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Mädchen in der Technikbildung. Eine qualitative Untersuchung zur Motivation im Grundschulalter

Título: Mädchen in der Technikbildung. Eine qualitative Untersuchung zur Motivation im Grundschulalter

Tesis de Máster , 2025 , 131 Páginas

Autor:in: Philippa Hauschel (Autor)

Didáctica - Técnica
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Diese Masterarbeit widmet sich der Untersuchung der Motivation im Bereich der Technikbildung im Grundschulalter. Ziel ist es, im Rahmen einer qualitativen Untersuchung zu begründen, welche Faktoren dazu beitragen können, dass Mädchen frühzeitig ein nachhaltiges Interesse an technischen Inhalten entwickeln. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die intrinsische Motivation, das Erleben von Selbstwirksamkeit sowie die Bedeutung eines geschlechtergerechten Technikunterrichts, der stereotype Erwartungen bewusst durchbricht. Positive Erfahrungen sollen im Umgang mit Technik geschaffen werden, denn diese beeinflussen wesentlich die Entwicklung eines stabilen Selbstkonzepts. Wenn nämlich bereits in der Schule negative Erfahrungen im MINT-Bereich geschaffen werden, verschärft sich dies „im Laufe des Bildungswegs und mündet in der Kluft beim Anteil von Frauen und Männern in den MINT-Berufen, dem sogenannten Gender Gap“ (BMBF 2019). Mädchen sollen bereits in der Grundschule die Möglichkeit haben, ihre „MINT-Talente zu entdecken und ihre MINT-Interessen zu verfolgen“ (ebd.).

Extracto


Inhaltsverzeichnis des Buches

  • Abbildungsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1. Einleitung
    • 1
  • 2. Definition Technikbildung
    • 4
    • 2.1 Der Technikbegriff
      • 5
    • 2.2 Natur und Technik
      • 10
    • 2.3 Bezug zum Bildungsplan: Der Sachunterricht
      • 11
  • 3. Relevanz von Technikbildung in der Grundschule
    • 15
    • 3.1 Geschlechterspezifische Unterschiede in Technikinteresse und -beteiligung
      • 17
    • 3.2 Geschlechterspezifische Sozialisation im naturwissenschaftlich-technischen Sachunterricht
      • 19
  • 4. Einflussfaktoren auf die Motivation (intrinsische vs. extrinsische Motivation, soziale Faktoren, Lehrkräfte
    • 22
    • 4.1 Theoretische Konzeptionen zur Motivation im Unterricht
      • 22
    • 4.2 Betrachtung der intrinsischen und extrinsischen Motivation
      • 25
    • 4.3 Stand der Forschung: Motivationsförderung in der Technikbildung
      • 29
  • 5. Zwischenfazit
    • 34
  • 6. Empirischer Teil
    • 36
    • 6.1 Prinzipien der Qualitativen Sozialforschung nach Mayring
      • 37
    • 6.2 Begründung der Forschungsmethode
      • 40
    • 6.3 Erhebungsinstrument
      • 43
    • 6.4 Begründung des Leitfadens
      • 45
    • 6.5 Rahmenbedingungen der Interviews
      • 48
    • 6.6 Transkription
      • 50
    • 6.7 Datenanalyse mittels Qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring
      • 51
  • 7. Auswertung des Fragebogens zur Interessenabfrage der Mädchen der Klasse 4 zu Technik
    • 53
  • 8. Ergebnisdarstellung
    • 56
  • 9. Zusammenführung der Ergebnisse
    • 72
  • 10. Fazit und Ausblick
    • 74
  • 11. Literatur
    • 77
  • 12. Anhang
    • 83
    • 12.1 Anfrage der Durchführung
      • 83
    • 12.2 Einverständniserklärungen
      • 85
      • 12.2.1 Einverständniserklärung zur Teilnahme an einer Befragung
        • 85
      • 12.2.2 Einverständniserklärung zur Teilnahme eines Interviews
        • 86
    • 12.3 Fragebogen zum Technikinteresse der Mädchen Klasse 4
      • 87
    • 12.4 Leitfaden zu den Interviews
      • 88
    • 12.5 Transkripte
      • 90
      • 12.5.1 Interview: Mädchen 1
        • 90
      • 12.5.2 Interview: Mädchen 2
        • 106
      • 12.5.3 Interview: Mädchen 3
        • 117

Zielsetzung & Themen

Diese Masterarbeit widmet sich der Untersuchung der Motivation von Mädchen im Grundschulalter im Bereich der Technikbildung. Das primäre Ziel ist es, im Rahmen einer qualitativen Untersuchung herauszufinden, welche Faktoren dazu beitragen können, dass Mädchen frühzeitig ein nachhaltiges Interesse an technischen Inhalten entwickeln.

  • Erfassung der intrinsischen Motivation von Mädchen im Grundschulalter
  • Analyse geschlechterspezifischer Unterschiede und Stereotype im Technikinteresse
  • Untersuchung von Einflussfaktoren wie sozialen Kontexten und Lehrkraftverhalten
  • Beleuchtung der Rolle des naturwissenschaftlich-technischen Sachunterrichts
  • Stärkung des Selbstkonzepts und der Selbstwirksamkeit von Mädchen im Technikbereich
  • Identifizierung pädagogischer Ansätze zur Förderung einer geschlechtergerechten Technikbildung

Auszug aus dem Buch

3.1 Geschlechterspezifische Unterschiede in Technikinteresse und -beteiligung

Das Interesse ist eine individuelle Neigung, sich mit einem spezifischen Thema auf eine bestimmte Weise auseinanderzusetzen (vgl. Prenzel et al. 1995, S.12). Diese Interessensentwicklung entsteht dann, wenn geeignete Anregungsbedingungen gegeben sind, damit ein situationales Interesse bei Kin dern geweckt wird. Ein Beispiel wäre hierfür ein ansprechend gestalteter Unterrichtseinstieg. Solange ausschließlich ein situationales Interesse besteht, hängt die Motivation stark von äußeren Faktoren ab, sodass die Lehrkraft die SuS aktiv motivieren muss. Es besteht eine extrinsische Motivation. Erst mit der Entwicklung eines langfristigen Interesses wird die intrinsische Motivation gestärkt. Nach Krapp gibt es für die Interessensgenese zwei zentrale Faktoren: die Internalisierung und die Identifikation. Internalisierung bedeutet, dass ein von außen herangetragener Interessensgegenstand in die persönli che Handlungsregulation übergeht. Der Prozess der Identifikation integriert diesen Gegenstand in das individuelle Wertesystem. Voraussetzung dafür ist, dass das Kind den Interessensgegenstand wert schätzt und ihm subjektive Bedeutung beimisst. Resultierend daraus kann sich aus einem anfänglich situationalen Interesse langfristig ein individuelles Interesse entwickeln. (vgl. Krapp 2005, S. 6f.)

Vorab kann gesagt werden, dass der Einfluss des Geschlechts in sämtlichen Untersuchungen unüber sehbar ist (vgl. Merzyn 2008, S. 24). 1985 wurde bspw. von Hoffmann und Lehrke eine Interessen studie durchgeführt, bei der klar entnommen werden konnte, dass Jungen mehr Interesse an den Fä chern „Physik, Technik, Chemie und Mathematik“ (ebd.) zeigen. Hingegen interessieren sich die Mädchen mehr für die „Fremdsprachen, Kunst, Deutsch und Musik“ (ebd.). Und da wir in einer Ge sellschaft der Zweigeschlechtlichkeit leben, sind „Auseinandersetzungen um die Frage, ob oder wie eine angemessene Berücksichtigung von Geschlecht aussehen müsse“ (Faulstich-Wieland 2008, S.7) allgegenwärtig.

Schmeck führt auf, dass Technik, technisches Können und technisches Wissen überwiegend mit Män nern assoziiert werden, was angesichts der anhaltenden männlichen Dominanz in technischen Berufen auch im Alltagsverständnis Bestätigung findet. Diese männliche Konnotation von Technik kann auf die bereits erwähnten geschlechtsbezogenen Erwartungen im Unterricht den Einfluss haben, dass von den Mädchen weniger erwartet wird als von den Jungen. Resultat hieraus kann sein, dass Mädchen in einem schwierigen Verhältnis zu Technik stehen, da dies nicht den weiblichen Charakterzügen ent spricht. (vgl. Schmeck 2019, S 69)

Jungen und Mädchen werden also unterschiedliche Ausprägungen des Technikinteresses zugeschrie ben. Dabei wird den Jungen sowohl aus externer als auch in ihrer Selbstwahrnehmung ein höheres Kompetenzniveau zugeordnet als Mädchen (vgl. DIVISI U9-Studie 2015, Kapitel 7). Weidinger und Steinmayr legen dar, dass eine „unrealistische Fähigkeitsselbstwahrnehmung“ (Weidinger & Stein mayr 2016, S.40) zu unvorhergesehenen Misserfolgen und einer ineffizienten Nutzung kognitiver, zeitlicher und motivationaler Ressourcen im Lernprozess, bei der der eingesetzte Aufwand in keinem angemessenen Verhältnis zum Lernertrag steht, führen kann (vgl. ebd.).

Daraus resultiert, dass die externe und interne Selbstwahrnehmung einen positiven Einfluss auf den Lernprozess hat. Die DIVISI U9-Studie zeigt also primär, dass den Mädchen ein geringeres Kompe tenzniveau zugeschrieben wird als den Jungen, was eine hemmende Wirkung auf den Lernprozess haben kann. Wird allerdings die Nutzung und Beliebtheit von digitalen Medien betrachtet, ist das Geschlecht der Kinder von drei bis acht Jahren irrelevant. Ausschließlich im Bereich der Spielkonso len gibt es einen Unterschied. Diese werden von den Jungen häufiger genutzt als von den Mädchen. (vgl. DIVISI U9-Studie 2015, Kapitel 7)

Zu weiteren Freizeitaktivitäten gibt die World Vision Kinderstudie an, dass ca. die Hälfte der Kinder gerne Sport treiben, sich mit Freund*innen treffen oder auch mit ihren Spielsachen spielen. Dagegen geben ausschließlich 8% der Kinder an, dass sie gerne Etwas mit Werkzeug bauen. Es wird aufgeführt, dass diese Freizeitaktivität zu den „seltener betriebenen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung“ (Jänsch & Schneekloth 2013, S.136) zählt. Das zeigt, dass das technische Interesse im Allgemeinen bei den Kindern nicht besonders ausgeprägt ist. Die Kluft zwischen den Geschlechtern ist hier wiederum - anders als bei den digitalen Medien - größer. Nur 3% der Mädchen geben an, dass sie gerne der Tä tigkeit Etwas mit Werkzeug bauen, nachgehen. Dagegen sind es bei den Jungen immerhin 13%. Auch im Bereich Mit Lego bauen, Playmobil spielen, was ebenfalls als technische Aktivität bezeichnet wer den kann, wird offenbart, dass ausschließlich 15% der Mädchen damit gerne ihre Freizeit verbringen, dagegen sind es bei den Jungen 40%. (vgl. ebd., S.136ff.)

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Problematik der Unterrepräsentation von Mädchen in der Technikbildung ein und betont die Notwendigkeit, Stereotype abzubauen, um allen Kindern die freie Entwicklung ihrer Interessen zu ermöglichen.

2. Definition Technikbildung: Hier wird der Begriff der Technik umfassend definiert und seine Relevanz im Alltag sowie für eine ganzheitliche technische Bildung hervorgehoben.

3. Relevanz von Technikbildung in der Grundschule: Das Kapitel beleuchtet die Bedeutung technischer Bildung im Grundschulalter, insbesondere im Hinblick auf geschlechterspezifische Unterschiede und soziale Zuschreibungen.

4. Einflussfaktoren auf die Motivation: In diesem Abschnitt werden verschiedene theoretische Konzepte zur Motivation im Unterricht, wie die Selbstbestimmungstheorie und das Erwartungs-Wert-Modell, vorgestellt, um motivationsfördernde Faktoren zu analysieren.

5. Zwischenfazit: Das Zwischenfazit fasst die bisherigen theoretischen Erkenntnisse zusammen und unterstreicht die Komplexität der Motivation von Mädchen im Technikunterricht, beeinflusst durch soziale Erwartungen und das Selbstkonzept.

6. Empirischer Teil: Dieser Abschnitt beschreibt den qualitativen Forschungsansatz der Masterarbeit, einschließlich der Methodik der Datenerhebung mittels problemzentrierter Interviews nach Mayring.

7. Auswertung des Fragebogens zur Interessenabfrage der Mädchen der Klasse 4 zu Technik: Hier werden die Ergebnisse eines vorab durchgeführten Fragebogens präsentiert, der zur Identifizierung von Mädchen mit geringem Technikinteresse für die Interviews diente.

8. Ergebnisdarstellung: Die Resultate der qualitativen Interviews werden vorgestellt, wobei die individuellen Wahrnehmungen, Erfahrungen und motivationsfördernden bzw. -hemmenden Faktoren der Mädchen im Technikunterricht detailliert beschrieben werden.

9. Zusammenführung der Ergebnisse: Dieses Kapitel synthetisiert die gewonnenen Erkenntnisse und identifiziert Schlüsselbereiche wie soziale Ausgrenzung, fehlende Rückmeldung und die Rolle der Lehrkraft, die die Motivation von Mädchen in der Technikbildung beeinflussen.

10. Fazit und Ausblick: Das Abschlusskapitel resümiert die Hauptbefunde der qualitativen Untersuchung und gibt Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung geschlechtersensibler Technikbildung und weiterführende Forschung.

Schlüsselwörter

Mädchen, Technikbildung, Motivation, Grundschulalter, Qualitative Untersuchung, Geschlechterstereotype, Sachunterricht, Selbstwirksamkeit, Intrinsische Motivation, Extrinsische Motivation, Lehrkraftrolle, Sozialisation, MINT-Fächer, Erwartungs-Wert-Modell, Angebots-Nutzungs-Modell

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Motivation von Mädchen im Grundschulalter im Bereich der Technikbildung, um zu verstehen, welche Faktoren ihr Interesse an technischen Inhalten fördern oder hemmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die Definition von Technikbildung, geschlechterspezifische Unterschiede in Technikinteresse, Einflussfaktoren auf Motivation, die Rolle von Lehrkräften und sozialen Kontexten sowie qualitative Forschungsmethoden zur Erfassung subjektiver Erfahrungen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, durch eine qualitative Untersuchung herauszufinden, welche Faktoren dazu beitragen können, dass Mädchen frühzeitig ein nachhaltiges Interesse an technischen Inhalten entwickeln.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine qualitative Forschungsmethode, insbesondere problemzentrierte Interviews und qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring, um subjektive Sichtweisen und komplexe Erfahrungen zu erfassen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt theoretische Konzepte der Technikbildung und Motivation, geschlechterspezifische Unterschiede und Sozialisation, den Stand der Forschung zur Motivationsförderung sowie den empirischen Teil mit der Auswertung von Interviews und Fragebögen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Mädchen, Technikbildung, Motivation, Grundschulalter, Geschlechterstereotype, Sachunterricht, Selbstwirksamkeit und Lehrkraftrolle.

Warum ist Technikbildung für Mädchen im Grundschulalter besonders relevant?

Im Grundschulalter werden oft die Grundlagen für Interessen und Selbstkonzepte gelegt. Eine geschlechtersensible Technikbildung in dieser Phase kann stereotypen Zuschreibungen entgegenwirken und Mädchen ermöglichen, ihre MINT-Talente zu entdecken und zu verfolgen, bevor sich negative Erfahrungen verfestigen.

Welche Rolle spielen Geschlechterstereotype im Technikunterricht?

Geschlechterstereotype führen dazu, dass Technik oft als "Männersache" wahrgenommen wird, was das Selbstkonzept von Mädchen im technischen Bereich schwächt. Die Arbeit zeigt, dass Mädchen ihre Fähigkeiten geringer einschätzen und weniger Interesse zeigen, wenn Technik als männlich konnotiert wird.

Wie können Lehrkräfte die Motivation von Mädchen im Technikunterricht fördern?

Lehrkräfte können die Motivation fördern, indem sie ein positives, wertschätzendes Lernklima schaffen, individuelle Unterstützung anbieten, kreative und selbstgestalterische Aktivitäten ermöglichen und geschlechtersensible Gruppenarbeiten fördern, die Mitbestimmung und Respekt betonen.

Welche Bedeutung haben Kreativität und eigene Gestaltung für die Motivation der Mädchen?

Kreativität und die Möglichkeit zur eigenen Gestaltung technischer Projekte wirken sich stark motivationsfördernd aus. Mädchen empfanden es als besonders ansprechend, wenn sie eigene Ideen umsetzen, Objekte bemalen oder gestalten konnten und ein sichtbares, funktionales Ergebnis vorweisen durften.

Final del extracto de 131 páginas  - subir

Detalles

Título
Mädchen in der Technikbildung. Eine qualitative Untersuchung zur Motivation im Grundschulalter
Universidad
University of Education Ludwigsburg
Autor
Philippa Hauschel (Autor)
Año de publicación
2025
Páginas
131
No. de catálogo
V1684141
ISBN (PDF)
9783389171875
ISBN (Libro)
9783389171882
Idioma
Alemán
Etiqueta
mädchen technikbildung eine untersuchung motivation grundschulalter
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Philippa Hauschel (Autor), 2025, Mädchen in der Technikbildung. Eine qualitative Untersuchung zur Motivation im Grundschulalter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1684141
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