Analyse von Modellierungstools für Geschäftsprozesse bzw. wissensintensive Geschäftsprozesse


Vordiplomarbeit, 2008

44 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 GESCHÄFTSPROZESSANALYSE
2.1 Prozesse
2.2 Geschäftsprozesse
2.3 Geschäftsprozessanalyse
2.4 Modell
2.5 Geschäftsprozessmodellierung
2.6 Geschäftsprozessoptimierung

3 WISSENSINTENSIVE GESCHÄFTSPROZESSE
3.1 Begriffsdefinition
3.1.1 Wissensintensive Geschäftsprozesse
3.1.2 Wissensmodellierung
3.1.3 Anforderungen an Wissen
3.2 Explizites vs. Implizites Wissen
3.2.1 Explizites Wissen
3.2.2 Implizites Wissen
3.3 Wissenskonversation

4 MODELLIERUNGSMETHODEN
4.1 Übersicht Modellierungstools
4.2 Modellierungsstandards
4.2.1 Ereignisgesteuerte Prozesskette
4.2.2 Knowledge Modeling and Description Language
4.2.3 Unified Modeling Language
4.2.4 Extension Markup Language
4.2.5 Integrierte Unternehmensmodellierung
4.2.6 Weitere Modellierungsstandards

5 MODELLIERUNGSTOOLS
5.1 ARIS
5.1.1 Grundlagen des ARIS-Konzepts
5.1.2 Funktionalitäten des ARIS-Toolsets
5.2 K-Modeler
5.2.1 Grundlagen des K-Modeler
5.2.2 Funktionalitäten
5.2.3 Weitere Informationen
5.3 Income Suite
5.3.1 Grundlagen
5.3.2 Funktionalitäten
5.3.3 Income Suite Tools
5.3.4 Einsatzgebiete
5.4 Microsoft Visio
5.4.1 Funktionalitäten
5.4.2 Tools
5.4.3 Einsatzgebiete
5.5 ADONIS
5.5.1 Grundlagen
5.5.2 Funktionalitäten
5.5.3 ADONIS-TOOLS
5.5.4 Einsatzgebiete
5.6 ObjektiF
5.6.1 Grundlagen
5.6.2 Funktionalitäten
5.6.3 objektiF Tools
5.6.4 Einsatzgebiete
5.7 MO²GO
5.7.1 Grundlagen
5.7.2 Funktionalitäten
5.7.3 MO²GO-Tools
5.7.4 Einsatzgebiete
5.8 KODA-Toolset
5.8.1 Grundlagen
5.8.2 Funktionalitäten
5.8.3 Weitere Informationen

6 VERGLEICH DER MODELLIERUNGSTOOLS
6.1 Anforderungen
6.1.1 Funktionalitäten
6.1.2 Verwendete bzw. unterstützende Modellierungsstandards
6.1.3 Dokumentation und Hilfe
6.1.4 Wissensmodellierung
6.1.5 Kosten des Systems
6.2 Benchmarking

7 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

8 LITERATURVERZEICHNIS

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In Zeiten der Globalisierung sind effiziente Geschäftsprozesse für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens von hoher Bedeutung. Die Komplexität in den organisatorischen Struk- turen und Abläufen steigt an. Viele Unternehmen suchen nach einer EDV-Lösung, die eine schnelle und unkomplizierte Darstellung und Simulation von Prozessen unterstützt.

Das Ziel dieser Studienarbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten der Geschäftsprozessanalyse, insbesondere den wissensintensiven Geschäftsprozessen zu geben. Dabei liegt der Fokus auf den verschiedenen Modellierungstools, welche die Modellierung wissensintensiver Geschäftsprozesse unterstützen.

In einem ersten Schritt werden die Zusammenhänge von Geschäftsprozessen und wissensin- tensiven Geschäftsprozessen erläutert. Der zweite Schritt umfasst einen Überblick über die grundsätzliche Modellierung von Geschäftsprozessen und die wichtigsten Modellierungs- standards. Das Ziel dieser Ausführungen ist das Vorstellen von ausgewählten Geschäftspro- zessmodellierungstools mit speziellen Erläuterungen zu den Grundlagen des jeweiligen Tools, den Funktionalitäten, den angebotene Toolvarianten und den möglichen Einsatzgebie- ten. Abschließend werden die vorgestellten Modellierungstools anhand Ihrer Funktionalitä- ten verglichen. Dabei ist insbesondere auf die Modellierung von wissensintensiven Ge- schäftsprozessen zu achten.

2 Geschäftsprozessanalyse

2.1 Prozesse

Der Prozessgedanke hat viele Urheber. Hierzu zählt unter anderem das Wertkettenmodell von Michael E. Porter. /Franz 1996/

Michael E. Porter /Porter 1989, S. 59/ definiert die von ihm entwickelte Wertkette wie folgt:

„ Die Wertkette gliedert ein Unternehmen in strategisch relevante Tätigkeiten, um dadurch Kos tenverhalten sowie vorhandene und potentielle Differenzierungsquellen zu verstehen. “

Um Wettbewerbsvorteile zu erkennen, ist es notwendig das Unternehmen nicht als Ganzes zu betrachten, sondern die einzelnen Aktivitäten des Unternehmens /Porter 1989, S. 59/.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Wertkettenmodell nach Michael E. Porter /Porter 1989, S. 62/

Das Modell der Wertkette (siehe Abb. 1) beschreibt das Zusammenwirken von Wertaktivitäten. Diese werden in zwei allgemeine Typen, primäre und unterstützende Aktivitäten, unterteilt. Primäre Aktivitäten dienen der physischen Herstellung eines Produktes, dessen Verkauf, Übermittlung an den Abnehmer und dem Kundendienst. Unterstützende Aktivitäten halten die primären Aktivitäten aufrecht, durch z.B. Inputs, Technologien und menschliche Ressourcen. /Porter 1989, S. 65/

Die Wertaktivitäten sind die einzelnen Bausteine des Wettbewerbsvorteils. /Porter 1989, S. 65/

Die Aktivitätstypen primärer und unterstützender Aktivitäten sollen nur am Rande erwähnt werden.

Diese untergliedern sich in:

‚-Direkte Aktivitäten sind direkt an der Wertbildung für den Käufer beteiligt.
‚-Indirekte Aktivitäten ermöglichen die kontinuierliche Ausführung von direkten Aktivi- täten.
‚-Qualitätssicherung sichert die Qualität anderer Aktivitäten. /Porter 1989, S. 71/

2.2 Geschäftsprozesse

Staud /Staud 2001/ trägt die Gemeinsamkeiten einiger Definitionen von Geschäftsprozessen zusammen.

Geschäftsprozesse haben ein oder mehrere Ziele, die sich aus den Unternehmenszielen ab- leiten. Prozessaufgaben werden von Aufgabenträgern, die als Inhaber von Stellen definiert sind und in Organisationseinheiten gruppiert werden, wahrgenommen. Die Aufgaben wer- den manuell, teilautomatisiert oder vollautomatisiert ausgeführt. Die Gesamtaufgabe eines Geschäftprozesses kann in Teilaufgaben geteilt werden. Zur entsprechenden Erfüllung der Aufgaben werden die Unternehmensressourcen benötigt. Des Weiteren werden Informati- onsträger für die Realisierung der Geschäftsprozesse benötigt. /Staud 2001, S. 7/

2.3 Geschäftsprozessanalyse

Ziel eines Unternehmens ist es, erfolgreich am Markt zu agieren und dabei den komparati- ven Konkurrenzvorteil zu verteidigen, sofern es über einen verfügt. Als komparativer Konkur- renzvorteil, auch KKV genannt, wird ein Leistungsmerkmal z.B. Qualität, Preis, Zeit u.a., eines Unternehmens bezeichnet, das sich in mindestens einem Merkmal von der Konkurrenz ab- hebt. /Troll 2006/

Die Begriffe Prozesskettenanalyse, Analyse der Wertschöpfungskette oder Geschäftsprozessanalyse werden im gleichen Zusammenhang verwendet /Gülke 2004, S. 20/. In den Ausführungen wird der Begriff Geschäftsprozessanalyse verwendet.

Eine Geschäftsprozessanalyse dient der Suche nach Verbesserungspotential in unternehme rischen Strukturen und Abläufen. „Jedes Unternehmen besteht aus Aufbau- und Ablauforganisationen.“ /Gülke 2004, S. 20/

In der Aufbauorganisation wird festgelegt, wie Aufgaben verteilt und zugeordnet werden. Es entstehen Organisationseinheiten mit hierarchischen Strukturen. Die Ablauforganisation bestimmt die Reihenfolge von Tätigkeiten und Verfahren für die zu erfüllenden Aufgaben. Die Darstellung erfolgt durch Organigramme. /Gülke 2004, S. 20/

2.4 Modell

Ein Modell ist die formale Repräsentation eines Systems /Kratzke 2007, S. 88/.

Unter der Modellierung eines Systems kann die Abstraktion, d.h. die Konzentration auf das Wesentliche zu dem jeweiligen Zeitpunkt erachtet werden /Staud 2001, S. 2/.

Es gibt zwei nennenswerte Gründe für Modellbildungen. Einerseits trägt ein Modell der ge- stiegenen Komplexität im Unternehmen Rechnung. Andererseits entsteht die Notwendigkeit der Softwareerstellung. „Software basiert auf einem Modell der Realität“. /Staud 2001, S. 2/

2.5 Geschäftsprozessmodellierung

Die Geschäftsprozessmodellierung verfolgt verschieden Ziele. Sie kann als Dokumentation bzw. Beschreibung im Rahmen einer ISO Zertifizierung durchgeführt werden oder als Grundlage für die Geschäftsprozessoptimierung dienen. /Staud 2001, S. 17/

2.6 Geschäftsprozessoptimierung

Die Geschäftsprozessoptimierung (GPO) dient der Beseitigung von Schwachstellen im Unter- nehmen. Die grundsätzlichen Ansätze der GPO liegen zum Einen in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess bzw. Kaizen und zum Anderen im Business Process Reengineering. /Staud 2001, S. 18/

3 Wissensintensive Geschäftsprozesse

3.1 Begriffsdefinition

Im Folgenden werden einige Begriffe für den Zusammenhang von wissensintensiven Geschäftsprozessen erläutert.

3.1.1 Wissensintensive Geschäftsprozesse

Wissensintensive Geschäftsprozesse zeichnen sich nach Gronau /Gronau 2004-2/ unter Anderem durch

‚- einen hohen Grad an Komplexität,
‚- eine schwache Strukturiertheit,
‚- kommunikationsorientierte Aufgaben und ‚ eine hohe Mitarbeiterautonomie aus. /Gronau 2004-2/

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Merkmale wissensintensiver Geschäftsprozesse

Wie Abb. 2 zeigt, präzisiert Remus /Remus 2002/ die einfache Definition von Gronau (siehe oben). Die erweiterte Definition beschreibt z.B. den hohen Grad an Komplexität durch die Sonderfälle, Innovation und einen unbestimmten Ablauf.

3.1.2 Wissensmodellierung

Die Modellierung von Wissen gibt Aufschluss über die Generierung von neuem Wissen und potentiellen Schwachstellen. Die Modellierung, die Analyse und die Optimierung von Wis- sensflüssen sind die Ziele eines prozessorientierten WM-Ansatzes. Eine bloße Abbildung von statischem Wissen genügt dabei nicht. Die Abstimmung von Geschäftsprozessen mit den Prozessen der Wissensverarbeitung stellt einen effektiven prozessübergreifenden Wissens- fluss sicher. Für die Modellierung von wissensintensiven Geschäftsprozessen werden profes- sionelle Modellierungswerkzeuge benötigt, die im weiteren Verlauf der Arbeit erläutert wer- den. /Gronau 2004-1, S. 104/

3.1.3 Anforderungen an Wissen

Formal gilt für Wissen, dass es zur richtigen Zeit, in der richtigen Form und mit dem richtigen Inhalt in den Geschäftsprozessen verarbeitet werden soll.

Dabei sind folgende Fragestellungen zu beachten:

‚- Wer verwendet in welchen Aufgaben und zu welchem Zweck das Wissen?
‚- Wann wird das Wissen verwendet?
‚- Welches Wissen wird in welchem Umfang und in welcher Form verwendet? /DissRemus 2002, S. 158/

3.2 Explizites vs. Implizites Wissen

Um die vier Formen der Wissensumwandlung erläutern zu können, ist es notwendig die Beg- riffe explizites Wissen und implizites Wissen voneinander abzugrenzen. /Nonaka 1997, S. 73/

3.2.1 Explizites Wissen

Das explizites Wissen umfasst all jenes Wissen, das artikulierbar ist und dementsprechend sprachlich umgesetzt ist oder umgesetzt werden kann /Amelingmeyer 2002, S. 45/. Das explizite Wissen umfasst ebenfalls festgehaltene Wissensinhalte wie z.B. Lehrbücher oder Datensammlungen /Schanz 2003, S. 91/.

3.2.2 Implizites Wissen

Bei implizitem Wissen, auch als tacit knowledge bezeichnet, wird von schwer zu artikulieren- dem, schwer zu dokumentierenden und schwer zu transferierenden Wissen gesprochen.

In der Literatur wird das ´knowing how´ (das Können) und ´knowing that´ (das bewusste Wis sen) dem impliziten Wissen zugeordnet. Dem Wissensträger ist zum Teil nicht bewusst, dass er über ein solches Wissen verfügt. /Schanz 2003, S. 91/

3.3 Wissenskonversation

Das vorher erläuterte explizite und implizite Wissen findet nun in der von Nonaka /Nonaka 1997/ entwickelten Wissensspirale seine Anwendung. Nonaka /Nonaka 1997, S. 73/ unterscheidet vier Formen der Wissensumwandlung - Sozialisation, Externalisierung, Kombination und Internalisierung.

Die Sozialisation entsteht u.a. durch einen Erfahrungsaustausch bzw. Austausch von implizitem Wissen, z.B. technische Fertigkeiten oder gemeinsame mentale Modelle. /Schanz 2003, S. 107/

Die Externalisierung umfasst Wissen, das in der Sozialisation entstanden ist und in explizites Wissen umgewandelt wird. Der Umwandlungsprozess wird von Metaphern, Analogien und weiteren bildhaften Sprachwendungen unterstützt. /Schanz 2003, S. 107/

Durch die Kombination wird explizites Wissen miteinander verbunden. Diese Kombination dient der Schaffung neuer Konzepte oder Produkte. Sie kann von Computernetzen und Datenbanken erleichtert bzw. unterstützt werden. /Schanz 2003, S. 108/

Die Internalisierung ist die Eingliederung des erworbenen expliziten Wissens in das implizite Wissen. Dieser Prozess wird durch direktes und indirektes Nachvollziehen von Erfahrungen anderer vollzogen. Ein solches Konzept wird auch als ´learning by doing´ bezeichnet. /Schanz 2003, S. 107/

Diese vier Formen der Wissensumwandlung bilden die von Nonaka /Nonaka 1997, S. 84/ entwickelte Wissensspirale (siehe Abb. 3).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Wissenskonversation nach Nonaka1

Das Wissen (siehe Abb. 3) durchschreitet, beginnend bei der Sozialisierung, die vier Wissensformen und führt zu einer Wissensvergrößerung in einer Organisation. (Nona- ka 1997, S. 106/

4 Modellierungsmethoden

4.1 Übersicht Modellierungstools

Für die Modellierung von Geschäftsprozessen bzw. wissensintensiven Geschäftsprozessen gibt es zahlreiche Anbieter. Die Tabelle 1 gibt eine Übersicht über Anbieter mit den entsprechenden Produktnamen für die Darstellung von Geschäftsprozessen bzw. wissensintensiven Geschäftsprozessen. Dabei soll darauf hingewiesen werden, dass die Tabelle 1 keinen Anspruch der Vollständigkeit besitzt. Vielmehr wurden Modellierungswerkzeuge ausgewählt, die in spezifischen Fachliteraturen erwähnt wurden/Gronau 2004-1/.

Tabelle 1: Übersicht Modellierungstools für wissensintensive Geschäftsprozesse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* untersucht durch Gronau /Gronau 2004-1/

Bei den von Gronau /Gronau 2004-1, S. 104/ untersuchten Modellierungs-Tools wurden folgende Anforderungen gestellt:

‚- Simulation der abgebildeten Prozesse
-‚ Analyse der abgebildeten Prozesse
-‚ Erleichterung der Analyse durch Such- und Reporting-Funktionen

[...]


1 In Anlehnung an Nonaka /Gronau-1, S. 14/

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Analyse von Modellierungstools für Geschäftsprozesse bzw. wissensintensive Geschäftsprozesse
Hochschule
Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig  (Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik)
Veranstaltung
Belegarbeit als Prüfungsvorleistung für die Diplomarbeit
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
44
Katalognummer
V166779
ISBN (eBook)
9783640833733
ISBN (Buch)
9783640833283
Dateigröße
1163 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ziel dieser Studienarbeit ist es, einen Überblick über die Möglichkeiten der Geschäftsprozessanalyse und speziell der wissensintensiven Geschäftsprozesse zu geben. Die Arbeit konzentriert sich auf die verschiedenen Tools, welche die Modellierung wissensintensiver Geschäftsprozesse unterstützen.
Schlagworte
Geschäftsprozess, Geschäftsprozessanalyse, Modellierung von Geschäftsprozessen, wissensintensive Geschäftsprozesse, Wissensmodellierung, Modellierungsstandard, EPK, KMDL, UML, EML, Integrierte Unternehmensmodellierung, Modellierungstools, K-Modeler, ARIS, Income Suite, Microsoft Visio, ADONIS, ObjetiF, MO2GO, KODA-Toolset, Benchmarking, Funktionalitäten, explizites Wissen, implizites Wissen
Arbeit zitieren
Master of Business Marketing (MBM), Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Silvio Glathe (Autor), 2008, Analyse von Modellierungstools für Geschäftsprozesse bzw. wissensintensive Geschäftsprozesse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166779

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