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Integriertes Bildungs(system)design

Strategie für eine systemische Konzeption von Bildungsangeboten am Beispiel der wissenschaftlichen Weiterbildung

Title: Integriertes Bildungs(system)design

Doctoral Thesis / Dissertation , 2010 , 277 Pages , Grade: 2,0

Autor:in: Anna Shkonda (Author)

Pedagogy - Job Education, Further Education
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Es wird nach theoretischen und anwendungsorientierten Möglichkeiten gesucht, das bestehende Bildungssystem eines Landes bzw. eines seiner Teilsysteme systemisch zu erfassen bzw. zu „diagnostizieren“, um auf dieser Grundlage Möglichkeiten dafür sichtbar zu machen, diese Systeme bzw. Teilsysteme zu optimieren, zu redesignen (Umstrukturierung) oder sie ggf. neu zu designen (Neustrukturierung).

Um dieses Ziel zu erreichen, wird beispielhaft das System der wissenschaftlichen Weiterbildung in Deutschland auf unterschiedlichen Ebenen systemisch erschlossen. Diese Erschließung bzw. Diagnose dient als Grundlage für die Entwicklung eines exemplarischen integrativen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiums auf Hochschulniveau an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Das auf diese Weise entstandene Konzept dient als Modell für die Entwicklung eines nachhaltigen theoretischen Konstrukts, das eine systemische Konzeption von Bildungsangeboten in allen denkbaren Bildungsbereichen unterstützen soll.

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Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

Aufgaben und Ziele der Forschungsarbeit

Forschungsinstrumente und -werkzeuge

Das systemanalytische Werkzeug - „9-Felder-Modell“

Forschungsmethoden

Forschungsfeld

Warum wissenschaftliche Weiterbildung?

Problemlage

Bearbeitungsweg

Thematische Zuordnung des Forschungsvorhabens

Was ist „integriertes Bildungs(system)design“?

Aufbau der Forschungsarbeit

2. DAS SYSTEM DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG IN DEUTSCHLAND

2.1 DAS RAHMENDE SYSTEMUMFELD DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG

Das politische System Deutschlands

Das Bildungssystem Deutschlands

Soziokulturelle Umwelt der wissenschaftlichen Weiterbildung

Aktueller Stand der wissenschaftlichen Weiterbildung

Definition der „wissenschaftlichen Weiterbildung“

Struktureller Aufbau der wissenschaftlichen Weiterbildung

Angebotsformen der wissenschaftlichen Weiterbildung

Studienformen und -strukturen der wissenschaftlichen Weiterbildung

Programmstruktur der wissenschaftlichen Weiterbildung

Zielgruppen der wissenschaftlichen Weiterbildung

Teilnahme an der wissenschaftlichen Weiterbildung

Dominierende Inhalte der wissenschaftlichen Weiterbildung

Zugang zur wissenschaftlichen Weiterbildung

Finanzierung der wissenschaftlichen Weiterbildung

Zertifizierung der wissenschaftlichen Weiterbildung

Rolle der wissenschaftlichen Weiterbildung bei der beruflichen Weiterbildung

Rechtlich-politische Umwelt der wissenschaftlichen Weiterbildung

... auf der Bundesebene

... auf der Landesebene

Wissenschaftliche Weiterbildung ohne Hochschulzugangsberechtigung

Technische Umwelt

Zusammenfassung: Das rahmende Systemumfeld der wissenschaftlichen Weiterbildung

2.2 ORIENTIERUNGEN UND ZIELE DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG

Das lebenslange Lernen

„Bausteine“ für lebenslanges Lernen als „Orientierungshilfe“

Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen - als „Referenzinstrument“

Strategischer Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Weg zur Verwirklichung von lebenslangem Lernen

Strategie für Lebenslanges Lernen als Grundlage für konkrete Umsetzungen im deutschen Bildungsbereich

Empfehlungen für eine Strategie zur Gestaltung des Lernens im Lebenslauf für die nachhaltige Weiterbildungspolitik Deutschlands

Ausbau der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen in Deutschland

Qualifikationsrahmen

Der Europäische Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (EQR) als „Übersetzungshilfe“ und gemeinsamer europäischer Referenzrahmen

Grundsätze zur Ermittlung und Validierung von non-formalem und informellem Lernen

Das Europäische Leistungspunktsystem für die Berufsbildung (ECVET) als Beispielmodell für die Bewertung von erworbenen Qualifikationen

Der deutsche Qualifikationsrahmen (DQR)

Der deutsche Hochschulqualifikationsrahmen

Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung

Qualität in Studium und Lehre

Richtungsweisende Empfehlungen zur Qualitätsverbesserung von Lehre und Studium an Hochschulen

Instrumente der Qualitätssicherung und -entwicklung im Hochschulbereich: Akkreditierung und Evaluation

E-Learning

Zusammenfassung: Orientierungen und Ziele der wissenschaftlichen Weiterbildung

2.3 AUFGABEN UND TÄTIGKEITEN

... im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung

... im Hochschulbereich

... im Bereich der Lehre und des Studiums

... im Bereich der Qualitätssicherung und Akkreditierung

Zusammenfassung: Aufgaben und Tätigkeiten in der wissenschaftlichen Weiterbildung

Fazit und Ausblick

3. WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG AUF DER HOCHSCHUL- UND ANGEBOTSEBENE

3.1 AKTUELLER ZUSTAND DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG AUF DER HOCHSCHUL- UND ANGEBOTSEBENE

Organisationsstruktur

Management

Lehrpersonal

Bedarfsermittlung

Zielgruppen

Formen, Dauer und Zeitstruktur der Angebote

Fachliche Ausrichtung

Wissenschaftlichkeit und Berufsorientierung

Zugangsvoraussetzungen

Anrechnung von Vorkenntnissen

Kreditierung und Abschlüsse

Neue Formen des Lernens

Kooperationen

Finanzierung der wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätssicherung

Öffentlichkeitsarbeit

Lebenslanges Lernen

Zusammenfassung: Ist-Zustand der wissenschaftlichen Weiterbildung auf der Hochschul- und Angebotsebene

3.2 INNOVATIVE STRATEGIEN UND KONZEPTE IM BEREICH DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG

Institutionelle Organisationsstruktur

Bedarfsorientierte Studiengänge

Wissenschaftliche Weiterbildung als Fernstudium

Qualitätssicherung und -entwicklung

Studienzugang durch das Probestudium

Berufsbegleitendes Studieren

Weiterbildung Online

Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen

Neue Lehr-Lern-Formate

Vorlesungsaufzeichnungen

Lernpost

Finanzierungsmöglichkeiten

Steuerersparnis durch Fortbildung

Weiterbildungssparen

Unterstützung durch Arbeitgeber

Förderprogramme des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen

Vergütung von Lehrtätigkeiten

Zusammenfassung: Innovative Strategien und Konzepte im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung

4. KOMPETENZEN DER IN WISSENSCHAFTLICHER WEITERBILDUNG WIRKENDEN UND HANDELNDEN AKTEURE UND AKTANTEN

4.1 KOMPETENZEN DER AUF ORGANISATIONALEN EBENE WIRKENDEN UND HANDELNDEN AKTEURE

Projekt als organisationaler Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung

Das Repertoire an Werkzeugen und Wissensbeständen eines Projektkoordinators

Projektmanagement

Organisationales Wissen

Wissensmanagement

Qualitätsmanagement

Umgang mit Komplexität: Sensitivitätsanalyse

Das Anwendungswissen

Zusammenfassung: Kompetenzen auf der organisationalen Ebene wirkenden und handelnden Akteure

4.2 KOMPETENZEN DER IM RAHMEN EINER LEHR-LERN-SITUATION WIRKENDEN UND HANDELNDEN AKTEURE UND AKTANTEN

Situation als dynamischer Handlungsrahmen

Lehr-Lern-Situation als Prozess der Netzwerkbildung

Prozesse im Rahmen einer Lehr-Lern-Situation

Kommunikation

Lernen

Lehren

Qualitätssicherung und -entwicklung in Lehr-Lern-Prozessen

Fazit

Kompetenzen der Lehrenden, Lernenden und der medialen Aktanten

Definition: Kompetenz und Qualifikation

Pädagogische Kompetenzen

Kompetenzen von Lernenden

„Kompetenzen“ von medialen Aktanten

Zusammenfassung: Kompetenzen der im Rahmen einer Lehr-Lern-Situation wirkenden und handelnden Akteure und Aktanten

5. KONZEPTION VON ANGEBOTEN DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG ALS SETTINGDESIGN

Continuing Professional Development

Bedarfsermittlung

Pädagogische Professionalisierung an der OvGU Magdeburg - aktueller Stand

Feststellungsprüfungsordnung

Bachelorstudiengang Bildungswissenschaft

Masterstudiengang Bildungskulturen-Kulturenbildung

Pädagogische Professionalisierung an der OvGU Magdeburg - Konzeptvorschlag

Erweiterung der Feststellungsprüfungsordnung

Einführung eines kostenpflichtigen weiterbildenden Zertifikatsstudiengangs

Einführung eines berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Bildungswissenschaft

Einführung eines berufsbegleitenden Masterstudiengangs Bildungssystemdesign

Studienform: Blended-Learning

Gestaltung des Lernraums und der Lernumgebung

Personalstruktur

Inhaltliche Gestaltung

Kommunikative Lehr- und Lern-Werkzeuge

Engagement und Beteiligung der Studierenden

Praktische Umsetzung des Vorhabens an der OvGU Magdeburg

Zusammenfassung: Konzeption von Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung als Settingdesign

6. STRATEGIE FÜR EINE SYSTEMISCHE KONZEPTION VON BILDUNGSANGEBOTEN

Erschließung des Systems

Erschließung der Kompetenzen der handelnden Akteure und Aktanten

Erschließung des aktuellen Zustands auf der Institutions- und Angebotsebene

Erschließung der Orientierungen auf der Institutions- und Angebotsebene

Erschließung und Konstruktion des Bildungssettings/ Bildungsangebots

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein ganzheitliches, theoriebasiertes Design für die wissenschaftliche Weiterbildung zu entwerfen, das auf einer systematischen Erschließung des Bildungsfeldes basiert. Dabei soll ein methodisches Instrumentarium (das "9-Felder-Modell") entwickelt werden, um Bildungsangebote an verschiedene Bedarfe anzupassen und institutionell sowie inhaltlich in bestehende Bildungssysteme zu integrieren.

  • Systemanalytische Erschließung der wissenschaftlichen Weiterbildung in Deutschland
  • Entwicklung eines Diagnose- und Designinstruments für Bildungssettings
  • Analyse der Kompetenzen handelnder Akteure auf organisationaler und Lehr-Lern-Ebene
  • Konzeptualisierung von berufsbegleitenden Studiengängen als Settingdesign
  • Strategien zur systematischen Konstruktion zukunftsfähiger Bildungsangebote

Auszug aus dem Buch

Was ist „integriertes Bildungs(system)design“?

„Bildung in einem weiten Sinne verstanden, setzt voraus, dass Entfaltung möglich ist, dass etwas sich bilden, also wachsen, sich gestalten, verändern kann. Dafür gibt es förderliche und hinderliche Bedingungen: solche, die man beeinflussen kann und solche, mit denen man umgehen und rechnen muss, wenn man adäquat agieren will. Daraus folgt, dass individuelle Bildung als ein Prozess verstanden werden kann, der nicht von der Natur, den gesellschaftlichen Institutionen oder Wissenschaft her bestimmt oder bestimmbar ist. Bildung ist eine sich selbst bestimmende Entwicklung, die vom (sich selbst) bildenden Individuum oder/und von anderen mitwirkenden (bildenden) Individuen förderlich und unterstützend gestaltet werden kann. Bildung, als zentraler und prägender Begriff, wird in dieser Arbeit als Prozess der „Unterstützung des Selbst-Bildens durch die Beschäftigung mit den Aufgaben und Herausforderungen des Lebens in der menschlichen Welt“ definiert, die einer Person helfen kann seine „(innere) Form/ Gestalt und den Gehalt ... in einer ihr bewusst zugänglichen Weise“ zu optimieren und zu erweitern.

Prozesse der Bildung können nicht stellvertretend für die anderen erzeugt werden, sie können aber bewusst gestaltet werden, das heißt, es können Bedingungen geschaffen werden, die das Selbst-Bilden fördern und erweitern. Dafür muss allerdings einerseits immer wieder neu untersucht werden, was die Prozesse des Selbst-Bildens aktuell einschränkt, und andererseits darauf bezogene Konzepte und Wege konzipiert und erprobt werden, die diese Einschränkungen in „produktive Nutzung“ transformieren und zur Selbst-Bildung verhelfen. Diese ganzheitliche Gestaltung von Bildungsprozessen wird hier als Bildungsdesign definiert.

Unter einem System wird eine neue Einheit verstanden, die bestimmte Elemente als Voraussetzung hat, aber nicht als bloße Summe dieser Elemente zu verstehen ist. Durch die Beziehungen der Elemente untereinander und die daraus entstehenden Wechselwirkungen ergibt sich etwas Neues, was nicht ausschließlich auf die Eigenschaften der Elemente zurückführbar ist. Zum Beispiel Wasser kann als ein System beschrieben werden. Das wird zwar aus den Elementen Wasserstoff und Sauerstoff gebildet, aber sobald die Verbindung zustande kommt, entsteht eine neue Einheit, deren Eigenschaften nicht auf der Summe der Eigenschaften der einzelnen Elemente beruhen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Einleitung und Definition des Forschungsgegenstandes, der Forschungsziele sowie der methodischen Instrumentarien (9-Felder-Modell).

2. DAS SYSTEM DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG IN DEUTSCHLAND: Detaillierte Analyse der rahmenden Systembedingungen, Orientierungen, Ziele und der aktuellen Aufgaben innerhalb der wissenschaftlichen Weiterbildung.

3. WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG AUF DER HOCHSCHUL- UND ANGEBOTSEBENE: Untersuchung der institutionellen Strukturen, des Ist-Zustandes und innovativer Strategien in der wissenschaftlichen Weiterbildung an deutschen Hochschulen.

4. KOMPETENZEN DER IN WISSENSCHAFTLICHER WEITERBILDUNG WIRKENDEN UND HANDELNDEN AKTEURE UND AKTANTEN: Analyse der notwendigen Kompetenzen für Akteure auf organisationaler Ebene sowie im spezifischen Kontext von Lehr-Lern-Situationen.

5. KONZEPTION VON ANGEBOTEN DER WISSENSCHAFTLICHEN WEITERBILDUNG ALS SETTINGDESIGN: Praktische Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse zur Konzeption eines berufsbegleitenden Studienangebots im Sinne eines ganzheitlichen Settingdesigns.

6. STRATEGIE FÜR EINE SYSTEMISCHE KONZEPTION VON BILDUNGSANGEBOTEN: Zusammenführung der Ergebnisse in eine konstruktivistische Systemstrategie zur Erschließung und Neugestaltung von Bildungsangeboten.

Schlüsselwörter

Wissenschaftliche Weiterbildung, Bildungsdesign, Systemtheorie, Kompetenzentwicklung, Lebenslanges Lernen, 9-Felder-Modell, Hochschulmanagement, Weiterbildungsmanagement, Didaktik, Qualitätsmanagement, Blended Learning, Professionalisierung, Bildungssetting, Organisationsentwicklung, Systemerschließung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption und strategischen Neugestaltung von Angeboten der wissenschaftlichen Weiterbildung, um diese systemisch an die Anforderungen der modernen Wissensgesellschaft anzupassen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Systemanalyse der Weiterbildungslandschaft, die Gestaltung von Bildungssettings, Wissensmanagement, Qualitätsentwicklung sowie die Kompetenzprofilierung für Akteure in diesem Bildungsbereich.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines ganzheitlichen, theoriebasierten Rahmens ("Bildungsdesign") und eines konkreten Diagnoseinstruments ("9-Felder-Modell"), um passgenaue Weiterbildungsangebote zu konzipieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen systemanalytischen Ansatz. Neben der Literaturanalyse werden Dokumentenanalysen, Internetrecherchen und Experteninterviews eingesetzt, um den Ist-Zustand zu explorieren und das Modell zu validieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil deckt die Analyse des deutschen Weiterbildungssystems, die institutionellen Bedingungen an Hochschulen, die Analyse der relevanten Akteurskompetenzen sowie die praktische Konzeption neuer Studienformate (z.B. Blended Learning) ab.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Bildungsdesign, Systemtheorie, Weiterbildungsmanagement, Kompetenzentwicklung und Blended Learning charakterisiert.

Wie wird das "9-Felder-Modell" im Rahmen der Weiterbildung angewendet?

Es dient als systemanalytisches Werkzeug, um die Komplexität von Bildungssituationen (Settings) in handhabbare Dimensionen zu zerlegen und daraus gezielte Design- und Entwicklungsstrategien abzuleiten.

Warum ist die Unterscheidung zwischen "Lehr-Lern-Situation" und "Organisationsebene" für die Arbeit wichtig?

Die Unterscheidung ist entscheidend, da Kompetenzanforderungen an einen Projektkoordinator (Organisationsebene) fundamental andere sind als die Anforderungen an Lehrende in einer dynamischen Lehr-Lern-Situation (Settingebene), um Bildungsprozesse erfolgreich zu unterstützen.

Excerpt out of 277 pages  - scroll top

Details

Title
Integriertes Bildungs(system)design
Subtitle
Strategie für eine systemische Konzeption von Bildungsangeboten am Beispiel der wissenschaftlichen Weiterbildung
College
Otto-von-Guericke-University Magdeburg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Grade
2,0
Author
Anna Shkonda (Author)
Publication Year
2010
Pages
277
Catalog Number
V167761
ISBN (eBook)
9783640847174
ISBN (Book)
9783640843305
Language
German
Tags
Bildungsdesign wissenschaftliche Weiterbildung Bildungskonzept
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anna Shkonda (Author), 2010, Integriertes Bildungs(system)design, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167761
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