"Alle Revolutionen fressen ihre eigenen Kinder"

Der Untergang der SA und ihres Konzentrationslagers


Hausarbeit, 2010
16 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Röhm, die SA und die „Nacht der langen Messer“

… mitten in der Stadt – das KZ Oranienburg

Der Untergang der SA und ihres KZ

Zusammenfassung

Quellenangabe

Einleitung

„Alle Revolutionen fressen ihre eigenen Kinder.“[1] soll Ernst Röhm gesagt haben, als der bayerische Justizminister Hans Frank ihn am 30. Juni 1934 in seiner Zelle im Gefängnis Stadelheim besuchte.

Wie gefräßig diese Revolution sein würde, konnte er nicht wissen.

Mit der vorliegenden Hausarbeit möchte ich dies deutlich machen. Schon im ersten Kapitel wird beschrieben, wie Röhm zu dem wurde, was er am Ende war, wie sich die SA formierte, mit welchen Problemen beide zu kämpfen hatten und wie ihr Untergang eingeleitet wurde. Im zweiten Kapitel soll es um das Konzentrationslager Oranienburg gehen, darum, wie es entstanden ist, wie es aufgebaut war, wer dort inhaftiert wurde, wie mit den Häftlingen verfahren wurde und wie es nach seiner Auflösung weiterging. Danach, im dritten und letzten Kapitel, wird es darum gehen, wie das Eine mit dem Anderen zusammenhängt. Dies zu klären, ist das Ziel der Arbeit.

Natürlich werden alle Themen nur kurz angeschnitten und nicht ausgeschöpft, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Es muss zum Beispiel völlig außen vor bleiben, wie die Gefangenen des KZ Oranienburg ihren Alltag dort verlebten, wenn man in einer solchen Situation von Alltag sprechen kann, wie und wo die Wachmannschaften untergebracht waren, wie es dazu kam, das ausgerechnet in Oranienburg eines der ersten Konzentrationslager des „Dritten Reiches“ entstand und warum es kein sogenanntes „wildes“ Lager war.

Auch in der Biografie von Ernst Röhm mussten fast seine komplette Jugend und sein Aufstieg im Militär verschwiegen werden. Die in die Tiefe gehenden Details, wie es zu den Ereignissen des 30. Juni kam, die hochinteressant sind, fehlen ebenfalls.

Ich stütze mich in meinen Ausführungen über das Konzentrationslager vor allem auf Berichte von Zeitzeugen, während ich für die Schilderungen über Röhm und die SS vorrangig Literatur von 1980 bis heute verwende.

Das Lager Oranienburg ist in der Gegenwart eher eines der vergessenen KZ. Dies wurde häufig fälschlich damit begründet, dass es ein „wildes“, also kein „richtiges“ Lager war. Dem war jedoch nicht so. Neben vielen anderen Argumenten die dagegen sprechen, beweist dies vor allem seine Anerkennung als staatliches Konzentrationslager im Jahr 1933. Das Verdrängen des KZ Oranienburg liegt eher daran, dass es ein frühes Lager war, also noch nicht über Massenvernichtungsanlagen verfügte, nicht so „spektakulär“ war und vor allem an dem Umgang der Bürger Oranienburgs mit dem Thema. Denn das KZ lag mitten in der Stadt, war von drei Seiten voll einsehbar – also sehen sich die Einwohner noch heute teilweise in Erklärungsnot, wie sie von all dem nichts bemerkt haben wollen.

Erst als die Reichelt-Handelsgruppe einen Supermarkt auf dem Gelände eröffnen wollte, rückte das Lager wieder etwas in den Blick der Öffentlichkeit. Leider nicht genug. Denn wenn man junge Menschen von heute nach Konzentrationslagern fragt, werden natürlich Auschwitz, Sachsenhausen, Buchenwald usw. genannt. Wenn man jedoch nach Oranienburg fragt, erntet man häufig nur fragende Blicke.

Röhm, die SA und die „Nacht der langen Messer“

Als Ernst Julius Röhm am 28. November 1887 als drittes Kind eines bayerischen Eisenbahn-Oberinspektors geboren wurde, war schwerlich vorherzusehen, was einmal aus ihm werden würde. An das Gymnasium anschließend, schlug er eine militärische Laufbahn ein und wurde 1908 Offizier. Schon immer war dies sein Traum, denn die bürgerliche Gesellschaft lehnte er ab. Er unterteilte Menschen nach Soldaten und Zivilisten, hatte für letztere Gruppe nicht viel übrig. Zu einem britischen Diplomaten sagte er 1933, dass er sich „eher mit einem gegnerischen Soldaten als mit einem deutschen Zivilisten verständigen würde; denn dieser ist ein Schwein, und ich verstehe seine Sprache nicht.“[1] Während des ersten Weltkrieges trug er mehrere schwere Verletzungen davon und wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Schon bald entpuppte er sich als genialer Organisator. 1919 war er im militärischen Nachrichtendienst eingesetzt, wodurch er wichtige Verbindungen zur rechtsradikalen Szene aufbaute. Schon sehr bald war er eines der Gründungsmitglieder der Geheimorganisation „Eiserne Faust“, deren Ziel es war, verschiedene paramilitärische Verbände zu vereinen. Durch diese Organisation bekam er Kontakt mit einem V-Mann der Reichswehr, Adolf Hitler. Röhm misstraute ihm zwar, erkannte aber schnell seine rhetorischen Fähigkeiten und genehmigte seinen Beitritt zur „Eisernen Faust“. Nachdem Hitler Röhm von seinem Beitritt zur DAP erzählt hatte, besuchte er eines der Treffen und wurde Mitglied. Durch Röhm knüpfte Hitler auch seine ersten Kontakte zu bayerischen Politikern und Militärs, bei denen er sich für Hitler einsetzte und einige auch zum Beitritt zur frühen NSDAP, die unter Hitlers Führung aus der DAP hervorgegangen war, bewegen konnte. Seit 1921 war er am Aufbau der SA beteiligt. Außerdem organisierte er den „Deutschen Kampfbund“, der die SA, die „Reichsflagge“ und den „Bund Oberland“ vereinte und zum Träger des rechten Umsturzversuches am 9. November 1923 wurde. Röhm war der Verbindungsmann zwischen Reichswehr und NSDAP und besorgte den Aktivisten teilweise sogar Waffen und Munition aus den Geheimbeständen, die er in seiner Funktion in der Reichswehr unter Geheimhaltung vor den Alliierten beschaffen musste. Die NSDAP und das bayerische Militär hatten jedoch unterschiedliche, wenn nicht gar entgegenlaufende Ziele, woraus sich Spannungen ergaben, was Röhm in eine schwierige Lage brachte. So schied er 1923 aus der Armee aus.

Der gescheiterte Putschversuch Hitlers bedeutete für Röhm fünf Monate Haft. Danach schien es für ihn und seine Karriere jedoch wieder bergauf zu gehen: Im April 1924 wurde er für die NSFB[2] in den Reichstag gewählt. Damit wurde er erstmals politisch bekannt. Laut eigener Aussage hatte er hier jedoch nur gemäßigten Erfolg. Außerdem begann er damit, den „Frontbann“ aufzubauen, eine Dachorganisation aller militanten rechten Verbände zum Sturz der Republik. Im Grunde war es die Neuformierung der SA, zu der Hitler die Erlaubnis gegeben hatte, doch das Verbot von NS-Organisationen musste umgangen werden. Die Mitgliederzahl dieses „Wehrsportverbandes“ betrug bald ca. 30.000 Mann.

Im Dezember 1924 verlor Röhm zum einen sein Reichstagsmandat, zum anderen wurde Hitler aus der Haft entlassen, was das Ende von Röhms absoluter Bewegungsfreiheit bedeutete. So kam es auch schon 1925 zum Bruch mit Hitler, nachdem dieser ihn aufforderte, den „Frontbann“ aufzulösen und die SA bedingungslos unter die Partei zu stellen. Bis dahin hatte sich die NSDAP zu einer Art „Doppelpartei“, der Sturmabteilung und der Politischen Organisation, entwickelt. So weigerte sich Röhm denn auch, dieser Forderung nachzukommen und trat im Mai 1925 zurück. Ernst Röhm war ein brutaler, rücksichtsloser Draufgänger, wie von Joachim C. Fest in „Das Gesicht des Dritten Reiches“ beschrieben wird, „ehrlich, aber ohne Finessen, derb, nüchtern, ein Haudegen voller Einfalt und Geradlinigkeit … hatte […] zu Tiefenkult, Nordschwärmerei und rassischen Wahnvorstellungen keine Beziehung und höhnte offen über den verzwickten weltanschaulichen Mystizismus Rosenbergs, Himmlers oder Darrés.“ (S. 194). Er hatte eine sehr enge Bindung an seine Mutter, jedoch ein gestörtes Verhältnis zum Vater. In einem Brief aus dem Jahre 1928 gab Röhm selbst an, er habe erst 1924 seine homosexuelle Veranlagung entdeckt. Diese lebte er auch recht offen aus. Dies, und die Ereignisse des 9. November machten ihn in der Öffentlichkeit nicht sehr beliebt – er zog sich aus der Politik zurück. 1928 ging er nach Bolivien um das Angebot der dortigen Regierung, als Militärberater zu fungieren, anzunehmen. Während einer Krise in der NS-Bewegung 1931 holte Hitler ihn zurück. Es hatte nach wie vor Spannungen zwischen der SA und der NSDAP gegeben, und Hitler hoffte, dass Röhm die aufbegehrende SA beruhigen könne. So wurde er zum „Obersten Stabsführer der SA“.

Das Problem zwischen Sturmabteilung und Partei war der Gegensatz zwischen dem revolutionären Aktionismus der SA und dem nach dem 9. November 1923 gefahrenen „Legalitätskurs“ der NSDAP. Dazu kamen Differenzen über bestimmte Verantwortlichkeiten, Finanzen und den politischen Einfluss der SA in der NS-Bewegung. Als 1930 der SA-Stabschef Franz Pfeffer von Salomon in die Kandidatenliste der NSDAP für die Reichstagswahl aufgenommen werden wollte und Hitler dies ablehnte, kam es zum Höhepunkt der Auseinandersetzungen. Von Salomon trat zurück. Dazu kam, dass Hitler der Reichswehr öffentlich zusicherte, dass ihre Stellung von der NSDAP nicht in Frage gestellt würde, was den Plänen der SA, die Reichswehr durch eine revolutionäre Volksmiliz zu ersetzen, in die Quere kam.

Nach seiner Wiederkehr strukturierte Röhm die SA um, um die Voraussetzungen für einen schnellen Ausbau der Bürgerkriegsarmee zu schaffen. Er rekrutierte mit Erfolg die Arbeiterjugend, Bauern, Angestellte und Arbeitslose, um eine geschlossene Front zur Zerstörung der bestehenden sozialen und politischen Strukturen zu schaffen. Diese Leute kämpften mit der Angst vor dem drohenden oder schon erfolgten wirtschaftlichen Ruin oder der sozialen Herabsetzung. Dazu kamen ehemalige Berufssoldaten, die arbeitslos und gesellschaftlich verachtet waren, nicht zuletzt wegen des Versailler Vertrages. Es sind gescheiterte Existenzen, die einen Großteil der SA ausmachten. Laut Joachim C. Fest (Das Gesicht des Dritten Reiches, S. 191) war es eine Kombination von blindem Dynamismus und zielbewusstem revolutionären Willen, die der SA zueigen war. Durch diese Art der Rekrutierung erreichte Röhm auch Menschen, die eigentlich die Zielgruppe der KPD und SPD waren.

Doch Röhm war, auch innerhalb der SA nicht unumstritten. Sein schneller Aufstieg, die Vertrauten, welche er in die SA-Führung einschleuste und seine homosexuellen Affären sorgten für Empörung. Aber auch er selbst sah die Perspektivlosigkeit in dem Verhältnis zwischen SA und NSDAP. Für Hitler jedoch schien er sehr wertvoll, denn trotzdem Röhm ihm auf seinem Weg nach oben entscheidend geholfen hatte, war er Hitler immer treu ergeben.

Als die NSDAP bei den Reichstagswahlen 1932 nicht gewann, nahm die Enttäuschung der SA-Männer zu, sie glaubten nun erst recht nicht mehr an einen Sieg auf legalem Wege. Obwohl auch Röhm diesen Glauben hegte, erhielt er den Befehl, die SA zu befrieden, was ihm auch mehr oder minder gut gelang. Er schwankte nun zwischen dem Aktivismus der SA und dem Legalitätsweg der Partei, denn um Druck auf die politischen Gegner auszuüben, war eben dieser Aktivismus von Nöten, wurde er jedoch zu viel, riskierte man staatliche Repression. So erntete er denn auch Kritik von beiden Seiten. Als jedoch der 30, Januar 1933 Röhms Vorgehen rechtfertigte, spielte die SA eine entscheidende Rolle: Sie war das Instrument des Terrors von unten, während die NSDAP die Gewalt von oben ausführte. So inszenierte die SA beispielsweise Aufruhr in den süddeutschen Ländern, um einen Vorwand zu schaffen, deren Regierungen abzusetzen. Unter anderem durch diese Kombination war es möglich, die Einparteienherrschaft durchzusetzen. Die Truppen griffen aber auch Oppositionelle und Minderheiten an, übten auch persönliche Racheakte aus. Dies stärkte nicht unbedingt das Vertrauen in der Bevölkerung.

Nach dem Sieg und der erfolgreichen Zusammenarbeit, verschlechterte sich das Verhältnis zwischen SA und NSDAP jedoch rapide, denn die SA sah sich benachteiligt. Mitglieder der Partei und der SS errangen einflussreiche Machtpositionen, die SA ging jedoch leer aus. Außerdem wollte Hitler die besser qualifizierte Reichswehr beibehalten, Röhm jedoch, wie schon erwähnt, eine Volksmiliz aufbauen und dafür die Kontrolle über die Reichswehr erlangen, womit er sich auch die Feindschaft der Generalität zuzog. Die SA setzte ihre oben beschriebenen Aktionen fort, was zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr im Sinne der Partei sein konnte und fing außerdem an, sich auch gegen die eigene Partei zu wenden und Streiks anzuzetteln. Außerdem arrangierte Hitler sich mit Teilen der von Röhm verhassten bürgerlichen Gesellschaft. So war denn auch Röhms Ernennung zum Reichsminister ohne Geschäftsbereich im Dezember 1933 wohl eher ein Versuch, die SA ruhig zu halten.

Nachdem Göring und Frick sich 1934 gegen die SA wandten, wurde es für Hitler schwierig, denn Kritik, die es auch schon von den Konservativen gab, konnte er nicht brauchen. Zudem bildete die SA in einer von Unzufriedenheit geprägten Gesellschaft einen Unruheherd, denn sie verlangte eine Fortsetzung der NS-Revolution.

Röhm indes wurde zusehends verbitterter, er wandte sich gegen die führenden Männer im NS-Staat und machte Hitler deutlich, wie dieser angefangen habe und das er in seiner Schuld stünde. Er hatte also mehr als genug Widersacher, wie auch seine Truppen. Denn hier traf man nicht auf eine nationalsozialistisch durchgeformte Organisation, sondern auf ein unzufriedenes, weitgehend verarmtes, gewalttätiges Millionenheer, dass nur mühsam in Zaum gehalten wurde. Eine weitere Duldung hieße, die Verständigungsbasis mit den konservativen Kräften zu gefährden.[1]

So erhielten denn auch verschiedene Stellen ab Januar 1934 den Befehl von Hitler, Material gegen die SA zu sammeln. Im April wurde die Reichswehr zum „alleinigen Waffenträger der Nation“ erklärt. Natürlich bemerkte Röhm die Front, die gegen seine Truppen gemacht wurde und im Mai gab er der Parteiarmee den Befehl, Berichte zu Feindseligkeiten gegen die SA zu sammeln.

Im Juni gab es ein längeres Gespräch zwischen Röhm und Hitler, in dessen Anschluss Röhm einen generellen Urlaub für die SA für den gesamten Juli anordnete – das Verhältnis zwischen Röhm und Hitler entspannte sich.

Trotzdem stellte die SA ein Problem dar, denn die Männer verübten viele unkontrollierte Aktionen, denn die Führung war nicht in der Lage, eine solche Masse an Menschen zu bremsen. Sie befand sich also in einer doppelt unterlegenen Position, gegenüber den Mitgliedern, wie auch gegenüber ihren Gegnern.

Den Stein des Anstoßes für den 30. Juni 1934 gab schließlich der Vizekanzler von Papen mit seiner „Marburger Rede“ vom 17. Juni. Hier kritisierte er das Regime so stark, wie es nie wieder eine Person der Öffentlichkeit während des gesamten Bestehens des „Dritten Reiches“ tun sollte. Am heftigsten kritisierte er die Leute, die nach einer zweiten nationalsozialistischen Revolution verlangten, wie es die SA tat. Als Hitler die weitere Verbreitung dieser Rede zu unterbinden suchte, drohte von Papen damit, bei Hindenburg seinen Rücktritt einzureichen und damit faktisch eine Regierungskrise heraufzubeschwören. Hitler schaffte es, diese Beschwerde zu verzögern, es musste jedoch etwas geschehen, um die Konservativen nicht vollends gegen ihn aufzubringen. Die Beseitigung der ohnehin bei allen unliebsamen SA schien wie geschaffen dafür. Es konnten die Umstände, die von Papen in Marburg angeprangert hatte, mit einem Schlag beseitigt werden. Hitler wollte diesen Schlag jedoch durchführen, bevor die Truppen am 1. August „voll ausgeruht und gekräftigt“, wie es Röhm ausdrückte, aus ihrem Urlaub zurück kamen.

[...]


[1] zitiert nach: Fest, Joachim. Das Gesicht des Dritten Reiches. Profile einer totalitären Herrschaft. 1980. München. S. 205

[1] Zitiert nach: Fest, Joachim. Das Gesicht des Dritten Reiches. Profile einer totalitären Herrschaft. 1980. München. S.195

[2] NSFB = Nationalsozialistische Freiheitspartei

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
"Alle Revolutionen fressen ihre eigenen Kinder"
Untertitel
Der Untergang der SA und ihres Konzentrationslagers
Hochschule
Universität Potsdam  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Proseminar: Die Verfolgung von Gegnern des NS-Regimes 1933 im Spiegel von Zeitzeugenberichten über ihre KZ-Haft im KZ Oranienburg aus den Jahren 1934 und 1935
Autor
Jahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V166718
ISBN (eBook)
9783640832255
ISBN (Buch)
9783640832910
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
alle, revolutionen, kinder, untergang, konzentrationslagers
Arbeit zitieren
Svenja Gerbendorf (Autor), 2010, "Alle Revolutionen fressen ihre eigenen Kinder", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166718

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