Die Revolution von 1848


Essay, 2010
14 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Ursachen der Revolution und Forderungen der Aufständischen
Politische Forderungen der Intellektuellen und Studenten
Soziale und ökonomische Forderungen des Proletariats

Ablauf der Revolution und unmittelbare Einflüsse
Erwartungen
Ereignisse im Deutschen Bund
Brennpunkt Wien
Erfolge und Misserfolge

Bleibende oder indirekte Einflüsse
Die politische Frage: Rechtliche Änderungen

Conclusio

Quellen

Einleitung

Das Werk „Die Revolution von 1848/49. Eine Dokumentation“, herausgegeben 1998 von Walter Grab in Stuttgart, behandelt Ursachen, Verlauf und Folgen jener revolutionären Bewegung geprägt von Massenpetitionen, Demonstrationen, Bauernaufständen und Unruhen, welche trotz der baldigen Niederschlagung einen Einfluss auf Denken und Handeln des Volkes hatte, der auch heute noch in Verfassungen und humanistischen Ansichten ersichtlich ist. Dabei konzentriert sich Grab auf die Geschehnisse im deutschsprachigen Gebiet, während Frankreich, wo die Revolution ihren Ursprung hatte und die größten Erfolge aufwies, völlig außer Acht gelassen wird, wenn man von einigen Nebenbemerkungen absieht. Hierdurch kommt es zwar zu einer Unvollständigkeit des geschaffenen Bildes der behandelten Jahre sowie insbesondere der Intentionen und Vorbilder des (intellektuellen Teils des) Volkes, lenkt den Blick jedoch auf jene Ereignisse, die unser heutiges Heimatgebiet und die Politik in jenem direkt betreffen. Weiters sei zu erwähnen, dass Grab, wie der Untertitel seines Werkes bereits vermuten lässt, um Neutralität und Sachlichkeit bemüht ist. Abgesehen von einigen einführenden Worten und einer editorischen Notiz besteht die Abhandlung ausschließlich aus originalen Texten des 19. Jahrhunderts, darunter Briefe, Flugblätter, Manifeste und Gedichte. Die wenigen Erläuterungen dienen ausschließlich dem besseren Verständnis und der Darlegung historischer Fakten. Seine Meinung und politische Überzeugung scheint der Herausgeber also so gut als möglich aus dem Werke entfernt zu haben.

Und doch scheint der Autor von einem Punkt überzeugt genug zu sein, um jene unparteiische Sachlichkeit beiseite zu schieben und die Behauptung aufzustellen, die Revolution sei letztlich, aufgrund ihrer späten Einflüsse auf die moderne Welt, doch erfolgreich gewesen. Dies zeigt sich bereits im Titel des einleitenden Kapitels „1848: Eine gescheiterte, aber keine vergebliche Revolution“[1].

Die Auffälligkeit jener Abweichung von seinem Konzept war einer der Gründe, die mich dazu brachten, exakt jenen angesprochenen Punkt als das Thema meiner Abhandlung zu wählen: den Erfolg oder Misserfolg der Aufstände, beurteilt in Hinblick auf lang- sowie kurzfristige Konsequenzen betreffend der gestellten Forderungen und aus der Sicht unterschiedlicher Gruppen von Aufständischen, namentlich jener der Intellektuellen und Bürgerlichen sowie jener der Bauern, Lohnarbeiter und Armen, kurz: des Proletariats. Am Vorbild des Herausgebers des erwähnten Werkes werde auch ich mich primär auf die Ereignisse in den Ländern des Deutschen Bundes konzentrieren. Konkret möchte ich zunächst die Forderungen der Aufständischen darlegen. Dies soll zum einen die Entstehungsgründe der Revolution aufzeigen, zum anderen aber auch als Messeinheit für den später zu beurteilenden Erfolg oder Misserfolg der Kämpfe dienen. Die Frage des Vorhandenseins eines solchen Erfolges möchte ich im Anschluss, differenziert in unmittelbare, konkrete Erfüllungen der Forderungen und langfristige, oft indirekte, Einflüsse behandeln.

Ursachen der Revolution und Forderungen der Aufständischen

Politische Forderungen der Intellektuellen und Studenten

Die Revolution von 1848/49 wird meist primär als demokratische Revolution bezeichnet. Zur damaligen Zeit herrschten Kaiser und Adel beinahe uneingeschränkt. Das politische Mitspracherecht der ärmeren Bevölkerung, aber auch des gewöhnlichen Bürgertums war quasi nicht vorhanden. Nach dem Vorbild Frankreichs wurde versucht, Bürgerbeteiligung, eine parlamentarische Monarchie (oder, je nach politischer Überzeugung, Demokratie) und Transparenz politischer Prozesse herbeizuführen.[2]

Damit verbunden war der Wunsch nach der Beseitigung der Klassengesellschaft und der Privilegien für Wenige auf Kosten der breiten Masse. Konkret scheint eine stark progressive Einkommensbesteuerung sowie die Abschaffung aller anderen Abgaben, wie der Steuer auf die Benutzung der Straßen, Flüsse und anderer Verkehrswege, der Wunsch der Revolutionäre gewesen zu sein.[3]

Zahlreiche Marxisten forderten die Durchsetzung des Realkommunismus und des Gemeinguts, was sie jedoch die Unterstützung der Bauern, welche um ihr Eigentum fürchteten, kostete.[4]

Weiters war das Biedermeier, welches der Revolution voranging, von fehlender Pressefreiheit und von Zensur geprägt. Bücher wie jene der Schriftsteller, die sich unter dem „jungen Deutschland“ zusammenfassen lassen, wurden verboten und in spektakulären Darbietungen verbrannt. Jenes metternich’sche System war der Ursprung der Forderung nach der Abschaffung der Zensur, der Freiheit von Wissenschaft und Lehre und der Achtung anderer persönlicher Freiheiten und Menschenrechte, wie des Briefgeheimisses und der Unverletzlichkeit der Wohnung.[5]

Bezüglich des Reichsgebietes wünschten sich große Teile der Aufständischen im Deutschen Bund die Einigung der Reichsgebiete, während einige Areale mit gewisser Selbstbestimmung innerhalb des Habsburgerreiches nach Autonomie und Unabhängigkeit strebten. Hierzu gehörten beispielsweise Ungarn und Italien, die sich als besetzte Länder und nicht als Teil des Bundes verstanden.[6]

Weitere politische Forderungen, welche zum Teil erst im Laufe der Revolution entstanden, waren die Trennung von Kirche und Staat, was die freie Religionswahl und - ausübung sowie ferner die Unabhängigkeit des Unterrichts von der Kirche inkludierte, die Bürgerbewaffnung sowie die schrittweise Abschaffung des stehenden Heeres, die Unabhängigkeit der Gerichte ebenso wie die Einsetzung von Geschworenen bei bestimmten Verbrechen, die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit und weitere, in der heutigen Zeit als selbstverständlich erachtete und mittlerweile in den westlichen Kulturen verankerte, Rechte.[7]

Soziale und ökonomische Forderungen des Proletariats

Während Studenten, Intellektuelle und viele Bürger im Kampfe für die revolutionären Ideen also von humanistischem Idealismus und liberalem Gedankengut geleitet waren, waren die Mitglieder des Proletariats, die die Aufstände unterstützten, in erster Linie an der Beseitigung ihrer schieren Not interessiert.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts waren die Arbeiter durch die Anfänge der industriellen Revolution längst, wie Marx es ausdrückte, von den Produktionsmitteln getrennt worden. Dies bedeutet, sie verkauften zwar ihre Arbeitskraft, hatten aber keine Möglichkeit der Mitbestimmung und keine Rechte an den erzeugten Produkten. Jene Situation wurde von den Besitzenden dahingehend ausgenutzt, dass Erstere den Lohn quasi beliebig festlegen konnten und die Differenz zwischen den Kosten durch die Produktion und dem Erlös möglichst groß hielten, um letztlich Gewinn zu erzeugen. Dementsprechend niedrig waren die Löhne der Arbeiter. Hinzu kam, auch aufgrund des starken Bevölkerungszuwachses, eine deutliche Erhöhung der Zahl der Arbeitslosen, die zum damaligen Zeitpunkt nicht vom Staat unterstützt wurden. Es wundert nicht, dass starke Armut herrschte. Viele Familien, völlig ohne soziale Absicherung, lebten in regelrechten Slums.[8]

Die direkte Folge der Verarmung großer Teile der Lohnarbeiter war ein Rückgang der Kaufkraft, was in einigen Gewerben, insbesondere in der Produktion von Textilien, zu Krisen führte, die zum Teil auch die Mittelschicht betrafen. Eine bekannte Folge dieser Entwicklung ist der Weberaufstand 1844 in Schlesien, welcher in dem historischen Roman Gerhart Hauptmanns „Die Weber“ behandelt wird.[9]

Weiters herrschte zu jenen Zeiten immer noch das Feudalsystem, was viele Bauern zu Abhängigen machte. Lehensherren fungierten als gesetzliche Eigentümer eines Grundes, welchen sie auf Lebzeit an Vasallen vermieteten, die im Gegenzug bestimmte Pflichten, in Form von Diensten oder Abgaben materieller Güter, zu erfüllen hatten. Hierzu waren sie auch in Zeiten der Not und der knappen Ernten verpflichtet. Die Unbarmherzigkeit vieler Lehensherren war ein Grund für den Groll gegenüber den Besitzenden, die von der Not der Armen nichts mitbekamen oder, besser, nichts mitbekommen wollten.

Zu jenen Entwicklungen hinzu kam die schlechte Ernte des Jahres 1946, welche in einer Hungersnot im darauffolgenden Jahr resultierte. Die Verbesserung jener Gesamtsituation also, die Bekämpfung der reinen Not, des Hungers, der Armut, waren die Anliegen der aufständischen Armen. Politische und humanistische Ideale waren nebensächlich, hier ging es um das nackte Überleben. Man forderte oft nicht einmal die völlige Abschaffung der Klassen, sondern lediglich eine gerechte Unterstützung.

Selbstredend darf bei alldem nicht vergessen werden, wie stark sich die Forderungen oft, je nach politischer Überzeugung und finanziellem sowie sozialem Status, unterschieden. So können deutliche Differenzen bezüglich eines möglichen Klassenkampfes ebenso wie in Bezug auf die Aufteilung und zukünftige Gestalt des deutschsprachigen Reiches festgestellt werden. Zusammenfassend kann lediglich gesagt werden, dass die Revolution von 1848/49 ein Kampf um Gerechtigkeit, Bürgerbeteiligung und Demokratie war.[10]

Ablauf der Revolution und unmittelbare Einflüsse

Wie Grab in dem historischen Rückblick seines Vorwortes beschreibt und später anhand der zusammengetragenen Dokumente belegt, wurde das direkte Ziel einer Verfassungsänderung im Sinne der Einführung von Demokratie und persönlichen Freiheiten nicht erreicht.

Erwartungen

Zunächst waren die Hoffnungen der Aufständischen groß gewesen. Dies muss insbesondere in Hinblick auf zwei Punkte verstanden werden:

Erstens ist es Aussage des marxistischen Kommunismus, welcher insbesondere unter Studenten und Intellektuellen eine treibende Kraft der Revolution war, dass die Welt seit Anbeginn der Menschheit eine Geschichte des Klassenkampfes erlebte, welche sich unweigerlich fortsetzen würde. Eine kleine Gruppe von Privilegierten würde sich die Arbeitskraft der breiten Masse zunutzen machen und das gemeine Volk enteignen. Dieser Kreislauf würde mit dem Stadium des Kapitalismus enden, von welchem aus die Möglichkeit bestünde, teils gewollt, teils unbewusst, in ein klassenloses Zeitalter des Kommunismus überzugehen. Interpretierte man die Ereignisse also von diesem Standpunkt aus, musste man unweigerlich nicht nur an die Notwendigkeit und Unabänderlichkeit des Klassenkampfes, sondern auch an den anschließenden Sieg des Kommunismus glauben.[11]

Zweitens nahm man sich die Februarrevolution in Frankreich zum Vorbild und schöpfte Selbstbewusstsein aus deren Verlauf. Bereits 1948 war der „Bürgerkönig“ Louis Philippe gestürzt worden. Dessen ursprünglich liberal orientierte Politik war im Laufe seiner Amtsausübung stetig reaktionärer geworden und war schließlich geprägt von einer Annäherung an Metternich, von Skandalen und von einer Unterstützung der Restauration, des Versuches also, den Zustand wieder herbeizuführen, der vor der Französischen Revolution 1789 geherrscht hatte: eine Aristokratie, in der wenige Besitzende bedingungslos über das Volk herrschten und diesem gegenüber zahlreiche Privilegien und Sonderrechte hatten. Dass jener beim Volk in Ungnade gefallene König nur wenige Tage nach dem Ausbruch der Aufstände, namentlich am 24. Februar 1948, gestürzt wurde und ins Exil floh, wurde auch im Deutschen Bund sowie im Habsburgerreich als verbuchter Erfolg für das Proletariat angesehen, durch welchen große Hoffnungen unter den Aufständischen geweckt wurden.[12]

Ereignisse im Deutschen Bund

Im Deutschen Bund schienen diese Hoffnungen zunächst nicht unerfüllt zu bleiben. Denn tatsächlich scheint es offensichtlich, dass sich die Regierungen in den Teilstaaten des Bundes zunächst bedroht fühlten, woraus einige Zugeständnisse an die Revolutionäre resultierten. So wurden Märzministerien erstellt, die auf die Forderungen eingehen sollten.[13] Zu den wenigen, scheinbar alibiweise durchgesetzten Wünschen, gehörte die Legalisierung und offizielle Annahme der schwarz-rot-goldenen Fahne des Bundes, die als Zeichen einer geeinten deutschen Republik fungierte.[14]

Ähnlich verhielt es sich mit der Heidelberger Versammlung, wo sich einige namhafte Personen zusammentaten, um über die Zusammensetzung eines Parlaments und die Umstände der zugehörigen Wahl zu diskutieren. Doch auch hier war demokratisches oder republikanisches Gedankengut kaum vertreten.[15]

Zudem wurden die deutlichen Gegensätze der Überzeugungen und, viel wichtiger, Intentionen der Arbeiter auf der einen sowie der Intellektuellen auf der anderen Seite schon früh offenbar. Wie bereits erwähnt, waren Erstere an der Beseitigung der Not, letztere aber an der Durchsetzung einer klassenfreien und gerechten Demokratie interessiert. Die teils konträren Einstellungen wirkten als Hemmschuh der Revolution.

Und da die Bürgerlichen es sich aus Solidarität und der Furcht vor einem Machtverlust nicht mit dem Adel verscherzen wollten, waren sie nur bedingt an einem Aufstand interessiert. Zudem ängstigten sie sich im Falle einer siegreichen Revolution vor „unkontrollierter und zügelloser Pöbelherrschaft“[16]. So war ihre Unterstützung der Aufstände schon bald Vergangenheit. Dies war sowohl im Frankfurter Parlament als auch in der Paulskirchenversammlung offensichtlich. Die Loyalität der Bourgeoisie gehörte alsbald wieder den alten Kräften.[17]

Jene fehlende Kompromisslosigkeit sowie die internen Konflikte waren es, die den Aufständischen letztlich ihre Überzeugungskraft und Stärke nahmen und damit den erwünschten Erfolg verhinderten.

Dennoch gab es Zeiten, in welchen der Kampf der Aufständischen nicht aussichtslos schien, wenn auch gesagt werden kann, dass die wenigen Erfolge ausschließlich von den Arbeitern, nicht aber von der wankelmütigen Bourgeoisie herbeigeführt worden waren. So wurde, bestärkt durch den für die Aufständischen positiven Verlauf der Revolution in Wien, gekennzeichnet durch den Sturz Metternichs, eine Massenkundgebung in Berlin veranstaltet. Auf dieser wurden zahlreiche politische und soziale Forderungen, im Einzelnen im oberen Kapitel dargelegt, gestellt. Das aufgebrachte Volk ließ im Fogenden die militärisch angeordnete Räumung des Platzes nicht zu, ein Straßenkampf brach aus. Der Zorn des Volkes aufgrund der blutigen Verluste während jenes Kampfes zwangen den König, das Militär für einige Zeit aus der Stadt abzuziehen. Auch wurde er zu Ehrerbietung gegenüber den Toten genötigt. Dennoch scheint jener Erfolg nur ein scheinbarer und vor allem nicht von langer Dauer gewesen zu sein.[18]

Schon bald darauf nämlich, im September, kam es zu den letzten Kämpfen. Nachdem der Waffelstillstand von Malmö, der den Krieg zwischen Preußen und Dänemark beendete und weiters die Machtverhältnisse in Schleswig-Holstein, wo fortan eine preußisch-dänische Regierung herrschen sollte, regelte, nach anfänglichem, starken Widerstand der Linksliberalen doch noch angenommen wurden, erhoben sich die Arbeiter. Die blutigen Unruhen wurden jedoch nach nur zwei Tagen niedergeschlagen. Die Revolution im Deutschen Bund hatte hiermit ein Ende gefunden.[19]

[...]


[1] Grab 1998: S.5

[2] Vgl. Grab 1998: S.5

[3] Vgl. Grab 1998: S.51

[4] Vgl. Grab 1998: S.57-59

[5] Vgl. Grab 1998: S.25-26

[6] Vgl. Grab 1998: z.B. S.28-29

[7] Vgl. Grab 1998: z.B. S.33

[8] Vgl. Grab 1998: S.7-8

[9] Vgl. Hauptmann 2005

[10] Vgl. Grab 1998: S.96-104

[11] Vgl. Sagladin 1973: S.11-15

[12] Vgl. Grab 1998: S.31-33

[13] Vgl. Grab 1998: S.38-39

[14] Vgl. Grab 1998: S. 37-38

[15] Vgl. Grab 1998: S.6

[16] Grab 1198: S.10

[17] Vgl. Grab 1998: S. 84-87 sowie Grab 1998: S.9-11

[18] Vgl. Grab 1998: S.6-7

[19] Vgl. Grab 1998: S.14-16

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Revolution von 1848
Hochschule
Universität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2010
Seiten
14
Katalognummer
V165573
ISBN (eBook)
9783640813056
ISBN (Buch)
9783640812837
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
revolution
Arbeit zitieren
Claudia Liebeswar (Autor), 2010, Die Revolution von 1848, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165573

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