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Beratung in der gymnasialen Oberstufe

Título: Beratung in der gymnasialen Oberstufe

Ensayo , 1981 , 5 Páginas

Autor:in: Klaus Bahners (Autor)

Pedagogía - Escuelas pedagógicas
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Der Verfasser, der an seiner Schule in den 70er Jahren intensiv mit der Einführung der differenzierten (oder auch "reformierten") Oberstufe befaßt war und viele Jahre lang als Beratungslehrer der Oberstufe, als Projektleiter und als stellvertretender Schulleiter fungierte, stellt in einem ersten Teil die Beratungstätigkeit vor. In einem zweiten Teil formuliert er - an die Adresse aller am Schulleben Beteiligten gerichtet - einen Katalog von Maßnahmen, deren Realisierung die Beratungstätigkeit des Lehrers zum Wohle der betroffenen Schüler erleichtert und verbessert.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

Beratung in der differenzierten Oberstufe – Bilanz und Perspektiven

5.1 Aufgabenbereiche der Beratung

5.1.1 Die Beratung über individuelle Schwierigkeiten des Schülers

5.1.2 Die Beratung bei fachspezifischen Problemen

5.1.3 Die Beratung über Probleme der Schullaufbahn

5.1.4 Die Orientierung über Studium oder Beruf

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit bilanziert die Entwicklung der schulischen Beratung in der differenzierten gymnasialen Oberstufe und leitet daraus notwendige Perspektiven für eine effiziente Beratungspraxis ab, um Schüler im komplexen System aus Wahlmöglichkeiten und Anforderungen individuell zu unterstützen.

  • Historische Entwicklung der Beratungskonzeptionen in der Sekundarstufe II.
  • Strukturierung der Aufgabenbereiche (Schullaufbahn, Fachberatung, psychologische Unterstützung).
  • Die Rolle der verschiedenen Akteure im Beratungssystem (Lehrer, Tutoren, Psychologen).
  • Verbesserung der Beratungsqualität durch institutionelle Zusammenarbeit und Information.

Auszug aus dem Buch

Beratung in der differenzierten Oberstufe – Bilanz und Perspektiven

„Der Schüler hat insbesondere das Recht, in Fragen der Schullaufbahn beraten zu werden.“ Hinter diesem nüchternen, sehr allgemein gehaltenen und scheinbar anspruchslosen Satz verbirgt sich nahezu die gesamte Problematik der differenzierten gymnasialen Oberstufe. Wie groß die Bedeutung der Beratung in der Schule in den 70er Jahren geworden ist, wird aus der chronologischen Zusammenstellung der offiziellen Verlautbarungen ersichtlich. Sie spiegeln wider, wie sich einerseits „Beratung“ allmählich als zentrales Anliegen der reformierten Oberstufe herausgeschält, aber andererseits auch immer mehr in Richtung auf außerschulische Beratung verlagert oder doch zumindest erweitert hat.

In der frühen Phase hat man sich hauptsächlich um die Darstellung der pädagogischen Probleme im Zusammenhang mit der Auflösung der Klassenverbände in der differenzierten Oberstufe beschäftigt. Neben dem „Wandel in den Informationsstrukturen“ wurden die „Möglichkeiten der Schülerberatung“ erörtert. Während in dem zuletzt genannten Unterkapitel hauptsächlich die Funktion des Beratungslehrers beschrieben wird, geht man in „Probleme der sozialen Integration der Schüler im Kurssystem“ sehr ausführlich auf das Selbstverständnis und die Aufgaben des Tutors ein. Gleichzeitig erkannte man neben der eigentlichen schulischen Beratung (Schullaufbahn- und individualpsychologische Beratung) die Notwendigkeit der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen: Berufsberatung, Erziehungsberatung, Erziehungshilfe, Beratung über finanzielle Förderung und in Gesundheitsfragen.

Zusammenfassung der Kapitel

Beratung in der differenzierten Oberstufe – Bilanz und Perspektiven: Dieser einleitende Teil analysiert die historische Entwicklung der Beratung in der gymnasialen Oberstufe basierend auf offiziellen Verlautbarungen der 70er Jahre und hebt die wachsende Komplexität der Aufgaben hervor.

5.1 Aufgabenbereiche der Beratung: Dieser Abschnitt konkretisiert die verschiedenen Tätigkeitsfelder der Beratung, von der individuellen Krisenintervention über fachspezifische Unterstützung bis hin zur Berufs- und Studienorientierung.

Schlüsselwörter

Beratung, gymnasiale Oberstufe, Schullaufbahn, Beratungslehrer, Kurssystem, Studienorientierung, Berufswahl, Schulentwicklung, Pädagogik, Individualisierung, Elternberatung, Bildungsberatung, Kompetenzregelung, schulische Integration.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und der Bedeutung der schulischen Beratung innerhalb der differenzierten gymnasialen Oberstufe und reflektiert deren Status quo sowie notwendige Zukunftsaufgaben.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Im Zentrum stehen die Aufgaben des Beratungslehrers, die Schullaufbahnberatung, der Umgang mit dem Kurssystem und die institutionelle Einbindung von Beratung als pädagogisches Prinzip.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, eine Bilanz der Beratungsarbeit zu ziehen und Zielvorstellungen für eine funktionsfähige und effiziente Beratung in einem komplexen Bildungssystem zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich primär um eine analytische Aufarbeitung offizieller bildungspolitischer Dokumente, Erlasse und Empfehlungen, ergänzt durch pädagogische Zielkonzeptionen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Analyse der Beratungsentwicklung und eine detaillierte Aufschlüsselung der Beratungsaufgaben (individuell, fachspezifisch, organisatorisch).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen gymnasiale Oberstufe, Schullaufbahnberatung, Beratungskompetenz, Kurssystem und schulisches Beratungswesen.

Welche Rolle spielt die Elternberatung in diesem Kontext?

Eltern werden als aktive Partner betrachtet, die zunehmend in schulische Entscheidungen einbezogen werden und für die ebenfalls Beratungsangebote vorgehalten werden müssen.

Warum wird Beratung als ein „Prinzip der gymnasialen Oberstufe“ bezeichnet?

Da die Wahlfreiheit im Kurssystem die Schüler vor komplexe Entscheidungen stellt, ist eine begleitende Beratung zwingend notwendig, um die Bildungschancen zu optimieren und Fehlbelegungen zu vermeiden.

Welche Forderungen stellt der Autor an eine effiziente Beratung?

Der Autor fordert u.a. klare Aufgabenbeschreibungen für Berater, ein schulinternes System abgestufter Beratungsstufen, eine bessere Informationskultur und die Priorisierung von Bildungsinhalten gegenüber rein organisatorischen Aspekten.

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Detalles

Título
Beratung in der gymnasialen Oberstufe
Curso
-
Autor
Klaus Bahners (Autor)
Año de publicación
1981
Páginas
5
No. de catálogo
V166046
ISBN (Ebook)
9783640819225
Idioma
Alemán
Etiqueta
beratung oberstufe
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Klaus Bahners (Autor), 1981, Beratung in der gymnasialen Oberstufe, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166046
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