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Geographie der Architektur: Regionen baulicher Epochen in Deutschland

Titre: Geographie der Architektur: Regionen baulicher Epochen in Deutschland

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2009 , 31 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Ann-Katrin Metzger (Auteur)

Sciences de la Terre / Géographie - Démographie, Urbanisation et Aménagement du territoire
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Résumé Extrait Résumé des informations

Das Thema „Geographie der Architektur – Regionen baulicher Epochen in Deutschland“ vereint zwei große Wissenschaften, die auf den ersten Blick eigentlich grundverschieden sind. Doch bei genauerer Betrachtung kann man erkennen, dass Architektur und Geographie zusammenhängen und sich ab und an bedingen. Durch das breitbandige Forschungsfeld der Geographie kommen beide Wissenschaften miteinander in Berührung.
Diese Arbeit wird im ersten Teil kurz die Begriffe Geographie und Architektur definieren und beide Wissenschaften miteinander in Verbindung bringen. Anschließend gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Baustile. Das Thema des zweiten großen Abschnittes ist schließlich die Geographie der Architektur selbst. Dabei werden Akteure, die Dynamik der Verbreitung und Ausgangspunkte vorgestellt, schließlich die damalige Verbreitung der Baustil und die heutige Verbreitung. Anschließend folgen die Beschreibung zweier architektonisch bedeutender Städte, eine Zusammenfassung und ein Fazit. Die Literatur, die für diese Arbeit verwendet wurde, besteht zum größten Teil aus spezifischen Fachbüchern zu bestimmten Baustilen. Einen guten Einstieg und Überblick zu den jeweiligen Epochen gibt jedoch das Buch von Herbert Pothorn, das „Große Buch der Baustile“. Bei der Beschreibung der Epochen fällt auf, dass die Arbeit nicht auf jede einzelne Stilepoche eingeht. Dies liegt daran, dass e eine Auswahl getroffen werden musste, um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen.

Extrait


1. Einführung

2. Begriffsklärungen

2.1 Geographie

2.2 Architektur

2.3 Gemeinsamkeiten der Geographie und der Architektur

2.4 Bedeutende Baustile

2.4.1 Wichtige Begriffe

2.4.2 Bedeutende Baustile und Epochen der europäischen Geschichte

3. Geographie der Architektur

3.1 Ausbreitung von Baustilen

3.1.1 Akteure

3.1.2 Dynamik

3.1.3 Ausgangspunkte

3.2 Architekturgeschichte der Stadt in Europa

3.3 Regionale Verbreitung von Baustilen unterschiedlicher Epochen in Deutschland

3.3.1 Ausbreitung von Baustilen in Deutschland

3.3.2 Überblick über verbreitete Baustile in Deutschland

3.3.3 Regionale Beispiele architektonischer Hochburgen im deutschsprachigen Raum

3.3.3.1 Speyer

3.3.3.2 Bregenz

4. Zusammenfassung

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die wechselseitige Beeinflussung von Geographie und Architektur sowie die räumliche Verbreitung architektonischer Baustile in Deutschland. Die zentrale Forschungsfrage befasst sich damit, wie sich historische Baustile im deutschen Raum ausgebreitet haben, welche Akteure diese Prozesse vorantrieben und welche Rolle der Raum dabei als verbindendes Element zwischen den Disziplinen spielt.

  • Grundlagen der Geographie und Architektur sowie deren Schnittmengen.
  • Analyse historischer Baustile von der Antike bis zur Moderne.
  • Untersuchung der Akteure, Dynamiken und Ursprünge architektonischer Verbreitung.
  • Darstellung der Architekturgeschichte der europäischen Stadt.
  • Regionale Fallbeispiele zur baulichen Prägung im deutschsprachigen Raum.

Auszug aus dem Buch

3.1.1 Akteure

Mit dem Begriff Akteure sind jene gemeint, die Bauwerke initiieren, also in Auftrag geben, jenen, die die Wünsche und Ansprüche der Bauherren ausführen, also die Architekten und schließlich jenen, die durch neue Techniken und Konstruktionen neue Stilrichtungen ermöglichen. In der hellenistischen Kultur, also bei den Griechen, gilt es, drei verschiedene Auftraggeber zu unterscheiden: Erstens öffentliche Auftraggeber, zweitens halböffentliche Auftraggeber und drittens Privatleute. Nicht außer Acht lassen darf man ebenso die Monarchen, die überregional Bauwerke stifteten oder in Auftrag gaben, um ihre Person populärer zu machen oder ihre Stadt in einem guten Licht erscheinen zu lassen (Lauter 1986). Trotz beeindruckender Bauwerke, welche die Griechen der Nachwelt hinterließen, weiß man doch wenig über griechische Architekten, auch wenn sie bereits damals über ein beeindruckendes Wissen in Statik, Mathematik oder auch künstlicher Ästhetik verfügt haben mussten. Festhalten lässt sich doch, dass besonders Tempel und Opferstätten für Götter typisch sind für die hellenistischen Kultur. Dies wiederum zeigt, dass besonders Monarchen und wohlhabende Bürger Initiatoren oder eben Akteure darstellen (Müller 1989). Auch für das römische Reich ist diese Aussage zutreffend. Viele römische Herrscher waren bemüht, die Linie ihrer Vorgänger fortzuführen und für die Nachwelt ein Zeichen zu setzen. Das zentrale Motiv zu Lebzeiten war es, sich präsent zu zeigen und Stärke und Macht auszustrahlen sowie nach dem Tod unvergessen zu bleiben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Vorstellung der interdisziplinären Verknüpfung von Geographie und Architektur sowie der Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit.

2. Begriffsklärungen: Definition der Fachbegriffe Geographie und Architektur sowie Erläuterung ihrer gemeinsamen Schnittstellen und der historischen Entwicklung bedeutender Baustile.

3. Geographie der Architektur: Hauptteil der Arbeit, der die Dynamiken der Stilverbreitung, die Architekturgeschichte europäischer Städte und spezifische Verbreitungsmuster in Deutschland detailliert analysiert.

4. Zusammenfassung: Rekapitulation der wesentlichen Erkenntnisse über die historische Entwicklung der Baukunst und deren regionale Ausprägungen im deutschsprachigen Raum.

5. Fazit: Synthese der Ergebnisse mit dem Ergebnis, dass der Raum das fundamentale Bindeglied zwischen geographischer Untersuchung und architektonischem Wirken darstellt.

Schlüsselwörter

Geographie, Architektur, Baustile, Raum, Stadtentwicklung, Deutschland, Akteure, Romanik, Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus, Moderne, Architekturgeschichte, Raumplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Architektur und Geographie, insbesondere wie sich verschiedene Baustile über Epochen hinweg in Deutschland verbreitet haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Architekturstilen, die Rolle der Akteure (Auftraggeber und Architekten), die Stadtbaugeschichte und die geographische Verortung von Architekturbeispielen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die räumliche Verbreitung architektonischer Epochen in Deutschland zu analysieren und aufzuzeigen, wie Geographie und Architektur sich wechselseitig beeinflussen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine strukturierte Literaturanalyse, die Fachliteratur zu Baustilen und historischer Stadtentwicklung nutzt, um eine Synthese der Disziplinen Geographie und Architektur zu bilden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Akteure und Dynamiken der Stilverbreitung, die Architekturgeschichte der Stadt in Europa und eine Untersuchung spezifischer regionaler Baustile in Deutschland.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Raum, Architektur, Geographie, Baustil, Stadtentwicklung und die historische Abfolge von der Antike bis zur Moderne.

Warum spielt die Religion in der Architekturgeschichte eine solche Rolle?

Religion war historisch einer der wichtigsten Faktoren für Großbauten wie Kirchen und Kathedralen, da diese oft als Repräsentationsbauten und soziale Treffpunkte dienten und architektonische Innovationen initiierten.

Welche Bedeutung haben Städte wie Speyer und Bregenz?

Speyer und Bregenz dienen als regionale Fallbeispiele, die durch ihre lange Geschichte und erhaltene Bausubstanz unterschiedlicher Epochen die Architekturgeschichte in Deutschland und Österreich anschaulich repräsentieren.

Hat sich die Bedeutung des Raumes im Kontext moderner Architektur verändert?

Ja, laut der Arbeit weichen urbane Komposition und Ästhetik in der Moderne zunehmend der funktionalen Effizienz, wobei globale Logistik die Bindung an spezifische regionale Muster erschwert.

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Résumé des informations

Titre
Geographie der Architektur: Regionen baulicher Epochen in Deutschland
Université
Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
Cours
Examensseminar: Spezielle Geografien
Note
1,5
Auteur
Ann-Katrin Metzger (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
31
N° de catalogue
V163314
ISBN (ebook)
9783640805563
ISBN (Livre)
9783640805501
Langue
allemand
mots-clé
Architektur Geografie Geographie Epochen
Sécurité des produits
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Citation du texte
Ann-Katrin Metzger (Auteur), 2009, Geographie der Architektur: Regionen baulicher Epochen in Deutschland, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/163314
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Extrait de  31  pages
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