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Möglichkeiten der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auf Basis von strategischen Geschäftsfeldern

Titre: Möglichkeiten der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auf Basis von strategischen Geschäftsfeldern

Dossier / Travail , 2010 , 22 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Lisa Eppel (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

1. Einleitung

1.1 Zielsetzung

Die vorliegende Arbeit wird sich mit der Frage auseinandersetzten, wie auf Basis von strategischen Geschäftsfeldern Wettbewerbsvorteile erzielt werden können.
Durch die Beurteilung einzelner Geschäftsfelder anhand ihrer internen (Stärke des Geschäftsfeldes) und externen (Attraktivität des Geschäftsfeldes) Dimensionen werden auf das Geschäftsfeld zugeschnittene Strategien entwickelt. Dazu wird von der Portfolio-technik Gebrauch gemacht.
Ziel der Arbeit ist durch strategische Portfolioplanung Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

1.2 Vorgehensweise

In Kapitel 2 wird genauer auf den Begriff der Strategie und deren Notwendigkeit für ein Unternehmen eingegangen. Des Weiteren werden strategische Geschäftsfelder und deren Nutzen zur Strategieentwicklung für Unternehmen dargestellt. Im 3. Kapitel werden zuerst die BCG-Matrix und dann die daraus ableitbaren Normstrategien erläutert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit in Kapitel 4.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Zielsetzung

1.2 Vorgehensweise

2. Strategiegestaltung

2.1 Begriffserklärung und Notwendigkeit der Strategie

2.2 Strategische Geschäftsfelder als Instrument zur Strategieentwicklung in diversifizierten Unternehmen

2.3 Kriterien zur Bildung strategischer Geschäftsfelder

2.4 Geschäftsfeldanalyse

3. Portfolioanalyse

3.1 BCG-Matrix

3.2 Ableitung der Normstrategien und Wettbewerbsvorteile

4. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Unternehmen durch die gezielte Identifikation und strategische Bearbeitung von strategischen Geschäftsfeldern (SGF) nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen können. Dabei steht die Anwendung der Portfoliotechnik im Fokus, um Geschäftsfelder systematisch zu bewerten und die optimale Ressourcenallokation zu steuern.

  • Grundlagen der Strategiegestaltung in Unternehmen
  • Methodik zur Bildung und Abgrenzung strategischer Geschäftsfelder
  • Durchführung einer fundierten Geschäftsfeldanalyse
  • Einsatz der BCG-Matrix zur Portfolioanalyse
  • Ableitung von Normstrategien aus Portfoliopositionen

Auszug aus dem Buch

2.3 Kriterien zur Bildung strategischer Geschäftsfelder

Um strategische Geschäftsfelder bilden zu können, muss zuerst der relevante Markt abgegrenzt werden. In der Praxis ist eine reine produktbezogene Abgrenzung gängig, dadurch werden jedoch die Märkte vernachlässigt. Daher sollte zumindest eine Produkt-Markt-Kombination nach Ansoff als Ansatz gewählt werden. Je homogener die Produkt/Marktkombinationen sind, also umso mehr Gemeinsamkeiten bezüglich Abnehmergruppen, Lieferanten bzw. je mehr Wettbewerber und Interdependenzen im Ressourcen-, Markt- und Leistungsbereich vorhanden sind, desto sinnvoller ist es, diese Produkt/Marktkombinationen in einem einheitlichen strategischen Geschäftsfeld zusammenzufassen.

Eine differenziertere Betrachtungsweise geht von Abell aus. „Ausgangspunkt seiner Überlegungen ist die These, dass ein Produkt das physische Gegenstück der Anwendung einer Technologie zur Realisierung bestimmter Problemlösungen für eine spezifische Zielgruppe ist.“ Er erweitert also die Produkt-Markt-Kombination um eine weitere Dimension: 1. Kundenproblem (functions), welche sich auf die Aufgabe des Produktes bezieht und die Bedürfnisse der Abnehmergruppe festlegt, die durch das Produkt befriedigt werden sollen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema der Wettbewerbsvorteile durch strategische Geschäftsfelder ein und erläutert die Vorgehensweise der Arbeit.

2. Strategiegestaltung: Dieses Kapitel definiert den Begriff der Strategie, erörtert die Bedeutung strategischer Geschäftsfelder und beschreibt Methoden zu deren Abgrenzung und Analyse.

3. Portfolioanalyse: Hier werden die theoretischen Grundlagen der Portfolioanalyse, insbesondere die BCG-Matrix, vorgestellt und deren Anwendung zur Ableitung von Normstrategien erläutert.

4. Fazit: Das Fazit fasst die zentrale Bedeutung von strategischen Geschäftsfeldern für diversifizierte Unternehmen zusammen und diskutiert die Herausforderungen der praktischen Implementierung.

Schlüsselwörter

Strategische Geschäftsfelder, SGF, Wettbewerbsvorteile, Strategiegestaltung, Portfolioanalyse, BCG-Matrix, Marktattraktivität, Marktanteil, Normstrategien, Strategisches Management, Produkt-Markt-Kombination, Geschäftsfeldanalyse, Ressourcenallokation, Diversifikation, Marktabgrenzung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen durch die Identifizierung und Analyse strategischer Geschäftsfelder ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern und Vorteile gegenüber der Konkurrenz erzielen können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die zentralen Themen umfassen die Definition strategischer Geschäftsfelder, Methoden zur Marktabgrenzung, die Portfolioanalyse mittels BCG-Matrix sowie die Ableitung von daraus resultierenden Normstrategien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen strategischer Portfolioplanung aufzuzeigen, um Wettbewerbsvorteile in diversifizierten Unternehmen systematisch zu generieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse und Literaturrecherche zu strategischen Managementkonzepten, ergänzt durch die Darstellung und Anwendung klassischer Portfoliomodelle.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Konzepte zur Bildung strategischer Geschäftsfelder nach Abell und anderen Autoren erläutert, gefolgt von einer detaillierten Analyse der BCG-Matrix und ihrer Weiterentwicklungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Strategische Geschäftsfelder, SGF, BCG-Matrix, Portfolioanalyse und Wettbewerbsvorteile charakterisiert.

Warum wird zwischen Geschäftsfeldern und Geschäftseinheiten unterschieden?

Die Autorin weist darauf hin, dass diese Begriffe in der Literatur oft fälschlicherweise synonym verwendet werden, jedoch präzise Abgrenzungen erforderlich sind, um die strategische Planung korrekt durchzuführen.

Welche Rolle spielt die räumliche Abgrenzung bei der Geschäftsfeldanalyse?

Die räumliche Abgrenzung gewinnt an Bedeutung, da verkürzte Produktlebenszyklen und der weltweite Wettbewerb durch das Internet eine genauere Betrachtung von Markteintrittsbarrieren in verschiedenen Regionen notwendig machen.

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Résumé des informations

Titre
Möglichkeiten der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auf Basis von strategischen Geschäftsfeldern
Université
University of Cooperative Education
Note
1,3
Auteur
Lisa Eppel (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
22
N° de catalogue
V167771
ISBN (ebook)
9783640849444
ISBN (Livre)
9783640849512
Langue
allemand
mots-clé
McKinsey-Matrix Wettbewerbsvorteile SGF Strategische Geschäftsfelder
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Lisa Eppel (Auteur), 2010, Möglichkeiten der Erzielung von Wettbewerbsvorteilen auf Basis von strategischen Geschäftsfeldern, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167771
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