Kommunale Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung


Hausarbeit, 2008
30 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Mikroökonomische Standorttheorie

Gründe für eine kommunale Wirtschaftspolitik

Instrumente der kommunalen Wirtschaftsförderung

Indirekte Instrumente

Effizienz der Kommunalverwaltung

Allgemeine Infrastrukturpolitik

Direkte Instrumente

Gewerbeflächenpolitik

Steuer- und Entgeltpolitik

Gewährung von Finanzhilfen

Förderung von Standortgemeinschaften

Auftragsvergabe an lokale Unternehmen

Informations- und Beratungsleistungen

Standort- und Stadtmarketing

Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Dem Begriff kommunale Wirtschaftsförderung haftet häufig die Eigenschaft an, nur ein politi­sches Schlagwort für die Kommunalpolitik zu sein. Doch hinter diesem oberflächigen Erschei­nungsbild ist eine ganze Theorie der Wirtschaftswissenschaften eingebettet. Zu ihr gehören unter anderem Erklärungsversuche, wieso eine Wirtschaftsförderung nötig ist. Mitunter seien hier ex­terne Effekte in statischer Hinsicht für eine ökonomische Begründung zu nennen. In dynami­scher Hinsicht sei der Strukturwandel genannt, der Mitte der 90er in Deutschland stattfand. Auf diesen Punkt wird Kapitel 2 unter der Theorie des französischen Ökonomen Jean Fourastié ge­nauen Bezug nehmen. Dieser entwickelte in den Dreißigern des letzten Jahrhunderts gemeinsam mit seinem Kollegen C. Clark die Drei-Sektoren-Hypothese. Innerhalb dieser Theorie wird wei­terhin beschrieben, dass die Struktur einer Volkswirtschaft durch Pfadverlaufe gekennzeichnet ist, die einen Wandel hervorrufen.

Vor dieser Abhandlung über die Theorie des Strukturwandels wird in Kapitel 1 auf die mikroö­konomische Standorttheorie eingegangen, die in einem indirekten Zusammenhang mit dem Strukturwandel steht. Aus dieser lassen sich die Idealbedingungen bzw. Anforderungen für die Standortwahl aus Sicht der Unternehmen ableiten. Wie es die Lehrbuch-Mikroökonomie be­schreibt, kann so ein Gewinnmaximum erreicht werden. In der Fachliteratur werden diese Be­dingungen Standortfaktoren genannt, da sie die Standortwahl einer Unternehmung bestimmen und beeinflussen. Unterschieden wird hierbei in ökonomische Größen (harte Faktoren) und au­ßerökonomische Größen (weiche Faktoren).

Nach einer kritischen Auseinandersetzung mit der mikroökonomischen Standorttheorie soll ab­schließend das Hauptaugenmerk auf die Instrumente der kommunalen Wirtschaftsförderung ge­legt werden. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob und inwiefern die indirekten und direkten Instrumente, die zur Verfügung stehen, positive Effekte im Zeitablauf erbringen können. In Kapitel 3 wird deshalb auf die Arbeit von Peter Haug zurückgegriffen, der die einzelnen In­strumente auf Grundlage der Empirie und Literaturrecherche einer kritischen Prüfung unterzogen hat.

Zusammenfassend lässt sich ausmachen, dass die angewandte kommunale Wirtschaftsförderung, deren Fundament die in dieser Arbeit beschriebenen Theorien sind, es zum Ziel hat, den örtli­chen Unternehmensbestand zu erhöhen bzw. einer Bestandspflege zu unterziehen. Die Effekte einer wirksamen kommunalen Wirtschaftsförderung spiegeln sich einmal in einer Reduzierung der lokalen Arbeitslosigkeit sowie der Verbesserung der lokalen Wirtschaftsstruktur wider[1]. In diesem Aspekt wird auch ersichtlich, wie stark die Verflechtungsbeziehungen zwischen Kommu­nen und Unternehmen ausgeprägt sind.[2] Ob jene Zielsetzung überhaupt mit dem zur Verfügung stehenden Instrumentarium erreicht werden kann, avanciert somit zur Hauptfrage dieser Arbeit. Deshalb hat Kapitel 1 und 2 ausschließlich einen theoretischen Gehalt, im Unterschied zum praktischen Gehalt in Kapitel 3.

2 Mikroökonomische Standorttheorie

Dieses Kapitel soll die theoretische Begründung für die Standortwahl von Unternehmen liefern. Als Standort kann man den ausgewählten Raumpunkt für die Produktion von Gütern und Dienst­leistungen verstehen. Eine Standortwahl lässt sich aus dieser Definition insofern ableiten, als dass anhand von Standortfaktoren eine Entscheidung über den Raumpunkt getroffen wird.[3] Bei einer Standortwahl sind ökonomische Größen, harte Faktoren, bzw. außerökonomische Größen, die weichen Faktoren, maßgebend.

In diesem Zusammenhang ist es zudem wichtig, auf die einzelnen Standortanforderungen unter­schiedlicher Unternehmen einzugehen, da diese in ihren Bedürfnissen voneinander abweichen können. Somit unterscheidet die Fachliteratur nach:[4]

- Sektoren. Industrieunternehmen berücksichtigen bei der Standortwahl in der Regel hauptsäch­lich den Aspekt von Kostenunterschieden. Somit achten sie darauf, wo ihre Produktion, bei­spielsweise durch ein minimales Lohnniveau, am günstigsten ausgeführt werden kann. Bei Dienstleistungsunternehmen spielt dieser Aspekt meist eine untergeordnete Rolle, da sie die Nähe zum Kunden bzw. dem Absatzmarkt präferieren.
- Funktionen. Die Produktion, welche nicht unbedingt den Kontakt zu Forschungs- und Ent­wicklungszentren, beispielsweise einer Universität benötigt, siedelt sich meist im kostengünsti­geren Umland an. Ebenso verhält es sich mit dem Bereich Logistik. Verwaltungs- und For­schungsaktivitäten werden meist auf Grund von möglichen Agglomerationseffekten in Bal­lungszentren angesiedelt.
- Betriebsgrößenklassen. Die Größe eines Unternehmens beeinflusst insofern die Standortwahl, da große Unternehmen eine höhere Nachfrage nach Arbeitskräften haben. Diese hohe Nachfra­ge findet aber nur eine Sättigung in großen Ballungszentren. Denn meist findet sich nur dort ein ausreichender Arbeitsmarkt. Kleinere Unternehmen weichen dagegen meist auf das Umland aus.
- dem rechtlichen Status. Zweig- bzw. Tochterbetriebe siedeln sich meist im Umland an, im Gegensatz zu ihrem Mutterkonzern, der Großstädte für die Standortwahl wählt.

Nach dieser Aufteilung ist des Weiteren der Zeitpunkt der Standortentscheidung zu berücksichti­gen. Hierbei spielt die Frage, ob es sich beispielsweise um eine Unternehmensneugründung (Standortfestlegung) handelt, eine Rolle. Weitere Aspekte, die den Faktor Zeit betreffen, sind Standortänderungen, Standortspaltungen, Standortkonzentrationen und funktionale Zuordnun­gen, die bei der Standortwahl zu berücksichtigen sind.[5]

Die Literatur systematisiert nicht nur nach harten und weichen Faktoren, sondern platziert auch eine Abgrenzung nach nach allgemeinen Standortfaktoren oder nach spezifischen Faktoren.[6] All­gemeine Faktoren berücksichtigen die Höhe von Steuern und Gebühren, das Potenzial von Ge­bäuden, Arbeitskräfte und Flächen. Spezifische Faktoren sind jene Faktoren, die speziell ein Un­ternehmen nachfragt, wie zum Beispiel das Vorhandensein eines internationalen Flughafens.

Weitere Einteilungen finden noch in lokalisierte und ubiquitäre Standortfaktoren, sowie beschaf­fungsbezogene, absatzbezogene und produktionsbezogene Faktoren statt. Die Abbildung 2 setzt den Schwerpunkt auf die Untergliederung in weiche und harte Faktoren.

Diese Abbildung zeigt sehr übersichtlich die harten und weichen Standortfaktoren. Hier sei eine Kritik an den weichen Standortfaktoren durch einschlägige Erhebungen des Deutschen Instituts für Urbanistik erwähnt, da die weichen Standortfaktoren in ihrer Bedeutung angeblich über­schätzt werden. Letztendliches Kriterium für die Standortwahl seien immer noch die harten Fak­toren, also jene, die quantitativ messbar sind.[7] Diese Aussage steht jedoch in Gegensätzlichkeit zum prognostizierten Bedeutungsgewinn von weichen Standortfaktoren, aufgeführt in der Arbeit von Grabow, Henckel und Hollbach-Grömig. Die Autoren führen an, dass die Rückwirkungen „[...] durch sektoralen und branchenstrukturellen Wandel, die zunehmende Tertiärisierung, die wachsende Qualifikation der Beschäftigten, neue Techniken, eine Ausweitung der Arbeitsteilung, der Wandel der Zeitstruktur oder das veränderte Verhältnis von Arbeit und Freizeit [...]“ sehr wohl die Wichtigkeit von weichen Faktoren steigert.[8]

Eine empirische Überprüfung durch gezielte Fragebögen aus einem Forschungsbericht des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) aus dem Jahre 2007 unterstützten diese Aussage nicht. Die Abbildung 3 ergab sich durch eine Unternehmensbefragung und festigte die Aussage des deutschen Institutes für Urbanistik, da keine weichen Faktoren genannt wurden.

Diese Aussage ist jedoch durch einige Aspekte kritisch zu beachten, da nicht alle Unternehmen bereit sind, Standortfragen zu beantworten. Somit kann eine solche Befragung verzerrend wir­ken, da sie nicht repräsentativ ist. Des Weiteren antworten Unternehmen häufig strategisch und nicht unbedingt wahrheitsgemäß. Um beispielsweise die öffentliche Hand zu Investitionen in Standortfaktoren zu bewegen, übertreiben sie im Hinblick auf deren Wichtigkeit.[9]

3 Gründe für eine kommunale Wirtschaftspolitik

Die Gründe für eine kommunale Standortpolitik sind aus der regionalen Standortpolitik abgelei­tet. Diese Perspektive beruht unter anderem auf der Aussage von Haug (2004), der der Meinung ist, dass kommunale Wirtschaftsförderung im normativen Sinn kein eigenständiges Zielsystem beinhaltet.[10] Alle Maßnahmen der kommunalen Wirtschaftsförderung dienen letztendlich der Förderung der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt, sofern die Politik sich nicht auf eine isolierte Wohlfahrt der einzelnen Kommunen beschränkt.[11]

Auf Grund dieser Aussage wird für diesen Abschnitt auf die Literatur von Eckey (2008) zurück­gegriffen. Die Legitimation für eine Standortpolitik der Regionalökonomie lässt sich auch für die Kommunalökonomie festhalten. Die Kommunalpolitik ist faktisch ein Bestandteil der Regional­politik. Im Umkehrschluss sind die Kommunen unbestreitbar Träger der Regionalpolitik.[12]

Was ist also die Legitimation für das Eingreifen der Kommunalpolitik in das örtliche wirtschaft­liche Geschehen? Diese Thematik ist weiterhin in Politik und Wissenschaft umstritten, sofern es sich um einen größeren Umfang von Eingriffen handelt. Die marktwirtschaftliche Variante auf Basis der (Neo)-Klassik ist gegen ein staatliches Eingreifen im größeren Umfang. Sie hofft auf die bekannten Selbstheilungsprozesse des freien Marktes. Die interventionistische Variante, also jene die den (Post)-Keynesianismus als ihre Theoriegrundlage nutzt, ist für den staatlichen Ein­griff im größeren Umfang.[13] Eine Argumentation darüber, welcher Standpunkt „besser“ ist - so­fern dies überhaupt möglich ist -, kann keinen Platz in dieser Arbeit finden. Ein Eingreifen je­doch, unberücksichtigt in welchem Ausmaß, lässt sich theoretisch begründen. Denn selbst wenn ein so genanntes market failure nicht eintritt, kann die Politik in das Wirtschaftsgeschehen ein­greifen. Dieser Eingriff fusst dann auf einer außerökonomischen Begründung, beispielsweise auf Grundlage des Sozialstaatsprinzips, Sicherung der Autarkie, ein Ausgleich von Standortnachtei­len oder allgemein der Stabilisierung der Gesellschaft.[14] Außerökonomische Begründungen sol­len aber in dieser Arbeit nicht weiter behandelt werden, da dies sonst den Rahmen sprengen würde. Auch bei den ökonomischen Gründen kann nicht auf alle Aspekte aus demselbigen Grund eingegangen werden.

Bei der ökonomischen Begründung, sprich dem Versagen des Marktmechanismus, wird in eine statische Sichtweise von einer dynamischen Sichtweise unterschieden. In die statische Sichtwei­se für ein Marktversagen fallen die externen Effekte. Also jene Kosten, die nicht in die Grenz­kosten von gewinnmaximierenden Unternehmen fallen, sondern in die gesamtwirtschaftlichen Grenzkosten einer Volkswirtschaft. Aus dieser Konstellation, und zwar, dass die Kosten nicht dem Verursacher zugerechnet werden, ergibt sich eine geänderte produzierte Menge, die ein Marktversagen erzeugen kann.

Eine weitere statische ökonomische Begründung für das Eingreifen der Politik liegt in einer feh­lerhaften Präferenzstruktur. Hierbei können die Haushalte „wichtige“ Güter unterschätzen (medi- torische Güter) und „unwichtigere“ Güter überschätzen (demeritorische Güter). Der amerikani­sche Ökonom Richard Musgrave prägte diese beiden Begriffe und nannte die Unmündigkeit von Nachfragern, irrationale Entscheidungen, unvollständige Informationen, falsche Präferenzraten, sowie die externen Effekte als ihre Ursache.[15]

Der Vollständigkeit halber sei noch das Monopol, einschließlich des natürlichen Monopols, zu nennen, das ebenfalls zu den statisch ökonomischen Begründungen für ein staatliches Eingreifen zählt.

Aus Sicht der Dynamik für eine ökonomische Begründung staatlichen Eingreifens sei noch ein fehlerhafter Strukturwandel zu nennen. Diese Fehlstruktur liegt dann vor, wenn durch den feh­lenden Tangentialpunkt zwischen der gesellschaftlichen Indifferenzkurve und der Transformati­onskurve kein Optimalpunkt erreicht wurde. Die Indifferenzkurve ist der geometrische Ort aller Gütermengenkombinationen, die mit einem gegebenen Einkommen erzielt werden können. Im Gegensatz dazu ist die Transformationskurve der geometrische Ort aller Gütermengenkombina­tionen, die mit einem gegebenen Arbeits- und Kapitelstock maximal produziert werden können. Das beinhaltet im Umkehrschluss auch, dass im Gleichgewicht die Grenzrate der Transformation gleich der Grenzrate der Substitution sein muss. Oder anders ausgedrückt, dass die Steigung der Transformationskurve gleich der Steigung der Indifferenzkurve sein muss, um eine ökonomisch optimale Struktur zu ermöglichen. Aus dieser Tatsache lässt sich die Wichtigkeit der beiden De­terminanten, Angebotsfunktion und Nachfragefunktion, welche im übernächsten Absatz genaue­re Betrachtung finden, ableiten.[16]

Diese Struktur, also der innere Aufbau einer Volkswirtschaft, verändert sich im Zeitablauf nach einem bestimmten Muster, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.[17] Genauer meint diese Theorie, dass erst der sekundäre Sektor - mit dem volkswirtschaftlichen Hauptproduktionsfaktor Kapital - den primären Sektor - also jener mit dem Hauptproduktionsfaktor Boden - weitgehend ersetzt. Im Anschluss wird dieser dann vom tertiären Sektor - mit dem Hauptproduktionsfaktor Arbeit - ersetzt.[18] Dieser Verlauf ist der Abbildung 1 zu entnehmen. Heutzutage kann diese Theo­rie weitgehend durch die Empirie bestätigt werden. Die Grundlage dafür ist der gemessene An­teil an Erwerbstätigen in dem jeweiligen Sektor. Eckey (2008) veranschaulichte dies an einem Zahlenbeispiel. So buckelten „um das Jahr 1800 noch 80% der Erwerbstätigen in der Landwirt­schaft, 15% im Produzierenden Gewerbe und nur 5% im Dienstleistungsbereich. Diese Anteile haben sich bis 2006 auf 2,2% (25,2%; 72,3%) geändert.“[19]

Die Gründe für einen Strukturwandel sind vielschichtig, können aber auch wieder in zwei Unter­punkte gegliedert werden. Der erste Unterpunkt behandelt alle Determinanten, die eine Ände­rung der Nachfragefunktion hervorbringen können. Zum Beispiel können die privaten Haushalte ihre Präferenzstruktur im Zeitablauf ändern und so einen Strukturwandel hervorrufen. Die Preis­elastizität bzw. Einkommenselastizität der produzierten Güter im Rahmen einer Änderung der Einkommenssituation privater Haushalte beeinflussen den Wandel einer volkswirtschaftlichen Struktur ebenfalls. Hierbei kann es sich bei den Elastizitäten somit um ein absolut inferiores Gut (Elastizität kleiner 0), um ein relativ inferiores Gut (Elastizität zwischen 0 und 1 - auch Schwa- ben-Engels-Gesetz genannt), oder um ein superiores Gut (Elastizität größer 1) handeln.

Die zweite Determinante, die den Unterpunkt für die Begründung eines Strukturwandels bildet, ist eine Veränderung der Angebotsfunktion. Diese kann durch Marktformen, wie dem Monopol, beeinflusst werden. Auch die Kostenstruktur sowie der technische Fortschritt sind weitere Ein­flussgrößen auf die Angebotsfunktion.[20]

Somit wurden die Hauptaspekte der verschiedenen Einflussgrößen einer Legitimation staatlichen Eingreifens gezeigt. Wie schon am Anfang erwähnt, handelt es sich nicht um eine Legitimation für den Staat im großen Umfang in den Wirtschaftsablauf einzugreifen oder es nicht zu tun. le­diglich die Fragestellung, ob es seiner überhaupt bedarf, wurde anhand der Oberpunkte - ökono­mische und außerökonomische Begründungen - geklärt.

[...]


[1]Mayntz, S. 73

[2]Dieckmann/König, S. 45

[3]Vgl. Eckey (2008), S. 15

[4]Vgl. ebd. S. 16

[5]Vgl. Bea et al. (2000), S. 336; Schmalen (2002), S. 51 zitiert nach Eckey (2008), S. 17

[6]Vgl. Eckey (2008), S. 17

[7]Vgl. Haug (2004), S. 24

[8]Grabow et al. (1995), S. 16

[9]Eckey (2008), S. 31

[10]Vgl. Haug (2004), S. 15

[11]Vgl. ebd. S. 15

[12]Vgl. ebd. S. 17

[13]Skript Eckey (2008)

[14]Eckey (2008), S. 161

[15]Vgl. Eckey Skript (2008), S. 21

[16]Vgl. ebd. S.14

[17] Vgl. ebd. S. 5

[18] Der quartäre Sektor wird in diesem Beispiel nicht berücksichtigt

[19] ebd. S. 5

[20] Vgl. Eckey (2008) Skript, S. 5

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Kommunale Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Kommunalfinanzen
Note
1,3
Autor
Jahr
2008
Seiten
30
Katalognummer
V165680
ISBN (eBook)
9783640813650
ISBN (Buch)
9783640813674
Dateigröße
5857 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommunalfinanzen, Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung
Arbeit zitieren
Sebastian Schneider (Autor), 2008, Kommunale Wirtschaftsförderung und Standortentwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/165680

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