Instrumente und Wirkungsweise der Konjunkturpolitik


Hausarbeit, 2010

22 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Die Konjunktur – Ein aktuelles Thema

2. Konjunktur, Konjunkturzyklus und -Politik
2.1. Definition Konjunktur
2.2. Der Konjunkturverlauf und die Konjunkturphasen
2.3. Konjunkturpolitik

3. Das Zielsystem
3.1. Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz der BRD
3.2. Das magische Viereck
3.2.1. Preisstabilität
3.2.2. Hoher Beschäftigungsstand
3.2.3. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht
3.2.4. Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum
3.3. Magische Vielecke – Eine Ergänzung
3.4. Zielkonflikte

4. Angebotsorientierte Ansätze – Die neoklassische Theorie
4.1. Das saysche Theorem – Grundgedanke der Angebotsorientierung
4.2. Geldpolitik
4.3. Fiskalpolitik
4.4. Kritische Betrachtung

5. Nachfrageorientierte Ansätze – Die keynesianische Theorie
5.1. Die Basishypothesen nach Keynes
5.2. Antizyklische Geldpolitik
5.3. Antizyklische Fiskalpolitik
5.4. Time Lags als wesentlicher Kritikpunkt
5.4.1. Definition
5.4.2. Auswirkungen zeitlicher Verzögerungen

6. Synopsis der neoklassischen und keynesianischen Theorie
6.1. Geldpolitik
6.2. Fiskalpolitik

7. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Stilisierter Konjunkturzyklus mit PhaseneinteilungS. 2

1. Die Konjunktur – Ein aktuelles Thema

Spätestens seit der weltweiten Finanzkrise im Wirtschaftsjahr 2008 ist die nationale sowie die internationale Konjunktur bzw. Konjunkturlage ein stetiges Thema der Medienberichterstattungen, öffentlicher Diskussionen und des politischen Alltags.

Das Kollabieren der US-amerikanischen Hypothekenmärkte, das wesentlich auf die ausgeprägte Vergabe von Subprime-Krediten (d.h. die Kreditvergabe an Schuldner mit geringen Kapitaldienstmöglichkeiten), deren weltweite Verbriefung sowie auf die Insolvenz des Bankhauses Lehman Brothers zurück zu führen war, wirkte sich in 2009 deutlich auf die globale Wirtschaftslage aus.

Die Ausläufer der Krise führten in Deutschland zu der „stärkste[n] Rezession der Nachkriegszeit“[1], die sich in der negativen Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes von – 5,0 %1 im Vergleich zum Vorjahr verdeutlichte.

Die kurzfristig ergriffenen Maßnahmen (z.B. die Konjunkturpakete I und II oder die Abwrackprämie) wirken z.T. auch in 2010 und wurden in Experten- wie privaten Kreisen hitzig diskutiert.

Aus diesem Anlass werden im Folgenden, nachdem grundlegende Begriffe definiert (Kapitel 2) und das Zielsystem konkretisiert (Kapitel 3) wurden, mögliche Ansätze der Konjunkturpolitik aus angebots- und nachfrageorientierter Sicht (Kapitel 4 und 5) vorgestellt sowie ausgewählte Kritikpunkte (Kapitel 4.5 und 5.4) erläutert.

Insofern sollen die theoretischen Ansätze konjunktureller Maßnahmen aufgezeigt und verdeutlicht werden, um dem geneigten Leser die Einordnung aktueller Instrumente sowie deren Beurteilung zu erleichtern.

2. Konjunktur, Konjunkturzyklus und -Politik

2.1. Definition Konjunktur

Als Konjunktur wird eine bestimmte wirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft bezeichnet[2]. Durch Zusätze kann diese Lage näher konkretisiert werden, z.B. ‚Hochkonjunktur’.

Der Begriff bezeichnet somit en detail zeitweise auftretende „Schwankungen der Wirtschaftstätigkeit“[3] bzw. der gesamtwirtschaftlichen Aktivität.

In der volkswirtschaftlichen Theorie wird sinngemäß von Änderungen des Auslastungsgrades des Produktionspotenzials gesprochen[4].

Diese Schwankungen beeinflussen das vorherrschende Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage, woraus Einflüsse auf einzelne Wirtschaftsbereiche entstehen[5].

Konjunktur kann folglich synonym für Konjunkturphasen verwendet werden.

2.2. Der Konjunkturverlauf und die Konjunkturphasen

Auf Grundlage der Konjunkturdefinition ist der Konjunkturverlauf als Abfolge einzelner Schwankungen zu verstehen.

Zur Bewertung der jeweiligen Lage wird ein Maßstab benötigt. Unter Betrachtung des Auslastungsgrades des Produktionspotenzials, werden die Größe des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP), die Arbeitslosenquote und das Preisniveau genutzt[6]. Bei Verwendung des BIP ergibt sich der Konjunkturverlauf anhand dessen Veränderung in Relation zu einem Trend[7].

Können diese Schwankungen mit gewisser Regelmäßigkeit nachgewiesen werden, ist ein Konjunkturzyklus (Abb. 1) gegeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Stilisierter Konjunkturzyklus mit Phaseneinteilung

Quelle: Engelkamp, P. und Sell, F. L. – Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2005), S. 223.

WR[Y(t)] bezeichnet die Wachstumsrate des Bruttoinlandsproduktes. Die gekennzeichneten Abschnitte stellen das gängige vierphasige Schema: Krise (Depression), Aufschwung (Expansion), Hochkonjunktur (Boom) und Abschwung (Rezession)[8] dar.

Krisen sind durch eine geringe Auslastung der Produktionskapazitäten gekennzeichnet. Dadurch herrscht hohe Arbeitslosigkeit vor und Deflation (Preisverfall) tritt ein. Die sinkenden Güter- und Dienstleistungspreise intensivieren dies zusätzlich[9].

In der Expansion (Aufschwung) führt eine allmählich steigende Produktion zu sinkender Arbeitslosigkeit. Das Nachfragepotenzial wird dadurch gestärkt und die Auslastung der Produktionskapazitäten angetrieben9.

In Boom-Phasen führt ein hoher Auslastungsgrad zunehmend zu Engpässen an Produktionsfaktoren. Die Arbeitslosenquote ist gering, die Nachfrage an den Märkten entsprechend hoch und das Preisniveau dauerhaft steigend (Inflation)9.

Der Abschwung (Rezession) ist von rückläufiger Nachfrage und Produktion sowie von einem sinkenden Beschäftigungsniveau geprägt9.

Diese Phase führt in eine erneute Krise.

2.3. Konjunkturpolitik

Als wirtschaftspolitischer Teilbereich ist es Aufgabe der Konjunkturpolitik, den aufgezeigten Merkmalen der Schwankungsbereiche entgegenzuwirken bzw. diese zu dämpfen10.

Insbesondere in Hochkonjunktur- und Depressionsphasen ist das volkswirtschaftliche System zu stabilisieren. Entsprechend kann Konjunkturpolitik als Stabilisierungspolitik bezeichnet werden[10].

Die zuständigen Organe sind die jeweilige Regierung sowie die ggf. ansässige Zentralbank. Beide Institutionen benötigen ein Zielsystem für den Entscheidungsprozess.

3. Das Zielsystem

3.1. Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz der BRD

Nach der ersten Wirtschaftskrise in der Bundesrepublik wurde am 08. Juni 1967 das Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft verkündet. Gleichzeit wurde Artikel 109 II des Grundgesetzes geändert.

Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (StWG) verpflichtet Bund und Länder in Hinblick auf das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht Maßnahmen zu ergreifen, die bei Beeinflussung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage der Erreichung der Stabilitätsziele dienen[11]. Dazu wird ein Instrumentenkatalog (§ 6 StWG) vorgegeben, der Maßnahmen im Rahmen der Haushalts- bzw. Fiskalpolitik vorsieht.

Die Ziele des § 1 StWG bilden das magische Viereck[12].

3.2. Das magische Viereck

Das magische Viereck umfasst die quantitativen Ziele Preisstabilität, hoher Beschäftigungsstand, außenwirtschaftliches Gleichgewicht sowie ein stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum. Das Viereck selbst verbildlicht etwaige Zielkonflikte.

3.2.1. Preisstabilität

Preisstabilität ist nicht als Unveränderlichkeit der Güterpreise zu verstehen, da Preisflexibilität zur Erhaltung des Marktmechanismuses gegeben sein muss.

Preisstabilität bedeutet Preisniveaustabilität, so dass der Anstieg einzelner Güterpreise durch anderweitige Preissenkungen in Summe kompensiert wird.

Das Preisniveau als Entwicklung der Kaufkraft wird über Indizes ermittelt[13]. Für den europäischen Raum sieht die Europäische Zentralbank eine durchschnittliche Steigerungsrate von 2 % anhand des Harmonisierten Verbraucherpreisindexes vor.[14]

3.2.2. Hoher Beschäftigungsstand

Ein hoher Beschäftigungsstand wird in der Theorie oftmals auf den Produktionsfaktor Arbeit begrenzt[15]. Vollbeschäftigung liegt demgemäß vor, sobald die Arbeitslosenquote null beträgt.

Unter Bezugnahme auf die Vollbeschäftigungsdefinition der Bundesagentur für Arbeit hingegen, ist von ihr bereits auszugehen, sofern alle arbeitswilligen und -fähigen Personen ihren persönlichen Voraussetzungen gerecht vollwertig beschäftigt sind16. Diese Quote kann differieren, je nachdem, ob das Konzept registrierter Arbeitslosigkeit oder der Erwerbslosigkeit zugrunde gelegt wird[16].

3.2.3. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

Für das Ziel außenwirtschaftlichen Gleichgewichts existiert keine einheitliche Definition. Regelmäßig wird es derart verstanden, dass ein Land seine bestehenden und laufend entstehenden Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Ausland kurz- und langfristig erfüllen können muss. Im Rahmen des StWG ist dieses Gleichgewicht mit einem positiven Außenbeitrag gegeben[17]. Es kann ebenfalls so interpretiert werden, dass aus internationalen Wirtschaftsbeziehungen keine negativen Einflüsse auf die binnenwirtschaftliche Entwicklung, wie z.B. importierte Inflation, entstehen dürfen[18].

3.2.4. Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum

Wirtschaftswachstum dient der Wohlstandssteigerung einer Volkswirtschaft und wird generell als Zunahme des gesamtwirtschaftlichen Produktionspotenzials definiert19.

Politisch wird dieses Ziel hingegen auf das realisierte Produktionsvolumen beschränkt. Als Bezugsgröße dient somit das BIP, anhand dessen die Wachstumsziele definiert werden.[19]

Als stetig und angemessen wird i.d.R. eine Wachstumsrate von 4 % betrachtet.[20]

3.3. Magische Vielecke – Eine Ergänzung

Wird das magische Viereck mit den qualitativen Zielen einer gerechten Einkommens- und Vermögensverteilung sowie des Umweltschutzes ergänzt, ergeben sich sogenannte magische Vielecke.

Die gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung ist ein Verteilungsziel – Lohn- und Gewinnquote der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung sollen beeinflusst werden. Der Umweltschutz hingegen ist umweltpolitischer Natur und zielt auf die Verringerung von Umweltschäden und -gefährdungen ab.

3.4. Zielkonflikte

Zielkonflikte oder -Inkompatibilitäten liegen vor, sobald eine Zielrealisierung andere Zielerreichungsgrade negativ beeinflusst[21]. Im Rahmen des magischen Vierecks sind insbesondere Konkurrenzen zwischen Preisniveaustabilität und hohem Beschäftigungsstand sowie dem Wirtschaftswachstum relevant.

Der erste Konflikt wurde von dem Ökonomen Philips festgestellt. Philips wies nach, dass bei starker Arbeitskräftenachfrage höhere Lohnforderungen durchsetzbar waren und bei sinkender Arbeitslosigkeit die Inflationsrate stieg. Er entwickelte daraus die Philips-Kurve, die in modifizierter Form den Zusammenhang zwischen Arbeitslosenquote und Inflation darstellt. Demgemäß ist eine höhere Inflation bei hohem Beschäftigungsstand gegeben[22].

Die zweite Inkompatibilität folgt aus dem vorherigen Konflikt: Wirtschaftswachstum im Sinne von steigender Produktion führt zu einer erhöhten Arbeitskräftenachfrage und wirkt analog zu Philips negativ auf die Preisniveaustabilität.

Aufgrund solcher Zielkonflikte ergibt sich konjunkturpolitisch die Problemstellung der Zielpriorisierung[23]. Welches Ziel vorrangig zu verfolgen ist, ist situativ zu entscheiden.

4. Angebotsorientierte Ansätze – Die neoklassische Theorie

4.1. Das saysche Theorem – Grundgedanke der Angebotsorientierung

Der französische Ökonom Say veröffentlichte 1803 sein Gesetz der Absatzwege, das als saysches Theorem bekannt ist.

Demgemäß generiere sich jedes Angebot seine Nachfrage. Eine allgemeine Überproduktion schloss Say aus. Nur zeitweise Absatzstockungen seien denkbar. Denn Produktion schaffe Einkommen, das den Verkauf produzierter Güter letztlich sichere.

Say formulierte seinen Lehrsatz jedoch für eine reine Güterwirtschaft und reduzierte Geld deshalb auf seine Tauschmittelfunktion.[24]

[...]


[1] Statistisches Bundesamt Deutschland (2010); http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2010/01/PD10__012__811,templateId=renderPrint.psml; entnommen am 03.08.2010, 21:05 Uhr.

[2] Vgl. Zinn, K. G. – Konjunkturlehre für Praktiker (1977), S. 11.

[3] Hass, E. – Stabilitätspolitik in der sozialen Marktwirtschaft (2010), S. 35.

[4] Vgl. Engelkamp, P.; Sell, F. L. – Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2005), S. 221.

[5] Vgl. Glastetter, W. – Konjunkturpolitik (1987), S. 29.

[6] Vgl. Hass, E. – Stabilisierungspolitik in der sozialen Marktwirtschaft (2010), S. 35f.

[7] Siehe Engelkamp, P.; Sell, F. L. – Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2005), S. 221f., sowie Ludwig, U., Stenitz, K. u.a. – Konjunkturperspektiven (2008), S. 13.

[8] Vgl. Zinn, K. G. – Konjunkturlehre für Praktiker (1977), S. 13, und Ludwig, U., Stenitz, K. u.a. – Konjunkturperspektiven (2008), S. 14f.

[9] Siehe auch Engelkamp, P.; Sell, F. L. – Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2005), S. 222.

[10] Vgl. Tichy, G. – Konjunkturpolitik (1999), S. 4f., sowie Pätzold, J.; Baade, D. – Stabilisierungspolitik (2008), S. 3.

[11] Siehe Hass, E. – Stabilisierungspolitik in der sozialen Marktwirtschaft (2010), S. 24f. und Zinn, K. G. – Konjunkturlehre für Praktiker (1977), S. 152.

[12] Vgl. Müller, R.; Röck, W. – Konjunktur-, Stabilisierungs- und Wachstumspolitik (1993), S. 23.

[13] Vgl. Pätzold, J.; Baade, D. – Stabilisierungspolitik (2008), S. 18f.

[14] EZB; http://www.ecb.int/mopo/strategy/html/index.en.html, entnommen am 08.08.2010, 12:16 Uhr.

[15] Siehe Müller, R.; Röck, W. – Konjunktur-, Stabilisierungs- und Wachstumspolitik (1993), S.30f.

[16] Vgl. Pätzold, J.; Baade, D. – Stabilisierungspolitik (2008), S. 12f.

[17] Vgl. Tichy, G. – Konjunkturpolitik (1999), S. 70, sowie Müller, R.; Röck, W. – Konjunktur-, Stabilisierungs- und Wachstumspolitik (1993), S. 40.

[18] Siehe Pätzold, J.; Baade D. – Stabilisierungspolitik (2008), S. 29f.

[19] Müller, R.; Röck, W. – Konjunktur-, Stabilisierungs- und Wachstumspolitik (1993), S. 41ff., sowie Tichy, G. – Konjunkturpolitik (1999), S. 59ff. und Pätzold, J.; Baade, D. – Stabilisierungspolitik (2008), S. 21.

[20] Siehe Tichy, G. – Konjunkturpolitik (1999), S. 63.

[21] Vgl. Engelkamp, P.; Sell, F. L. – Einführung in die Volkswirtschaftslehre (2005), S. 333f.

[22] Siehe auch Müller, R.; Röck, W. – Konjunktur-, Stabilisierungs- und Wachstumspolitik (1993), S. 244f. sowie Tichy, G. – Konjunkturpolitik (1999), S. 52ff.

[23] Vgl. Streit, M. E. – Theorie der Wirtschaftspolitik (2005), S. 280.

[24] Siehe auch Hass, E. – Stabilitätspolitik in der sozialen Marktwirtschaft (2010), S. 37ff.; Pätzold, J.; Baade, D. – Stabilitätspolitik (2008), S. 171f.; Zinn, K. G. – Konjunkturlehre für Praktiker (1977), S. 43; Felderer, B.; Homburg, S. – Makroökonomik und neue Makroökonomik (2005), S. 83ff.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Instrumente und Wirkungsweise der Konjunkturpolitik
Hochschule
Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover
Veranstaltung
Seminar Wintersemester 2010
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V168281
ISBN (eBook)
9783640852253
ISBN (Buch)
9783640851928
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konjunktur, Keynesianismus, Neoklassik, Konjunkturzyklus, Nachfrageorientierte Konjunkturpolitik, Konjunkturpolitik
Arbeit zitieren
Stefan Rodemann (Autor), 2010, Instrumente und Wirkungsweise der Konjunkturpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168281

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