Widerstand im Innovationsprozess bei Machtanwendung

Grenzen und Risiken bei der Anwendung des Promotorenmodells nach Walter/Gemünden (1995)


Seminararbeit, 2010

30 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Methodisches Vorgehen

2. Theoretische Grundlagen
2.1 Der Innovationsbegriff
2.2 Begriffsbestimmung des Innovationsmanagements
2.3 Der Machtbegriff
2.3.1 Macht und Gegenmacht
2.3.2 Ungewissheitsquellen nach Crozier/Friedberg
2.4 Einflussnahme als Abgrenzung zur Machtanwendung
2.5 Widerstände gegen Innovationen
2.6 Das Promotorenmodell nach Walter/Gemünden
2.7 Der Machtpromotor
2.8 Der Prozesspromotor
2.9 Der Beziehungspromotor
2.10 Der Fachpromotor

3. Grenzen und Risiken des Promotorenmodells
3.1 Folgen von Machteinsatz für den Innovationsprozess
3.2 Auswirkung von Einflussnahme auf den Innovationsprozess

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff „Innovation“ kommt sehr oft in aktuellen Debatten zur Anwendung. Unternehmen wollen innovative Produkte vor der Konkurrenz auf den Markt bringen. Dies erzeugt auf die Organisation einen enormen Wettbewerbsdruck. Innovationen sind etwas „Neuartiges“ nicht nur dem Grade nach (Hamel 1996: 323ff.). Um etwas wirklich Neuartiges herzustellen, bedarf es Anstrengung und es müssen bisher nicht dagewesene Wege beschritten werden.

Der Innovationsprozess ist von destruktiver Art und Weise. Er stellt das bisherige Herrschaftswissen in Frage, zerstört etablierte Beziehungen und regt zum Überdenken bisheriger Verhaltensweisen an. Andererseits wird an die Stelle des Alten schöpferisch und konstruktiv etwas Neues gesetzt (Hauschildt/Salomo 2007: 11). Diese Veränderungen haben intra- und interorganisationale Auswirkungen, die Widerstand gegen die Veränderung hervorrufen können. Frost und Egri bezeichnen Individuen als personifizierten Widerstand im Innovationsprozess, der als Konflikt zwischen Wandel und Status Quo angesehen werden kann (Frost/Egri 1991: 271). Für die Interaktion aller am Innovationsprozess Beteiligten ist es wichtig, dass diese zielführend im Bezug auf den Innovationserfolg gerichtet ist und in gegenseitiger Achtung verläuft. Dies ist aus organisationaler wie gesellschaftlicher Sicht wünschenswert und unterstreicht in diesem Zusammenhang die Relevanz des Themas.

1.1 Problemstellung

Im Folgenden soll als Forschungsfrage untersucht werden:

Ist es zweckmäßig Widerstand von am Innovationsprozess direkt Beteiligten mit der Inanspruchnahme von Macht bzw. Promotoren zu überwinden oder können durch den Machteinsatz Innovationen in ihrer Entstehung behindert werden bzw. den Innovationsprozess gefährdende Folgen auftreten? An dieser Stelle wird vordergründig Widerstand der Akteure im Innovationsprozess gegen eine Machteinwirkung untersucht. Welche Folgen hat der Machteinsatz für die Betroffenen und welche Konsequenzen ergeben sich für die Anwendung des Promotorenmodells? Bezugsrahmen sind Organisationen, die Prozessinnovationen hervorbringen. Ausführlicher werde ich zum Begriff der Innovation bzw. der Prozessinnovation im Punkt 2.1 kommen.

1.2 Methodisches Vorgehen

Gegenstand der Arbeit ist eine Betrachtung des Widerstandes im Rahmen des Innovationsmanagements, insbesondere die Auswirkungen von Machteinsatz bei der Anwendung des Promotorenmodells. Zu Beginn werden theoretische Grundlagen gelegt, um den Rahmen der Argumentation abzustecken und das Untersuchungsfeld einzuschränken. Innovationsbegriff und Innovationsmanagement werden näher betrachtet. Widerstände gegen Innovationen, die Darstellung des Machtbegriffs in Abgrenzung zu Einflussnahme und das Promotorenmodell bilden den Abschluss des theoretischen Teils.

Danach werden die Grenzen und Risiken des Promotorenmodells untersucht, indem die Folgen von Machtausübung oder Einflussnahme auf den Innovationsprozess und die handelnden Akteure aufgezeigt werden. Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Fazit.

2. Theoretische Grundlagen

Im folgenden Abschnitt soll zunächst allgemein geklärt werden, was unter Innovationen bzw. Innovationsmanagement zu verstehen ist. Weiterhin wird durch die Betrachtung des Machtbegriffs und der Ungewissheitsquellen ein Bezug zum Promotorenmodell hergestellt, welches danach beschrieben wird.

2.1 Der Innovationsbegriff

Der Innovationsbegriff ist notwendig für die vorliegende Arbeit um die Besonderheiten und Rahmenbedingungen, die zur Innovationsentstehung relevant sind, darzustellen.

Die Innovationseinordnung ist für die Praxis unentbehrlich, da sich dadurch die weitere Behandlung des Innovationsproblems ableitet. Die Fachliteratur bietet eine Vielzahl von Sichtweisen auf und Definitionen von Innovation (Hauschildt/Salomo 2007: 3ff.), deren tiefere Betrachtung aber für das Erkenntnisinteresse der Arbeit nicht zielführend ist.

„Innovationen sind qualitativ neuartige Produkte oder Verfahren, die sich gegenüber einem Vergleichszustand „merklich“ - wie auch immer das zu bestimmen ist - unterscheiden“ (Hauschildt/ Salomo 2007: 7). Baker et al. vertreten die Auffassung, dass nur bei einer neuartigen Zweck-Mittel-Kombination eine Innovation vorliegt (Baker et al. 1967: 160). Zu unterscheiden ist ob nur eine neue Idee hervorgebracht wurde (Invention) oder ob sich diese rückblickend in der Nutzung und im Verkauf bewährt (Innovation) (Hauschildt/Salomo 2007: 8). Das ist ein besonders relevantes Kriterium aus meiner Sicht, da der Erfolg der Innovation aus betriebswirtschaftlicher Perspektive für das Unternehmen von Belang ist.

In der vorliegenden Arbeit werden vor allem Prozessinnovationen betrachtet, die von Produktinnovationen2 zu unterscheiden sind. Erstere beziehen sich auf die für die Leistungserstellung notwendigen materiellen und informationellen Prozesse (Vahs/Burmester 1999: 5), die eine Steigerung der Effizienz durch eine neuartige Faktorkombination bewirken sollen. Sie werden vor allem innerbetrieblich durchgesetzt (Hauschildt/Salomo 2007: 9). Sie sind entsprechend wichtig für den vorliegenden Sachverhalt, da sie mehr mit dem Gesamtsystem verbunden und komplexer gestaltet sind (Gopalakrishnan et al. 1999: 150ff., 158ff.). Sie werden weiterhin langsamer und weniger bereitwillig übernommen als Produktinnovationen (Damanpour/Gopalakrishnan 2001: 48ff., 55ff.). Diese Fakten, die empirischen Studien entnommen sind, lassen besonders bei Prozessinnovationen auf den Widerstand im Unternehmen schließen.

2.2 Begriffsbestimmung des Innovationsmanagements

Das Innovationsmanagement sollte sich zur Aufgabe setzen, innovationsfreundliche Bedingungen zu schaffen (Linneweh 2005: 15ff.) und Innovationsbarrieren zu überwinden. Innovationsmanagement schließt alle Aktivitäten des Wertschöpfungsprozesses bis hin zur Markteinführung neuer Produkte ein sowie die unterstützenden Funktionen in den Bereichen Personalmanagement, Organisation, Rechnungswesen und Finanzierung (Vahs/Burmester 1999: 47). In der vorliegenden Arbeit richtet sich der Fokus vor allem auf die machttheoretische Perspektive des Innovationsmanagements. Eine Besonderheit des Managements von Innovationen ist die Komplexität der vorliegenden Entscheidungsprozesse, der Wechselwirkungen der Variablen und die schwierige Beurteilung der Informationen auf deren Basis Entscheidungen getroffen werden (Hauschildt/Salomo 2007: 40). An dieser Stelle wird deutlich, dass Innovationsmanager in einem komplexen Arbeitsfeld agieren und mit vielen Funktionsbereichen interagieren, was im Zuge der Neuerungen die Innovation hervorruft; ein gewisses Konfliktpotential generiert.

Innovationsprozesse zeichnen sich weiterhin durch ein hohes Maß an Unsicherheit aus. Es bedarf hoher sozialer, methodischer und fachlicher Kompetenz der Führungskräfte mit dem eventuell aufkeimenden Widerstand und den beteiligten Personen umzugehen (Vahs/Burmester 1999: 48). Linneweh nennt die Bereitschaft zur offenen Diskussion neuer Ideen und zu innovativen Vorschlägen zu ermutigen als wichtig für ein erfolgreiches Innovationsmanagement (Linneweh 2005: 16). Hat der Innovationsmanager eine Entscheidung getroffen, gilt es diese durchzusetzen. Widerstand gegen diese Festlegungen erwächst von den Mitarbeitern, die am bisherigen Status Quo festhalten wollen. Sie erkennen nicht den Vorteil der neuen Zweck- und Mittelkombination. Hauschild und Salomo weisen auf die Notwendigkeit der Überwindung dieser Bewusstseinsbarriere hin, auf einen radikalen Wandel des Bewusstseins (Hauschildt/Salomo 2007: 41). Dies kann mittels Machteinsatz geschehen, deswegen soll der Machtbegriff im Folgenden betrachtet werden.

2.3 Der Machtbegriff

Weber unterscheidet zwischen Macht und Herrschaft. „Herrschaft soll heißen die Chance, für einen Befehl bestimmten Inhalts bei angebbaren Personen Gehorsam zu finden“ (Weber 1980: 28). Herrschaft wird von Weber verstanden als institutionalisierte Machtausübung, meint demnach eine soziale Ordnung oder Gesellschaft, die auf dem Glauben der Beherrschten an die Legitimität der Herrschaft beruht. „Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht“ (Weber 1980: 28).

Ist diese Machtausübung über andere auf Dauer institutionalisiert, z. B. bei den Vorgesetzten in einem Unternehmen, kann man von Herrschaft sprechen: Die Untergebenen müssen sich dementsprechend unterordnen (Buer 2010: 307). Die Möglichkeit Macht auszuüben hat allerdings Grenzen, spätestens wenn Widerstand aufkommt, sollte dies aus meiner Sicht als Signal verstanden werden, die Machtanwendung in der jeweiligen Konstellation zu prüfen. Nach Crozier/Friedberg ist Macht ein grundlegender und unausweichlicher Bestandteil menschlichen Handelns (Crozier/Friedberg 1993: 17). Macht bildet sich in jeder Organisation oder Gruppe heraus, als ein natürlicher Prozess. Sie ist als wertneutral zu betrachten und wird in ihrer Anwendung zu einem Mittel positiver oder negativer Beeinflussung (Robbins 2001: 413ff.). Auch Buer verweist auf die Neutralität des Machtbegriffs. Er stellt den positiven Aspekt heraus, einen Menschen durch Machteinsatz zu etwas zu unterstützen bzw. in die Lage zu versetzen etwas zu tun, dass sich dieser allein nicht zugetraut hätte, was er als Ermächtigung bezeichnet (Buer 2010: 306). Nach Friedberg entsteht Macht, weil Menschen in ihren Beziehungen zu anderen Menschen existieren wollen. Macht ist die Fähigkeit einer Person, ein Verhalten bei anderen hervorzurufen, dass diese ohne dessen Einwirken nicht angenommen hätten. Diese Beziehungen werden charakterisiert durch (implizit oder explizit) ausgehandelte Tauschbedingungen, wobei die Beziehung Grundvoraussetzung für eine Machtwirkung ist (Friedberg 1992: 41ff.). Demzufolge wird Macht wirksam auf das Individuum, wenn sich eine Person in (beziehungsmäßige) Abhängigkeit (Robbins 2001: 414) zu einer anderen Person begibt. Aus meiner Sicht ist die (un-) freiwillige Entscheidung des Individuums sich der Machtwirkung auszusetzen von entscheidender Wichtigkeit, was der Macht Wirkung verleiht. Neuberger unterstreicht, dass Macht erst durch den Akt der Akzeptierung durch den Unterlegenen real wird (Neuberger 1980: 154).

Auch die Anwendung des Promotorenmodells und die sich in dessen Handlungsrahmen entfaltende Machtwirkung auf die beteiligten Akteure ist als neutral zu betrachten, allerdings sollen am Ende der Diskussion deren Konsequenzen für den Innovationsprozess bewertet werden. Die Machtwirkung entfaltet sich in einer Beziehung, folglich haben die Akteure ihrerseits die Möglichkeit ihre Macht auszuspielen.

2.3.1 Macht und Gegenmacht

Macht ist eine Austauschbeziehung, in der einer der beteiligten Akteure imstande ist, dem anderen die ihn selbst begünstigenden Tauschverhältnisse aufzuzwingen (Friedberg 1992: 41ff.). Dementsprechend beinhaltet Macht die Möglichkeit von bestimmten Individuen oder Gruppen auf andere Individuen oder Gruppen einzuwirken. Macht ist eine „gegenseitige und unausgewogene Beziehung“, die Tauschverhalten impliziert und den anderen nur dann zum bloßen Ausführen degradiert, wenn dieser keine Ressourcen oder Machtquellen mehr zur Verfügung hat (Crozier/Friedberg 1993: 39). Die Autoren Crozier/Friedberg betonen, dass sich Menschen in Abhängigkeits- oder Zwangssituationen nicht passiv ihrem Schicksal ergeben, sondern sie versuchen auf kreative Weise Regeln umzudeuten oder umzufunktionieren. Weiterhin greifen die Untergebenen auf die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen zurück, um sich der Machteinwirkung entgegenzusetzen (Crozier/Friedberg 1993: 26).

Macht kann weiterhin als Fähigkeit verstanden werden, für andere Probleme an deren Stelle zu lösen, also Ungewissheiten für Andere zu kontrollieren oder andererseits die Bereitschaft zur Problemlösung zu verweigern. Je schwieriger ein Akteur in einer Austauschbeziehung zu ersetzen ist, umso besser ist dessen Ausgangsposition zur Verhandlung. Der Fortbestand der Machtbeziehungen hängt davon ab, inwieweit sich die Akteure zur Erreichung ihrer Ziele benötigen (Friedberg 1992: 41ff.). Dies hat im Rahmen des Innovationsprozesses Relevanz, wie im Laufe der Arbeit noch dargestellt werden soll.

Friedberg zeigt, dass ein Zurückhalten von Verhalten Einfluss auf einen Akteur nehmen kann, wenn damit Ungewissheit beseitigt wird (Friedberg 1992: 43f.). Hierbei ist wichtig, dass nicht die bloße Existenz organisatorischer Ungewissheitsquellen, sondern deren erfolgreiche Beherrschung und ihre beziehungsmäßige Aktivierung sie zu einer Machtressource transformiert, das heißt das Machtpotential wird zur Realität (Muhr 2004: 25). Macht „ist ein Kräfteverhältnis, aus dem der eine mehr herausholen kann als der andere, bei dem aber gleichfalls der eine dem anderen nie völlig ausgeliefert ist“ (Crozier/Friedberg 1993: 40). Dies eröffnet den am Innovationsprozess beteiligten Akteuren Handlungsalternativen wie das Zurückhalten von Ressourcen.

In einer Machtbeziehung werden Handlungsmöglichkeiten ausgespielt, in denen jeder Akteur in dessen individuellem Rahmen Handlungen gegenüber einem anderen verweigern kann (Crozier/Friedberg 1993: 41). Die Akteure im Innovationsprozess werden also im Rahmen ihrer Möglichkeiten Widerstand leisten und versuchen die auf sie wirkende Macht zu abzuschwächen oder zu umgehen. Macht, Gegenmacht und Widerstand gründen sich auf der Kontrolle von Ungewissheitsquellen die es im folgenden Unterkapitel darzustellen gilt und auf die im Verlaufe der Arbeit noch Bezug genommen wird.

2.3.2 Ungewissheitsquellen nach Crozier/Friedberg

Crozier/Friedberg unterscheiden vier Ungewissheitsquellen in Organisationen.

Zum Ersten: Der Besitz einer nur schwer ersetzbaren funktionalen Fähigkeit oder Spezialisierung (Expertenmacht), mit der die Kontrolle über die Lösung von sehr speziellen Problemen (Expertenproblemen) möglich ist. Zweitens: Die Beziehung zwischen Organisation und Umwelt zu kontrollieren und zwischen diesen vermitteln (Beziehungsmacht). Drittens: Die Kontrolle der Informationsflüsse und der Kommunikation zwischen organisatorischen Einheiten oder Organisationsmitgliedern (Informationsmacht). Viertens: Die Kontrolle über die Benutzung organisatorischer Regeln (Crozier/Friedberg 1993: 49ff.).

[...]


1 Quelle: http://archives.arte.tv/de/archive_92738.html [17.11.2010]

2 Weiterführende Informationen zu Produktinnovationen gibt Hauschildt (Hauschildt/Salomo 2007: 5f.;8ff.; 36f.;386f.).

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Widerstand im Innovationsprozess bei Machtanwendung
Untertitel
Grenzen und Risiken bei der Anwendung des Promotorenmodells nach Walter/Gemünden (1995)
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Wirtschaft)
Veranstaltung
strategisches Innovationsmanagement
Note
2,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V167936
ISBN (eBook)
9783640848317
ISBN (Buch)
9783640844166
Dateigröße
484 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Innovation, Promotoren, Modell, Hauschildt, Widerstand, Barieren, Macht, Reaktanz, Crozier, Friedberg
Arbeit zitieren
Markus Winter (Autor), 2010, Widerstand im Innovationsprozess bei Machtanwendung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167936

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