Die Behandlung der Zeit in "Cien anos de soledad"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Erzählstrukturen
2.1 Aufbau und Versuch einer Unterteilung des Romans in „ciclos“
2.2 Die Funktion des Erzählers
2.3 Die doppelte Funktion der Zeit in CAS
2.3.1 Strukturalistische Erzähltheorie nach Gérard Genette
2.3.1.1 Erzählordnung
2.3.1.2 Erzähldauer
2.3.2 Die historische und mythische Zeit

3 Schlussbetrachtung

4 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In der vorliegenden Hausarbeit wird der Versuch unternommen die Struktur der Zeit in Cien aňos de soledad1 zu analysieren und zu bestimmen. Die Komplexität der Zeitbehandlung wird bereits im ersten Satz des Romans deutlich: „Muchos aňos después, frente al peloton de fusilamiento, el coronel Aureliano Buendía había de recorder aquella tarde remota en que su padre lo llevó a conocer el hielo.” (S. 9). GGM verbindet hier in einem einzigen Satz die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und fesselt den Leser schon auf der ersten Seite, da dieser wissen möchte wie es weiter geht. Nach diesem Schema der Prophezeiungen, Rückblenden, Zusammenraffungen und Ausdehnungen wird die Geschichte der Familie Buendía erzählt.

Das bereits Vergangene und die zukünftigen Ereignisse verschmelzen im Roman zu einer Gleichzeitigkeit, so dass der Leser immer von einem Ereignis ins nächste überführt wird, von der Vergangenheit in die Zukunft und wieder zurück. Dies ist jedoch nur mit einem Erzähler möglich, der außerhalb der Zeit und des Geschehens steht und die verschiedenen Ereignisse mit einer gewissen Distanz erzählen kann.

In der vorliegenden Hausarbeit wird daher kurz auf den Aufbau und die Schwierigkeiten einer Untergliederung des Romans, sowie auf die Rolle des Erzählers und seine Bedeutung für die Gestaltung der Zeit in CAS eingegangen. Weiterhin soll der Versuch unternommen werden, die zeitlichen Strukturen im Roman aufzudecken. Zum einen mit Hilfe der Erzähltheorie nach Gérard Genette anhand der Erzählordnung und-dauer. Und zum anderen durch die Analyse der mythischen und historischen Zeit in dem Roman. Dabei soll die Frage beantwortet werden, ob und welche Strukturen sich bezüglich der Zeit bei Gabriel García Márquez„ Werk erkennen lassen und welche charakteristisch für dieses sind.

2 Erzählstrukturen

2.1 Aufbau und Versuch einer Unterteilung des Romans in „ciclos“

Der Roman besteht aus zwanzig Kapiteln, die vom Autor bewusst weder mit Überschriften noch mit Nummerierungen versehen wurden. Jedes Kapitel umfasst ungefähr zwanzig Seiten. Laut Ileana Rodríguez lässt sich der Roman und sein Aufbau in drei „ciclos“2 einteilen, in denen insgesamt sechs Generationen vorkommen. Der erste Teil umfasst die ersten neun Kapitel und handelt von der Gründung Macondos und dem Bürgerkrieg mit dem Patriarchaten José Arcadio Buendía und seinem Sohn, dem Oberst Aureliano Buendía als Protagonisten. Im zweiten „ciclo“, bestehend aus sechs Kapiteln, steht die Bananengesellschaft und der damit verbundene Streik im Vordergrund und wird von der Generation der Segundo-Zwillingsbrüder, Aureliano und José Arcadio Buendía, beherrscht. Die letzten fünf Kapitel widmen sich den Hauptpersonen Aureliano und Amaranta Ursula. Der dritte und abschließende Teil endet schließlich mit der Zerstörung Macondos.

Charakteristisch für die erwähnten Zyklen ist, dass in jedem von ihnen die gleichen Elemente und Abläufe vorzufinden sind. Alles scheint sich zu wiederholen: Die einzelnen Generationen haben alle mit fast den gleichen Problemen zu kämpfen, seien es politische, wirtschaftliche oder zwischenmenschliche. Eine ausführliche Erläuterung der Zirkularität wird später in Kapitel 2.3.2 erfolgen.

Gemäß Ileana Rodríguez kann man innerhalb des Romans vier Realitätsebenen zur Einteilung der einzelnen Geschehnisse erkennen. Die erste Ebene wird als „realistische Ebene“ bezeichnet. In ihr werden Ereignisse wie der Bürgerkrieg oder der Bananenstreik situiert. In der zweiten Ebene, die sich durch fantastische und utopische Merkmale auszeichnet, findet man alle merkwürdigen Begebenheiten und Erscheinungen bis hin zu Melquíades Manuskripten. Die dritte und vierte Realitätsebene ist eine Mischform aus den zuletzt genannten Ebenen. Zu dieser werden alle Episoden zugeordnet, die nicht eindeutig der ersten oder der zweiten Ebene entsprechen. So zum Beispiel das Wegfliegen von Remedios der Schönen oder die Schmetterlinge, die ständig Mauricio Babilonia begleiten.

Mechtild Strausfeld hingegen hat in ihrer Studie Aspekte des neuen latein­amerikanischen Romans und ein Modell: , Hundert Jahre Einsamkeit (Gabriel García Márquez) ‘ die Geschehnisse in Macondo in vier Epochen eingeteilt, („Macondo I, II, III, IV“3 ). Erste und vierte Phase sind von fiktivem und mythologischem Charakter. In diesen wird von der Entstehung und dem Untergang Macondos berichtet, was man auch symbolisch als die Erschaffung der Welt bis hin zur Apokalypse interpretieren kann. Die zweite und dritte Phase beinhalten die historische Realität, die „an vielen Einzelheiten geschichtlich bewiesen werden“4 kann. Zu der historischen Ebene gehören demnach der Bürgerkrieg und der Bananenstreik, die eine soziale und politische Problematik in Macondo aufzeigen, die auch ohne weiteres auf ganz Lateinamerika übertragen werden kann.

Hans-Otto Dill hat wiederrum den Versuch unternommen, CAS in die Teilbereiche „Dorfchronik, Familiensaga und Aureliano-Roman“5 zu unterteilen. Dabei weist er darauf hin, dass die einzelnen Teile eng miteinander verknüpft sind und es keine klaren textlichen Abgrenzungen zwischen ihnen gibt. Die Geschichte der Dorfchronik beginnt mit der Gründung Macondos, womit auch die Familiensaga der Buendías, durch die Geburt Aurelianos, des ersten Sohnes und somit des erstgeborenen Menschen in Macondo, ihren Anfang nimmt. Diese unauflösbare Verzahnung der drei Ebenen zieht sich durch den ganzen Roman und bestimmt dadurch seine Dynamik und die inhaltliche Dichte. Obwohl diese drei Ebenen durch die Geschehnisse eng miteinander verbunden sind, entwickeln sie sich doch eigenständig.

Nach Marta Gallo lässt sich das Werk von GGM in zwei zeitliche „ciclos“ einteilen. Wobei der erste „ciclo“ Macondo und die Buendía-Sippe umfasst und der zweite Melquíades und die Zigeuner. Die Bewohner von Macondo scheinen in einer polyvalenten Zeit zu leben, wo sich Erinnerungen der Vergangenheit und zukünftige Ereignisse zu ihrem Dasein verknüpfen. Diese beiden „ciclos“ treffen jedoch „todos los aňos, en el mes de marzo” (S. 9) zusammen, um sich dann wieder von einander zu verabschieden.

2.2 Die Funktion des Erzählers

Der Erzähler in CAS berichtet das Geschehen in der 3. Person Perfekt sowie Imperfekt und baut somit eine gewisse Distanz zu den erzählten Ereignissen und den Charakteren in dem Roman auf6. Dennoch ist er allwissend und erlaubt sich viele erzählerische Freiheiten. Er weiß zwar alles über das Geschehen und die zahlreichen Personen im Roman, behält sich aber vor, nur die Informationen an den Leser weiterzugeben, die er für nötig hält. In manchen Passagen wird die Gefühlswelt der Familienmitglieder eher ohne Anteilnahme und nicht besonders ins Detail gehend mitgeteilt. In anderen Textstellen wiederrum werden Ängste, Empfindungen und Gedanken sehr genau beschrieben. Im Roman dominiert der Erzähler das Geschehen und lässt nur in einzelnen Situationen die Personen selbst zu Wort kommen7. Weiterhin besitzt er Kenntnisse über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, und weiß die verschiedenen Tempora zu einer Gleichzeitigkeit zu verknüpfen, was, wie bereits einleitend erwähnt, schon im ersten Satz des Romans deutlich wird: „Muchos aňos después, frente al peloton de fusilamiento, el coronel Aureliano Buendía había de recorder aquella tarde remota en que su padre lo llevó a conocer el hielo.“ (S. 9). Die verwendeten Tempora sind hier zwar die Vergangenheitsformen „imperfecto“ und „indefinido“, es wird jedoch von einem zukünftigen Ereignis gesprochen, dem Erschießungskommando, dem sich Aureliano Jahre später stellen muss. Zugleich erfolgt aber auch eine Rückschau auf die Vergangenheit, die Kindheit des Oberst Aureliano Buendía, als sein Vater ihn zu den Zigeunern mitgenommen hat. Über das Geschehene berichtet der Erzähler jedoch relativ neutral und verwehrt dabei jegliche eigene Kommentare, Urteile oder Stellungnahmen8. Vielmehr baut er eine Distanz zu den Personen und Ereignissen auf.

Als typische Tempusform für epische Erzählungen gilt das Präteritum, genauso wie die „ausencia del sentido de expectación“9. Dabei geht es darum, dass der Erzähler künftige Ereignisse vorwegnimmt und so jegliche Annahmen und Hoffnungen über den Werdegang des Buches bei dem Leser nicht aufkommen lässt, sondern sie gleich stillt.

Diese Antizipation kann die Erwartungen bei dem Leser vermindern oder sein Interesse erst recht wecken.

Eine weitere auffällige Eigenschaft der Erzählweise ist die Hyperbolik. Diese Übersteigerung der Dinge und Geschehnisse steht im Gegensatz zur nüchternen und sachlichen Berichterstattung des Erzählers. Was einen erheblichen Teil an Mythischem und Phantastischem in dem Roman ausmacht. Der Vorgang des Erzählens erscheint unbeschwert, da der Erzähler keinen Wert darauf legt, das Wirkliche vom Erfundenen, das Erlebte vom Geträumten zu unterscheiden. Seine Schwindeleien liegen offen zutage, was zählt ist die Fiktion. Beim Lesen darf man nicht nach dem Ursprung und den Grenzen der Wahrheit seiner Geschichten fragen, sondern muss sie annehmen, wie sie sind. Das Phantastische ist mit dem Wirklichen unentwirrbar und perfekt vermischt10. Teilweise wie in einem Märchen11, in dem die Grenzen der Realität nicht klar definiert sind, wo alles möglich zu sein scheint und wo das Wunderbare vorherrscht.

Doch wer ist nun dieser Erzähler? Der Autor selber ist es nicht. Genauer gesagt benötigt GGM den Erzähler, um das Geschehen zu vermitteln. Der Erzähler ist somit ein Teil seiner Fiktion12. Bei der Beantwortung dieser Frage muss die Figur des Zigeuners Melquíades näher ins Augenmerk gerückt werden. Denn erst am Ende des Romans stellt sich heraus, dass er der eigentliche Erzähler ist. Melquíades ist die Schlüsselfigur des Buches und begleitet den Leser durch die hundertjährige Geschichte der Familie. Bereits auf der ersten Seite fügt er sich selber in das Geschehen ein: „Un gitano corpulento, de barba montaraz y manos de gorrión, que se presentó con el nombre de Melquíades“ (S. 9). Nach Mechtild Strausfeld erfüllt Melquíades drei Aufgaben im Roman: Im ersten Kapitel übernimmt er die Funktion des Vermittlers von Wissen und Gelehrsamkeit und ermöglicht den ersten Kontakt zwischen Macondo und der Außenwelt. Mit seinem Tod am Ende des ersten Kapitels endet diese Funktion. Im dritten Kapitel kehrt er von den Toten auferstanden nach Macondo zurück mit der Begründung, dass er die Einsamkeit des Todes nicht ertragen konnte: „Había estado en la muerte, en efecto, pero había regresado porque no pudo soportar la soledad“ (S. 62). Von nun an setzt seine zweite Funktion im Roman ein: Er verfasst seine Manuskripte, die zunächst keiner aus der Familie zu entziffern weiß und deren Rolle auch dem Leser noch nicht verständlich ist. Als Mequíades seine Schreibarbeit beendet hat, stirbt er zum zweiten Mal, diesmal aber in Macondo. Doch stirbt er nunmehr in Frieden, denn er sagt selber: „He alcanzado la inmortalidad“ (S. 89). Seine letzte Funktion, nun als Geist, besteht darin, seine Pergamente zu schützen und bei ihrer Entzifferung im richtigen Augenblick behilflich zu sein.

Melquíades als Erzähler scheint außerhalb der Zeit zu stehen und sich frei zwischen Leben und Tod zu bewegen. Doch dominiert in der ganzen Erzählung die Sicht der Romanfiguren, da er aus ihrer Perspektive heraus die Begebenheiten und ihre Gedanken- und Gefühlswelt beschreibt. Die verschiedenen Eindrücke und Erfahrungen der Personen führen zu den unterschiedlichen Erzählweisen im Roman. Charakteristisch für den Erzähler sind die Zeitraffungen, -dehnungen, Vorausdeutungen und Rückblenden13. Melquíades berichtet über die Geschichte Macondos in den Vergangenheitstempora und nicht in Futur, wie es an dieser Stelle normalerweise angemessen wäre. Denn seine Erzählung über die Geschichte der Buendías findet eigentlich vor dem Eintreten der Ereignisse statt, wie aus dem folgenden Beispiel ersichtlich wird: „Era la historia de la familia, escrita por Melquíades hasta en sus detalles más triviales, con cien aňos de anticipación“ (S. 469). Nur an einer Stelle am Ende des Romans gewährt Melquíades dem Leser einen Blick in seine Aufzeichnungen, die er in Präsens als ein unwiderrufbares Ereignis verfasst hat und somit die Funktion der geheimnisvollen Pergamente entschlüsselt: „El primer de la estirpe está amarrado en un árbol y al último se lo están comiendo las hormigas“ (S. 469). Der Kreis der Geschichte schließt sich nunmehr, indem der Autor auf ein paar Seiten die Buendía- Chronik kurz und prägnant darstellt und über alle Ereignisse Revue passieren lässt

Im Laufe des Romans fängt der Leser an, das Irreale nicht mehr in Frage zu stellen und dem Erzählten Glauben zu schenken, bis seine Zweifel an der Allgegenwärtigkeit und Allwissenheit des Erzählers beseitigt sind. Die chronologische Erzählweise mit einer klaren Struktur in den verworrenen Familienverhältnissen und die Verknüpfung der Realität mit dem Phantastischen verstrickt den Leser immer tiefer in die Geschichte Macondos und der Familie Buendía, bis er sich dem Roman komplett öffnet und ohne Widerstand hingibt.

2.3 Die doppelte Funktion der Zeit in CAS

Die Analyse und Betrachtung der zeitlichen Strukturen in CAS muss auf zwei Arten erfolgen. Zum einen mit Hilfe der Unterscheidung von historischer und mythischer Zeit und zum anderen aufbauend auf der strukturalistischen Erzählzeittheorie von Gérard Genette. Lediglich mittels der Berücksichtigung dieser beiden Funktionen im Roman und deren enge Verknüpfung miteinander kann man Einblick in die komplexe Zeitstruktur, die GGM entworfen hat, gewinnen.

2.3.1 Strukturalistische Erzähltheorie nach Gérard Genette

Die Berücksichtigung der beiden Begriffe Erzählzeit und erzählte Zeit sind auch in diesem Falle für eine literarische Erzähltextanalyse wichtig. Der erste Begriff beschreibt die Zeitspanne, die ein Erzähler für das Erzählen seiner Geschichte benötigt, was in der Regel mit Hilfe der Anzahl der Seiten des Romans gemessen wird. Im Falle von CAS ist es je nach Ausgabe ein Umfang von 460/470 Seiten. Die erzählte Zeit hingegen gibt die Dauer der erzählten Geschichte wieder. Bei dem zu analysierenden Roman von GGM sind es somit 100 Jahre. Erzählzeit und erzählte Zeit sind besonders dann für jede Erzählung von grundlegender Wichtigkeit, wenn sie miteinander in Beziehung gesetzt werden. Dieses Verhältnis der beiden Begriffe wird auch als „Erzählgeschwindigkeit“ oder „Erzähltempo“ bezeichnet.

Im Folgenden soll die zeitliche Gestaltung in CAS anhand der strukturalistischen Erzähltheorie von Gérard Genette untersucht und aufgedeckt werden. Denn laut diesem, lässt sich ein erzählender Text nach den Kategorien Zeit, Modus und Stimme analysieren. Weiterhin kann, gemäß der Terminologie von Genette, die Ebene der Zeit in drei weitere Kategorien unterteilt und differenziert werden: Ordnung, Dauer und Frequenz. Wobei die Kategorie „Frequenz“ in diesem Zusammenhang nicht weiter behandelt werden soll.

Mithilfe der Analyse lässt sich einerseits feststellen, ob es eine chronologische Anordnung der Ereignisse in dem Roman gibt. Andererseits kann man das Verhältnis der Zeitausdehnung zwischen der Geschichte und dem narrativen Diskurs bzw. zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit aufdecken.

[...]


1 Alle zitierten Passagen aus dem Roman Cien aňos de soledad beziehen sich auf die Ausgabe von der Edición conmemorativa, Real Academia Espaňola 2007. Im Verlauf der gesamten Arbeit wird für Cien aňos de soledad das Sigel CAS und für Gabriel García Márquez das Siegel GGM verwendet.

2Vgl. Rodríguez, S. 82.

3 Strausfeld, S. 28.

4 Ebd., Strausfeld, S. 31.

5 Dill, S. 193.

6 Vgl. Rodriguez, S. 85.

7 Vgl. Janik, S. 137.

8 Vgl. Strausfeld, S. 254.

9 Cartín de Guier, S. 24.

10 Vgl. Oviedo, S. 138.

11 Vgl. Rodriguez Monegal, S. 32.

12 Vgl. Cartín de Guier, S. 23.

13 Vgl. Strausfeld, S. 255.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Behandlung der Zeit in "Cien anos de soledad"
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V164842
ISBN (eBook)
9783640806348
ISBN (Buch)
9783640806683
Dateigröße
771 KB
Sprache
Deutsch
Arbeit zitieren
Nina Mayer (Autor), 2010, Die Behandlung der Zeit in "Cien anos de soledad", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164842

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