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Ein Leitfaden für die Fragebogenkonzipierung

Titre: Ein Leitfaden für die Fragebogenkonzipierung

Dossier / Travail , 2010 , 16 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Mandy Jantzen (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Résumé Extrait Résumé des informations

Einen Fragebogen zu erstellen ist nicht schwer denken wir uns, bei der Anzahl an Fragebögen die uns täglich ins Haus „flattert“ oder in den großen Kaufhäusern zu finden sind. Aber auch die Zufriedenheit eines Kunden nach einem Restaurantbesuch oder einem Hotelaufenthalt wird gerne mit dem Fragebogen ermittelt. Schaut man sich die Fragen und Antworten auf diesem Blatt an, über kommt einen häufig das Gefühl, das es nicht allzu schwer sein kann, sich ein paar Fragen zu einem vorgegeben Thema mit ein paar passenden Antwortmöglichkeiten auszudenken.
Leider sieht man es diesen Fragebögen oft an, dass sie wahrscheinlich ohne Vorarbeit und schematische Abfolge erstellt wurden.

Diese Ausarbeitung wird sich mit den Problemen beschäftigen, die häufig bei der Konzipierung eines Fragebogens auftreten und kann als ein Leitfaden angesehen werden.

Zunächst werde ich auf die Rolle des Fragebogens im Marketingforschungsprozess und dem resultierenden Marktforschungsprozess eingehen.
Ein weitaus wichtigerer Punkt wird dann die Erstellung des Fragebogens und sein allgemein gültiger Aufbau sein. Die Formulierung von Fragen und Antworten stellen nur einen weiteren Teil der Konzipierung des Fragebogens dar. Hier werde ich Hinweise und Fragearten und –typen erläutern.
Ein letzter Punkt in diesem Leitfaden wird die Befragungsform darstellen.
Ein kurzes Fazit, in dem ich die einzelnen Abschnitte und wichtigsten Schritte noch einmal verinnerlichen werde, wird den Abschluss dieser Ausarbeitung darstellen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Rolle des Fragebogens im

2.1 Marketingforschungsprozess

2.2 Marktforschungsprozess

3. Erstellung eines Fragebogens

4. Entwicklung und Formulierung von Fragen

4.1 Hinweise

4.2 Fragearten

4.3 Fragetypen

5. Befragungsformen

6. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit dient als strukturierter Leitfaden für die Konzipierung von Fragebögen im Kontext der Marktforschung. Ziel ist es, die methodischen Probleme bei der Erstellung zu identifizieren und dem Anwender fundierte Vorgehensweisen für eine fehlerfreie Datenerhebung an die Hand zu geben.

  • Grundlagen des Marketing- und Marktforschungsprozesses
  • Struktureller Aufbau eines Fragebogens
  • Methodik der Fragenformulierung und Antwortgestaltung
  • Differenzierung zwischen Fragearten und Fragetypen
  • Vergleich verschiedener Befragungsformen

Auszug aus dem Buch

4.3 Fragetypen

Es gibt eine Fülle von Fragetypen und Möglichkeiten der Darstellung. Grundsätzlich unterscheidet man jedoch bei der Erstellung eines Fragebogens die geschlossenen und offenen Fragen. Bei den geschlossenen Fragen sind die möglichen Antwortoptionen vorgegeben, somit bleibt dem Befragten kaum Spielraum, in dem er frei wählen kann. Vielmehr bewegt er sich in einem fest definierten Schema. Die folgende Grafik beinhaltet die wichtigsten und am häufigsten verwendeten Formen der geschlossenen Fragen.

Der Proband wählt dann eine für ihn am besten und sinnvollsten erscheinende Antwort. Wie schon erwähnt, sollte bei der Erstellung des Fragebogens darauf geachtet werden, dass dem Befragten ausreichend Antwortoptionen zur Verfügung stehen. Gerade bei den geschlossenen Fragen, ist die Vielzahl von Antworten sehr wichtig, da mit einer zu geringen Anzahl an Möglichkeiten, ein frühzeitiger Abbruch des Interviews und der Befragung die Folge sind. Die Teilnehmer, die mit „stimme sehr zu“ und „stimme zu“ geantwortet haben, können in die Gruppe „Zustimmung“ zusammengefasst werden. Der Vorteil dieser Fragestellung ist die leichte Auswertung der Antworten. Nachteile liegen in dem hohen Zeitaufwand für die Erstellung der Fragen und den dazu gehörigen Antwortoptionen, des weiteren ist die Gefahr sehr hoch, das die Teilnehmer überfordert werden und aus Zeitmangel und langweile zum Ratten tendieren.

Die offenen Fragen bieten den Interviewten die Möglichkeit eine Antwort selbst zu formulieren, d.h. es sind keine Alternativen oder Optionen vorgegeben. Dem Probanden ist somit selbst überlassen, wie er auf die gestellte Frage reagieren möchte. Diese Fragestellung wird in der explorativen Phase der Marktforschung verwendet. Wenn vorher nicht bekannt ist, wie viele Antwortmöglichkeiten es gibt. Der Marketing-Forscher möchte mit dieser Form der Fragenstellung eine authentische und ehrliche Meinung des Befragten erhalten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik ein, dass Fragebögen oft unstrukturiert erstellt werden und erläutert den Aufbau der Arbeit als Leitfaden.

2. Die Rolle des Fragebogens im: Dieses Kapitel verortet das Instrument Fragebogen innerhalb des Marketing- und Marktforschungsprozesses und beschreibt die zugehörigen Phasen.

3. Erstellung eines Fragebogens: Hier wird der inhaltliche Aufbau von der Einleitung über den Hauptteil bis zum Schluss detailliert beleuchtet.

4. Entwicklung und Formulierung von Fragen: Das Kapitel widmet sich den Regeln der Fragestellung sowie der Abgrenzung von Fragearten und Fragetypen.

5. Befragungsformen: Es erfolgt eine Gegenüberstellung von schriftlichen, mündlichen, telefonischen und Online-Befragungsformen hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile.

6. Fazit: Das Fazit fasst die wesentlichen Schritte einer professionellen Fragebogenkonzipierung zusammen, um die Qualität der Datenerhebung sicherzustellen.

Schlüsselwörter

Marktforschung, Marketingforschungsprozess, Fragebogen, Primärforschung, Sekundärforschung, Befragung, Fragearten, Fragetypen, Offene Fragen, Geschlossene Fragen, Stichprobenplan, Reliabilität, Validität, Objektivität, Datenerhebung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit bietet einen praxisorientierten Leitfaden zur methodisch korrekten Konzipierung von Fragebögen im Rahmen von Marktforschungsprojekten.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf dem Marketingforschungsprozess, dem Aufbau eines Fragebogens, der Formulierung von Fragen sowie dem Vergleich verschiedener Befragungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, dem Leser die kritischen Erfolgsfaktoren für die Erstellung von Fragebögen aufzuzeigen, um Verfälschungen der Ergebnisse durch Fehler in der Konzeption zu vermeiden.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu Methoden der empirischen Sozial- und Kommunikationsforschung sowie Marketing-Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Verortung der Marktforschung, den strukturellen Aufbau eines Fragebogens, Techniken der Fragenformulierung und eine Evaluation verschiedener Befragungsformen.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Zentrale Begriffe sind Marktforschung, Fragebogen, Datenerhebung, Primärforschung und Befragungsmethodik.

Warum ist die "Filterführung" in einem Fragebogen so wichtig?

Die Filterführung verhindert, dass Befragte mit für sie irrelevanten Fragen gelangweilt oder überfordert werden, was die Abbruchquote der Umfrage deutlich senken kann.

Was unterscheidet offene von geschlossenen Fragen in der Praxis?

Geschlossene Fragen erlauben eine leichtere, quantifizierbare Auswertung, schränken aber die Antwortfreiheit ein, während offene Fragen tiefere, authentische Einblicke ermöglichen, jedoch einen höheren Auswertungsaufwand bedeuten.

Fin de l'extrait de 16 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Ein Leitfaden für die Fragebogenkonzipierung
Université
University of Technology, Business and Design Wismar
Note
2,0
Auteur
Mandy Jantzen (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
16
N° de catalogue
V162927
ISBN (ebook)
9783640773145
ISBN (Livre)
9783640773107
Langue
allemand
mots-clé
Leitfaden Fragebogenkonzipierung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Mandy Jantzen (Auteur), 2010, Ein Leitfaden für die Fragebogenkonzipierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162927
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Extrait de  16  pages
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