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Die Lachmannsche Methode in der Quellenanalyse

Titel: Die Lachmannsche Methode in der Quellenanalyse

Referat (Ausarbeitung) , 1991 , 31 Seiten

Autor:in: Heinz Kerp (Autor:in)

Germanistik
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Die Frage nach dem ursprünglichen Wortlaut scheint besonders dann eine wichtige Aufgabe der Textphilologie, wenn die Überlieferungen nur in späten und schlechten Abschriften vorhanden sind. Und dies ist bei mittelalterlichen Texten sehr häufig der Fall. Die Textphilologie mittelalterlicher Überlieferungen beschäftigt sich mit einem Text vor allem unter zwei Aspekten: Erstens überprüft sie die Authentizität des Textes (Textkritik) und zweitens verfolgt sie die Veränderungen des Textes im Überlieferungsprozess (Textgeschichte). Karl Lachmann hat diese Methoden zum ersten Mal auf altdeutsche Texte angewandt. Ein Herausgeber, der nach der Lachmannschen Methode den Wortlaut des Originals erschließen will, geht dabei systematisch in drei Schritten vor. Diese werden im Referat anhand eines kritischen Textausschnitts des "Gregorius" von Hartmann von Aue erläutert.

Details

Titel
Die Lachmannsche Methode in der Quellenanalyse
Hochschule
Universität Siegen  (Sprach- und Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Einführung in die Lektüre mittelhochdeutscher Texte
Autor
Heinz Kerp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1991
Seiten
31
Katalognummer
V1683623
ISBN (PDF)
9783389176337
ISBN (Buch)
9783389176344
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mittelhochdeutsche Textphilologie. Der kritische Text. Die Entwicklung der Lachmannschen Methode Erläuterung der Methode an "Gregorius" von Hartmann von Aue. Kritik an der Methode.
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Heinz Kerp (Autor:in), 1991, Die Lachmannsche Methode in der Quellenanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1683623
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Leseprobe aus  31  Seiten
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