Junge Frauen in der gewaltbereiten rechtsextremen Szene - Mitläuferinnen oder Täterinnen

Eine multiperspektivische Analyse und Diskussion des wissenschaftlichen Materials


Hausarbeit, 2010
30 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

1. Begriffsbestimmungen
1.1. Gewalt
1.2. Rechtsextremismus

2. Frauen in der rechtsextremen Szene
2.1. quantitative Einordnung
2.2. Organisationsformen
2.3. Agitationsformen

3. Rechtsextreme Haltungen und feministische Forschung – Analyse unter dem Blickwinkel feministischer Forschungsansätze
3.1. Rechtsextreme Frauenbilder
3.2. Wissenschaftliche Erklärungsansätze
3.3. Anknüpfungspunkte zwischen Feminismus und rechtsextremen Haltungen

4. Die Bedeutung biographischer Zäsuren – Analyse unter dem biographischen Blickwinkel
4.1. Fallbeispiel: Alexandra Kranz
4.2. Theoretische Schlussfolgerungen

5. Prävention und Soziale Arbeit – Analyse unter dem Blickwinkel Sozialer Arbeit 20
5.1. Einschätzung der Zielgruppe durch PädagogInnen
5.2. Präventive Maßnahmen

Schluss

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abb.1 Frauenanteil an verschiedenen Ausdrucksformen des Rechtsextremismus

Abb.2 Tatverdächtige PMK – rechts

Abb.3 Neonazistische Frauengruppen in der Bundesrepublik

Abb.4 Strömungen im Feminismus

Abb.5 Anschlussstellen zwischen feministischer Politik und Frauenpolitischen Positionen der extremen Rechten

Einleitung

Das tradierte Bild des rechtsextremen, gewalttätigen Skinheads ist wohl eine der ersten Assoziationen, die der Begriff „Rechtsextremistische Gewalt“ in den Köpfen der breiten Öffentlichkeit hervorruft. Frauen spielen in diesem Zusammenhang sowohl medial, als auch in der Statistik kaum eine Rolle. Dass Frauen in der rechten Szene jedoch durchaus bedeutende Positionen, sowohl strategisch als auch als aktive politische Akteurinnen innehaben, wird auch im Jahre 2010 kaum beachtet, sondern diese werden oftmals lediglich als Mitläuferinnen tituliert und somit verharmlost.

Diese Hausarbeit soll aufzeigen, dass Frauen, wenn auch in quantitativ deutlich geringerer Anzahl als ihre männlichen Kameraden, durchaus politisch aktiv und gewalttätig innerhalb der rechtsextremen Szene agieren, diesen Tatbestand multiperspektivisch beleuchten und analysieren sowie die wissenschaftliche Diskussion zur Thematik in ihren Grundzügen darstellen. Ich lege dabei den Fokus besonders auf junge Frauen.

Ich werde zunächst im ersten Kapitel eine Begriffsbestimmung vornehmen und darlegen, von welchen Definitionen der Begrifflichkeiten Gewalt und Rechtsextremismus ich in dieser Hausarbeit ausgehe.

Anschließend wird das zweite Kapitel einen groben Überblick über das statistische Auftreten junger Frauen, ihre Organisationsformen und ihre verschiedenen Rollen bieten.

Basierend auf diesen Daten möchte ich mich im dritten Kapitel der Thematik aus feministischer Sichtweise nähern, rechtsextreme Frauenbilder näher beleuchten und die wissenschaftliche Diskussion verschiedener feministischer Strömungen skizzieren.

Das vierte Kapitel soll sich der Thematik aus dem biographischen Blickwinkel nähern und anhand einer Fallbeschreibung die Bedeutung biographischer Zäsuren für die Entwicklung rechtsextremer Einstellungen herausarbeiten.

Schlussendlich werde ich im fünften und letzten Kapitel die Soziale Arbeit in den Fokus stellen, „blinde Flecken“ bei der Arbeit mit rechtsextremen jungen Frauen aufweisen und präventive Handlungsvorschläge für die Praxis benennen.

Hauptteil

1. Begriffsbestimmungen

1.1. Gewalt

Der Begriff Gewalt ist ein komplexes und ein in hohem Maße subjektiven Beurteilungskriterien unterliegendes Sujet, weshalb eine eindeutige und allgemeingültige Begriffsdefinition nahezu ausgeschlossen scheint. Die „Unabhängige Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt“ beschreibt Gewalt als

„ zielgerichtete, physische Schädigung von Menschen durch Menschen“ (Schwindt / Baumann 1990 in Heytmeier / Schröttle 2006, 15).

Diese Begriffsbestimmung verdeutlicht jedoch vielmehr die Schwierigkeit, die der Thematik innewohnt, da sowohl „zielgerichtet“ als auch „physische Schädigung“ individuell unterschiedlich gedeutet und ausgelegt werden können. Auch die Ansicht darüber, welche Erscheinungsform von Gewalt als illegitim und welche als legitim eingestuft wird, variiert von Person zu Person, sowie auch die Frage, welche Ursachen Gewalterscheinungen zu Grunde liegen können. Die Geschichte betrachtend lässt sich darüber hinaus festhalten, dass Gewaltdefinitionen eine starke historische Prägung erfahren (z.B. Gewalt gegen Kinder) und somit einem stetigen geschichtlichen Wandel unterlegen sind. So sind begriffliche Annäherungsversuche neben ihrer Festlegung in den Bereichen der Sozial- und Rechtswissenschaft auch immer Gegenstand gesellschaftlicher und sozialer Aushandlungsprozesse (vgl. Heitmeyer / Schröttle 2006, 15f).

In Bezug auf die Erscheinungsformen von Gewalt unterscheidet die Gewaltforschung im Wesentlichen drei Unterkategorien von Gewalt. Zunächst die direkte interpersonale Gewalt, die ein Mensch gegen einen anderen Menschen ausübt; als zweite Kategorie wird die Gewalt gegen oder durch Institutionen festgelegt und als dritte Unterscheidungsform wird die strukturelle Gewalt, welche durch soziale bzw. staatlich konstruierte Ungleichheitsgefüge hervorgerufen wird, benannt. Festzuhalten ist darüber hinaus, dass Gewaltphänomene stets in einem engen Kontext ungleicher Macht-, Geschlechter- oder sozialer Verhältnisse zu sehen sind (vgl. Heitmeyer / Schröttle 2006, 16).

In dieser Hausarbeit werde ich ein Gewaltphänomen thematisieren, das sich sowohl auf die Ausübung ideologischer und verbaler, als auch auf physische Gewalt bezieht. Gertrud Siller bezeichnet jegliche Ausgestaltung rechtsextremer Ideologien aufgrund der ihnen zugrunde liegenden Gutheißung der Ausgrenzung bestimmter Menschengruppen als Gewalt (vgl. Siller 2003, 261). Ich schließe mich dieser Auffassung an und definiere jede Art von rechtsextremer Gesinnungshaltung bereits als Gewalt, da sie stets die Hierarchisierung menschlichen Lebens auf der Basis willkürlich festgelegter Kriterien impliziert und habe in dieser Hausarbeit somit sowohl das aktive Gewalthandeln im Blick als auch das sich Aufhalten in einer gewaltgeprägten Szene per se.

1.2. Rechtsextremismus

Der Begriff des Rechtsextremismus ist ebenfalls kein einheitlich definierter Terminus. Sowohl im wissenschaftlichen Diskurs, als auch innerhalb der Szene selbst, herrschen verschiedene Auffassungen über dessen Auslegung, da der Begriff „extrem“ für die unterschiedlichen Akteure die Gefahr der juristischen und verfassungsrechtlichen Verfolgung in sich birgt (vgl. Braun et al. 2009,14f.).

Das Bundesamt des Inneren legt im Bericht des Verfassungsschutzes rechtsextremen Ansichten ein rassistisches und nationales Weltbild zu Grunde, welches Menschen auf Basis von Faktoren wie Ethnie oder Nation bewertet und hierarchisiert. Was die angestrebte Staatsform betrifft, so tritt die rechtsextreme Szene überwiegend für einen autoritär geführten Staat, die sogenannte Volksgemeinschaft, ein.

So heterogen die rechtsextreme Szene, so heterogen sind auch die Motivationen und Ausprägungen von Gewalttaten. Subkulturelle Gruppierungen wie beispielsweise die Autonomen Nationalisten begehen in der Regel Gewalttaten auf Basis fremdenfeindlicher Ideologien, welche zum Teil spontan erfolgen bzw. sich an Aktionsformen der Linken orientieren. Die Skinhead-Szene vertritt weiterhin ein stark am Nationalsozialismus orientiertes Weltbild mit Bezug zu antisemitischen und rassistischen Ansichten (vgl. Bundesamt des Inneren 2009, 49 – 53).

In der Literatur finden sich Plädoyers, den Terminus „extreme Rechte“ anstelle der Begrifflichkeit Rechtsextremismus zu verwenden, um so auch Akteure, die nicht per se als rechtsextrem nach der Definition des Verfassungsschutzes einzuordnen sind, unter einem Begriff zu subsumieren. Dies halte ich für wissenschaftlich berechtigt, da die neueren Entwicklungen zeigen, dass das rechtsextreme Spektrum mit Hilfe bürgerlicher Strategien verschiedenste gesellschaftliche Schichten infiltriert, ohne sich zunächst als politisch radikal zu positionieren (vgl. Braun et al. 2009, 14ff.).

In dieser Hausarbeit habe ich primär aktiv verfassungsfeindlich handelnde Frauen im Blick, weshalb ich mich in der weiteren Betrachtung an der Definition des Verfassungsschutzes orientieren werde.

2. Frauen in der rechtsextremen Szene

2.1. Statistische Einordnung

Die Sozialwissenschaftlerin Renate Bitzan hat die Beteiligung von Frauen in der rechten Szene in einer Pyramide plastisch dargestellt (s. Abb.1, S. 27). Diese Einschätzung beruht auf Angaben (teils belegt, teils geschätzt) aus unterschiedlichen Quellen der letzten 15 Jahre. Die exakte Erhebungsbasis ist in der Literatur leider nicht hinreichend definiert.

Den Boden der Pyramide stellt der Bereich der rechtsextremen Einstellungen dar, in welchem die Frauen 50 % der Menschen mit rechtsextremen Einstellungen ausmachen. Ermittelt wurde dieser Wert anhand verschiedener wissenschaftlicher Erhebungen, bei voneinander abweichenden Ergebnissen wurde ein Durchschnittswert angegeben. Regelmäßig stimmten nur im Punkt Gewaltakzeptanz mehr Männer als Frauen zu. Als nächste Ebene folgt auf Basis von Angaben der Forschungsgruppe Wahlen, die einen bislang konstanten Wert angibt, die Beteiligung an der Wählerschaft rechtsextremer Parteien, wobei Frauen einen Prozentsatz von 33% ausmachen. Die Beteiligung an gemischtgeschlechtlichen Kameradschaften und Zusammenschlüssen wird nach Schätzungen diverser Journalisten/innen mit einer Grobrichtung von 10 – 33 % angegeben. Was die Beteiligung in Parteien ausmacht, so nennt Bitzan, basierend auf den Eigenangaben der Parteien, einen ungefähren Beteiligungsprozentsatz von 7 – 27 %, 20 % der Funktionäre sind gemäß den Unterlagen des Bundeswahlleiters weiblich. An der Spitze der Pyramide steht die Beteiligung bei Straftaten, die die Sozialwissenschaftlerin mit bis zu 10 % laut amtlichen Statistiken angibt. (vgl. Bitzan 2007 in Bitzan 2008, 5).

Mitgliedschaft in Parteien

Zwar stellen Frauen weiterhin eine Minderheit in rechtsextremen Parteien dar, doch der Trend ist steigend. Der ehemalige Generalsekretär der NPD beziffert im Jahre 2007 den Anteil weiblicher Parteimitglieder mit 27 %, gibt aber an, dass ihr Anteil bei den Neueintritten bei 50 % liegt (vgl. Aden / Röpke 2007). Die Politologin Ellen Esen betont die Aussagekraft dieser Daten verglichen mit den Frauenanteilen der bürgerlichen Parteien bis Ende 2002 (CDU 25,1%, SPD 29,7 % (vgl. statistisches Bundesamt 2006, 165f.)) und macht deutlich, dass Frauen in der NPD eine zunehmend größere Rolle spielen (vgl. Esen 2009, 211f.).

In den rechtsextremen Parteien ist in der Vergangenheit ein merklicher Wandel im Umgang mit den weiblichen Mitgliedern zu verzeichnen. Die Wissenschaftlerin Andrea Röpke führt dies vor allem darauf zurück, dass es sich um eine gezielte Imagekampagne der rechtsextremen Parteien, mit der Zielsetzung, ein friedfertiges Bild zu vermitteln, handelt (vgl. Aden / Röpke 2007).

Festzuhalten ist, dass rechtsextreme Parteien sich gezielt tradierter typisch weiblicher Zuschreibungen bedienen, um sich selbst als harmlos, friedvoll und bürgernah präsentieren zu können.

Beteiligungen an Gewalttaten

Der Anteil weiblicher Gewalttäterinnen bei rechtsextremistisch motivierten Straftaten steigt stetig, ist prozentual gesehen aber immer noch marginal. In der Literatur finden sich jedoch Vermutungen, dass dies auch darin begründet liegt, dass weibliche Straftäterinnen von Polizei und Staatsanwaltschaft weniger wahrgenommen und als solche registriert, sondern lediglich als Mitläuferinnen „verharmlost“ werden (vgl. Köttig 2004, 44 / Röppke 2005, 17). Hinzu kommt, dass es kaum verlässliche bundesdeutsche Zahlen gibt, was die statistische Einordnung ebenfalls erschwert. Ich werde im Folgenden einige exemplarische Daten nennen, die aber immer unter dem Vorbehalt des oben angeführten betrachtet werden müssen und eher dazu dienen sollen, einen Trend in der Entwicklung aufzuzeigen.

So betrug der Frauenanteil im Jahre 1980 nur 2% aller aktenkundig gewordenen rechtsextremen Straftaten (vgl. Kalinowski 1985 in Köttig 2004, 43), für die Jahre 1991 bis 1993 stellte eine Forschungsgruppe aus Trier im Auftrag des Bundesinnenministeriums vom deutschen Jugendinstitut auf Basis einer Strafaktenanlayse einen Anstieg auf 3,7 – 5,1 % fest (vgl. Willems 1994 in Köttig 2004, 44) und für das Jahr 1997 eine weitere Vervielfachung auf 9%, darunter 18% in Fällen der schweren Körperverletzung (vgl. Wahl 2001 in Köttig 2004, 44).

Aktuelles statistisches Zahlenmaterial liefert der Bericht des Jahres 2009 des Polizeipräsidenten Berlins (s. Abb.2, S. 27). So fanden sich in Berlin unter 493 registrierten Tatverdächtigen aus dem Bereich politisch motivierte Kriminalität – rechts 36 weibliche Verdächtige. 44 dieser 493 Personen waren im Bereich Gewaltdelikte tatverdächtig. Hier betrug der Frauenanteil 11,4 %. Die Statistik konstatiert außerdem einen allgemeinen Rückgang rechtsextremer Gewaltdelikte seit 2006, der Frauenanteil ist jedoch stetig steigend (2005: 4,8 %; 2008: 8,5 %) (vgl. Polizeipräsident Berlin 2010, 23).

Die Einschätzungen des sächsischen Innenministeriums, das im Jahre 2008 angibt, ca. 10-12 % der landesweiten gewaltbereiten rechten Szene seien weiblich, bestätigen dies (vgl. Drucksache des sächsichen Landtags 2008 in Esen 2009, 210) und auch in der im Jahre 2007 verbotenen Kameradschaft „Sturm 34“, die sich unter anderem durch starke Gewaltbereitschaft auszeichnete, fanden sich unter den Mitgliedern überdurchschnittlich viele Aktivistinnen (vgl. Köditz 2009 in Esen 2009, 210).

Die Politologin Ellen Esen kommt darüber hinaus auf der Basis von Interviews mit Aussteigerinnen zu der Einschätzung, dass Gewaltausübung für junge Frauen in der rechten Szene kein Tabuthema darstellt. So schildert sie exemplarisch das gezielte Vorbereiten junger Frauen auf den Straßenkampf durch Kickboxtraining oder die Mitgliedschaft in Schützenvereinen (vgl. Esen 2009, 210).

Bei der Interpretation der Ergebnisse lässt sich eine steigende Beteiligung von Frauen an rechtsextrem motivierten Straftaten konstatieren.

2.2. Organisationen

Die selbstständige Organisation von Frauen in der rechten Szene ist erst in neuerer Zeit stärker vorangeschritten und weist auf die zunehmende Agitation von Frauen im rechten Spektrum hin. Im Folgenden soll ein grober Überblick über diese Entwicklung geboten werden (s. Abb.3, S.28).

Im Jahre 1952 gründete sich die Wikingjugend, die streng geschlechtergetrennt ausgerichtet war (Mädelbund und Jungenschaft) und ein traditionelles Frauenbild vertrat. Zu Beginn der 80er Jahre gründeten sich erstmals reine Frauengruppen, die deutsche Frauenfront DFF und die Frauenschaft der freiheitlichen deutschen Arbeiterpartei FAP; diese fanden jedoch zunächst nur geringe Beachtung. In den Jahren 1990/1991 brach mit der Gründung des Skingirl-Freundeskreis SFD ein neues Zeitalter in der Organisation von Frauen an, da es sich um eine bundesweite Gruppierung handelte, die Vorreiter für viele nachfolgende Neugründungen wurde. Der Skingirl-Freundeskreis kämpfte für die Anerkennung der Frauen innerhalb der rechten Szene und deren Recht, ebenfalls politisch aktiv zu sein, kritisierte aber nicht die in der rechten Szene vorherrschenden sexistischen Strukturen. Die Nachfolgeorganisation Gemeinschaft deutscher Frauen GDF übernahm diese Ansichten und befasste sich vor allem mit traditionellen Frauenthemen wie Brauchtum, Kultur oder Kindererziehung und agierte mit dem Ziel der Schulung und Aktivierung von Frauen. Gemein war allen Frauenorganisationen ein traditionell geprägtes Frauenbild als Mutter und Partnerin des Mannes sowie die damit verbunden Anerkennung der Verschiedenheit der Geschlechter und gleichzeitige Legitimation von Rollenbildern. Heraus sticht aus dieser homogenen Masse die Fränkische Frauenfront FAF und die deutsche Mädelschar, welche als einzige vergleichsweise moderne Ansichten vertreten und zum Ziel die „moderne, anständige, revolutionäre, selbstbewusste, nationale, deutsche Frau“ (vgl. Interview, Landser Nr.8 in Döhring / Feldmann 2005, 23) haben, ergo die selbständige Aktivistin und Kämpferin propagieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Junge Frauen in der gewaltbereiten rechtsextremen Szene - Mitläuferinnen oder Täterinnen
Untertitel
Eine multiperspektivische Analyse und Diskussion des wissenschaftlichen Materials
Hochschule
Hochschule Esslingen  (Fakultät SAGP)
Veranstaltung
Entwicklung unter Risikobedingungen
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
30
Katalognummer
V168434
ISBN (eBook)
9783640855391
ISBN (Buch)
9783640855100
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
junge, frauen, szene, mitläuferinnen, täterinnen, eine, analyse, diskussion, materials, rechtsextrem
Arbeit zitieren
Jessica Wagner (Autor), 2010, Junge Frauen in der gewaltbereiten rechtsextremen Szene - Mitläuferinnen oder Täterinnen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168434

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