Zunächst werden verschiedenen Definition von Glück beleuchtet. Danach werden sowohl aus philosophischer als auch aus wissenschaftlicher Perspektive Antworten auf die Titelfrage gegeben: Ist Glück lernbar? Es werden kurz wichtige Aspekte aus der jüngeren Glücksforschung dargestellt. Zuletzt präsentieren ich ebenfalls knapp Hintergründe, Definitionen und Ergebnisse meiner eigenen empirischen Studie zum Thema Glück und Selbstwirksamkeit.
Inhaltsverzeichnis
- Definitionen von Glück
- Etymologische und lexikalische Definition
- Alltägliches Glücksverständnis
- Theoretisch-konzeptionelle Definitionen
- Glücksdefinition nach DIENER
- Glücksdefinition nach VEENHOVEN
- Meine Definition
- Ist Glück lernbar?
- Ein Philosoph geht davon aus
- Experimente, die dafür sprechen
- Experimente, die zunächst dagegen sprechen
- Förderung der Selbstbildungspotentiale
- Ist auch langfristiges Glück lernbar?
- Meine Studie
- Glück und Selbstwirksamkeit
- Definitionen
- Ergebnisse meiner Studie
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Frage, ob Glück lernbar ist. Sie setzt sich mit unterschiedlichen Definitionsansätzen von Glück auseinander, analysiert relevante Experimente und Forschungsergebnisse und präsentiert schließlich die Ergebnisse einer eigenen Studie zum Zusammenhang zwischen Glück und Selbstwirksamkeit.
- Definitionen von Glück aus verschiedenen Perspektiven
- Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lernen von Glück
- Die Rolle der Selbstwirksamkeit für das Glücksempfinden
- Die Ergebnisse einer empirischen Studie zum Thema Glück
- Implikationen der Ergebnisse für die Förderung von Glück
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel befasst sich mit der Definition des Begriffs „Glück“. Es werden verschiedene etymologische, lexikalische, empirische und theoretische Ansätze vorgestellt und kritisch beleuchtet. Das zweite Kapitel widmet sich der Frage, ob Glück lernbar ist. Es werden philosophische Argumente sowie experimentelle Ergebnisse diskutiert, die für und gegen die Lernbarkeit von Glück sprechen.
Schlüsselwörter
Glück, Lernbarkeit, Selbstwirksamkeit, Glücksdefinition, Empirische Forschung, Psychologische Konzeption, Glücksempfinden.
Häufig gestellte Fragen
Ist Glück tatsächlich eine lernbare Fähigkeit?
Die Arbeit untersucht diese Frage aus philosophischer und wissenschaftlicher Sicht und zeigt auf, dass bestimmte Faktoren des Glücksempfindens trainiert werden können.
Welche Rolle spielt die Selbstwirksamkeit für das Glück?
Eine eigene empirische Studie in der Arbeit belegt den engen Zusammenhang zwischen der Überzeugung, Herausforderungen meistern zu können (Selbstwirksamkeit), und dem persönlichen Glücksempfinden.
Wie definieren Forscher wie Diener und Veenhoven Glück?
Die Arbeit beleuchtet verschiedene theoretisch-konzeptionelle Definitionen, die Glück oft als subjektives Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit beschreiben.
Gibt es Experimente, die gegen die Lernbarkeit von Glück sprechen?
Ja, die Arbeit diskutiert auch Forschungsergebnisse, die auf eine genetische oder charakterliche Vorprägung des Glücksniveaus hindeuten.
Kann man auch langfristiges Glück aktiv fördern?
Durch die Förderung von Selbstbildungspotentialen und gezielten Übungen zur positiven Wahrnehmung kann laut jüngerer Glücksforschung auch das langfristige Wohlbefinden gesteigert werden.
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- Diplom-Pädagogin Anna Bachem (Author), 2010, Ist Glück lernbar?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164140