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Wesentliche Aspekte der Kommunikationsforschung

Titre: Wesentliche Aspekte der Kommunikationsforschung

Dossier / Travail , 2010 , 18 Pages , Note: 1,0

Autor:in: Jonas Görlich (Auteur)

Médias / Communication - Méthodes et la logique de la recherche
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Vorliegende Hausarbeit beleuchtet ein Phänomen, das uns das ganze Leben von Geburt an bis zum Tode begleitet, nämlich die zwischenmenschliche Kommunikation. Das Ziel erfolgreicher Kommunikation besteht darin, nicht nur zu sagen, was man denkt und fühlt, sondern vor allem, dass der andere wirklich versteht, was man ihm sagen, bzw. begreiflich machen will (vgl. Löhr 2006, S.87). Oft bedienen wir uns der verbalen Kommunikation mittels unserer erlernten Sprache(n). Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass Noam Chomsky davon ausgeht, dass Kinder bereits eine angeborene grammatikalische Struktur besitzen. Diese universale Grammatik hat für alle Sprachen Gültigkeit. Ein Kind benötigt daher nur einen begrenzten Wortschatz, um eine Sprache zu erlernen. Da die Grundstruktur vorhanden ist, erfolgt das Erlernen einer Sprache mit hohem Tempo und großer Präzision durch das Sammeln von Wörtern und Redewendungen (vgl. Hansen 2010, S. 45).

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Komponenten des Kommunikationsprozesses

2.1 Störungen in der zwischenmenschlichen Kommunikation

3. Modalitäten der Kommunikation

3.1 Verbale Kommunikation

3.2 Nonverbale Kommunikation

3.3 Paraverbale Kommunikation

4. Kommunikationsstrategien für die Praxis in der Sozialen Arbeit

4.1 Klientenzentrierte Gesprächsführung

4.2 Kommunikative Kompetenz

4.3 Gewaltfreie Kommunikation

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, die wesentlichen theoretischen Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation mit den Anforderungen der praktischen Sozialen Arbeit zu verknüpfen, um die Gesprächsführung mit Klienten nachhaltig zu verbessern.

  • Grundlegende Elemente und Störfaktoren des Kommunikationsprozesses
  • Differenzierung zwischen verbaler, nonverbaler und paraverbaler Kommunikation
  • Klientenzentrierte Gesprächsführung als pädagogisches Handwerkszeug
  • Kommunikative Kompetenzen wie aktives Zuhören und Ich-Botschaften
  • Anwendung der gewaltfreien Kommunikation in der pädagogischen Praxis

Auszug aus dem Buch

3.2 Nonverbale Kommunikation

Unter nonverbaler Kommunikation ist die Körpersprache zu verstehen. Die Körpersprache ist ein oft unterschätzter Teil der Kommunikation. Die nonverbale Kommunikation basiert auf fünf Teilaspekten, nämlich auf dem Blick, der Mimik, der Gestik, dem Habitus und der Körperhaltung Die Körpersprache eines Menschen verrät uns daher viel mehr über seine innere Haltung als die gesprochene Sprache, weil kein Mensch völlig losgelöst von seinem Körper agieren kann. Der Ausdruck des Körpers ist komplexer Natur und es kommt auf die jeweilige Situation an, welchen Ausdruck der Körper annimmt. Der Körper spiegelt auch sehr gerne Emotionen wider. Dieser Emotionen sollten wir uns bewusst sein und sie nach außen zeigen, um authentisch zu wirken (vgl. Bruno 2010, S. 6, 14, 19, 76). Bevor ein Sozialpädagoge eine einzelne Geste zu interpretieren versucht, sollte er bedenken, dass sich ihre Bedeutung nur im Kontext mit anderen Gesten und im Zusammenhang mit der jeweiligen Situation erschließen lässt. Denn bestimmte körpersprachliche Signale geben uns Hinweise auf eine bestimmte innere Haltung, Gedanken sowie Gefühle unserer Mitmenschen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Phänomen der zwischenmenschlichen Kommunikation ein und begründet deren Relevanz für die professionelle Arbeit in der Sozialpädagogik.

2. Komponenten des Kommunikationsprozesses: Dieses Kapitel erläutert die Grundbausteine der Kommunikation, wie Sender, Empfänger und Kanäle, und diskutiert mögliche Ursachen für Störungen im Verständigungsprozess.

3. Modalitäten der Kommunikation: Hier werden die verschiedenen Ausdrucksebenen – verbal, nonverbal und paraverbal – detailliert analysiert und deren Einfluss auf den Gesamteindruck einer Nachricht dargestellt.

4. Kommunikationsstrategien für die Praxis in der Sozialen Arbeit: Dieser Abschnitt bietet konkrete Konzepte und Techniken wie die klientenzentrierte Gesprächsführung und die gewaltfreie Kommunikation für den pädagogischen Alltag.

5. Resümee: Das Resümee fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer reflexiven und flexiblen Haltung für Fachkräfte der Sozialen Arbeit.

Schlüsselwörter

Kommunikation, Soziale Arbeit, Klientenzentrierte Gesprächsführung, verbale Kommunikation, nonverbale Kommunikation, paraverbale Kommunikation, Störungen, Empathie, Kongruenz, aktive Zuhören, Ich-Botschaften, Gewaltfreie Kommunikation, Selbstexploration, Kommunikationskompetenz, soziale Interaktion.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die theoretischen Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation und deren gezielte Anwendung in der Sozialen Arbeit, um professionelle Interaktionen mit Klienten zu optimieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind der Kommunikationsprozess, die verschiedenen Modalitäten (verbal, nonverbal, paraverbal) sowie spezifische Strategien der klientenzentrierten und gewaltfreien Kommunikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Sozialpädagogen ein theoretisches Fundament und praktische Werkzeuge zu vermitteln, um Klienten besser zu verstehen und professionell, empathisch sowie nachhaltig zu kommunizieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse aktueller kommunikationswissenschaftlicher Modelle und deren Adaption für das Arbeitsfeld der Sozialpädagogik.

Was steht im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Kommunikationskomponenten, die Differenzierung der Modalitäten und die Vorstellung praktischer Kommunikationsstrategien zur professionellen Rollenwahrnehmung.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Schlüsselbegriffe sind unter anderem Kommunikation, klientenzentrierte Gesprächsführung, soziale Kompetenz, Empathie, Kongruenz und gewaltfreie Kommunikation.

Warum spielt das Rollenverständnis in der Sozialen Arbeit eine so wichtige Rolle?

Das Rollenverständnis ist entscheidend, da Pädagogen professionell agieren müssen, ohne dabei die authentische Ebene und die Beziehungsgestaltung zum Klienten zu vernachlässigen.

Was versteht man unter dem Begriff "Kanaldiskrepanz" im Kontext der Arbeit?

Eine Kanaldiskrepanz tritt auf, wenn verbale und nonverbale Informationen nicht übereinstimmen (z.B. der Klient sagt etwas anderes, als seine Körpersprache signalisiert), was in der Sozialen Arbeit explizit thematisiert werden sollte.

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Résumé des informations

Titre
Wesentliche Aspekte der Kommunikationsforschung
Université
Kiel University of Applied Sciences
Note
1,0
Auteur
Jonas Görlich (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
18
N° de catalogue
V163288
ISBN (ebook)
9783640777280
ISBN (Livre)
9783640777457
Langue
allemand
mots-clé
Wesentliche Aspekte Kommunikationsforschung
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Jonas Görlich (Auteur), 2010, Wesentliche Aspekte der Kommunikationsforschung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163288
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