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Methoden der Systemtechnik - Entscheidungstabellen

Título: Methoden der Systemtechnik - Entscheidungstabellen

Trabajo de Seminario , 2010 , 15 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Marcus Linke (Autor)

Economía de las empresas - Aprovisionamiento, producción, logística
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Die Systemtechnik als interdisziplinäre Wissenschaft will Methoden, Verfahren und Hilfs-mittel zur Analyse, Planung, Auswahl und optimalen Gestaltung komplexer Systeme bereit-stellen. Ihr Vorgehen beginnt mit der Gewinnung von Informationen über das geplante System, das sich aus Marktanalyse, Trendstudien oder bereits konkreten Aufgabenstellungen ergeben kann. Ziel solcher Systemstudien ist eine klare Formulierung der zu lösenden Proble-me bzw. Teilaufgaben, die dann eigentlicher Ausgangspunkt für die Systementwicklung sind. Danach wird ein Zielprogramm aufgestellt, das die Zielsetzung für das zu schaffende System formal festlegt. Zur Auswahl eines für die Aufgabenstellung optimalen Systems werden nun die gefunden Lösungsvarianten mit dem eingangs aufgestellten Zielprogramm verglichen und die Lösungsvariante gewählt, welche den Anforderungen der Aufgabenstellung am besten erfüllt. Entscheiden heißt, zwischen zwei oder mehreren Alternativen mit unterschiedlichen Auswir-kungen auszuwählen. Für diesen „Auswahlprozess“ stehen einige in der Praxis vielfach erprobte Entscheidungstechniken zur Verfügung, wie zum Beispiel die ABC-Analyse, die Entscheidungstabelle, die Entscheidungsmatrix, der Entscheidungsbaum oder die Portfolio-Methode.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zielsetzung der Arbeit

3. Entscheidungstabellen

3.1. Benötigte Informationen und Vorraussetzungen zur Anwendung der Methode

3.2. Aufbau und Formen von Entscheidungstabellen

3.3. Verfahrensbeschreibung anhand eines Beispiels

3.4. Einsatzbereiche

3.5. Bewertung der Methode

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der Analyse von Entscheidungstabellen als Methode zur Bewältigung komplexer Entscheidungssituationen, wobei ihr systematischer Aufbau, verschiedene Formen sowie die praktische Anwendung und Effektivität untersucht werden.

  • Theoretische Grundlagen und Entwicklung der Entscheidungstabellentechnik
  • Strukturierung und Differenzierung verschiedener Tabellenformen (begrenzt, erweitert, gemischt)
  • Methodisches Vorgehen bei der Erstellung und Konsolidierung von Entscheidungstabellen
  • Einsatzmöglichkeiten in der Softwaretechnik und Systemanalyse
  • Kritische Bewertung der Methode hinsichtlich Vollständigkeit, Redundanz und Widerspruchsfreiheit

Auszug aus dem Buch

3. Entscheidungstabellen

Die Standardmethode zur Lösung von Routineentscheidungen sind Entscheidungstabellen. Nachdem diese Methodik 1957 von einer Projektgruppe der General Electric Company im Rahmen eines Materialflussprojektes entwickelt wurde, wurde sie im Jahre 1979 nach DIN 66 241 genormt. Anlass für die Entwicklung war das immer wiederkehrende Problem, dass in der Softwareentwicklung die Ausführung von Aktionen gleichzeitig von mehreren Bedingungen abhängig ist.

Entscheidungstabellen gelten als bewährte Technik oder aber als verbindliche Arbeitsanweisung, um komplexe Entscheidungssituationen knapp, übersichtlich und vor allem eindeutig darzustellen. Ihr Einsatz findet überall dort Anwendung, wo rein verbale Beschreibungen eines Systems zu ungenau, oftmals unvollständig und mehrdeutig, sowie nicht immer widerspruchsfrei sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Systemtechnik wird als interdisziplinäre Wissenschaft eingeführt, die Methoden zur Planung und Gestaltung komplexer Systeme bereitstellt, wobei Entscheidungstechniken für den Auswahlprozess von zentraler Bedeutung sind.

2. Zielsetzung der Arbeit: Das Kapitel erläutert den Fokus auf Entscheidungstabellen, um deren Aufbau, Anwendung und Effektivität in der Praxis systematisch zu untersuchen und zu bewerten.

3. Entscheidungstabellen: Dieser Hauptteil behandelt detailliert die Entstehungsgeschichte, die notwendigen Voraussetzungen, den formalen Aufbau sowie die Verfahren zur Erstellung, Konsolidierung und Prüfung von Entscheidungstabellen.

Schlüsselwörter

Entscheidungstabellen, Systemtechnik, Routineentscheidungen, Bedingungskombination, Aktionsteil, Konsolidierung, Vollständigkeit, Redundanz, Widerspruchsfreiheit, Softwareentwicklung, Prozessmanagement, Entscheidungsfindung, Business-Rule Management-System, Systemanalyse, Methode

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Methode der Entscheidungstabellen als Werkzeug zur strukturierten Lösung komplexer Entscheidungssituationen, insbesondere in der Softwaretechnik und Systemgestaltung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Schwerpunkte liegen auf der formalen Struktur von Entscheidungstabellen, der methodischen Vorgehensweise bei ihrer Erstellung sowie ihrer Validierung hinsichtlich Konsistenz und Vollständigkeit.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Effektivität von Entscheidungstabellen aufzuzeigen und zu analysieren, wie sie zur eindeutigen und übersichtlichen Abbildung von Entscheidungslogiken beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine deskriptive und analysierende Vorgehensweise, indem sie die Methodik der Entscheidungstabellen theoretisch herleitet und anhand eines konkreten Buchhandlungsbeispiels praktisch erläutert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Voraussetzungen für die Erstellung, die Differenzierung von Tabellenformen, das schrittweise Verfahren vom Bedingungsfestlegen bis zur Konsolidierung sowie eine abschließende methodische Bewertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind hierbei unter anderem Entscheidungstabellen, Systemtechnik, Konsolidierung, Vollständigkeit, Redundanz und Prozessmanagement.

Was unterscheidet eine begrenzte von einer erweiterten Entscheidungstabelle?

Während bei begrenzten Tabellen Bedingungen und Aktionen auf die Werte "Ja" oder "Nein" reduziert werden, erlauben erweiterte Tabellen auch beliebige Texte oder Wertebereiche.

Welche Rolle spielt die sogenannte "ELSE-Regel"?

Die ELSE-Regel dient dazu, alle nicht explizit durch Regeln abgedeckten Bedingungskombinationen zusammenzufassen, um die Vollständigkeit der Tabelle sicherzustellen und Fehlerausgänge zu definieren.

Warum ist die Konsolidierung von Entscheidungstabellen wichtig?

Die Konsolidierung reduziert die Anzahl der Regeln, indem redundante Pfade zusammengefasst werden, wodurch die Übersichtlichkeit steigt, ohne die inhaltliche Aussage der Entscheidungslogik zu verändern.

Final del extracto de 15 páginas  - subir

Detalles

Título
Methoden der Systemtechnik - Entscheidungstabellen
Universidad
University of Duisburg-Essen
Calificación
1,0
Autor
Marcus Linke (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
15
No. de catálogo
V164393
ISBN (Ebook)
9783640793532
ISBN (Libro)
9783640793822
Idioma
Alemán
Etiqueta
Methoden der Systemtechnik
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marcus Linke (Autor), 2010, Methoden der Systemtechnik - Entscheidungstabellen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164393
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