Praktikumsbericht: Kinderliteratur im Unterricht


Praktikumsbericht (Schule), 2008
29 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

1. Allgemeine Einleitung

In der Zeit vom 16. Februar - 14. März 2009 hatte ich im Rahmen meines Bachelor-Studiengangs die Möglichkeit an der Grundschule Gauerbach mein Kernpraktikum durchzuführen. Ich besuchte die Klasse 3b, zusammen mit meiner Mentorin, der dortigen Klassenlehrerin, Frau Matzdorf. Innerhalb dieser Zeit hospitierte ich zunächst hauptsächlich in der Klasse meiner Mentorin, hatte dort die Gelegenheit durch Beobachtungen die Klasse näher kennen zu lernen, mich mit ihnen und sie mit mir vertraut zu machen. Dieses wurde mir sehr vereinfacht, da die Klasse und Frau Matzdorf versuchten mich in den normalen Unterrichtsgang mit einzubeziehen und mich zu involvieren. Hier kam mir auch die Tatsache entgegen, dass die Klasse in der Vergangenheit schon mehrere hospitierende Praktikanten in ihrer Klasse hatte.

Regelmäßig nahm ich an den stattfindenden Morgenkreisen teil, schaute in der ersten Zeit Hausaufgaben nach, beantwortete kleinere Fragen und ging durch die Klasse. Mit der Zeit wurde ich dadurch zu einer festen Einrichtung der Klasse. Das mir zu Anfang gegoltene Interesse ließ langsam nach und ich wurde zu einer ernst genommenen Ansprechpartnerin in fast allen Situationen. Die Kinder empfanden es nicht mehr als verwirrend, wenn ich durch die Klasse ging und nahmen es nach einiger Zeit als selbstverständlich, dass ich immer mehr Aufgaben eines Lehrers übernahm.

Neben dem Deutsch-, Sachkunde- und Mathematikunterricht bei Frau Matzdorf erlebte ich die Klasse auch im Fachunterricht Mathematik, Kunst und Verkehrserziehung bei einer anderen Lehrerin.

2. Meine Erwartungen an das Kernpraktikum

Die Erwartungen habe ich, im Gegensatz zu den restlichen Ausf ü hrungen, vor Beginn des Praktikums geschrieben und deswegen in der Zukunft formuliert.

Die Universität hat den Anspruch, mir die theoretischen Grundlagen für die spätere Berufspraxis zu vermitteln. Im Kernpraktikum habe ich die Gelegenheit, das an der Universität gelehrte theoretische Wissen zu überprüfen und selbst anzuwenden. Ich werde hoffentlich feststellen können, inwiefern mich die bisherige universitäre Ausbildung persönlich weitergebracht hat. Natürlich habe ich bereits Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Schüler war ich auch einmal, aber wurde ich durch die Lehrveranstaltungen an der Universität hinreichend für den pädagogischen Alltag sensibilisiert? Ich hoffe, dass ich während des Praktikums in vielerlei Hinsicht experimentieren kann. Ich bin gespannt, wie und ob die Schülerinnen und Schüler meinen Unterricht annehmen. Anfangs werde ich bestimmt erst den Unterricht und den Lehrer beobachten, doch ich hoffe, dass ich im Laufe des Praktikums auch einige Unterrichtsstunden selbst unterrichten werde. Bislang habe ich kaum eigenverantwortlichen Unterricht geplant, vorbereitet und durchgeführt. Diese Situation ist für mich neu, unvertraut und ich werde in den ersten Unterrichtsstunden bestimmt noch unsicher sein. Dennoch denke ich, dass ich mit der Herausforderung wachsen werde. Gegen Ende des Praktikums wird es für mich bestimmt eine Selbstverständlichkeit sein, vor einer Klasse frei zu stehen und eigenen Unterricht zu erteilen. Sicherlich werde ich noch viele Fehler machen, aber ich möchte aus diesen Erfahrungen lernen und professioneller in der pädagogischen Praxis werden. Entscheidend wird es auch sein, wie die Kinder/Jugendlichen mich akzeptieren und aufnehmen. Ein positives Verhältnis zwischen mir und den Schülerinnen und Schülern wäre wünschenswert. Zudem möchte ich als Autoritätsperson von den Schülerinnen und Schülern anerkannt werden und meine Arbeitsanweisungen sollen nicht ungehört im Raum verhallen, sondern von Schülerinnen und Schülern aufgenommen werden. Das Schülerverhalten mir gegenüber wird sicher im Hinblick auf das unterrichtliche Gelingen entscheidend sein. Ich wünsche mir außerdem, dass ich von den Lehrkräften akzeptiert werde. Es wäre enttäuschend, wenn meine Anwesenheit eher als lästig oder störend empfunden wird. Von meinem betreuenden Lehrer erwarte ich vor allem ein qualifiziertes Feedback zu den von mir erteilten Unterrichtsstunden. Ich sehe das Praktikum als Chance, viel zu lernen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Diese Chance möchte ich nutzen, indem ich einige Unterrichtsstunden übernehme und so versuche, kreativ eigene Ideen auszuprobieren.

3. Informationen zur Grundschule Gauerbach

Den Wohnpark Gauerbach gibt es seit Ende der sechziger Jahre und es siedelten sich sehr schnell mehr als 3.000 Menschen hier an, so dass gleichzeitig der Wunsch aufkam, die Kinder ortsnah an die Schule zu schicken. Bislang wurden Busse eingesetzt, um d]ie Schüler zur Overbergschule, zur Erich-Kästner-Schule oder nach Baccum zu bringen.

Für die Errichtung der Grundschule gab es gute Gründe, da eine Ermittlung der schulpflichtigen Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren im August 1988 eine Anzahl von 177 Schülern ergab. Dies entsprach einer vollen Zweizügigkeit der Klassen eins bis vier. Außerdem waren diese Schülerzahlen bis mindestens in die Jahre 1995/1996 gesichert und der Bestand der drei Grundschulen war nach Abzug der Schüler aus dem Gauerbach nicht gefährdet. Jedoch entscheidend war der Aspekt, dass die negativen pädagogischen Auswirkungen des täglichen Bustransports entfielen und mit der Grundschule ein kultureller Mittelpunkt entstehen konnte, der sowohl die Integration als auch die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Ortsteil fördern sollte. Auch Freundschaften und soziale Bindungen aus dem Kindergarten wurden fortan nicht mehr gestört und die Zusammenarbeit zwischen dem Kindergarten und der Grundschule konnte erleichtert werden. Letztlich gab die ortsnahe und überschaubare Grundschule den Anwohnern aber auch ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Also beschloss am 25.01.1990 der Rat Stadt Lingen die Errichtung einer Grundschule mit Turnhalle im Wohnpark Gauerbach für Schülerinnen und Schüler aller Bekenntnisse.

Als Standort wurde nach einigen Diskussionen die bis dahin als „Bolzplatz“ genutzte Fläche festgelegt. Die zentrale Lage in der Siedlung Wohnpark Gauerbach sprach insbesondere dafür, sodass die Schüler die neuentstandene Schule bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen konnten. Lediglich die Schüler aus dem nahegelegenen Dorf Brockhausen werden mit dem Bus gefahren. Ein weiterer Standortfaktor war außerdem die ruhige Lage, da die angrenzende Straße zu einer verkehrsberuhigten Zone gehört und somit nur mäßig stark befahren ist.

Mit dem ersten Bauabschnitt wurde Anfang 1991 begonnen, so dass zum 01.08. des Jahres der Schulbetrieb für zwei erste und zwei dritte Klassen aufgenommen werden konnte. Während des ersten Jahres wurde dann der zweite Bauabschnitt eingeleitet um zum 01.08.1992 wieder zwei erste und zwei dritte Schuljahre einzuschulen, sodass der Schulbetrieb in insgesamt acht Schulklassen stattfinden konnte.

Die Grundschule arbeitet heute sowohl mit dem ebenfalls in Gauerbach ansässigen Kindergarten St. Ludger als auch mit den weiterführenden Schulen zusammen. Außerdem pflegt die Schule die Kooperation mit einer Musikschule, der Volkshochschule, Kirchengemeinden, dem lokalen Sportverein und dem Theater-Pädagogischen-Zentrum. Der Sportverein nutzt z.B. die Räumlichkeiten der Turnhalle und bietet den Kindern im Gegenzug AGs an. Im Rahmen der Kooperation von Förderschule und Grundschule kommt eine Förderschullehrkraft und arbeitet mit Schülern, die Lernschwierigkeiten haben.

Ein Problem für die Schule ist allerdings die räumliche Einschränkung, denn es wurde nur die Flächen des einstigen Bolzplatzes für das gesamte Schulgelände (Gebäude, Schulhof, Turnhalle, Lehrerparkplatz) vorgesehen, so dass allein der Schulhof schon sehr klein ausfiel. Wenn man die Grundschule Gauerbach mit älteren Schulen vergleicht, so fällt auf, dass die Klassenräume klein sind. Weiterhin als problematisch erweist sich auch das vor sieben Jahren begonnene Neubaugebiet im Gauerbach, da mit einem Schlag eine viel größere Anzahl an Kindern schulisch versorgt werden musste und es dadurch dann neun Schulklassen gab. Fuhren die Klassen vorher zweizügig gab es bis zum Schuljahrbeginn 2006/07 auch einen dreizügigen Jahrgang, weswegen die räumlichen Gegebenheiten damals mehr als ausgelastet waren. So wurde zum Anfang des Schuljahres 2002/03 der Werkraum zum Klassenraum umfunktioniert und die Aula wird nun auch als Werkraum genutzt. Trotz der räumlichen Enge verfügt die Schule auch über einen Computerraum.

Allerdings ist die Grundschule durch das bereits erwähnte Neubaugebiet nicht mehr zentral im Gauerbach gelegen, wodurch nun viele Schüler mit dem Auto gebracht bzw. abgeholt werden, was jeden Morgen und Mittag zu einem kleinen Verkehrschaos vor der Schule führt.

Die Grundschule ist mit ihren 15 Jahren eine relativ junge Schule. Da das Gebäude damals eigens zu diesem Zweck gebaut und mit neuem Inventar ausgestattet worden ist, ist sie auch eine moderne Grundschule. Sie wird als verlässliche Grundschule geführt und von insgesamt 186 Schülern in 9 Klassen der Schuljahre eins bis vier besucht. Die Grundschule ist für Schülerinnen und Schüler aller Bekenntnisse, in der das Durchschnittsalter des zehnköpfigen Lehrerkollegiums zwischen 40 und 50 Jahren gegenüber dem Bundesdurchschnitt recht jung ist. Zum Schulprogramm gehören Feste und Feiern, wie das Sportfest, Karneval oder die Adventsfeier.

4. Situation in der Klasse 3b

Alle in dieser Darstellung vorkommenden Namen von Kindern aus der Klasse 3b habe ich aufgrund der vorgeschriebenen Anonymisierung geändert.

Während meiner Praktikumszeit an der Grundschule Gauerbach habe ich zwar sämtliche Jahrgangsstufen kennengelernt, allerdings verbrachte ich die meiste Zeit in der Klasse 3b, von der meine Mentorin Frau Matzdorf Klassenlehrerin ist. Ich möchte daher diese Klasse an dieser Stelle näher vorstellen, da ich hier auch einige Unterrichtsstunden, von denen ich eine Doppelstunde durch meinem Unterrichtsentwurf vorstellen werde, gehalten habe.

Die Klasse setzt sich aus zehn Jungen und sieben Mädchen zusammen und ist mit insgesamt 17 Schülern eine sehr kleine Klasse. Es sind acht Kinder evangelisch und neun Kinder katholisch. Alle Kinder sind in dem Alter von acht oder neun Jahren, obwohl Annika die dritte Klasse zum zweiten Mal absolviert. Die Lernatmosphäre ist in der Regel ausgeglichen und die Schüler zeigen für meine Begriffe viel Interesse am Unterricht, dennoch weist das Arbeitsverhalten der Schüler erheblich Unterschiede auf. Es können sich z.B. noch nicht alle Kinder ausreichend auf den Unterricht konzentrieren, so dass es für die Klasse wichtig ist, Methoden zu wechseln und keine allzu langen Gespräche einzubauen. Das Leistungsniveau der Gruppe ist durchschnittlich gut, wobei jedoch die Leistungspole sowohl des verbalen, als auch des schriftlichen Ausdrucksvermögens weit auseinander klaffen. Daher sollte man den Schülern Möglichkeiten der Differenzierung anbieten.

Das soziale Gefüge der Klasse ist noch nicht sehr gefestigt, da einige Schüler sich nicht in der Lage sehen, sich an Gesprächsregeln zu halten, z.B. Mark. Er ist ein sehr unruhiger und unkonzentrierter Junge, der oft abgelenkt ist und sich häufig erst nach ein paar Ermahnungen seinen Aufgaben zuwendet. Dennoch schafft er seine ihm aufgetragenen Aufgaben stets, da er sehr clever ist.

Annika ist, wie in diesem Kapitel bereits eingangs erwähnt, erst seit Beginn dieses Schuljahres in der Klasse. Bei ihr zeigt sich jedoch meiner Meinung nach, dass die Wiederholung durchaus Sinn macht, da sie körperlich noch nicht in die vierte Klasse gepasst hätte. Außerdem scheint sie sich in der neuen Lernumgebung zu Recht zu finden und sie hat hier auch die nötige Akzeptanz in der Klasse gefunden, die sie in dem vorherigen Klassenverband vermisste.

Die Leistungsträger sind meiner Ansicht nach die beiden Schüler Lynn und Mark. Auch wenn Mark bereits als ein Unruheherd dargestellt wurde, so ist er doch recht clever und weiß für sein Alter schon einiges. Außerdem hat er sehr viele interessante Ideen, die den Unterricht häufig entscheidend nach vorne bringen. Lynn hingegen ist zurückhaltender als Mark, aber dennoch genauso clever. Insgesamt lässt sich in der Klasse feststellen, dass die Mädchen eher die ruhigeren, verschlossenen Schüler darstellen und die Jungen im Gegensatz dazu sehr offen für neue Sachen und Personen sind, allerdings auch eher Unruhe stiften.

5. Unterrichtsentwurf

Bereits zu Beginn meiner zweiten Woche im Praktikum habe ich meine erste Unterrichtsdoppelstunde zum dem Buch „Jetzt bist du fällig! Geschichten gegen Gewalt“ von Elisabeth Zöller gehalten. In diesem Bericht werde ich mich auf den Unterricht zu der Geschichte „Dicke Dina, dünne Haut“ konzentrieren.

5.1. Lerntheoretische Vorbemerkungen

Zu Beginn der Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing stellt sich in der Zusammenarbeit mit Kindern die Frage nach den theoretischen Hintergründen. Was sind die Ziele einer solchen Auseinandersetzung? Was soll und kann in der Bearbeitung eines Buches hierzu erreicht werden? Am Anfang dieser Fragestellung soll der lerntheoretische Hintergrund betrachtet werden. Kinder entwickeln sich „durch systematische Eroberung und Bewältigung von sich konzentrisch erweiternden Umwelten“.1 Sie überschreiten dabei immer wieder Grenzen. Die Entfernung zu den Eltern vergrößert sich mehr und mehr: „Mit zunehmender Mobilität der Kinder erweitern sich die eroberten Räume.“2

Während dieser Phasen ergeben sich natürlicherweise Konflikte im Zusammenleben mit anderen Menschen, sowohl mit Erziehern als auch mit Gleichaltrigen. Kinder im Grundschulalter sind noch sehr ichbezogen. Sie fordern ihre Rechte ein, mitunter lautstark oder mit Gewalt, und verstehen dabei oft noch nicht, dass sie dabei die Rechte des anderen verletzen. Die Schule will diese Problematik aufgreifen und eine positive „Haltung“ - geistig wie körperlich - bei den Kindern fördern. Dabei sind Arbeitshaltung, Sozialverhalten, Wertehaltungen mit der Körperhaltung verknüpft. Deshalb möchte Schule Kindern die Möglichkeit zu vielseitigen Wahrnehmungs- und Bewegungserfahrungen, zur Förderung unterschiedlicher Kompetenzen und zum anschließenden Reflektieren bieten. Diese Elemente sind von grundlegender Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung und für das Lernverhalten der Kinder. Lernen ist erfolgreich und effektiv, wenn es unmittelbar aktiv und entdeckend gestaltet wird. Somit erproben und verinnerlichen die Kinder insbesondere im Spiel Verhaltensstrategien und demokratische Prozesse. Sieerlangen ihre Sicherheit nur aus eigener Überzeugung, nicht aus vorgesetzten Tatsachen oder Belehrungen. Jedes Kind hat dabei sein eigenes Lerntempo und seinen eigenen Lernrhythmus. Zum Erobern ihrer Umwelt benötigen die Kinder ausreichend Zeit und Gelegenheit, und sie wollen dabei in ihrem Kindsein ernst genommen werden. Lehrerinnen und Lehrer sind ständig bemüht, die Erkenntnismöglichkeiten der Kinder richtig einzuschätzen und ihnen angemessene Aufgaben und Inhalte vorzugeben, die sie verstehen und die sie mit angemessener Anstrengung lösen können. Das Buch „Jetzt bist du fällig!“ von Elisabeth Zöller kann neben der Nutzung als Unterhaltungsmedium auch gezielt als Unterstützung zum Wachsen und Reifen der Persönlichkeit sowie zur Sinnfindung eingesetzt werden. Die einzelnen Geschichten informieren, unterhalten, machen nachdenklich,mobilisieren und verändern. Sie erklären Situationen und Zusammenhänge, nehmen Angst, machen Mut zur Gegenwehr und geben Kraft zur Veränderung3

[...]


1 dto.Rüdiger Klupsch-Sahlmann,in Klupsch-Sahlmann (Hrsg): Mehr Bewegung in der Grundschule,Berlin 1999,Seite 12

2 dto.Rüdiger Klupsch-Sahlmann,in Klupsch-Sahlmann (Hrsg): Mehr Bewegung in der Grundschule,Berlin 1999,Seite 12

3 Vgl.Kittler/Munzel: Lesen ist wie Wasser in der Wüste.Freiburg 1992,S.149 ff.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht: Kinderliteratur im Unterricht
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V164101
ISBN (eBook)
9783640788330
ISBN (Buch)
9783640788231
Dateigröße
457 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Praktikumsbericht, Kinderliteratur, Unterricht
Arbeit zitieren
Olga Hock (Autor), 2008, Praktikumsbericht: Kinderliteratur im Unterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164101

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