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Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor

Titre: Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor

Dossier / Travail , 2009 , 31 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Carlo Ulbrich (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Angesichts der zunehmenden Dynamik sowohl im nationalen, als auch im internationalen Wettbewerb, und dem stetig wachsenden Innovationsdruck auf die Produkt- und Dienstleistungsangebote sowie der dazugehörigen Technik und Organisation, werden der betrieblichen Personalarbeit neue Anforderungen gestellt. Der demografische Wandel und der Wandel im Wettbewerb, der sich vollzogen hat, noch immer vollzieht und auch in Zukunft vollziehen wird, verlangt betriebliche Produktionsfaktoren, die den neuen Anforderungen genügen. Der nachhaltige Erfolg eines Betriebes ist nicht nur abhängig von der optimalen Nutzung seiner Produktionsfaktoren. Vielmehr muss sich die Unternehmensführung auf die wichtigste Ressource des Unternehmens konzentrieren, nämlich auf den Menschen als Mitarbeiter. Der Mitarbeiter ist der entscheidende Faktor zur Erreichung der Unternehmensziele, denn nur durch die persönliche Leistung eines Mitarbeiters kann der gewünschte Unternehmenserfolg nachhaltig gewährleistet werden. Daraus resultiert, dass der qualitativen Entwicklung der Mitarbeiter eine immer stärkere Bedeutung zukommt. Damit es den Unternehmen nicht an ausreichend qualifizierten Mitarbeitern fehlt, die den sich immer schneller wandelnden Anforderungen voll genügen, muss es ihr Personal dahingehend optimal entwickeln. Oft besitzen Unternehmen ein sehr stark ausgeprägtes Innovationsverständnis, das allerdings nicht in ausreichendem Maße mit Maßnahmen für die angestellten Mitarbeiter kombiniert wird. So lassen sich die Visionen der Unternehmensführung nicht optimal verwirklichen bzw. können sie nicht umgesetzt werden, wenn das Personal nicht ausreichend der Vision entsprechend entwickelt wird. Daher muss in Unternehmen eine strategische Personalplanung, mit einhergehender Personalentwicklung ausgeübt werden. Hierbei muss die Personalentwicklung langfristig und problemorientiert, angelehnt an die Stärken und Schwächen des Unternehmens, in die gesamte Unternehmensplanung integriert werden.
Ziel dieser Arbeit ist es, zu zeigen, weshalb Unternehmen Ihr Personal entwickeln müssen. Die Gründe für Personalentwicklung sollen umfassend geschildert werden. Zudem wird ausführlich auf den demografischen Faktor eingegangen. Zusätzlich soll beschrieben werden, auf welche Art und Weise das Profil der Human Resources ermittelt werden kann, damit eine Grundlage für Personalentwicklung geschaffen werden kann. Das Thema soll zukunftsorientiert behandelt werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Ziel der Hausarbeit

2. Abgrenzung des Begriffs der Personalentwicklung

3. Gründe für Personalentwicklung

3.1. Die Zeit als kritischer Wettbewerbsfaktor

3.2. Verkürzung der Produktlebenszyklen

3.3. Die ungewisse Zukunft

3.4. Der Kunde im Mittelpunkt der Leistungserstellung

3.5. Segmentspezialisierung – Kernprodukte

3.7. Dezentralisierung

3.8. Wertschöpfungspartnerschaften

3.9. Globalisierung

3.10. Abbau von Hierarchien

3.11. Organisationsentwicklung

4. Szenario 2050 – Demografische Entwicklung

4.1. Demografische Entwicklung als Gefahr für Unternehmen

4.2. Handlungsbedarf für Unternehmen

4.2.1. Alterstrukturanalyse

4.2.2. Das betriebliche Arbeitsfähigkeitsprofil

4.2.3. Soll-Ist-Vergleich

5. Analyse der Basis für Personalentwicklungsmaßnahmen

5.1. SWOT-Analyse

5.2. Beurteilungsarten

5.2.1. Leistungsbeurteilung

5.2.2. Potenzialbeurteilung

6. Weitere Ziele der Personalbeurteilung

6.1. Entgeltpolitik / leistungsbezogene Entlohung

6.2. Personalplanung / Personaleinsatz

6.3. Motivation der Mitarbeiter

6.4. Verbesserung der Mitarbeiterführung

6.5. Erfolgskontrolle

7. Formen der Personalbeurteilung

7.1. Mitarbeiterbeurteilung

7.1.1. Merkmalsorientierte Mitarbeiterbeurteilung

7.1.2. Zielorientierte Mitarbeiterbeurteilung

7.2. Beurteilungsablauf

7.3. Das Beurteilungs- bzw. Mitarbeitergespräch

7.3.1. Inhalte des Beurteilungsgesprächs

7.3.2. Die Vereinbarung von Zielen

7.4. Vorgesetztenbeurteilung

7.4.1. 360°-Beurteilung

8. Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor

9. Zusammenfassung, Fazit und kritische Auseinandersetzung

10. Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Bedeutung der Personalentwicklung als zentralen, strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen im Kontext dynamischer Wettbewerbsbedingungen und demografischer Veränderungen. Ziel ist es, die Notwendigkeit einer ziel- und zukunftsorientierten Personalstrategie aufzuzeigen und Instrumente zur Potenzial- sowie Leistungsanalyse vorzustellen.

  • Gründe für Personalentwicklung im dynamischen Wettbewerbsumfeld
  • Einfluss des demografischen Wandels auf Unternehmen
  • Methoden der Personalbeurteilung und Potenzialanalyse
  • Die Rolle der Zielvereinbarung in der Unternehmensführung
  • Strategische Integration der Personalentwicklung in die Unternehmensplanung

Auszug aus dem Buch

7.2.1. 360°-Beurteilung

Die umfassendste und effektivste Form der Vorgesetztenbeurteilung ist die 360°-Beurteilung. Bei dieser Personalbeurteilung wird der Vorgesetzte aus unterschiedlichen Perspektiven eingeschätzt und beurteilt. Das heißt die Führungskraft wird durch Kollegen, Mitarbeiter, Kunden und Vorgesetzten eingeschätzt. Durch die dadurch entstehenden verschieden Sichtweisen und Einschätzungen bzw. Beurteilungen entsteht ein sehr umfassendes individuelles Bild des Beurteilten. Dadurch wird ein individuelles Feedback, woraus eine gewisse Verhaltenssteuerung resultiert, ermöglicht.

Die Führungskraft ist in diesem Fall der so genannte Feedbacknehmer, der sich vorab durch eine Selbsteinschätzung hinsichtlich seines Führungsverhaltens und seiner Kompetenzen selbst beurteilt. Nun beurteilen die unterschiedlichen Stakeholder, die Feedbackgeber. Der Vorgesetzte des Feedbacknehmers beurteilt durch eine Top-Down-Einschätzung das Führungsverhalten und die Arbeitsresultate. Die Kollegen bewerten ihn durch eine Seitwärtseinschätzung hinsichtlich seines Verhaltens wie Kooperation und Teamwork. Durch eine Bottom-Up-Einschätzung beurteilen die unterstellten Mitarbeiter das Führungsverhalten ihres Vorgesetzten. Die vorstehenden Beurteilungen werden durch eine externe Beurteilung ergänzt. Kunden und Lieferanten beurteilen die Arbeitsergebnisse und Verhalten im Umgang, sowie Kundenorientierung. Nachdem alle Parteien, in der Regel anonym, ihre Beurteilung abgegeben haben, werden die Ergebnisse diskutiert und ausgewertet. Aus diesen Ergebnissen werden Konsequenzen gezogen und konstruktive Maßnahmen eingeleitet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Problemstellung und Ziel der Hausarbeit: Einführung in die wachsende Bedeutung der Personalentwicklung als Reaktion auf Wettbewerbsdruck und demografischen Wandel.

2. Abgrenzung des Begriffs der Personalentwicklung: Definition der systematischen Qualifizierung und Förderung von Mitarbeitern zur Erreichung von Unternehmenszielen.

3. Gründe für Personalentwicklung: Analyse externer Faktoren wie Zeitdruck, Globalisierung und technischer Wandel, die Unternehmen zum Umdenken in der Personalpolitik zwingen.

4. Szenario 2050 – Demografische Entwicklung: Untersuchung des Fachkräftemangels durch Alterung der Gesellschaft und notwendige Handlungsfelder für Unternehmen.

5. Analyse der Basis für Personalentwicklungsmaßnahmen: Vorstellung von Instrumenten wie der SWOT-Analyse und verschiedenen Beurteilungsarten als Fundament für gezielte Maßnahmen.

6. Weitere Ziele der Personalbeurteilung: Erörterung der Funktionen von Beurteilungen hinsichtlich Entlohnung, Personalplanung, Motivation und Erfolgskontrolle.

7. Formen der Personalbeurteilung: Detaillierte Darstellung verschiedener Instrumente wie Mitarbeiter- und Vorgesetztenbeurteilungen, inklusive 360°-Feedback und Beurteilungsgesprächen.

8. Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor: Synthese der Erkenntnisse zur Notwendigkeit einer langfristigen und strategischen Personalplanung für den nachhaltigen Unternehmenserfolg.

9. Zusammenfassung, Fazit und kritische Auseinandersetzung: Abschließende Betrachtung der Personalentwicklung als kontinuierlicher Prozess, eingebettet in die Organisationsentwicklung.

10. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Internetquellen und Fachliteratur.

Schlüsselwörter

Personalentwicklung, Strategischer Erfolgsfaktor, Personalbeurteilung, Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Potenzialbeurteilung, Leistungsbeurteilung, 360°-Feedback, Zielvereinbarung, Organisationsentwicklung, Human Resources, Mitarbeiterführung, Wettbewerbsfähigkeit, Qualifizierung, Personalplanung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die Personalentwicklung als notwendigen und strategischen Erfolgsfaktor, um Unternehmen zukunftsfähig zu halten.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf den externen Treibern wie Globalisierung und demografischem Wandel sowie internen Instrumenten zur Leistungs- und Potenzialbeurteilung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie Unternehmen durch eine strategische Personalentwicklung den wachsenden Anforderungen an Innovation und Effizienz begegnen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die theoretische Grundlagen der Personalwirtschaft mit aktuellen demografischen Szenarien und Führungsinstrumenten verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Gründe für Personalentwicklung, die demografische Lage, die Grundlagen der Personalbeurteilung und konkrete Formen wie die 360°-Beurteilung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Personalentwicklung, strategische Planung, Leistungsbeurteilung, demografischer Wandel und Organisationsentwicklung.

Warum ist eine Alterstrukturanalyse für Unternehmen wichtig?

Sie dient als Frühwarnindikator für personelle Lücken und ermöglicht die gezielte Planung von Präventions- und Qualifikationsmaßnahmen für eine alternde Belegschaft.

Was unterscheidet die 360°-Beurteilung von einer klassischen Mitarbeiterbeurteilung?

Im Gegensatz zum Top-Down-Ansatz der klassischen Beurteilung bezieht das 360°-Feedback verschiedene Perspektiven wie Kollegen, Kunden und Lieferanten anonym mit ein, um ein umfassendes Bild zu erhalten.

Warum ist die Zielvereinbarung entscheidend für den Unternehmenserfolg?

Zielvereinbarungen brechen strategische Unternehmensvorgaben auf individuelle Aufgaben herunter, steigern die Identifikation der Mitarbeiter und machen Leistungen messbar.

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Résumé des informations

Titre
Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor
Université
University of Cooperative Education Bremen
Note
1,7
Auteur
Carlo Ulbrich (Auteur)
Année de publication
2009
Pages
31
N° de catalogue
V166810
ISBN (ebook)
9783640829231
ISBN (Livre)
9783640829101
Langue
allemand
mots-clé
personalentwicklung erfolgsfaktor
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Carlo Ulbrich (Auteur), 2009, Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166810
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Extrait de  31  pages
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