Das Juli-Abkommen von 1936 als bilateraler Vertrag zwischen dem Dritten Reich und der Bundesrepublik Österreich


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die außenpolitische Ausgangslage für das Juli-Abkommen

3. Das Juli-Abkommen unter der kritischen Betrachtung des Wortlautes und des Gentlemen-Agreements
3.1 Das Gentlemen-Agreement
3.1.1 Gegenseitige kulturelle Beziehungen
3.1.2 Presse
3.1.3 Die Frage der Emigranten
3.1.4 Reiseverkehr
3.1.5 Wirtschaftliche Beziehungen und die wirtschaftliche Attraktivität Österreichs für das Deutsche Reich
3.1.6 Außenpolitik
3.1.7 Die Innenpolitik und der politische Druck der Nationalsozialisten

4. Abschließende Schlussfolgerungen

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Am 13. März 1938 wurde de jure beschlossen, dass Österreich „ein Land Deutschlands“[1] sei. Adolf Hitler war es gelungen, sein Vaterland dem Deutschen Reich „anzuschließen“.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Österreich und dem Deutschen Reich im Vorfeld des „Anschlusses“. Das Juli-Abkommen vom 11. Juli 1936 soll dabei eine zentrale Funktion einnehmen. Es wird untersucht, wie weit fortgeschritten und konkret die deutschen Bestrebungen bereits im Juli 1936 waren. Ferner soll untersucht werden, welche Möglichkeiten das Juli-Abkommen den Nationalsozialisten bot, um direkt Einfluss auf Österreich auszuüben.

Hierzu soll zunächst die außenpolitische Lage vor dem Zustandekommen des Juli-Abkommens erörtert werden. Dabei sollen besonders außenpolitische Zusammenhänge erläutert werden, die einen direkten Einfluss auf die Entstehung des Juli-Abkommens ausübten.

Die Quellenlage erweist sich als sehr gut. Das Juli-Abkommen kann in seiner ursprünglichen Form als edierte Version ebenso herangezogen werden, wie Briefwechsel, Gesprächsprotokolle und andere Zeugnisse der Ereignisse.

Für die Erarbeitung soll der für die Öffentlichkeit bestimmte Teil des Juli-Abkommens in seinem Wortlaut analysiert werden. Hiernach werden diese Ausführungen systematisch unter einer kritischen Betrachtung dem vertraulichen Gentlemen-Agreement gegenübergestellt. Weiterhin soll durch eine wechselseitige Perspektive der Kontrast zwischen dem Anspruch des Wortlautes und der politischen Realität des Gentlemen-Agreements erzeugt werden. Dafür werden einzelne und ausgewählte Artikel des Gentlemen-Agreements untersucht und kritisch hinterfragt.

2. Die außenpolitische Ausgangslage für das Juli-Abkommen

Nachdem der erste konkrete Versuch der Nationalsozialisten zur Einverleibung Österreichs im Juli 1934 gescheitert war[2], ergaben sich für beiden Seiten neue Ausgangslagen für ihre weiterführende Außenpolitik.

Das Deutsche Reich versuchte zunächst die durch den Putschversuch verstimmten ausländischen Mächte zu besänftigen. Allen voran die Stresa-Front, bestehend aus Großbritannien, Frankreich und Italien, bestätigte stets die Notwendigkeit eines unabhängigen Österreichs und missbilligte demnach das Vorgehen des Deutschen Reiches.[3] Aus diesem Grunde versuchte Papen, als Sonderbotschafter in der österreichischen Frage, eine Änderung der Vorgehensweise zu verwirklichen. Hierzu bemerkte er bereits im Oktober 1934:

„Österreich muss uninteressant werden. Denn wenn niemand mehr über Österreich spricht, weil diese Frage nachgerade langweilig zu werden beginnt, dann werden die Österreicher Zeit haben, sich mit ihren eigenen inneren Angelegenheiten zu befassen, und mit Erstaunen feststellen, daß sie eine diktatorische Regierung besitzen, die alles in den Schatten stellt, was in den sogenannten faschistischen Ländern in dieser Hinsicht geschieht.“[4]

Tatsächlich erließ Goebbels im Januar 1935 die Anweisung, dass der österreichischen Frage in der deutschen Presse keinerlei Beachtung geschenkt werden dürfe.[5] Realpolitisch war diese Taktik jedoch keinerlei Grundlage für das deutsche Vorgehen. Durch das Flottenabkommen mit Großbritannien, das am 18. Juni 1935 verifiziert wurde, erlangte das Deutsche Reich erste Kompetenzen auf außenpolitischer Ebene zurück. Die Regierung des englischen Empires gestattete im Zuge ihrer Appeasement-Politik der deutschen Flotte eine erweiterte Aufrüstung zu betreiben. Hier setzte sich das Deutsche Reich mit britischer Absolution von den Bestimmungen des Versailler Vertrages ab.[6] Gleichzeitig konnte sich Hitler aus der außenpolitischen Isolation in Europa befreien.

Ein weiterer, in diesem Zusammenhang entscheidender Aspekt, war das Vorgehen Mussolinis gegen Abessinien. Im Oktober 1935 griff Mussolini das afrikanische Gebiet an und erwirkte so den Zerfall der kurz zuvor etablierten Stresa-Front.[7] Die anderen Staaten der Stresa-Front verurteilten das Vorgehen Mussolinis aufs Schärfste und brachen jegliche diplomatischen Beziehungen ab. Durch diese Konstellation konnte sich das Deutsche Reich sukzessive an Mussolini annähern, um die Stellung Italiens gegenüber einem souveränen Österreich zu erweichen. Dies ging soweit, als dass Mussolini relativ schnell dazu bereit war, ein nach außen souveränes aber von innen von deutscher Hand gelenktes Österreich zu akzeptieren, wenn denn die Grenze am Brenner eingehalten werden würde. Mussolini ging ferner von einem Österreich als „Satellit des Deutschen Reiches“ aus.[8]

Für Österreich bedeutete der Zusammenbruch der Stresa-Front und die Zuwendung Mussolinis zum Deutschen Reich die völlige Zerstörung der außenpolitischen Hegemonie. Österreich musste sich in weitestgehender Isolation den „Anschluss-Bemühungen“ des Deutschen Reiches stellen.

Folglich können für die Motive des Juli-Abkommens zwischen dem Deutschen Reich und Österreich für beide Nationen unterschiedliche Motive attestiert werden. Während das Deutsche Reich durch die neue europäische Konstellation seine Bemühungen um Österreich intensivieren konnte, musste sich Österreich einem zunehmenden außenpolitischen Druck durch das Deutsche Reich und Italien stellen. Der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg musste an einer Vermittlung zwischen ihm und Hitler arbeiten, um eine „Atempause“ erlangen zu können. Diesem Gedanken folgend erweiterten sich die Beziehungen zwischen dem Deutschen Reich und Österreich, sodass im Juli 1936 ein Abkommen zwischen beiden Staaten unterzeichnet wurde.

3. Das Juli-Abkommen unter der kritischen Betrachtung des Wortlautes und des Gentlemen-Agreements

Der Wortlaut und somit der veröffentlichte Teil des Juli-Abkommens entspricht einer nahezu vollkommenen Entlastung Österreichs. Im ersten Artikel sichert die deutsche Regierung die „volle Souveränität des Bundesstaates Österreich“[9] zu. Ein Vorgehen gegen die Bundesregierung Österreich, oder gar die Einverleibung Österreichs scheint durch diesen Artikel undenkbar.

Ferner geht die deutsche Regierung bei ihren Zugeständnissen noch weiter. Die Frage nach dem österreichischen Nationalsozialismus sei „eine innere Angelegenheit des anderen Landes, auf die sie weder unmittelbar noch mittelbar Einwirkung nehmen“[10] werde. De facto würde dies bedeuten, dass die Regierung des Deutschen Reiches keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und Intensität der nationalsozialistischen Tendenzen in Österreich Einfluss nehmen würde. Dies hätte zur Folge, dass die Bestrebungen in Bezug auf Propaganda für eine Angliederung Österreichs nicht stattfinden könnten. Die deutsche Regierung würde ihr mächtigstes politisches Mittel innerhalb Österreichs verlieren.

Erste Hinweise auf die realpolitische Bedeutung des Juli-Abkommens werden nur in Artikel drei des Wortlauts umrissen. Hier verpflichtet sich die Regierung Österreichs „ihre Politik im allgemeinen, wie insbesondere gegenüber dem Deutschen Reiche, stets auf jener grundsätzlichen Linie [zu, d. Verf.] halten, die der Tatsache, daß Österreich sich als deutscher Staat bekennt, entspricht“[11]. Der Verweis auf eine gemeinsame deutsche Geschichte und Tradition ist besonders markant. Die Bedeutung eines gemeinsamen „Deutsch-Tums“ scheint als zentraler verbindender Faktor für die beiden Staaten als wesentlich. Die Formulierung impliziert, dass sich Österreich auf Grund seines Bekenntnisses ein deutscher Staat zu sein, ebenso zum Deutsche Reich bekenne.

Einen letzten Hinweis gibt die Absicht beider Länder für ihre neu entdeckte Harmonie durch eine „Reihe von Einzelmaßnahmen die hierzu notwendigen Voraussetzungen zu schaffen“[12]. Diese Einzelmaßnahmen finden sich in dem der Öffentlichkeit vorenthaltenen Gentlemen-Agreement und zeigen die reale Verwirklichung der deutsch-österreichischen Beziehungen zulasten Österreichs auf.

Schlussfolgernd kann der Wortlaut des Juli-Abkommens als zensierte für die ausländische Presse vorbereitete Version der wahren Ereignisse gewertet werden. Österreich wahrte seine Souveränität, wodurch Hitler seine Friedensliebe ein erneutes Mal beweisen konnte. Das dies jedoch von der Wirklichkeit weit entfernt war, belegen die folgenden Aspekte.

3.1 Das Gentlemen-Agreement

Das Gentlemen-Agreement ist ein zehn Artikel umfassendes Zusatzabkommen zwischen Österreich und dem Deutschen Reich. Es ist als vertraulich eingestuft und somit nicht für die Öffentlichkeit vorgesehen.

3.1.1 Gegenseitige kulturelle Beziehungen

Im zweiten Artikel des Gentlemen-Agreements wird wie bereits o.a. auf die Verbundenheit der beiden Staaten als deutschstämmige Nationen eingegangen. Auf Grundlage der „Zugehörigkeit beider Staaten zum deutschen Kulturkreis verpflichten sich beide Teile, sogleich von jeder aggressiven Verwendung im Funk-, Film-, Nachrichten- und Theaterwesen gegen den anderen Teil Abstand zu nehmen“[13]. Wie schwierig sich die Legitimation des Kampfes der österreichischen Regierung gegen die nationalsozialistischen Tendenzen im Inneren Österreichs darstellte, macht eine Erklärung des österreichischen Innenministers Baar-Baarenfels vom April 1936 deutlich. Er versucht hier klar zu definieren, dass Österreich „den Begriff des Deutschtums unbedingt beinhalte und daß sich der Kampf gegen den Nationalsozialismus nie und nimmer gegen das Deutschtum“[14] richte. Entgegen dieser Tendenz verfolgte die nationalsozialistische Propaganda stets die Betonung auf die Gemeinsamkeit der deutschen Identität und ihren verbindenden Charakter, wie bereits bei den Ausführungen zum Wortlaut des Juli-Abkommens angeführt. Der „Kampf“ auf medialer Ebene wurde durch den obigen Artikel für Österreich beendet. Zuvor konnte eine teilweise breite und effektive Propaganda gegen die österreichischen Nationalsozialisten im Sinne Baar-Baarenfels etabliert werden. Dem anschließend ergibt sich in Verbindung mit dem nun erörterten Artikel über die gegenseitige Pressefreiheit eine sehr eingeschränkte Lage für Österreich.

Am 1. Juli 1937 verkündet Papen an Hitler, dass das Gentlemen-Agreement „den geistigen Einflüssen des Reiches in allen Domänen des öffentlichen Lebens Tor und Tür geöffnet“[15] habe.

3.1.2 Presse

Als weiterreichende Konsequenz versuchte das Deutsche Reich das gegen die deutschen Zeitungen laufende Verbot in Österreich zu beseitigen. Demnach musste sich die österreichische Regierung bereiterklären diverse Zeitungen „zur Einfuhr beziehungsweise Verbreitung in Österreich zuzulassen“[16].

Die deutsche Regierung billigte dies zwar ebenso für diverse österreichische Zeitungen zu, konnte jedoch ihrerseits deutlich mehr propagandistisch von dieser Vereinbarung profitieren[17], da sich Österreich immer wieder in der Vergangenheit auf die Wirksamkeit der anti-nationalsozialistischen Propaganda verlassen konnte[18].

3.1.3 Die Frage der Emigranten

Der vierte Artikel des Gentlemen-Agreements widmete sich der Frage der Verfahrensweise gegenüber den Emigranten beider Staaten. Hierfür strebten beide Seiten „durch wechselseitiges Entgegenkommen zu einer ehemöglichen befriedigenden Lösung des Problems“[19]. Ferner sollte die österreichische Regierung möglichst schnell eine Lösung finden und ihre Ergebnisse in einer „gemischten Kommission“[20] vorlegen.

Schlussfolgernd ergaben die eher lockeren Formulierungen keine wirkliche Lösung des Problems[21], da keine der beiden Regierungen konkrete Maßnahmen in Bezug auf die Ein- und Ausbürgerung gegenseitiger Emigranten zu treffen hatte. Demnach fiel die Reaktion der Emigranten über das Juli-Abkommen nach deren Veröffentlichung eher ernüchternd aus. Sie unterstützten die radikal gesinnten Anhänger der nationalsozialistischen Bewegung in Österreich, da diese enttäuscht über die Zusicherung der Souveränität Österreichs waren und jegliche Bemühungen auf den „Anschluss“ Österreichs als vergeben ansahen. Die Emigranten ihrerseits sahen sich jeglicher Möglichkeiten zu einer schnellstmöglichen Rückkehr nach Österreich beraubt[22].

3.1.4 Reiseverkehr

Im Zuge der gemeinsamen Bekenntnis zu den deutschen Wurzeln, sollte eine längerwährende Beschränkung des Reiseverkehrs zwischen dem Deutschen Reich und Österreich aufgehoben werden[23]. Hiermit ist die so genannte „Tausendmark-Sperre“ gemeint. Mit dieser Sperre wurden die Reisenden aus dem Deutschen Reich mit einer Gebühr von eintausend Reichsmark belegt, falls sie nach Österreich einreisen wollten. Die Sperre wurde 1933 erlassen und sollte die österreichische Wirtschaft schwächen[24]. Letztendlich bedeutete diese Klausel eine lapidare Orientierung an den einleitenden Bestimmungen bezüglich der freundschaftlichen und normalen Beziehungen[25] beider Länder.

3.1.5 Wirtschaftliche Beziehungen und die wirtschaftliche Attraktivität Österreichs für das Deutsche Reich

Die österreichische Frage war elementar durch wirtschaftliche Faktoren bestimmt. Die deutsche Industrie befand sich in einer ungemein aufwändigen Rüstungsphase, die nahezu alle erdenklichen Mittel und Ressourcen der deutschen Wirtschaft benötigte. Wie ernst die Lage um die deutsche Wirtschaft bereits 1936 stand, zeigt die „Verordnung zur Durchführung des Vierjahresplanes“[26]. Göring wurde durch diese Verordnung mit expliziten Kompetenzen zur Erfüllung der wirtschaftlichen Ziele des Deutschen Reiches ausgestattet. So war er „berechtigt, alle Behörden, einschließlich der obersten Reichsbehörden und alle Dienststellen der Partei, ihrer Gliederungen und der ihr angeschlossenen Verbände anzuhören und mit Weisungen zu versehen“[27]. Die zentrale Fixierung der Betreuung der deutschen wirtschaftlichen Ziele durch einen der engsten Vertrauten Hitlers personifiziert den Ernst der Lage und den strikten Willen die Aufrüstung weiter zu forcieren.

Durch das Juli-Abkommen konnte Österreich bei diesem Prozess effizient eingebunden werden. Im sechsten Artikel des Gentlemen-Agreements erklärt sich die Reichsregierung „zur Anbahnung normaler wirtschaftlicher Beziehungen“[28] bereit. Dieser harmlos klingende Passus gestaltete sich jedoch weitaus einschneidender als er es vermuten lässt. Der elementare Aspekt der deutschen Rüstung war die Annahme, dass eine Kriegsführung auf Grundlage rein deutscher Ressourcen de facto nicht zu realisieren war[29]. Demzufolge konnten die österreichischen Wirtschaftspotenziale eine mittelfristige Befriedigung der wirtschaftlichen Bedürfnisse des Deutschen Reiches realisieren. Norbert Schausberger erfasst die Möglichkeiten Österreichs in sechs große Punkte[30]. Die österreichischen Devisenvorräte in einer Höhe von etwa vierhundert Millionen Schilling konnten gerade beim Erwerb wichtiger Rohstoffe, wie etwa dem Eisenerz oder Erdöl, mit den verbleibenden Bündnispartnern des Deutschen Reiches Verwendung finden. In der Praxis wurden diese Devisen durch einen Kreditwechsel zwischen dem Deutschen Reich und der österreichischen Regierung an die deutsche Rüstung übertragen. Schon im März 1938 sollen bis zu 60 Millionen Reichsmark an das Deutsche Reich ohne jegliche Tilgung übertragen worden sein[31], wobei 100,00 Schilling 1937 49,00 Reichsmark entsprachen[32].

[...]


[1] RGBL 1938 I S. 237

[2] Vgl. Eichstädt, Ulrich, Von Dollfuß zu Hitler. Geschichte des Anschlusses Österreichs 1933-1938. Wiesbaden 1955, S. 22-61

[3] Vgl. Ebd. S. 80 ff.

[4] Zitiert nach: Schausberger, Norbert, Österreich und die nationalsozialistische Anschluß-Politik. in: Funke, Manfred (Hrsg.), Hitler, Deutschland und die Mächte – Materialien zur Außenpolitik des Dritten Reichs. Düsseldorf 1978, S. 737

[5] Vgl. Ebd.

[6] Vgl. Artikel 181 des Versailler Vertrages, des eine strikte Begrenzung der deutschen Kriegsmarine beinhaltet, die mit dem Flottenabkommen umgangen wurde. unter http://www.vertrag-von-versailles.de/content/view/17/31/ Zugriff: 10.03.2008 um 14:37

[7] Vgl. Mattioli, Aram, Experimentierfeld der Gewalt. Der Abessinienkrieg und seine internationale Bedeutung 1935 - 1941. Zürich 2006

[8] Vgl. Reichhold, Ludwig, Der Kampf um Österreich. Die vaterländische Front und ihr Widerstand gegen den Anschluss 1933-1938. Wien 1985, S. 196 f.

[9] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 593

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 594

[13] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 590

[14] Ebd.

[15] ADAP I, Dokument Nr. 233, S. 357

[16] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 591

[17] Vgl. Schausberger, Norbert, Österreich und die nationalsozialistische Anschluß-Politik. in: Funke, Manfred (Hrsg.), Hitler, Deutschland und die Mächte – Materialien zur Außenpolitik des Dritten Reichs. Düsseldorf 1978, S. 743

[18] Eichstädt, Ulrich, Von Dollfuß zu Hitler. Geschichte des Anschlusses Österreichs 1933-1938. Wiesbaden 1955, S. 11

[19] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 591

[20] Ebd.

[21] Vgl. Eichstädt, Ulrich, Von Dollfuß zu Hitler. Geschichte des Anschlusses Österreichs 1933-1938. Wiesbaden 1955, S. 111

[22] Vgl. Ebd. S.113 f.

[23] Vgl. Ebd.

[24] Vgl. Otruba, Gustav, Hitler´s „Tausend-Mark-Sperre“ und die Folgen für Österreichs Fremdenverkehr (1933-1938). Linz 1983, passim

[25] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 590

[26] RGBL 1936 I, S. 231

[27] Ebd.

[28] Michaelis, Herbert (Hrsg.), Schraepler, Ernst (Hrsg.), Ursachen und Folgen vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart – Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte Bd. 11, Berlin 1966, S. 592

[29] Vgl. Thomas, Georg; Birkenfeld, Wolfgang (Hrsg.), Geschichte der deutschen Wehr- und Rüstungswirtschaft 1918 – 1943/45. Boppard am Rhein 1966, S. 88

[30] Vgl. Schausberger, Norbert, Österreich und die nationalsozialistische Anschluß-Politik. in: Funke, Manfred (Hrsg.), Hitler, Deutschland und die Mächte – Materialien zur Außenpolitik des Dritten Reichs. Düsseldorf 1978, S. 746

[31] Vgl. Ebd. S. 745

[32] Kaden Helma, Die faschistische Okkupationspolitik in Österreich und der Schweiz (1938-1945). Berlin 1988, S. 1

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Juli-Abkommen von 1936 als bilateraler Vertrag zwischen dem Dritten Reich und der Bundesrepublik Österreich
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V164230
ISBN (eBook)
9783640790050
ISBN (Buch)
9783640790449
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Österreich, Juli-Abkommen, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Alexander Otto (Autor), 2008, Das Juli-Abkommen von 1936 als bilateraler Vertrag zwischen dem Dritten Reich und der Bundesrepublik Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164230

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