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Mobile Business [Hausarbeit plus Präsentation]

Title: Mobile Business [Hausarbeit plus Präsentation]

Research Paper (undergraduate) , 2003 , 63 Pages , Grade: 5.6 (Schweizer Notensystem)

Autor:in: André Maurer (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

M-Business (Mobile Business) bietet für die Zukunft eine Herausforderung. Viele
Business-Modelle wären zwar aus technischer Sicht her schon heute umsetzbar, die
Akzeptanz der Konsumenten lässt aber noch auf sich warten. Deshalb werden die
von Spezialisten prognostizierten Marktpotentiale im M-Business nicht oder nur mit
einer erheblichen zeitlichen Verzögerung realisiert werden können.1
Kennzeichnend für das M-Business ist, dass momentan weder „Killer-
Applikationen“ noch ausgereifte Geschäftsmodelle existieren. Die Erfahrungen aus
dem Internetbereich haben gezeigt, dass auch hier oftmals ein Trail-and-Error Prinzip
notwendig ist, um auf den Bedarf der Anwender massgeschneiderte Applikationen
zu entwickeln.2 Unternehmen die ins M-Business einsteigen wollen, müssen folgende Bedingungen
beachten3:
• Der Anbieter muss bekannt sein
• Der Kunde muss Vertrauen in den Anbieter haben
• Der Kunde muss einen Mehrwert bekommen
Um die Erfolgsaussichten der kundenbezogenen Aktivitäten im M-Business zu gewährleisten,
gilt es des weiteren für die Unternehmen aller Branchen folgende Fragestellungen
im Rahmen ihrer Strategieformulierung zu berücksichtigen:4
• Welche Dienste schaffen für die Konsumenten tatsächlich eine Bedürfnisbefriedigung
und welchen Preis sind sie bereit, dafür zu zahlen?
• Technology Push und / oder Market Pull – welches ist der richtige Ansatz?
• Ist der First-Mover-Ansatz immer von Vorteil oder will man lieber zu den Early
Follower oder Second Mover gehören?
• Sind mobile Services dazu geeignet, sich gegenüber Wettbewerbern zu differenzieren
und wenn ja, in welcher Form?
• Sind die Modelle wirtschaftlich (Kostensenkung oder Umsatzsteigerung)?
Wie hoch ist der ROI? Kann das Unternehmen die Risiken tragen?
Der wichtigste Aspekt ist und bleibt jedoch die Markttauglichkeit der angebotenen
mobilen Dienste. Um dies gewährleisten zu können, ist es erforderlich, dass die Wünsche und Anforderungen der Konsumenten, im Gegensatz zur bisherigen Praxis,
eruiert und auch berücksichtigt werden. [...]

1 Vgl. Keuper 2002, S. 113
2 Vgl. Congress V, S. C520.13
3 Vgl. Bürkler, Erich 2003
4 Vgl. Keuper 2002, S. 113

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Business Summary

2 Einleitung

3 Anforderungen

3.1 Geräte

3.2 Mobilfunktechniken

3.3 Market Player

3.4 Bedürfnisse

4 Business-Modelle

4.1 Kommunikation

4.2 Mobile Entertainment

4.3 Informationsdienste

4.4 Mobile Commerce

4.5 Mobile Payment und Mobile Banking

4.6 Mobile House

4.7 Mobile Voting

4.8 Telemedizin

5 Aussichten / Hypothesen

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht die Potenziale und Herausforderungen von Mobile Business (M-Business) und analysiert, unter welchen Bedingungen mobile Geschäftsmodelle erfolgreich sein können. Dabei werden technische Voraussetzungen, Marktakteure sowie spezifische Kundenbedürfnisse beleuchtet, um die Frage zu klären, ob M-Business eine nachhaltige Chance bietet oder lediglich einen temporären Hype darstellt.

  • Technische Anforderungen an mobile Endgeräte und Netzwerkinfrastrukturen (UMTS).
  • Analyse der Wertschöpfungskette und Rollenverteilung zwischen Netzbetreibern, Content-Anbietern und weiteren Akteuren.
  • Untersuchung verschiedener Business-Modelle wie M-Commerce, Mobile Payment und Telemedizin mittels SWOT-Analyse.
  • Bedeutung der Kundenakzeptanz und soziokultureller Einflussfaktoren für die Marktdurchdringung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Geräte

Mobile Dienste stellen an die Geräte bestimmte Anforderungen. Je nach Anwendung differenzieren sich diese. Gewisse Anforderungen werden bereits durch gängige Handys abgedeckt, für andere Dienste müssen die Geräte noch weiterentwickelt werden. Die Geräte für die Datenverarbeitung werden immer kleiner. Der ursprüngliche PC wurde mobil und wurde zum Laptop, der Laptop oder das Notebook war aber noch zu gross für die Westentasche also entstand der Personal Digital Assistant (PDA). Die Kombination aus PDA und Mobiltelefon ergibt eine neue Dimension von Geräten: intelligente Telefone, die sogenannten Smartphones. An Smartphones oder Personal Information Manager (PIM), wie sie auch genannt werden, werden folgende Anforderungen gestellt:

Display Bereits heute besitzen unzählige Handys eine integrierte Kamera. Mit den grossen Datenübertragungen von UMTS können auch Videos heruntergeladen oder gestreamed werden. Deshalb ist ein grosses, Farbdisplay aus Flüssigkristallen mit einer guten Auflösung für multimediale Anwendungen wie Bilder und Filme aber auch für das surfen im Internet notwendig.

Speicher Integrierte Kameras erlauben Bilder zu machen, UMTS und breite Übertragungskanäle ermöglichen den Download von Anwendungen und Filmen. Dies erfordert auch Speicher. Speicherkarten im Giga-Byte-Bereich werden im Zeitalter von UMTS die Norm sein.

Prozessor Die Prozessoren müssen wie bei den Computern immer leistungsfähiger werden um die steigenden Anforderungen der Software bewältigen zu können. Dazu kommt aber noch die Herausforderung, dass sie zudem auch immer kleiner und energiesparender werden müssen.

Zusammenfassung der Kapitel

Business Summary: Es wird festgestellt, dass trotz technischer Machbarkeit noch keine ausgereiften Geschäftsmodelle existieren und die Markterfolge von der Markttauglichkeit und Akzeptanz abhängen.

Einleitung: Dieses Kapitel führt in die historische Entwicklung der drahtlosen Kommunikation ein und definiert M-Business als wertschöpfende Nutzung von Mobilfunktechnologien.

Anforderungen: Hier werden die notwendigen Voraussetzungen in den Bereichen Hardware (Geräte), Netzinfrastruktur (Mobilfunktechniken), Marktakteure und Kundenbedürfnisse detailliert analysiert.

Business-Modelle: Acht verschiedene Einsatzbereiche von M-Business, von Kommunikation bis Telemedizin, werden mittels SWOT-Analyse auf ihr Potenzial geprüft.

Aussichten / Hypothesen: Das Fazit skizziert zukünftige Entwicklungen, betont die Rolle Asiens und unterstreicht die Notwendigkeit von Benutzerfreundlichkeit und fairen Eintrittspreisen für den Massenmarkt.

Schlüsselwörter

Mobile Business, M-Business, UMTS, Smartphones, Mobile Commerce, Mobile Payment, Kundenakzeptanz, Wertschöpfungskette, Mobilfunktechniken, Location Based Services, Geschäftsmodelle, Konvergenz, Informationsdienste, Telemedizin, Mobile Entertainment.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die aktuelle Situation und das Zukunftspotenzial des Mobile Business, um zu beurteilen, ob es sich um eine langfristige Chance oder einen kurzfristigen Hype handelt.

Welches sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die technischen Rahmenbedingungen (Geräte und Netze), die strategische Rollenverteilung der Marktakteure sowie die Analyse spezifischer mobiler Geschäftsmodelle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Erfolgsaussichten für M-Business zu bewerten und kritische Erfolgsfaktoren für Unternehmen bei der Formulierung ihrer Strategie herauszuarbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin oder der Autor verwendet primär eine strukturelle Analyse der Marktmechanismen sowie die SWOT-Methode (Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren), um die verschiedenen Business-Modelle zu evaluieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Anforderungen an Hardware und Netze, die Darstellung der Marktteilnehmer sowie eine detaillierte Betrachtung von Anwendungsfeldern wie E-Commerce, Mobile Payment und Telemedizin.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Typische Schlüsselwörter sind M-Business, UMTS, Smartphones, Kundenakzeptanz und Mobile Payment.

Warum spielt die Sicherheit bei Mobile Payment eine so große Rolle?

Da Mobile Payment sensible Finanztransaktionen beinhaltet, ist die Sicherheit für die Benutzerakzeptanz entscheidend; mangelndes Vertrauen in die Sicherheit ist aktuell ein großes Hindernis für die Verbreitung.

Welche Herausforderungen bestehen bei der Einführung von "Mobile House"?

Zu den Herausforderungen gehören hohe Investitionskosten, die Abhängigkeit der Bewohner von funktionsfähiger Technologie, Sicherheitsrisiken durch Hacking und die Gefahr fehlender Kundenbedürfnisse.

Excerpt out of 63 pages  - scroll top

Details

Title
Mobile Business [Hausarbeit plus Präsentation]
College
University of Applied Sciences Northwestern Switzerland
Course
Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik
Grade
5.6 (Schweizer Notensystem)
Author
André Maurer (Author)
Publication Year
2003
Pages
63
Catalog Number
V16822
ISBN (eBook)
9783638215527
Language
German
Tags
Mobile Business Präsentation] Aktuelle Themen Wirtschaftsinformatik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
André Maurer (Author), 2003, Mobile Business [Hausarbeit plus Präsentation], Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16822
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