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Aus dem Auto in die Aktivität

Ein praxisorientiertes Präventions- und Trainingskonzept für einen übergewichtigen Fahrschullehrer mit Bluthochdruck

Título: Aus dem Auto in die Aktivität

Tesis , 2025 , 51 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Marcus Kulp (Autor)

Deporte - Quinesiología y teoría del entrenamiento
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Ziel dieser Arbeit ist es, für einen fiktiven Fahrschullehrer ein wissenschaftlich fundiertes, aber im Alltag praktikables Trainings- und Betreuungskonzept über drei Monate zu entwickeln. Dieses Konzept soll sein kardiovaskuläres Risiko senken, seine körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und ihn zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Bewegungsverhalten befähigen – im Sinne der nationalen Bewegungsempfehlungen sowie der S3-Leitlinie Adipositas.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1 Einleitung
    • 1.1 Hintergrund: Bewegungsmangel, Übergewicht und kardiovaskuläre Risiken in Deutschland
    • 1.2 Problemstellung und Relevanz des Fallbeispiels „Herr Maier"
    • 1.3 Zielsetzung der Arbeit und Fragestellungen
    • 1.4 Aufbau der Arbeit und Einordnung in das Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung
  • 2 Theoretische Grundlagen des gesundheitsorientierten Trainings
    • 2.1 Begriffsbestimmungen
      • 2.1.1 Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung
      • 2.1.2 Körperliche Aktivität, Training, Fitness und sedentäres Verhalten
    • 2.2 Aktuelle Bewegungsempfehlungen für Erwachsene
      • 2.2.1 Nationale Empfehlungen (Deutschland)
      • 2.2.2 WHO-Leitlinien 2020
      • 2.2.3 Spezifische Empfehlungen bei Adipositas und Hypertonie
    • 2.3 Relevante Krankheitsbilder und Risikofaktoren bei Herrn Maier
      • 2.3.1 Adipositas, viszerales Fett und metabolisches Syndrom
      • 2.3.2 Arterielle Hypertonie
      • 2.3.3 Inaktivität, Berufssitzen und Herz-Kreislauf-Risiko
    • 2.4 Wirkungen von Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining in der Prävention
      • 2.4.1 Effekte auf Blutdruck, Gewicht und Stoffwechsel
      • 2.4.2 Psychische Effekte
    • 2.5 Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung
  • 3 Diagnose und Anamnese (Stufe 1)
    • 3.1 Biometrische Daten und Ausgangsbefund von Herrn Maier
      • 3.1.1 Darstellung der Ausgangsdaten
      • 3.1.2 Interpretation der Werte
      • 3.1.3 Einordnung der Blutdruckwerte nach aktuellen Leitlinien
    • 3.2 Fiktive medizinische Anamnese
      • 3.2.1 Vorerkrankungen, Medikamente, familiäre Risikofaktoren
      • 3.2.2 Kontraindikationen und Red Flags (sportmedizinische Vorsorge)
    • 3.3 Bewegungs-, Berufs- und Sozialanamnese
      • 3.3.1 Arbeitsalltag als Fahrschullehrer
      • 3.3.2 Bisherige Bewegung
      • 3.3.3 Soziale Unterstützung
    • 3.4 Auswahl der motorischen Tests
      • 3.4.1 Auswahlkriterien
      • 3.4.2 Krafttest: 30-Sekunden-Chair-Stand-Test
      • 3.4.3 Ausdauertest: 6-Minuten-Gehtest
      • 3.4.4 Beweglichkeitstest: modifizierter Sit-and-Reach-Test
      • 3.4.5 Zusammenfassung der Testauswahl
    • 3.5 Fiktive Testergebnisse und Bewertung
      • 3.5.1 Fiktive Resultate
      • 3.5.2 Beurteilung des Ausgangsleistungsniveaus
      • 3.5.3 Konsequenzen für die Trainingsplanung
  • 4 Zielsetzung mit Herrn Maier (Stufe 2)
    • 4.1 Hauptziele
      • 4.1.1 Gesundheitsorientierte Hauptziele
      • 4.1.2 Verbesserung der Alltagsbelastbarkeit und Lebensqualität
    • 4.2 Teilziele
      • 4.2.1 Körperzusammensetzung
      • 4.2.2 Leistungsfähigkeit
      • 4.2.3 Stressmanagement und subjektives Wohlbefinden
    • 4.3 Feinziele nach SMART-Kriterien
      • 4.3.1 Kurzfristige Feinziele (4 Wochen)
      • 4.3.2 Mittelfristige Feinziele (3 Monate)
      • 4.3.3 Verhaltensziele (Bewegung & Sitzen)
    • 4.4 Zielvereinbarung und Motivation
      • 4.4.1 Einbindung des Klienten in die Zielformulierung
      • 4.4.2 Erwartungsmanagement und realistische Zeitperspektive
  • 5 Trainingsplanung (Stufe 3)
    • 5.1 Rahmendaten des Trainingskonzepts
      • 5.1.1 Trainingshäufigkeit
      • 5.1.2 Trainingsarten
      • 5.1.3 Grundprinzipien der Belastungssteuerung
    • 5.2 Makrozyklus: Drei Monate Gesundheits- und Fitnesstraining
      • 5.2.1 Phase 1: Adaptations- und Gewöhnungsphase (Woche 1-4)
      • 5.2.2 Phase 2: Aufbauphase (Woche 5-8)
      • 5.2.3 Phase 3: Stabilisierungs- und Transferphase (Woche 9-12)
      • 5.2.4 Veränderung der Belastungsnormative
    • 5.3 Mesozyklen: Feinstruktur der Trainingsphasen
      • 5.3.1 Ausdauertraining
      • 5.3.2 Krafttraining
      • 5.3.3 Beweglichkeitstraining
    • 5.4 Mikrozyklus: Beispielhafter Wochenplan
      • 5.4.1 Einheit 1: Kraft- und Beweglichkeitstraining (ca. 60-70 min)
      • 5.4.2 Einheit 2: Ausdauertraining + Beweglichkeit (ca. 60 min)
      • 5.4.3 Kontraindizierte Übungen und Alternativen
    • 5.5 Integration von Alltagsaktivität
      • 5.5.1 Strategien zur Steigerung der Alltagsbewegung (NEAT)
      • 5.5.2 Mikropausen im Berufsalltag eines Fahrschullehrers
  • 6 Trainingsdurchführung und Motivation (Stufe 4)
    • 6.1 Methodische Hinweise zur sicheren Trainingsdurchführung
      • 6.1.1 Aufwärm- und Abkühlphasen (DGSP-Empfehlungen)
      • 6.1.2 Überwachung von Belastungsreaktionen
    • 6.2 Mögliche Herausforderungen und Barrieren
      • 6.2.1 Zeitmanagement und unregelmäßige Arbeitszeiten
      • 6.2.2 Motivationsschwankungen und Rückfall in alte Gewohnheiten
      • 6.2.3 Körperliche Beschwerden
    • 6.3 Motivationsstrategien
      • 6.3.1 Zielmonitoring und Feedback
      • 6.3.2 Förderung von Selbstwirksamkeit und Autonomie
      • 6.3.3 Einsatz digitaler Hilfsmittel
      • 6.3.4 Soziale Unterstützung
    • 6.4 Tipps für gesundheitsförderliches Bewegungsverhalten außerhalb des Trainings
      • 6.4.1 Aktive Pausen im Auto und zwischen Fahrstunden
      • 6.4.2 Alltagsrituale
      • 6.4.3 Kombination mit anderen Lebensstilfaktoren
  • 7 Analyse und Evaluation (Stufe 5)
    • 7.1 Wiederholung der Eingangstests
      • 7.1.1 Darstellung der Abschlusswerte
      • 7.1.2 Vergleich von Ausgangs- und Abschlussbefund
    • 7.2 Bewertung der Zielerreichung
      • 7.2.1 Erreichte Haupt-, Teil- und Feinziele
      • 7.2.2 Nicht erreichte Ziele und mögliche Gründe
    • 7.3 Fiktives Abschlussgespräch mit Herrn Maier
      • 7.3.1 Subjektive Einschätzung des Klienten
      • 7.3.2 Reflexion aus Sicht des Coaches
      • 7.3.3 Vereinbarung zur weiteren Zusammenarbeit
    • 7.4 Kritische Reflexion des Trainingskonzeptes
      • 7.4.1 Methodische Grenzen der Fallstudie
      • 7.4.2 Übertragbarkeit auf andere Klientengruppen
      • 7.4.3 Implikationen für die eigene berufliche Praxis als Fitnesscoach
  • 8 Fazit
    • 8.1 Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse
    • 8.2 Bedeutung präventiven Trainings bei Übergewicht und Hypertonie
    • 8.3 Ausblick: Weiterentwicklung des Konzepts und zukünftige Forschungsfragen
  • Anhang A: Übersicht Makro- und Mesozyklus (12 Wochen)
  • Anhang B: Testprotokolle & fiktive Rohdaten
  • Anhang C: Ausgefüllte Checkliste / Anamnesebogen
  • Quellenverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten und alltagstauglichen Trainings- und Betreuungskonzepts für Herrn Maier, einen übergewichtigen Fahrschullehrer mit Bluthochdruck. Das Konzept soll sein kardiovaskuläres Risiko senken, seine körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und ihn zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Bewegungsverhalten befähigen. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie ein kombiniertes Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining so gestaltet werden kann, dass es Herr Maier realistisch in seinen sitzenden Beruf und unter Berücksichtigung seiner gesundheitlichen Risiken integrieren kann.

  • Reduzierung des kardiovaskulären Risikos bei Adipositas und Hypertonie.
  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Alltagsbelastbarkeit.
  • Förderung eines langfristig gesundheitsförderlichen Bewegungsverhaltens.
  • Integration von Training und Alltagsaktivität in einen sitzenden Berufsalltag.
  • Anwendung des Fünf-Stufen-Modells der Trainingssteuerung.
  • Berücksichtigung individueller Einschränkungen und motivationaler Aspekte.

Auszug aus dem Buch

„Aus dem Auto in die Aktivität“

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Adipositas zählen in Deutschland zu den wichtigsten Ursachen für Krankheit und vorzeitige Sterblichkeit und sind eng mit Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel, sitzender Tätigkeit und ungünstiger Ernährung verknüpft (Deutsche Adipositas-Gesellschaft [DAG], 2024; Starker et al., 2025). Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts zeigen, dass der Anteil adipöser Erwachsener in den letzten zwei Jahrzehnten von 12,2% auf 19,7 % angestiegen ist (Starker et al., 2025). Damit ist etwa jeder fünfte Erwachsene adipös. Herr Maier mit einem BMI von etwa 35,7 kg/m² liegt im Bereich einer Adipositas Grad II (schwere Adipositas) und gehört damit zu einer Gruppe mit deutlich erhöhtem kardiometabolischem Risiko (DAG, 2024). Für die Gesundheitsvorsorge spielt Bewegung eine zentrale Rolle. Die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung empfehlen Erwachsenen mindestens 150–300 Minuten körperliche Aktivität mittlerer Intensität oder 75-150 Minuten hoher Intensität pro Woche sowie muskelkräftigende Aktivitäten an mindestens zwei Tagen (Rütten & Pfeifer, 2016; Pfeifer & Rütten, 2017). Auf Basis der RKI-Gesundheitsberichterstattung erreicht jedoch nur ein Teil der Erwachsenen diese Empfehlungen; insbesondere die Kombination aus Ausdauer- und Muskelkräftigungsempfehlung erfüllen nur rund ein Viertel der Erwachsenen (RKI, 2024). Hinzu kommt, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung täglich lange sitzt. RKI-Daten zeigen, dass fast ein Fünftel der Erwachsenen acht Stunden oder länger pro Tag sitzt (RKI, 2024). Studien von Bucksch und Schlicht (2014) stufen langes Sitzen unabhängig vom Sportverhalten als eigenständigen Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein. Für Herrn Maier ist dies besonders relevant: Als Fahrschullehrer verbringt er viele Stunden sitzend im Auto und ist zugleich adipös. Sein Blutdruck von 153/101 mmHg liegt nach den 2023er-Leitlinien der European Society of Hypertension im Bereich einer behandlungsbedürftigen mittelschweren Hypertonie Grad II (Mancia et al., 2023). In Kombination mit dem großen Taillenumfang von 122 cm spricht dies für ein deutlich erhöhtes kardiovaskuläres Gesamtrisiko, bei dem bewegungsorientierte Lebensstiländerungen einen wesentlichen präventiven Effekt haben können (DAG, 2024; Mancia et al., 2023).

Herr Maier vereint typische Risikofaktoren, wie sie in der deutschen erwachsenen Bevölkerung häufig vorkommen: Adipositas, Hypertonie, Bewegungsmangel und ein zum großen Teil sitzender Beruf (Starker et al., 2025; RKI, 2024). Im Alltag bedeutet das für ihn wahrscheinlich eine reduzierte Belastbarkeit, eine erhöhte Ermüdung nach Arbeitstagen und ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Gleichzeitig ist seine Situation für ein präventives Setting sehr günstig: Er formuliert einen klaren Wunsch, „zweimal pro Woche Sport zu treiben“, und nimmt aktiv eine Gesundheitsberatung in Anspruch. Die S3-Leitlinie Adipositas betont die Bedeutung eines multimodalen Konzepts, in dem die Bewegung neben der Ernährungsumstellung und der Verhaltensänderung eine tragende Säule darstellt (DAG, 2024). Herr Maier ist somit ein exemplarischer Klient, bei dem ein strukturiertes, alltagstaugliches Training unmittelbaren Nutzen haben kann und zugleich stellvertretend für viele Männer mittleren Alters in Deutschland steht.

Ziel dieser Arbeit ist es, für Herrn Maier ein wissenschaftlich fundiertes, aber im Alltag praktikables Trainings- und Betreuungskonzept über drei Monate zu entwickeln. Dieses Konzept soll sein kardiovaskuläres Risiko senken, seine körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und ihn zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Bewegungsverhalten befähigen - im Sinne der nationalen Bewegungsempfehlungen sowie der S3-Leitlinie Adipositas (Rütten & Pfeifer, 2016; DAG, 2024). Die zentrale Fragestellung lautet:

  • Wie muss ein kombiniertes Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining gestaltet werden, damit Herr Maier es mit seinem sitzenden Beruf und seinen gesundheitlichen Risiken realistisch umsetzen kann?

Ergänzend werden u. a. folgende Fragen betrachtet:

  • In welchem Ausmaß kann ein strukturiertes, dreimonatiges Programm Blutdruck, Körperzusammensetzung und Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen?
  • Welche motivationalen Strategien helfen Herrn Maier, das Training und zusätzliche Alltagsbewegung langfristig beizubehalten?

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Stellt den Hintergrund (Bewegungsmangel, Übergewicht, kardiovaskuläre Risiken), die Problemstellung am Fallbeispiel Herr Maier, die Zielsetzung und die Struktur der Arbeit vor.

2 Theoretische Grundlagen des gesundheitsorientierten Trainings: Erläutert zentrale Begriffsbestimmungen, aktuelle Bewegungsempfehlungen und die relevanten Krankheitsbilder/Risikofaktoren sowie die Wirkungen des Trainings.

3 Diagnose und Anamnese (Stufe 1): Beschreibt die Erhebung und Interpretation biometrischer Daten, medizinischer Anamnese und motorischer Tests von Herrn Maier.

4 Zielsetzung mit Herrn Maier (Stufe 2): Formuliert gemeinsam mit dem Klienten Haupt-, Teil- und Feinziele nach SMART-Kriterien, die sich auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden beziehen.

5 Trainingsplanung (Stufe 3): Leitet einen konkreten 12-wöchigen Trainingsplan ab, der sich an Leitlinien orientiert und Makro-, Meso- sowie Mikrozyklen für Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining umfasst.

6 Trainingsdurchführung und Motivation (Stufe 4): Gibt methodische Hinweise zur sicheren Umsetzung des Trainings und beschreibt Strategien zur Bewältigung von Herausforderungen und zur Förderung der Motivation.

7 Analyse und Evaluation (Stufe 5): Vergleicht die Ausgangs- und Abschlussbefunde, bewertet die Zielerreichung und reflektiert das Konzept aus Klienten- und Coach-Sicht, inklusive kritischer Grenzen und Implikationen für die Praxis.

8 Fazit: Fasst die wichtigsten Erkenntnisse der Fallstudie zusammen, betont die Bedeutung präventiven Trainings bei Übergewicht und Hypertonie und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen und Forschungsfragen.

Schlüsselwörter

Präventionskonzept, Übergewicht, Bluthochdruck, Fahrschullehrer, körperliche Aktivität, Training, Alltagsbewegung, Herz-Kreislauf-Risiko, Adipositas, Hypertonie, Fünf-Stufen-Modell, Motivation, Gesundheitsförderung, Sitzreduktion, Leistungsfähigkeit, Stressmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines praxisorientierten Präventions- und Trainingskonzepts für einen übergewichtigen Fahrschullehrer mit Bluthochdruck, um dessen Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen Bewegungsmangel, Übergewicht (Adipositas), Bluthochdruck (Hypertonie), kardiovaskuläre Risiken und die Integration von körperlicher Aktivität in den Berufsalltag eines Fahrschullehrers.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, ein wissenschaftlich fundiertes, alltagstaugliches Trainings- und Betreuungskonzept zu entwickeln, das das kardiovaskuläre Risiko des Klienten senkt, seine körperliche Leistungsfähigkeit verbessert und ihn zu einem langfristig gesundheitsförderlichen Bewegungsverhalten befähigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit orientiert sich am praxisorientierten Fünf-Stufen-Modell der Trainingssteuerung (Diagnose, Zielsetzung, Trainingsplanung, Durchführung, Analyse/Evaluation) und aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien für Adipositas und Hypertonie.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die detaillierte Anwendung des Fünf-Stufen-Modells, inklusive der Diagnose und Anamnese, der gemeinsamen Zielsetzung, der konkreten Trainingsplanung (Makro-, Meso-, Mikrozyklen), methodischen Hinweisen zur Durchführung und Motivationsstrategien sowie der abschließenden Evaluation.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Präventionskonzept, Übergewicht, Bluthochdruck, körperliche Aktivität, Alltagsbewegung, Fünf-Stufen-Modell, Herz-Kreislauf-Risiko und Motivation.

Warum ist der Beruf des Fahrschullehrers für das Konzept besonders relevant?

Der Beruf des Fahrschullehrers ist besonders relevant, da er durch lange Sitzzeiten im Auto und hohe Konzentrationsanforderungen geprägt ist, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht und spezifische Anpassungen des Trainings erfordert.

Welche Hauptkomponenten umfasst das empfohlene Trainingsprogramm?

Das Programm kombiniert zwei strukturierte Trainingseinheiten pro Woche (Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining) mit gezielter Alltagsaktivierung und Mikropausen zur Reduzierung der Sitzzeiten.

Welche konkreten Erfolge wurden nach 12 Wochen erzielt (fiktiv)?

Nach 12 Wochen zeigte Herr Maier eine Senkung des Blutdrucks und Taillenumfangs, eine verbesserte Unterkörperkraft, Ausdauer (Gehstrecke) und Beweglichkeit, was zu einer besseren Alltagsbelastbarkeit führte.

Wie wird die langfristige Motivation des Klienten im Konzept gefördert?

Die langfristige Motivation wird durch partizipative Zielformulierung, regelmäßiges Feedback, die Förderung von Selbstwirksamkeit und Autonomie, den Einsatz digitaler Hilfsmittel sowie soziale Unterstützung und die Integration von Alltagsritualen gefördert.

Final del extracto de 51 páginas  - subir

Detalles

Título
Aus dem Auto in die Aktivität
Subtítulo
Ein praxisorientiertes Präventions- und Trainingskonzept für einen übergewichtigen Fahrschullehrer mit Bluthochdruck
Universidad
( Academy of Sports )  (Fitness)
Curso
Fitnesscoach
Calificación
1,0
Autor
Marcus Kulp (Autor)
Año de publicación
2025
Páginas
51
No. de catálogo
V1683304
ISBN (PDF)
9783389172704
ISBN (Libro)
9783389172711
Idioma
Alemán
Etiqueta
Fitness Gesundheitstraining Übergewicht Academy of Sports Fitnesscoach
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marcus Kulp (Autor), 2025, Aus dem Auto in die Aktivität, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1683304
Leer eBook
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