergleich herstellen: wie ist meine personliche Ansicht/ Erfahrung, wie die der anderen (Kulturen) und wie die (Einstellung dazu) der Welt.

Grund 6: Facherubergreifendes Lernen und Arbeiten

Musik als kulturelles Lern- und Arbeitsmaterial zu nutzen, ist nicht nur dem Fach Franzosisch ein beliebtes Arbeitsmittel. Auch das Fach Musik schreibt in seinen Standards, dass im Musikunterricht die verschiedenen Erscheinungsformen von Musik erschlossen werden sollen. „Diese finden sich im Spannungsfeld zwischen kultureller Tradition, fremden Musikkulturen und aktuellen Musiktrends. Fur die Schulerinnen und Schuler geht es darum, Leitlinien zur Orientierung in der Vielfalt des Musikan- gebotes und damit einen Zugang zu einem bedeutsamen Teil der Kultur zu finden. [...] Er ermoglicht den Schulerinnen und Schulern menschliche und musikalische Erlebnisse von bleibendem Wert [...] und fordert Volker verbindendes Denken. Somit leistet er einen Beitrag zur ganzheitlichen Bildung und Erziehung“ (Ministerium fur Kultus, Jugend und Sport Baden Wurttemberg, 2004, 128). Ein grower positiver Nebeneffekt ist naturlich der SpaR und die Freude, mit Musik zu arbeiten. Durch die Kooperation mit dem Fach kann „auch bilinguales Lehren und Lernen [...] bei geeigneten Themen zum Tragen kommen“ (Ministerium fur Kultus, Jugend und Sport Baden Wurttemberg, 2004, 128). Die Arbeit mit technischen Medien leistet weiter einen Beitrag zur Medienkompetenz.

Grund 7: Medien

„Damit die Kinder sich aus der Zielsprache Worter und Strukturen erschlieRen konnen, werden viele unterschiedliche Medien eingesetzt, z. B. Musik [...] etc. Ein anschauungs- und situationsaus- gerichteter integrativer Franzosischunterricht ermoglicht den Schulerinnen und Schulern die selbststandige ErschlieRung von Wortern und Strukturen. Dazu verknupfen sie ihr allgemeines Weltwissen mit neuen Erfahrungen und neuem Wortschatz“ (Niveaukonkretisierung fur Franzosisch - Weltwissen, S.2)

4 Kompetenzen im Fremdsprachenunterricht Franzosisch

4.1 Was sind Kompetenzen?

Der Bildungsplan hat fur alle Facher Bildungsstandards festgelegt. Ein Standard ist eine Kompetenzerwartung, also eine normative Erwartung, die beschreibt, was SchulerInnen zu einem bestimmten Zeitpunkt konnen oder wissen sollten. Als Kompetenzbereiche finden sich im Bildungsplan vier Kernkompetenzen: Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Personalkompetenz und Sozialkompetenz, die das Grundmodell bilden. Hinzu kommen die Kompetenzen des Inhaltsmodells, also Kompetenzen aus Inhaltsbereichen und thematischen Schwerpunkten (vgl. Neumann, 2010, 35). „Eine Kompetenz ist eine komplexe Fahigkeit, die sich aus richtigem Wahrnehmen, Urteilen und Handelnkonnen zusammensetzt und darum notwendig das Verstehen der wichtigsten Sachverhalte voraussetzt“ (Ministerium fur Kultus, Jugend und Sport Baden Wurttemberg, 2004). Eine Kompetenz umfasst Einstellungen, Fahigkeiten und Kenntnisse.

4.2 Welche Kompetenzen konnen wie mit der Arbeit an und mit Chansons erlangt und geschult werden?

Bei der Kompetenzrecherche beziehe ich mich nur auf den Bildungsplan Realschule Franzosisch als 2. Fremdsprache (Klasse 10), und nicht zusatzlich auf den Gemeinsamen europaischen Refer- enzrahmen fur Sprachen des Europarates, da sich die Bildungsstandards fur die modernen Fremdsprachen an diesem orientieren (vgl. Bildungsplan, 2004, 69). Grundlegend teilt der Bildungs­plan Kompetenzen im Fach Franzosisch in funf Kompetenzbereiche nach dem Inhaltsmodell ein: Kommunikative Fertigkeiten, Beherrschung der sprachlichen Mittel, Umgang mit Texten, kulturelle Kompetenz und Methodenkompetenz.

Ich erstelle im Folgenden eine Tabelle, in der einerseits Kompetenzen aufgefuhrt sind, die meiner Meinung nach mit Chansons geschult werden konnen und gebe jeweils mindestens ein Methoden- vorschlag. Dabei orientiere ich mich stark am Beitrag von Martine Lenoble in der Zeitschrift „Le frangais dans le monde“.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Chansons als Unterrichtsinhalt im Fremdsprachenunterricht Französisch
Hochschule
Pädagogische Hochschule Heidelberg  (Fremdsprachen)
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V162926
ISBN (eBook)
9783640767861
ISBN (Buch)
9783640768165
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chansons, Unterrichtsinhalt, Fremdsprachenunterricht, Französisch
Arbeit zitieren
Jasmin Armbrust (Autor), 2010, Chansons als Unterrichtsinhalt im Fremdsprachenunterricht Französisch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162926

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