Exposé zur Hausarbeit: Das Urkundenbuch des Klosters Helfta


Essay, 2010

3 Seiten


Inhaltsangabe oder Einleitung

Im Jahr 1229 wurde in der Grafschaft Mansfeld durch Burchard († 1229), dem Grafen zu Mansfeld, und seiner Frau Elisabeth von Schwarzburg († 1240) ein Frauenkloster „[…]ad honorem die et beate genitricis eiusdem et ad sustentacionem sanctimonialium Cisterciensis ordinis […]“ gestiftet. Das Kloster befand sich zunächst in der Nähe der Burg Mansfeld und wurde von sieben Nonnen aus dem Kloster St. Burkhard zu Haldensleben bewohnt. Die Gründung des Klosters Beatae Mariae Virginis3, bekannt und er dem Namen Helfta beziehungsweise Neu-Helfta, war die Gründung eines Zisterzienserinnenklosters.
In vielen der überlieferten Urkunden wird keine Aussage getroffen, welche Ordenszugehörigkeit das Frauenkloster hatte. Es wird nur das Patrozinium oder der Standort genannt. Die Nachrichten als Zisterzienserinnenkloster stammen alle aus dem 13. Jahrhundert. Danach wird Helfta als benediktinisches Kloster bezeichnet.

Details

Titel
Exposé zur Hausarbeit: Das Urkundenbuch des Klosters Helfta
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Autor
Jahr
2010
Seiten
3
Katalognummer
V166187
ISBN (eBook)
9783640823574
ISBN (Buch)
9783640823413
Dateigröße
370 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
exposé, hausarbeit, urkundenbuch, klosters, helfta
Arbeit zitieren
Juliane Cuno (Autor:in), 2010, Exposé zur Hausarbeit: Das Urkundenbuch des Klosters Helfta , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166187

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