Spieltheoretische Überlegungen aus den Theoriedebatten Neorealismus und Neoliberalismus


Hausarbeit, 2009

37 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Möglichkeiten der internationalen Kooperation
2.1 Grundannahmen der verschiedenen Theorien
2.2 Kooperationsproblem Gefangenendilemma
2.2.1 Gefangenendilemma: Neorealistische Perspektive
2.2.1 Gefangenendilemma: Neoliberale Perspektive
2.3 Problem der relativen Gewinne
2.3.1 Problem der relativen Gewinne: Neorealistische Perspektive
2.3.2 Problem der relativen Gewinne: Neoliberale Perspektive

3 Entwicklung der Kooperation innerhalb der EU seit 1990
3.1 Vertragliche Entwicklung
3.1 Supranationale Elemente
3.2 Kooperation innerhalb der GASP

4 Test der Theorien
4.1 Neorealistische Perspektive
4.2 Neoliberale Perspektive

5 Fazit

Verzeichnis der verwendeten Literatur

1 Einleitung

„Respect the Irish Vote“ - Mit dieser Aufschrift auf dem Pullover positionierten sich irische Abgeordnete des Europäischen Parlaments hinter ihrem Volk, nachdem dieses durch das Volksreferendum vom 12. Juni 2008 den „Vertrag von Lissabon“ mehrheitlich abgelehnt hatte. In den Medien haben diese Bilder längst Symbolwert für den stockenden Integrationsprozess in der EU. Da auch der zuvor anvisierte Versuch, den Vertrag über eine Verfassung für Europa (VVE) zu ratifizieren, an Referenden in Frankreich und den Niederlanden scheiterte, konnten Neuerungen in Richtung einer vertikalen Integration nicht verwirklicht werden. Große Schritte in diesem Zusammenhang wären hierbei die Einführung eines Präsidentenamtes für den Europäischen Rat, eine Ausweitung der Mehrheitsentscheidungen im Rat der Europäischen Union und die Einführung eines europäischen Außenministers gewesen.

Gründe für und gegen zunehmende Integration werden nicht nur von Politikern angeführt, auch die verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen bemühen sich, diesen weltweit einzigartigen Prozess theoretisch zu erfassen. Wichtige Ansätze kommen derzeit aus der Soziologie, der Geschichtswissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft wie auch aus den Politik- und Sozialwissenschaften. Wenn man bedenkt, dass beispielsweise der weitreichende Vertrag von Lissabon lediglich an dem Referendum eines einzigen Landes scheiterte, ein sehr schwieriges Unterfangen bzw. in Umfang und Genauigkeit nur begrenzt möglich.

Den Anspruch, Umfang und Intensität von zwischenstaatlicher Kooperation, aber auch die Entstehung von Konflikten theoretisch zu erklären, haben auch die Theorien des Neorealismus und des Neoliberalismus.[1] Als direkt konkurrierende Denkschulen entbrannte zwischen den Anhängern in den 1980er Jahren eine Diskussion, welche heute als die dritte große Theoriedebatte der IB gilt. Schon damals einigten sich die Vertreter beider Theorien darauf, die weitere Entwicklung der EU als zukünftigen Test der Theorien zu betrachten. Fast dreißig Jahre nach der Auseinandersetzung soll im Rahmen dieser Hausarbeit versucht werden, die Theorien postum am derzeitigen Entwicklungsstand der EU zu überprüfen. Um den Theorien in ihrem Umfang gerecht zu werden, sollen im Rahmen der Arbeit jedoch nur die spieltheoretischen Überlegungen auf ihre Erklärungskraft hin untersucht werden.

Eingeteilt ist die Arbeit dabei in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Zur Theorie werden in einer Art Einführung die unterschiedlichen und gemeinsamen Grundannahmen genauer betrachtet. Im Mittelpunkt stehen mit dem Gefangenendilemma und Ausführungen zum Problem der relativen Gewinne die spieltheoretischen Überlegungen der Debatte. Im Anschluss daran soll die Entwicklung der EU exemplarisch skizziert werden. Die Basis für die anschließende Überprüfung der Theorien bilden dabei die vertragliche Genese, die supranationalen Elemente der EU und die Zusammenarbeit bezüglich der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP). Den Abschluss der Arbeit bildet ein Fazit, welches die gewonnenen Erkenntnisse kritisch bewertet.

2 Möglichkeiten der internationalen Kooperation

Beide Theorien halten natürlich internationale Kooperation für möglich, Anhänger der neorealistischen Schule zeigen sich jedoch in Umfang und Intensität weitaus skeptischer. Recht treffend, zumindestens zur Zufriedenheit aller Beteiligten der Debatte, hat Joseph Grieco den Unterschied formuliert: „neorealists view international cooperation as harder to achieve, more difficult to maintain, and more dependent on state power.“ (Baldwin 1993: 5) Nach deren Auffassung ist die Grundvoraussetzung für die Entstehung internationaler Organisationen, seien es IWF, Weltbank oder die Vereinten Nationen, die Vorherrschaft eines Hegemons. So lange dieser für Stabilität sorgt und seine Vormachtstellung anerkannt wird, lässt sich die Gründung einer Organisation verwirklichen und schwächere Staaten können unter dem Schutzschirm des Hegemons ihre eigenen Ziele verfolgen.

Logische Konsequenz dieser Annahme ist jedoch, dass ein Machtverfall, hier am Beispiel der USA skizziert, zu einer Abnahme der internationalen Kooperation führen müsste. Anfang der 70er Jahre konnte jedoch eine genau entgegengesetzte Entwicklung verfolgt werden. Im Zuge der Ölkrise und dem schleichenden Machtverlust der USA rechneten Neorealisten mit einer zunehmenden Erosion von Kooperation. Die Formen der internationalen Zusammenarbeit nahmen jedoch in Umfang und Intensität sogar zu. Die neorealistische Schule geriet so in Erklärungsnot und andere Schulen konnten nicht nur von der Kritik am Neorealismus leben, sondern auch eigene bzw. weiterentwickelte Paradigmen etablieren. Institutionalistische Schulen verwiesen beispielsweise auf steigende Interdependenzen zwischen den Staaten, welche auch ein gesteigertes Kooperationsinteresse mit sich bringen würden. Die Politikwissenschaftlerin Christiane Lemke beschrieb das Problem auf treffende Weise: „Solange sicherheitspolitische Interessen im Vordergrund standen, griffen die realistischen Paradigmen, während die zunehmende Bedeutung wirtschaftlicher Beziehungen zwischen Staaten, die mit den sicherheitspolitischen Dogmen in einem Spannungsverhältnis standen, nicht angemessen erfasst werden konnten.“ (Lehmke 2008: 18)

Bevor nun auf die spieltheoretischen Überlegungen der beiden Schulen eingegangen wird, soll ein kleiner Überblick über die geteilten und durch den Neoliberalismus verifizierten Grundannahmen die Verständlichkeit der folgenden Punkte gewährleisten. Da auch große Teile der spieltheoretischen Annahmen auf diesen aufbauen, beispielsweise die Annahme nutzenmaximierender Akteure, scheint ein solcher Punkt unerlässlich.[2]

2.1 Grundannahmen der verschiedenen Theorien

Nach dem Neorealismus Waltzscher Prägung lassen sich die Ursachen für Krieg und Frieden nicht durch das Menschenbild oder die innere Verfasstheit von Staaten erklären, sondern die internationale Systemstruktur stellt die entscheidende Determinante zur Erklärung des staatlichen Handelns dar. Die Anarchie wird dabei als das Ordnungsprinzip des Systems angesehen, die relative Machtverteilung („distribution of capabilities“) gilt als Struktur gebend. Aus ihr resultiert die Polarität des internationalen Systems. Zur Entstehung und Wirkung der internationalen Struktur schrieb Kenneth Waltz: „International structure emerges from the interaction of states and then constrains them from taking certain actions while propelling them towards others.“ (Waltz 1990: 28)

Innerhalb der Struktur sind nach der neorealistischen Schule alle Staaten gezwungen, ihr Handeln dem Streben nach Sicherheit zu unterstellen. Aus diesem Grund konzentrieren sich die Untersuchungen von Waltz auf den Einfluss verschiedener Systemstrukturen, um so z.B. Kriegsabwesenheit in der Bipolarität des Kalten Krieges zu erklären. Als für Krisen anfällig gelten Machtverteilungen, welche einem uni- oder multilateralen System entsprechen. Da der Fokus auf der Systemstruktur liegt und andere Variablen zwar nicht geleugnet werden, aber als vernachlässigbar gelten, wird die Waltzsche Theorie oftmals auch als struktureller Realismus bezeichnet.

Nach dem traditionellen Neoliberalismus von Keohane wird die Struktur der Anarchie zwar generell anerkannt und gilt auch als Konflikt- bzw. Gewaltfördernd, allerdings nimmt man an, dass es sich nicht um eine perfekte, sondern um eine sozial konstruierte Anarchie handelt. Dabei wird das Ausmaß der Anarchie durch Interdependenzen zwischen den einzelnen Staaten und Gesellschaften eingegrenzt. Des Weiteren wird einer zunehmenden internationalen Institutionalisierung der Effekt einer intervenierenden Variable zugeschrieben. Institutionen verhindern dabei „suboptimale Ergebnisse in der Interaktion zwischen Staaten dadurch, dass sie Informationen und Überprüfungs-möglichkeiten zur Verfügung stellen, Vertrauen bilden und die Kooperationskosten senken.“ (Krell 2003²: 194)

Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Institutionalisierungshypothese. Diese besagt, dass nicht die Anarchie des internationalen Systems oder die distribution of capabilities ausschlaggebend sind, sondern Intensitätsschwankungen im Institutionalisierungsgrad die maßgeblichen strukturellen Effekte auf das Verhalten der Regierungen ausüben. Dabei geht Keohane davon aus, dass je öfter sich Staaten in einer vergleichbaren Situation befinden, desto mehr werden sich ihre Verhaltensweisen und Strategien aneinander anpassen. Des Weiteren werden die Strategien des Gegenübers für jeden Akteur durchschaubar. Kollektive Defekte wie das Gefangenen-Dilemma könnten demnach überwunden werden und sich so auch Regeln, Normen und Konventionen durchsetzen.

Staatliches Verhalten orientiert sich aus neoliberaler Perspektive also nicht nur am Eigeninteresse, sondern auch an positiven Effekten dauerhafter Kooperation und die Struktur des internationalen Systems leitet sich nicht nur aus der Machtverteilung, sondern auch von Konventionen ab. Alexander Siedschlag hat diesen Unterschied besonders deutlich hervorgehoben: „Methodisch bedeutet das, politische Strukturen (und so auch die international-politische Struktur) nicht deduktiv von abstrakten Axiomen her (wie zum Beispiel dem Anarchie Prinzip) abzuleiten, sondern aus politischem Routineverhalten zu rekonstruieren“ (Siedschlag 1997: 162).

Neben den Ergänzungen zu diesen zentralen Grundannahmen des Neorealismus, können drei weitere Eckpunkte als zentrale Streitfragen der Debatte identifiziert werden. Da die folgenden Punkte jedoch meist in Zusammenhang mit anderen Themen wie der Systemstruktur oder der Diskussion um die Bedeutung der relativen Gewinne auftauchen, soll nun lediglich auf die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale eingegangen werden.

Bei den Akteuren sind nach dem klassischen Neorealismus eindeutig die Staaten entscheidend. Die Existenz von Institutionen und internationalen Organisationen wird dabei natürlich nicht geleugnet, ihre Bedeutung für die internationalen Beziehungen gilt jedoch als zu gering und für den theoretischen Kontext als vernachlässigbar. Auch aus Sicht des Neoliberalismus sind die Staaten die wichtigsten Akteure, allerdings werden die vom Neorealismus beschriebenen Effekte aus der anarchischen Struktur als zu rigide betrachtet. So spricht man zum Einen innerstaatlichen Akteuren und gesellschaftlichen Gruppen einen Einfluss auf die Außenpolitik zu, zum Anderen gelten auch internationale Institutionen und Organisationen für die internationalen Beziehungen als relevant. So können beispielsweise aus der Kooperation heraus Regeln und Normen entspringen, welche die negativen Effekte der Anarchie eindämmen und so einen Einfluss auf das Verhalten der Staaten ausüben. Johannes Marx beschreibt die Auffassung des internationalen Systems durch den Neoliberalismus beispielsweise als grundsätzliche Annahme der anarchischen Struktur, insofern es keine supranationale Gewalt gibt, dennoch beschränke sich die Theorie nicht auf bestimmte Akteure. (vgl. Marx 2005: 183)

Bei der Frage um die Bedeutung von Intentionen in den internationalen Beziehungen überschneidet sich das Thema mit dem der relativen Gewinne. Wichtig ist deshalb zunächst, dass Anhänger des Neorealismus davon ausgehen, dass die Unsicherheit und das Gefühl des bedroht seiens dominierend sind und somit Staaten dazu gezwungen sind, sich auf ihren eigenen Machterhalt zu konzentrieren. Des Weiteren geht man davon aus, die Staaten als uniforme Akteure betrachten zu können. Entscheidend ist also nicht die innere Verfasstheit eines Staates oder etwa kulturelle Überzeugungen, sondern die Fülle an Macht bietet eine Auswahl an Handlungsoptionen.

Anhänger des Neoliberalismus argumentieren dagegen, dass Staaten aus vergangenem Verhalten anderer Staaten auch Schlüsse über deren zukünftige Pläne ziehen können. Die Konsequenz aus dieser Annahme hat Keohane wie folgt formuliert: „States worry more about relative gains of enemies than of allies.“

Bei den Prioritäten der staatlichen Ziele ist es wie bei den beiden Punkten zuvor. Die Ansätze des Neoliberalismus bilden keinen direkten Gegensatz zum Neorealismus, sondern es werden lediglich die Akzente in anderer Weise gesetzt und auch anderen Variablen eine Bedeutung zugesprochen. So sind aus neorealistischer Sicht die Sicherheitsinteressen der Staaten absolut dominierend. Wie auch schon bei Morgenthau zählen hierbei sicherheitspolitische Fragen zu den „high politics“, wohingegen wirtschaftspolitischen und anderen Angelegenheiten lediglich der Status von „low politics“ zugeschrieben wird.

Tabelle 1: Übersicht zu unterschiedlichen Grundannahmen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nach Anhängern des Neoliberalismus zufolge müssten jedoch auch Handlungsalternativen, wie z.B. der Ausbau wirtschaftlicher Beziehungen oder die Zusammenarbeit in Umweltfragen höher bewertet werden. Hintergrund hierfür ist die Annahme, dass ökonomische und ökologische Interdependenzen ansteigen und somit auch diese Bereiche an Bedeutung gewinnen.[3] Beispiele hierfür wären die zunehmende Abhängigkeit des Westens von Ölimporten aus der arabischen Welt und der Alle betreffende Klimawandel.

2.2 Kooperationsproblem Gefangenendilemma

Zentral für die Theorien und Untersuchungsschwerpunkt dieser Arbeit sind die spieltheoretischen Überlegungen beider Denkschulen. Die grundsätzliche Übereinstimmung in zentralen Fragen, wie beispielsweise bei der Annahme nutzenmaximierender, am eigenen Gewinn orientierter Akteure, garantiert dabei eine gute Vergleichbarkeit der Annahmen.

[...]


[1] Exkurs: Der Begriff Neoliberalismus darf nicht mit der gleichnamigen Richtung der Wirtschaftstheorie verwechselt werden. Weitere gängige Bezeichnungen für die von Robert O. Keohane formulierte Theorie sind „neoliberaler Institutionalismus“, „Neoinstitutionalismus“ und „rationaler bzw. struktureller Institutionalismus“. In der Fachliteratur haben sich die beiden ersteren weitestgehend durchgesetzt. Um jedoch nicht den Bezug zur Debatte zu verlieren und eine Einheitlichkeit zu garantieren, beschränke ich mich im Folgenden auf den Begriff „Neoliberalismus“.

[2] Exkurs: Ausführungen der beiden Theorien beschränken sich nicht nur auf die Möglichkeiten der internationalen Kooperation, sondern auch um die Frage, wie die Kooperation möglichst fruchtbar gestaltet werden kann. Eine ausführliche Darstellung hierzu bietet Alexander Siedschlag in seinem Buch „Grundelemente der internationalen Politik“. Demnach bilden die wichtigsten Faktoren für gelungene internationale Kooperation „die zu erwartenden Effekte von Problemverknüpfungen, die Organisation der Beziehungen auf der Grundlage direkter oder diffuser Reziprozität, die Dichte des institutionellen Rahmenwerks für die Kooperation, die Mitgliederstruktur und die zu erwartenden Ausstrahlungseffekte, d.h. die allgemeine politische Effektivität der Kooperation und der etablierten Konfliktregelungen jenseits ihrer unmittelbaren Problembindung“ (Siedschlag, 2007, S. 182)

[3] Exkurs: Bei den Interdependenzen, also den wechselseitigen Abhängigkeiten zwischen den Staaten, unterscheidet Keohane zudem zwischen einer „vulnerability“ und einer „sensitivity“. Ersteres bezeichnet dabei die Verwundbarkeit eines Staates und die Kosten, welche auch bei eingeleiteten Gegenmaßnahmen entstehen. Die „sensitivity“ definiert den Grad der Abhängigkeit.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Spieltheoretische Überlegungen aus den Theoriedebatten Neorealismus und Neoliberalismus
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Theorien und Methoden der internationalen Beziehungen
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
37
Katalognummer
V164124
ISBN (eBook)
9783640787883
ISBN (Buch)
9783640788132
Dateigröße
680 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
neorealismus, neoliberalismus, internationale beziehungen, theorien, politik, politikwissnschaft, eu, gefangenendilemma, spieltheorie, keohane, waltz
Arbeit zitieren
Nikolai Schön (Autor:in), 2009, Spieltheoretische Überlegungen aus den Theoriedebatten Neorealismus und Neoliberalismus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164124

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Spieltheoretische Überlegungen aus den Theoriedebatten Neorealismus und Neoliberalismus



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden