Der Fokus in dieser Praxisreflexion liegt darin, den Leser näher an die Möglichkeiten des Netzwerkmonitoring heranzuführen.
Ziel ist es, dem Leser zu vermitteln, dass der Nutzen durch ein gut geplantes und konfiguriertes Netzwerkmonitoring höher ist als der Aufwand, dieses zu entwerfen und zu warten.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Einführung
- 2 Grundlagen des Netzwerkmonitoring
- 2.1 Motivation und Nutzen des Netzwerkmonitoring
- 2.2 Eingliederung in das Netzwerkmanagement
- 2.3 Fault-, Configuration-, Accounting-, Performance- und Security-Management
- 2.4 Abgrenzung System- und Applikationsmonitoring
- 2.5 Monitoringsoftware Nagios und seine Alternativen
- 2.6 Implementierung eines Nagios Servers zur Überwachung des Netzwerks
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der Thematik des Netzwerkmonitorings. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen des Netzwerkmonitorings mit Hilfe von Fachliteratur zu betrachten und zu erläutern. Des Weiteren soll die aktuelle Situation im Betrieb analysiert und Optimierungspotenziale für den Betrieb erarbeitet werden.
- Motivation und Nutzen des Netzwerkmonitorings
- Eingliederung des Netzwerkmonitorings in das Netzwerkmanagement
- Die verschiedenen Management-Bereiche (Fault, Configuration, Accounting, Performance, Security)
- Die Abgrenzung zwischen System- und Applikationsmonitoring
- Die Monitoringsoftware Nagios und seine Alternativen
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel führt in die Thematik des Netzwerkmonitorings ein und präsentiert ein praxisnahes Beispiel, das die Notwendigkeit eines effizienten Überwachungssystems verdeutlicht. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen des Netzwerkmonitorings erläutert, wobei verschiedene Aspekte wie Motivation, Nutzen, Eingliederung in das Netzwerkmanagement, die verschiedenen Management-Bereiche (Fault, Configuration, Accounting, Performance, Security) und die Abgrenzung zwischen System- und Applikationsmonitoring behandelt werden. Darüber hinaus werden die Monitoringsoftware Nagios und seine Alternativen vorgestellt.
Schlüsselwörter
Netzwerkmonitoring, Nagios, Netzwerkmanagement, Fault-Management, Configuration-Management, Accounting-Management, Performance-Management, Security-Management, System-Monitoring, Applikationsmonitoring, Monitoringsoftware, Alternativen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel von Netzwerkmonitoring?
Ziel ist es, die Verfügbarkeit und Leistung von Netzwerkkomponenten sicherzustellen, um Ausfälle frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Welche Rolle spielt die Software Nagios?
Nagios ist eine weit verbreitete Monitoring-Software, die zur Überwachung von IT-Infrastrukturen eingesetzt wird und in dieser Arbeit detailliert vorgestellt wird.
Was sind die fünf Bereiche des Netzwerkmanagements (FCAPS)?
Diese umfassen Fault-, Configuration-, Accounting-, Performance- und Security-Management.
Wie unterscheiden sich System- und Applikationsmonitoring?
Systemmonitoring überwacht Hardware und Betriebssysteme, während Applikationsmonitoring die Funktion und Performance spezifischer Softwareanwendungen prüft.
Lohnt sich der Aufwand für ein Netzwerkmonitoring?
Die Arbeit vertritt die These, dass der Nutzen durch ein gut konfiguriertes System deutlich höher ist als der Aufwand für Entwurf und Wartung.
Gibt es Alternativen zu Nagios?
Ja, die Arbeit geht neben Nagios auch auf verschiedene alternative Monitoring-Lösungen ein.
- Arbeit zitieren
- Thomas Beer (Autor:in), 2010, Überwachung des Netzwerks - Netzwerkmonitoring mit Nagios, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166304