Kants objektive Vernunft im Diskurs mit Mills weitem Freiheitsbegriff

Der entscheidende Schritt zum modernen Freiheits-, Staats- und Demokratieverständnis?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

34 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Zur „Fragestellung“ und thematischen Relevanz
1.1. Aufbau der Arbeit
1.2. Zeitlich-historische Einordnung
1.3. Auswahl der Literatur

2. Die Theorie: Das Verhältnis von Freiheit, Gesellschaft und Moral
2.1. Einleitung zum Hauptteil
2.2. Kant: Freiheit und Vernunft
2.3. Mill: Freiheit und Gesellschaft
2.4. Kurzfazit I (a)
2.5. Moral und Glück/Glückseligkeit
2.5.1. Kant und die Moral
2.5.2. Mill und das Glück des Einzelnen
2.5.3. Kurzfazit I (b)

3. Die Praxis: Politik/Staat/Recht und Gesetz
3.1. Einleitung
3.2. Kant: Gesetz und Vernunft
3.3. Mill: „On Representative Government“
3.4. Kurzfazit II

4. Ergebnisse, Thesen, Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Zur „Fragestellung“ und thematischen Relevanz

Im Folgenden wird der Titel der Arbeit erläutert und zum besseren Verständnis als Frage formuliert, um das genaue Anliegen dieser Arbeit deutlich herauszustellen. Anschließend wird die Arbeitshypothese erläutert und die Relevanz der „Fragestellung“ erklärt sowie der Aufbau der Arbeit und das Vorgehen bei der Erörterung des Themas skizziert.

Das Thema in eine Frage umformuliert lautet wie folgt:

„Ist Mills Freiheitsbegriff die Auflösung des Dilemmas des bestehenden Spannungsverhältnis­ses zwischen Theorie und Praxis bei Kant hervorgerufen durch die Problematik über die Vor­stellung der Existenz einer absoluten Moral und der entscheidende Schritt zum modernen Freiheits-, Staats- und Demokratieverständnis?“

Die Vermutung, welche Anlass zu dieser Arbeit ist, ist ein klares „Ja“ auf die eben gestellte Frage. Habermas sagt im Zusammenhang zu dieser Entwicklungslinie, deren Teil beide Auto­ren sind: „Die Pointe dieser Überlegung[en] ist die Vereinigung von praktischer Vernunft und souveränen Willen, von Menschenrechten und Demokratie.“[1]

Die dem Autor im Vorfeld dieser Arbeit bekannte Literatur, nährte die Annahme, dass viel­leicht Mills weiter Freiheitsbegriff, das entscheidende „Puzzleteil“ ist, welches eine aufge­klärte Staats- und Moraltheorie eines Kant, nach heutigen Maßstäben sinnvoll erweitert und vor dem Missbrauch auf Grund konzeptioneller Schwächen schützt und somit zur entschei­denden Wende, vor allem im gesellschaftlichen Verständnis[2], über den Liberalismus hin zum heutigen Demokratieverständnis führt. Diese Annahme wird anhand ausgewählter Literatur untersucht. Im Einführungsteil dieser Arbeit, wird die Auswahl kurz begründet, da es über und von beiden Autoren eine Vielzahl an Literatur gibt.

Thematische Relevanz:

Die Beantwortung der Frage, wie immer diese Antwort schlussendlich auch aussieht, wird Aufschluss darüber geben, welche denkhistorischen Muster sich letztendlich auch in der Pra­xis durchsetzten und kann helfen auch aktuelle Probleme, wie z. B. das „nation building“, Demokratisierungsprozesse und die Analyse und Bewertung bestehender Demokratien kri­tisch zu bewerten, indem die entscheidenden Faktoren für das Funktionieren von Demokra­tie und Gesellschaft über technische Voraussetzungen, wie das Vorhandensein eines Wahl­systems und Parteienorganisation gestellt werden. Zudem hilft die Arbeit das Verhältnis von Liberalismus[3] und Aufklärung, immerhin sind in der deutschen liberalen Bewegung viele Ele­mente Kants vorhanden[4], besser zu verstehen und die vielleicht entscheidenden Unter­schiede herauszuarbeiten. „Die von der Französischen Revolution angestrengte Dialektik zwischen Liberalismus und radikaler Demokratie ist weltweit explodiert. Der Streit geht da­rum, wie sich Gleichheit mit Freiheit, Einheit mit Vielfalt, oder das Recht der Mehrheit mit dem Recht der Minderheit vereinbaren lassen.“[5] Und er hält an, somit ist auch der aktuelle ideentheoretische Bezug hergestellt. Weiterhin besteht die Vermutung, dass es im Zuge der Arbeit erkenntnistheoretische Nebenprodukte im Bezug auf die Geschichtsphilosophie und Relativität von Norm- und Moralvorstellungen geben wird. Es gibt berechtigte Zweifel an einer progressiv-evolutionären Geschichtsphilosophie, bei welcher egal, ob dieses Modell linear oder wie im Falle Hegels als zyklische Spirale gedacht wird, ein chronologisch späterer Betrachtungszeitpunkt implizit oder direkt formuliert, eine höhere, also gleich bessere, Ent­wicklungsstufe darstellt. Die Argumentation Mills lässt diesbezüglich neue Erkenntnisse oder gar eine Lösung erwarten. Der geschichtsphilosophische Aspekt dieser Arbeit ist keineswegs ein ganz neues Thema oder ein zweite Fragestellung. Konsequent weitergedacht ist dies nur die Meta-Ebene der Fragestellung dieser Arbeit.

1.1. Aufbau der Arbeit

Nach einer kurzen „zeitlich-historische Einordnung“ folgt eine ebenfalls kurze Einführung zur verwendeten Literatur. Im dialektischen Hauptteil der Arbeit, welcher sich grob in einen „Theorieteil“ und einen Teil zur „praktischen Theorie“ aufteilt, werden die wichtigsten Be­griffe, wie Freiheit, Gesellschaft, Individuum, Moral, Staat, Recht und Gesetz, anhand ihrer Verwendung und Bedeutung bei Kant und Mill gegenübergestellt, ins Verhältnis zur Arbeits­hypothese gesetzt und/oder ergänzt. Zum Schluss werden die Erkenntnisse und Antworten in einem dreigeteilten Schlussteil zusammengefasst.

1.2. Zeitlich-historische Einordnung

Es ist üblich Arbeitsthesen und Texte in Ihren historischen Kontext einzuordnen, auch wenn die Arbeit keinen kulturhistorischen Ansatz verfolgt und für die Beantwortung der Fragestellung die historische Einordnung keine übergeordnete Rolle spielt. Kant verfasste 1784 in Königsberg/Preußen seine Schrift „Was ist Aufklärung?“, also fünf Jahre vor Beginn der französischen Revolution. Und auch wenn diese Phase von umbruchartigen Ereignissen gern sonnengleich als Gravitationszentrum und Bezugspunkt aller im zeitlichen und geographischen Umfeld stattfindenden Ereignissen genommen wird, so soll für diese Arbeit das historische Umfeld zwar von Bedeutung sein, dieses kann jedoch nicht in alles Details dargestellt werden und soll auch nicht für die Argumentation herangezogen werden. Die Erkenntnisse, welche diese Arbeit bereitstellen soll, könnten wiederum in Relation zu Ereignissen und dem historischen Umfeld gesetzt werden und ermöglichen somit weitere Fragestellungen.

Das ausgehende 18. und das beginnende 19 Jh. sind die Sattelzeit[6] für den Umbau politischer Begriffe, in welcher Begriffe neu definiert, umdefiniert oder neu formuliert werden. Mit der Abkehr vom Absolutismus wurde die ehemals ständisch gegliederte Gesellschaft neu entdeckt. Das Publikum, die Öffentlichkeit, der Bürger, sie stehen nun im Mittelpunkt des poltischen Denkens. Die Arbeit bewegt sich zeit- und ideengeschichtlich, nach dem Absolutismus und Theorien von Gottesgnadentum[7], also im zeitlichen und theoretischen Umfeld der französischen Revolution, und vor der Differenzierung bzw. dem theoretischen Dividieren der Gesellschaft in Klassen, Schichten, Milieus durch Lorenz, Marx und Weber zu Beginn des 19 Jh. Mit der theoretischen und praktischen Entwicklung des Individuums ändert sich die Perspektive und „Geschichte als Selbsterzeugungsprozeß der menschlichen Gattung wird damit vom Menschen bestimmbar und im Maße zunehmender Mündigkeit planbar.“[8]

1.3. Auswahl der Literatur

Aus der Vielzahl möglicher Literatur von und über Kant und Mill wurden für die Arbeit quasi die Klassiker, der Klassiker (hier Werke, als auch Autoren), welche Teil der Geschichte des politischen Denkens[9] sind und die Beantwortung der Fragestellung versprechen, ausgewählt. Im Falle von Kant sind dies, „Was ist Aufklärung“, „Kritik der reinen Vernunft“ 1781/1789, „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis“ und „ Die Metaphysik der Sitten, Rechtslehre und Tugendlehre“ 1797[10] /[11]. Für Mills Denken und Deuten stehen „On Liberty“[12], verfasst 1859 und seine Schrift „On Representative Government“ aus dem Jahre 1861 Pate.

Zur zeitlichen Nähe der Werke gibt es auch eine inhaltliche Verbundenheit der Autoren und Werke, zudem ist die jeweilige landesspezifische Perspektive interessant, obwohl beide Au­toren universell und allgemeingültig argumentieren. Diese Arbeit wird sich überwiegend di­rekt auf Quellen beziehen, um klassisches Gedankengut frei und un(re)zensiert zu verarbei­ten. Von einer tiefen als auch breiten Recherche der Sekundärliteratur wurde aus verschie­denen Gründen bewusst abgesehen. Zum einen wäre eine Auswahl für eine Rezeption im­mer auch eine Wertung und Vorinterpretation, zum anderen ist dies für die Fragestellung nicht zwingend notwendig, da es Ziel ist, direkte, nur durch eigene Gedanken gefilterte Er­kenntnisse, mit einer eigenen Position zur Arbeitshypothese zu finden.

2. Die Theorie: Das Verhältnis von Freiheit, Gesellschaft und Moral

2.1. Einleitung zum Hauptteil

Warum wurde der Begriff Freiheit mit dem der Gesellschaft zusammengeführt und warum schon an diesem Punkt der Arbeit?

Beide Begriffe können in der Politikwissenschaft kaum voneinander losgelöst gedacht wer­den. Außerdem konstruieren beide Autoren keinen fiktiven, retrospektiven Naturzustand, sondern befassen sich direkt (Mill) und indirekt (Kant) mit der „Gretchenfrage“ nach dem Verhältnis und der Definition von Freiheit und Gesellschaft[13], wobei bemerkenswert ist, dass beide Autoren auch die Gesellschaft, also nicht wie viele Jahrhunderte üblich nur der Staat bzw. die/den Herrscher, als potentielle Gefahr für die Freiheit ansehen. Es ist daher sinnvoll im Vorfeld von Freiheiten auszugehen, da der Begriff Freiheit in seiner Verwendung als auch Wahrnehmung einen geschlossenen und definierten Begriffsrahmen suggeriert, welcher je­doch, wie zu sehen sein wird, nicht vorhanden ist. Der Abschnitt zu „Freiheit und Gesell­schaft“ ist für die Bearbeitung des Themas von entscheidender Rolle und wäre aus drama­turgischer Sicht sicherlich eher zum Ende des Hauptteils sinnvoll, jedoch muss aus inhaltli­cher Sicht mit diesem Teil begonnen werden.

2.2. Kant: Freiheit und Vernunft

Kant setzte seinen Freiheitsbegriff in ein sehr enges (vielleicht für „die Freiheit“ zu enges) Verhältnis zu seiner Vernunftsideologie. Kant ist sich durchaus bewusst darüber, dass die individuelle Freiheit durch gesellschaftliche und berufliche Zwänge eingeschränkt wird. Da Kant den Freiheitsbegriff oft in direktem Zusammenhang zum bewusstem Umgang und Nut­zung der Vernunft setzt, ist die Forderung nach dem öffentlichen Gebrauch der Vernunft, welcher immer frei ist, nicht überraschend. Die von Kant als „private“ Nutzung der Vernunft bezeichnete Verwendung im Bezug auf die berufliche Stellung ist jedoch, um die Funktions­logik, bspw. Des Beamtentums und des Staatsapparates nicht zu gefährden, unfrei. Im Staate, also Beamte und Militär, steht gehorchen gegenüber Vorgesetzten und Vorschriften vor „Räsonieren“.[14] Die nach heutiger Terminologie Begriffe der Befehlshierarchie und Weisungsgebundenheit sind also in der Praxis notwendige Verhaltensmuster, welche das Funktionieren des Staatsapparates gewährleisten. Durch das Abhängigkeitsverhältnis, in welchem jeder „Arbeitnehmer“ steht, und auf Grund der Arbeitsentschädigung durch Lohn ist dies für Kant nicht der Raum für freies Räsonieren. Für die Öffentlichkeit fordert Kant je­doch den Diskurs und die Diskussion. Die Öffentlichkeit fasst Kant über den Begriff des Publi­kums, welcher auch die Welt sein kann, bis hin zur Weltgemeinschaft.

In Bezug auf gesellschaftliche und traditionelle Zwänge sieht Kant die Gefahr durch die Reli­gion und fordert zur religiösen Toleranz auf. Die konservative Annahme, dass die bürgerli­chen Freiheiten eine Gefahr der öffentlichen Ruhe und Ordnung ist, teilt Kant nicht und stellt sich klar gegen diese These.

[...]


[1] Habermas, Jürgen: Faktizität und Geltung – Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main, Vierte Auflage (1994), S. 611.

[2] Warum hier der Hinweis auf das gesellschaftliche Verständnis gemacht wird, sollte im Laufe der Arbeit klar werden. Die Formulierung ist mit Bedacht gewählt.

[3] Da der Liberalismus in dieser Arbeit nur am Rande Erwähnung findet, wird der Begriff vor seiner Verwendung nicht näher definiert. Prinzipiell ist dies jedoch auf Grund der enormen Breite und Unschärfe des Begriffes sehr sinnvoll. Vor einer Definition ist auch immer die Begriffsgeschichte zu betrachten, da nicht nur Politik, sondern auch die Politikwissenschaft der Kampf um Begriffe und Deutungshoheiten ist. Zur Begriffsgeschichte: Kosseleck, Reinhart; u. a. (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe – Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, Band 3 H- Me, Begriff: Liberalismus, Klett-Cotta (2004).

[4] Mehr dazu in Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte – Zweiter Band Von der Reformära bis zur industriellen und politischen « Deutschen Revolution» 1815-1845/49, C.H. Beck, München (1987).

[5] Habermas, Jürgen: Faktizität und Geltung – Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats, Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main, Vierte Auflage (1994), S. 611.

[6] Koselleck, Reinhat: Einleitung, in: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhart Koselleck (Hrsg.), Geschichtliche Grundbegriffe, Bd. 1, Klett Cotta, Stuttgart (1979), S. XV.

[7] Sir Robert Filmer als bekanntester Theoretiker und Gegenspieler John Lockes.

[8] Garber, Jörn: Spätabsolutismus und bürgerliche Gesellschaft, Keip Verlag, Frankfurt/Main (1992), S. 293.

[9] Siehe auch die gleichnamige Bandreihe: Ottmann, Henning: Geschichte des politischen Denkens, Verlag J.B. Metzler Stuttgart/Weimar (2001).

[10] Kant, Immanuel: Metaphysik der Sitten – in zwei Theilen, Rechtslehre, Tugendlehre in: Immanuel Kant`s Werke – Gesamtausgabe in zehn Bänden, fünfter Band, Baumann und Modes (Hrsg.), Leipzig (1938).

[11] Zum Umfeld Kants in Königsberg siehe auch: Brandt, Reinhard: Zu Kants Poltischer Philosophie, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 1997, v.a. Kapitel I und II.

[12] Nach T. H. Marshalls chronologischer Sequenz englischer Geschichte gilt das 18 Jh. als die Zeit der Erringung politischer Rechte, das 19 Jh. als Zeit der Etablierung wirtschaftlicher Rechte und Freiheiten und das 20 Jh. als Jahrhundert der sozialen Rechte. Wo nun Mills „On Liberty“ einordnen?

[13] Vielleicht die entscheidende Frage der modernen politischen Philosophie. Siehe auch Karl Polany:

„How can we be free, in spite of the fact of society?”.

[14] Ein Schelm wer denkt, dass sich zumindest dieser Teil der Forderungen Kants nachhaltig durchgesetzt hat.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Kants objektive Vernunft im Diskurs mit Mills weitem Freiheitsbegriff
Untertitel
Der entscheidende Schritt zum modernen Freiheits-, Staats- und Demokratieverständnis?
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: Klugheit und Vernunft - Politische Theorien zwischen Aufklärung und Revolution
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
34
Katalognummer
V167029
ISBN (eBook)
9783640831906
ISBN (Buch)
9783640832033
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Nach Meinung des Dozenten eine sehr gelungen Arbeit mit schlüssiger und innovativer Argumentation, jedoch etwas zu Kant kritisch. Nach Meinung des Autors "überführt" dieser Kant einiger argumentativer Schwächen vor allem im Bezug auf das Verhältnis von Freiheit und Vernunft.
Schlagworte
Kant, Mill;, Freiheit;, Vernunft;
Arbeit zitieren
Saltan Gindulin (Autor), 2010, Kants objektive Vernunft im Diskurs mit Mills weitem Freiheitsbegriff , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167029

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kants objektive Vernunft im Diskurs mit Mills weitem Freiheitsbegriff



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden