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Prozesskettenmodell als Grundsatz

(Postponement)

Titre: Prozesskettenmodell als Grundsatz

Dossier / Travail de Séminaire , 2010 , 24 Pages

Autor:in: Michel Jobke (Auteur)

Gestion d'entreprise - Achats, Production, Logistique
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Diese Hauptseminararbeit hat zum Ziel, einen anschaulichen Überblick zum Thema Prozesskettenmodell als Grundlage zugeben und über den wichtigen Bestandteil des Postponements. Zuerst wird dem Leser ein Einblick über das Prozesskettenmodell gegeben. Im späteren Verlauf werden deren Bestandteile, Eigenheiten, Spezifikationen und der Ablauf aufgezeigt und besprochen. Der Hauptfokus wird auf eine oftmals wenig beachtete, aber sehr wichtige Strategieform, das Postponement, gelegt. Auch dort wird auf die wichtigsten Dinge und Faktoren eingegangen. Die Hauptseminararbeit wird durch treffende Abbildungen abgerundet. Diese Arbeit soll dazu dienen, einen ersten Einblick in die Thematik zu bekommen.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Definition Prozesskettenmodell

1.1Was ist ein Prozesskettenmodel

1.2Was ist ein Prozesskettenplan

1.3Bestandteile des Prozesskettenmodells

1.4Unterstützung des Prozesskettenmodells zur Supply Chain

1.5 Bewertungsgrundlage von Prozessketten und deren Merkmale

1.6 Ziel des Prozesskettenmodells

2 Verknüpfung zum Prozesskettenmanagement

3 Postponement

3.1 Definition Postponement

3.2 Definition Postponement der Deutschen Bahn AG

3.3 Einflussfaktoren und Auswirkungen

3.4 Arten des Postponements

3.4.1 Form Postponement

3.4.2 Time Postponement

3.5 Einsatzgebiete von Postponement

3.5.1 Aufschubstrategie in der Produktion

3.5.2 Aufschubstrategie in der Logistik/Distribution

3.6 Push Prinzip im Postponement

3.6.1 Definition, Kurzbeschreibung und Anwendung

3.7 Pull Prinzip im Postponement

3.7.1 Definition ,Kurzbeschreibung und Anwendung

4 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen anschaulichen Überblick über das Prozesskettenmodell als logistische Grundlage sowie über das strategische Konzept des Postponements zu vermitteln, um deren Anwendung und Einflussfaktoren zu verdeutlichen.

  • Grundlagen und Bestandteile von Prozesskettenmodellen
  • Methoden zur Bewertung und Visualisierung von Prozessen
  • Definition und Ausprägungen von Postponement-Strategien
  • Gegenüberstellung von Push- und Pull-Prinzipien in der Supply Chain

Auszug aus dem Buch

3.1 Definition Postponement

Der Begriff „Postponement“ (englisch to postpone – verschieben) bzw. Aufschubstrategie wird in der Logistik und in der industriellen Produktion verwendet und meint generell das Hinauszögern einer Entscheidung, um aufgrund eines kürzeren Prognosezeitraumes eine bessere Informationslage nutzen zu können.

Konkret heißt dies, die spätest mögliche Kundenspezifizierung innerhalb eines Produktionsprozesses. Die Beschaffung der Materialien erfolgt oftmals Just in Time (JIT) oder Just in Sequence (JIS).

Darunter versteht man im speziellen, die späte, kundenindividuelle Differenzierung eines Standardproduktes in verschiedenen Varianten. Diese Differenzierung erfolgt jedoch erst nach Auftragseingang.

Bis zum Auftragseingang werden kundenanonym, basierend auf Zukunftsprognosen, standardisierte Produkte hergestellt. Dies wird in der Logistik, auch als Push Steuerung bezeichnet.

Nach Auftragseingang werden die standardisierten Produkte kundenindividuell in verschiedenen Varianten endmontiert. Dies wird in der Logistik, auch als Pull Steuerung bezeichnet.

Der Entkopplungspunkt (eng. Decoupling Point) stellt den Übergang von kundenunabhängiger Fertigung zur kundenspezifischen Fertigung dar.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Definition Prozesskettenmodell: Einführung in die Modellierungssprache für logistische Prozesse, deren Analyse und Dokumentation sowie die Definition von Zielgrößen.

2 Verknüpfung zum Prozesskettenmanagement: Darstellung des Managementansatzes zur Modellierung und Bewertung von Prozesszyklen zur effizienten Gestaltung der Supply Chain.

3 Postponement: Detaillierte Analyse der Aufschubstrategie, ihrer verschiedenen Formen wie Form- und Time-Postponement sowie deren Anwendung unter Push- und Pull-Prinzipien.

4 Zusammenfassung: Zusammenführender Rückblick auf die behandelten Bestandteile des Prozesskettenmodells und der Strategieform Postponement.

Schlüsselwörter

Prozesskettenmodell, Postponement, Supply Chain Management, Aufschubstrategie, Logistik, Push-Prinzip, Pull-Prinzip, Mass Customization, Kundenspezifizierung, Prozessmanagement, Just in Time, Entkopplungspunkt, Produktion, Effizienz, Modellierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen und praktischen Grundlage von Prozesskettenmodellen und untersucht das Konzept des Postponements als Strategieform in der modernen Logistik.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Prozesskettenmodellierung, die logistische Aufschubstrategie (Postponement), Produktionssteuerungsverfahren sowie die Integration dieser Konzepte in die Supply Chain.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, ein Verständnis für die Identifikation und Abbildung von Prozessketten sowie die strategische Anwendung des Postponements zur Optimierung logistischer Prozesse zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Arbeit, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Analyse bestehender logistischer Modelle und Strategien basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Prozessketten, deren Verknüpfung zum Prozesskettenmanagement, die detaillierte Ausarbeitung des Postponements und den Vergleich von Push- und Pull-Steuerungsprinzipien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Prozesskettenmodell, Postponement, Aufschubstrategie, Supply Chain und Produktionssteuerung charakterisiert.

Was unterscheidet Form Postponement von Time Postponement?

Form Postponement bezieht sich auf das Verschieben der kundenindividuellen Produktdifferenzierung, während Time Postponement das Ziel verfolgt, sämtliche Aktivitäten in der Kette zeitlich so nah wie möglich am Kundenauftrag auszuführen.

Wie spielt das "Supermarktprinzip" in den Pull-Prozess hinein?

Das sogenannte Supermarktprinzip beschreibt die Segmentierung des Produktionsflusses, bei der Puffer zwischen Segmenten angeordnet werden, um Reaktionszeiten zu minimieren und den Bestand effektiv zu kontrollieren.

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Résumé des informations

Titre
Prozesskettenmodell als Grundsatz
Sous-titre
(Postponement)
Université
Niederrhein University of Applied Sciences Krefeld
Cours
Produktion und Logistik
Auteur
Michel Jobke (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
24
N° de catalogue
V166568
ISBN (ebook)
9783640840786
ISBN (Livre)
9783640839827
Langue
allemand
mots-clé
prozesskettenmodell grundsatz
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Michel Jobke (Auteur), 2010, Prozesskettenmodell als Grundsatz, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166568
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