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Sprachentwicklung in der Kindheit. Einfluss der Mehrsprachigkeit und Sprachstörungen bei Kindern

Titre: Sprachentwicklung in der Kindheit. Einfluss der Mehrsprachigkeit und Sprachstörungen bei Kindern

Thèse de Bachelor , 2024 , 55 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Aleyna Nuray (Auteur)

Science de Langue / Linguistique (interdisciplinaire)
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Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Sprachentwicklung in der Kindheit, insbesondere bei Kindern mit Sprachstörungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Auswirkungen Mehrsprachigkeit auf die Sprachentwicklung und das Risiko von Sprachstörungen hat. Durch eine umfassende Literaturanalyse wird untersucht, ob mehrsprachiges Aufwachsen die sprachliche Entwicklung von Kindern fördert oder hemmt und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Beobachtung, dass viele Eltern befürchten, ihre Kinder könnten beim Aufwachsen mit mehreren Sprachen Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache bekommen. Diese Arbeit räumt mit gängigen Vorurteilen auf und zeigt, dass Mehrsprachigkeit nicht zwangsläufig ein Risiko, sondern vielmehr eine Bereicherung sein kann.
Darüber hinaus wird erläutert, wie komplex und bedeutend der Prozess der Sprachentwicklung ist – von der pränatalen Phase, in der Kinder bereits Sprachmuster erkennen, bis zu den ersten Lebensjahren, die entscheidend für den Spracherwerb sind. Die Untersuchung verknüpft wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Perspektiven und bietet wertvolle Einsichten für Eltern, Pädagog:innen, Logopäd:innen und alle, die sich für die sprachliche und kognitive Entwicklung von Kindern interessieren.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Einleitung
  • 2. Bedeutung von sprachlicher Bildung
  • 3. Sprachentwicklung
    • 3.1 Definition von Sprachentwicklung
    • 3.2 Meilensteine der Sprachentwicklung
      • 3.2.1 Meilenstein I (10-18 Monate)
      • 3.2.2 Meilenstein II (18-24 Monate)
      • 3.2.3 Meilenstein III (24-36 Monate)
      • 3.2.4 Meilenstein IV (etwa ab 30 Monaten)
    • 3.3 Frühe Kommunikation (0 – 12 Monate)
    • 3.4 Schreien (erstes Vierteljahr)
    • 3.5 Explosivlaute oder Gurren
    • 3.6 Lallen
    • 3.7 Die Periode des Wortverständnisses (Viertes Vierteljahr)
    • 3.8 Erste Wörter im Einwortsatz (1 bis 1½)
    • 3.9 Zweiwort- und Dreiwortsätze, erstes Fragealter (1 ½ - 2 Jahre)
    • 3.10 Komplexere Sprachstrukturen (Das 3. Lebensjahr)
    • 3.11 Das jüngere Vorschulkind (4. und 5. Lebensjahr)
  • 4. Einflussfaktoren
    • 4.1 Biologische Faktoren
    • 4.2 Umweltfaktoren
    • 4.3 Soziale Interaktion
  • 5. Bedingungen zum Spracherwerb
    • 5.1 Phonologie
    • 5.2 Semantik
    • 5.3 Morphologie
    • 5.4 Syntax
    • 5.5 Prosodie
    • 5.6 Pragmatik
  • 6. Sprachstörungen
    • 6.1 Definition Sprachstörungen
    • 6.2 Artikulationsstörungen
      • 6.2.1 Finanzierung
      • 6.2.2 Erscheinungsbild im Kindesalter
      • 6.2.3 Ursachen
      • 6.2.4 Prävention
      • 6.2.5 Diagnostik
      • 6.2.6 Therapie
    • 6.3 Stottern
      • 6.3.1 Finanzierung
      • 6.3.2 Erscheinungsbild
      • 6.3.3 Ursachen
      • 6.3.4 Prävention
      • 6.3.5 Diagnostik
      • 6.3.6 Therapie
  • 7. Den Spracherwerb begleiten
    • 7.1 Eltern
    • 7.2 Kita/Pädagogen (Erzieher)
      • 7.2.1 Offenheit und Orientierung im Tagesablauf
      • 7.3.2 Räume regen zum Sprechen an
  • 8. Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung
    • 8.1 Definition von Mehrsprachigkeit
    • 8.2 Bilingualer Erwerb bei Kindern
  • 9. Herausforderungen und Chancen der Mehrsprachigkeit
  • 10. Förderung von Mehrsprachigkeit in Bildungseinrichtungen
  • 11. Bildungsgrundsatz (Sprache und Kommunikation)
  • 12. Zusammenfassung
  • 13. Fazit
  • 14. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Sprachentwicklung in der Kindheit, insbesondere unter Berücksichtigung von Kindern mit Sprachstörungen. Die zentrale Forschungsfrage lautet: "Welche Auswirkungen hat die Mehrsprachigkeit auf die Sprachentwicklung bei Kindern und das Risiko von Sprachstörungen?" Die Arbeit verfolgt das Ziel, diese Frage mittels Literaturanalyse zu beantworten und aus den gewonnenen Erkenntnissen Handlungsempfehlungen abzuleiten.

  • Sprachentwicklung und ihre Meilensteine im Kindesalter
  • Bedeutung sprachlicher Bildung und deren Einflussfaktoren
  • Umgang mit Sprachstörungen wie Artikulationsstörungen und Stottern
  • Rolle von Eltern und pädagogischen Fachkräften bei der Sprachförderung
  • Definition, Chancen und Herausforderungen der Mehrsprachigkeit
  • Förderung von Mehrsprachigkeit in Bildungseinrichtungen

Auszug aus dem Buch

8. Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung

Seit einigen Jahrzehnten wird das Leben in der Bundesrepublik durch den Zuzug von Migranten, Aussiedlern und Flüchtlingen geprägt. Diese durch Migration entstandene multikulturelle Gesellschaft ist gleichzeitig auch eine mehrsprachige Gesellschaft, wie unter anderem in Kindertagesstätten und Schulen gesehen werden kann. Zwei- und Mehrsprachigkeit ist jedoch kein Phänomen, das nur durch Migrationsbewegungen entsteht. Da die meisten Menschen mit mehreren Sprachen in Kontakt kommen und es Zwei- und Mehrsprachigkeit in vielen verschiedenen Formen gibt, wird in der Literatur darauf hingewiesen, dass Mehrsprachigkeit in fast jedem Land der Welt vorkommt, zum Beispiel in der Schweiz, in Belgien oder in Grenzgebieten, und somit als normal angesehen wird (vgl. Militzer/Demandewitz/Fuchs, 2001, S. 36). Lange Zeit galt Zweisprachigkeit als schädlich für die Entwicklung von Kindern und wurde nur hochbegabten Kindern zugestanden. Es wurde angenommen, dass Zweisprachigkeit zu schlechteren Schulleistungen und geringerer Intelligenz führe. Erst Anfang der 1960er Jahre setzte sich die Auffassung durch, dass eine zweisprachige Erziehung positive Auswirkungen auf die soziale und kognitive Entwicklung hat. Dabei wird nicht erwartet, dass ein Kind beide Sprachen in allen Lebensbereichen perfekt beherrscht. Welche Art der Zweisprachigkeit ein Kind erreicht, hängt hauptsächlich von den Bedingungen ab, unter denen das zweisprachige Lernen stattfindet (vgl. Militzer/Demandewitz/Fuchs, 2001, S. 36).

Etwa jedes dritte Kind unter fünf Jahren hat einen Migrationshintergrund (Statistisches Bundesamt, 2013). Viele dieser Kinder wachsen mehrsprachig auf. Abhängig davon, wann die Kinder beginnen, ihre zweite Sprache zu erlernen, wird zwischen verschiedenen Phasen unterschieden (vgl. Picco, 2015, S. 6): Zum einen den Doppelten Erstspracherwerb: Dies geschieht, wenn der Erwerb beider Sprachen innerhalb der ersten beiden Lebensjahre beginnt. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn in einer Familie die Mutter mit dem Kind Griechisch und der Vater Deutsch spricht (vgl. Picco, 2015, S. 6). Zum anderen den Kindlichen Zweitspracherwerb: hier beginnt der Erwerb einer zusätzlichen Sprache zwischen dem dritten und dem zehnten Lebensjahr. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn zu Hause beide Eltern Türkisch sprechen und das Kind mit 24 Monaten eine deutschsprachige Krippe besucht und dort regelmäßig teilnimmt (vgl. Picco, 2015, S. 6). Und dem Erwachsenen Zweitspracherwerb: Wenn der Erwerb einer Sprache nach dem zehnten Lebensjahr beginnt – unabhängig davon, ob eine Person zu diesem Zeitpunkt biologisch gesehen bereits erwachsen ist (vgl. Picco, 2015, S. 6).

Im Bereich der frühkindlichen Bildung und Betreuung (U3) sind daher sowohl der doppelte Erstspracherwerb als auch der kindliche Zweitspracherwerb von Bedeutung (vgl. Picco, 2015, S. 7).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt das Thema „Sprachentwicklung in der Kindheit mit besonderer Berücksichtigung von Kindern mit Sprachstörungen“ und die Forschungsfrage zu den Auswirkungen von Mehrsprachigkeit vor. Sie erläutert die persönliche Motivation der Autorin und gibt einen Überblick über die Struktur der Arbeit.

2. Bedeutung von sprachlicher Bildung: Dieses Kapitel beleuchtet die fundamentale Rolle von Sprache für Kommunikation, soziale Beziehungen und Bildungserfolg. Es definiert Sprache als Symbolsystem und betont die Wichtigkeit sprachlicher Bildung für die kindliche Entwicklung.

3. Sprachentwicklung: Der Hauptteil dieses Kapitels definiert Sprachentwicklung als komplexen, genetisch bedingten und umweltbeeinflussten Prozess. Es beschreibt die verschiedenen Stadien des Spracherwerbs von der frühen Kommunikation bis zu komplexeren Sprachstrukturen und der Entwicklung des Vorschulkindes.

4. Einflussfaktoren: Dieses Kapitel listet die biologischen, umweltbezogenen und sozialen Faktoren auf, die die Sprachentwicklung bei Kindern beeinflussen. Es hebt die Notwendigkeit eines unterstützenden Umfelds und die Interaktion mit Bezugspersonen hervor.

5. Bedingungen zum Spracherwerb: Hier werden die grundlegenden körperlichen, kognitiven und psychischen Voraussetzungen für den Spracherwerb beschrieben. Es geht um die verschiedenen Sprachkomponenten wie Phonologie, Semantik, Morphologie, Syntax, Prosodie und Pragmatik.

6. Sprachstörungen: Dieses Kapitel definiert Sprachstörungen, insbesondere Artikulationsstörungen und Stottern. Es behandelt deren Erscheinungsbilder, Ursachen, Prävention, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

7. Den Spracherwerb begleiten: Es wird die Rolle von Eltern und pädagogischen Fachkräften bei der Begleitung des Spracherwerbs thematisiert. Es werden Empfehlungen zur Schaffung einer sprachförderlichen Umgebung und zur Unterstützung der Sprechfreude gegeben.

8. Mehrsprachigkeit und Sprachentwicklung: Dieses Kapitel definiert Mehrsprachigkeit, beschreibt den bilingualen Erwerb bei Kindern und erläutert verschiedene Phasen des Zweitspracherwerbs. Es reflektiert historische Perspektiven auf Bilingualität und deren positive Auswirkungen.

9. Herausforderungen und Chancen der Mehrsprachigkeit: Hier werden die Vorteile der Mehrsprachigkeit (kognitive und soziale) sowie mögliche Herausforderungen wie Sprachmischung und anfängliche Verzögerungen diskutiert. Es wird betont, dass Mehrsprachigkeit das Risiko von Sprachstörungen nicht erhöht.

10. Förderung von Mehrsprachigkeit in Bildungseinrichtungen: Dieses Kapitel gibt praktische Empfehlungen für pädagogische Fachkräfte zur Förderung der Mehrsprachigkeit. Es werden Strategien wie korrektives Feedback, Umformungen, Erweiterungen und offene Fragen vorgestellt.

11. Bildungsgrundsatz (Sprache und Kommunikation): Das Kapitel beleuchtet die Sprachbildung als zentrale Bildungsaufgabe in NRW. Es betont die Wertschätzung natürlicher Mehrsprachigkeit und die Bedeutung von Beobachtung und Dokumentation des Spracherwerbs.

12. Zusammenfassung: Eine Übersicht über die positiven und potenziell negativen Auswirkungen der Mehrsprachigkeit auf die kindliche Sprachentwicklung, wobei betont wird, dass Mehrsprachigkeit das Risiko von Sprachstörungen nicht erhöht.

13. Fazit: Das Fazit fasst die Komplexität der Sprachentwicklung und die Bereicherung durch Mehrsprachigkeit zusammen. Es unterstreicht die Bedeutung eines unterstützenden Umfelds und frühzeitiger Intervention bei Sprachstörungen.

Schlüsselwörter

Sprachentwicklung, Kindheit, Mehrsprachigkeit, Sprachstörungen, Spracherwerb, Bildung, Pädagogik, Kommunikation, Bilingualismus, Artikulationsstörungen, Stottern, Frühkindliche Bildung, Umweltfaktoren, Kognitive Entwicklung, Soziale Interaktion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit untersucht die Sprachentwicklung in der Kindheit, mit einem besonderen Fokus auf Kinder mit Sprachstörungen, und analysiert die Auswirkungen der Mehrsprachigkeit auf diesen Prozess.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Bedeutung sprachlicher Bildung, die Stadien der Sprachentwicklung, Einflussfaktoren auf den Spracherwerb, verschiedene Arten von Sprachstörungen, die Begleitung des Spracherwerbs durch Eltern und Pädagogen sowie die Chancen und Herausforderungen der Mehrsprachigkeit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfrage: „Welche Auswirkungen hat die Mehrsprachigkeit auf die Sprachentwicklung bei Kindern und das Risiko von Sprachstörungen?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, um Erkenntnisse zu sammeln und die Forschungsfrage zu beantworten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt ausführlich die Sprachentwicklung, ihre biologischen und sozialen Einflussfaktoren, Bedingungen des Spracherwerbs, verschiedene Sprachstörungen (Artikulationsstörungen, Stottern), die Rolle von Bezugspersonen bei der Sprachförderung sowie die Aspekte der Mehrsprachigkeit und deren Förderung in Bildungseinrichtungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Sprachentwicklung, Kindheit, Mehrsprachigkeit, Sprachstörungen, Spracherwerb, Bildung, Pädagogik, Kommunikation und Bilingualismus.

Welche positiven und negativen Auswirkungen hat Mehrsprachigkeit auf die Sprachentwicklung?

Mehrsprachigkeit bringt kognitive (z.B. verbesserte exekutive Funktionen, höhere metalinguistische Bewusstheit) und akademische Vorteile mit sich, kann aber auch zu temporärer Sprachmischung und anfänglichen Entwicklungsverzögerungen führen, die jedoch meist ausgeglichen werden.

Wie können Eltern und pädagogische Fachkräfte den Spracherwerb mehrsprachiger Kinder optimal fördern?

Eltern und Fachkräfte können den Spracherwerb durch ein reichhaltiges, konsistentes Sprachangebot, angepasste Sprachmodelle, spielerische Interaktionen und die Wertschätzung aller im Haushalt gesprochenen Sprachen optimal fördern. Zudem werden konkrete Strategien wie korrektives Feedback und thematische Erweiterungen empfohlen.

Was sind die Phasen des bilingualen Spracherwerbs bei Kindern?

Die Arbeit unterscheidet den doppelten Erstspracherwerb (beide Sprachen in den ersten zwei Lebensjahren) und den kindlichen Zweitspracherwerb (zusätzliche Sprache zwischen dem dritten und zehnten Lebensjahr), sowie den Erwachsenen-Zweitspracherwerb.

Welche Arten von Sprachstörungen werden in der Arbeit detailliert beschrieben?

Die Arbeit beschreibt detailliert Artikulationsstörungen (phonetische und phonologische Störungen) und Stottern, einschließlich ihrer Erscheinungsbilder, Ursachen, Prävention, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

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Résumé des informations

Titre
Sprachentwicklung in der Kindheit. Einfluss der Mehrsprachigkeit und Sprachstörungen bei Kindern
Université
University of Applied Sciences Bielefeld
Note
1,7
Auteur
Aleyna Nuray (Auteur)
Année de publication
2024
Pages
55
N° de catalogue
V1665215
ISBN (PDF)
9783389160725
ISBN (Livre)
9783389160732
Langue
allemand
mots-clé
Spracherwerb Sprachentwicklung Sprache Sprachstörung Kindheit Pädagogik Pädagogik der Kindheit soziale Arbeit Migration mehrsprachig Phonologie Semantik Morphologie Syntax Prosodie Pragmatik Artikulationsstörungen Stottern Mehrsprachigkeit Bilingualer Erwerb bei Kindern
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Citation du texte
Aleyna Nuray (Auteur), 2024, Sprachentwicklung in der Kindheit. Einfluss der Mehrsprachigkeit und Sprachstörungen bei Kindern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1665215
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Extrait de  55  pages
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