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Umnutzung von Kirchen allgemein und am Beispiel des Bistums Hildesheim

Titre: Umnutzung von Kirchen allgemein und am Beispiel des Bistums Hildesheim

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2008 , 14 Pages , Note: 2,0

Autor:in: Claudia Löb (Auteur)

Théologie - Divers
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Diese Arbeit behandelt das Thema der Umnutzung von Kirchen.
Hierbei wird zunächst ein konkretes Beispiel erläutert. So können erste Probleme und Schwierigkeiten der Kirchen geklärt werden. Auch werden schon Lösungswege angerissen.
Im Weiteren beschäftigt sich die Arbeit mit den allgemeinen Problemen der Kirchen in Deutschland. Auch hier werden Lösungswege erläutert, sodass deutlich wird, wie mit den Problemen umgegangen werden kann.
Es wird versucht die Frage zu klären, wieso es zu einer Umnutzung der Kirchen kommt und wie eine solche Umnutzung aussehen kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Bistum Hildesheim

2.1 Die Geschichte des Bistums Hildesheim

2.2 Gründe für die Kirchenschließungen im Bistum Hildesheim

2.3 Die Zukunft der Kirche im Bistum Hildesheim

3. Umnutzung von Kirchen

3.1 Probleme der Kirchen

3.2 Wahrnehmungen der Kirchenräume

3.3 Grundlegende Aspekte

3.4 Verschiedene Möglichkeiten bei der Problembewältigung

3.4.1 Das Kirchengebäude bleibt im Besitz der Kirche

3.4.2 Das Kirchengebäude wird verkauft

3.4.3 Das Kirchengebäude wird abgerissen

4. Analyse und Einschätzung der Situation

5. Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Hintergründe und praktischen Herausforderungen bei der Umnutzung von Kirchengebäuden am Beispiel des Bistums Hildesheim sowie im allgemeinen deutschen Kontext. Ziel ist es, die Ursachen für Kirchenschließungen zu analysieren und mögliche Lösungswege im Umgang mit freiwerdenden kirchlichen Immobilien aufzuzeigen.

  • Historische Entwicklung des Bistums Hildesheim
  • Ursachen für Kirchenschließungen (Rückgang der Kirchenbesucher, finanzielle Belastungen)
  • Wahrnehmung von Kirchenräumen als Ort des Glaubens, der Identität und der Kunst
  • Strategien und Vorgehensweisen bei der Umnutzung oder Aufgabe von Gebäuden

Auszug aus dem Buch

3.2 Wahrnehmungen der Kirchenräume

Um die Bedeutung der Kirchenräume verstehen zu können, müssen die verschiedenen Wahrnehmungen der Kirchenräume verdeutlicht werden. Hierbei wird unterschieden zwischen der inneren und der äußeren Wahrnehmung.

Nach innen wird die Kirche beispielsweise als Ort des Heiligen wahrgenommen. Die Kirche dient vor allem der Liturgie und wird deshalb auf deren Bedürfnisse ausgerichtet. So wird die Kirche durch eine Weihe zu einem sakralen Raum. Diese Sakralität besteht aus der Heiligkeit der Versammlung der Gemeinde und der Gegenwart Christi in den Sakramenten.

Ebenfalls ist die Kirche ein Ort des vielfältigen Gottesdienstes. So bietet der Kirchenraum nicht nur Platz für die Eucharistie, sondern auch für andere Gottesdienste der Gemeinde.

Auch als Ort der individuellen Frömmigkeit wird die Kirche nach innen wahrgenommen. So sind Kirchen auch außerhalb der Gottesdienste für den Einzelnen da. So ist es jeden Menschen möglich, sich in der Kirche zurückzuziehen, für persönliche Gebete und Andachten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in das Thema der Umnutzung von Kirchengebäuden anhand konkreter Beispiele und allgemeiner Problemstellungen in Deutschland.

2. Das Bistum Hildesheim: Darstellung der historischen Entwicklung des Bistums sowie der spezifischen finanziellen und demografischen Herausforderungen, die zu Kirchenschließungen führen.

3. Umnutzung von Kirchen: Analyse der vielfältigen Probleme, der Bedeutung des Kirchenraums sowie der strukturierten Lösungsansätze bei der Umnutzung oder Aufgabe von Kirchengebäuden.

4. Analyse und Einschätzung der Situation: Bewertung des Vorgehens bei Umnutzungsprozessen unter Einbeziehung von Beratungsgremien und Erhaltungsstrategien.

5. Fazit: Zusammenfassende Betrachtung der Problematik und Plädoyer für den Erhalt von Kirchen als Orte der Gemeinschaft und Tradition.

Schlüsselwörter

Umnutzung, Kirchenschließung, Bistum Hildesheim, Kirchenraum, Sakralität, Liturgie, Gemeindearbeit, Kirchensteuer, Finanzplan, Denkmalschutz, Profanierung, religiöse Traditionen, Kirchenbau, Seelsorgekonzept, Gemeindezusammenlegung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Problematik der Umnutzung oder Schließung von Kirchengebäuden aufgrund von zurückgehenden Besucherzahlen und finanziellen Engpässen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung des Bistums Hildesheim, den Ursachen für Kirchenschließungen und den methodischen Ansätzen beim Umgang mit freiwerdenden Kirchenräumen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Gründe für die Umnutzung zu identifizieren und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten bestehen, Kirchengebäude zu erhalten oder angemessen umzunutzen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie die Untersuchung von diözesanen Finanzplänen und pastoralen Kriterien zur Bewertung von Kirchengebäuden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die soziokulturelle Bedeutung des Kirchenraums, die Gründe für den Rückgang der Nutzung und die verschiedenen Handlungsoptionen (Besitzbehalt, Verkauf, Abriss) detailliert erörtert.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Umnutzung, Profanierung, sakraler Raum, pastorale Schwerpunkte und finanzielle Nachhaltigkeit der Kirche.

Welche Rolle spielt das Bistum Hildesheim?

Das Bistum Hildesheim dient als konkrete Fallstudie, an der die Auswirkungen demografischer Veränderungen und finanzieller Zwänge auf die kirchliche Infrastruktur exemplarisch verdeutlicht werden.

Warum ist ein Abriss nur das letzte Mittel?

Ein Abriss wird als unwiderruflich betrachtet. Da Kirchen als Orte der Erinnerung, Tradition und Identität dienen, sollen sie nach Möglichkeit durch liturgische oder kulturelle Umnutzung erhalten bleiben.

Inwiefern beeinflusst der Finanzplan „Eckpunkte 2020“ die Entscheidung?

Dieser Plan legt den Fokus auf die Reduzierung von Immobilien und die Zusammenführung von Gemeinden, um das Bistum trotz schwindender Finanzmittel auf eine tragfähige Basis zu stellen.

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Résumé des informations

Titre
Umnutzung von Kirchen allgemein und am Beispiel des Bistums Hildesheim
Université
Ruhr-University of Bochum
Note
2,0
Auteur
Claudia Löb (Auteur)
Année de publication
2008
Pages
14
N° de catalogue
V168471
ISBN (ebook)
9783640854691
ISBN (Livre)
9783640854950
Langue
allemand
mots-clé
umnutzung kirchen beispiel bistums hildesheim
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Claudia Löb (Auteur), 2008, Umnutzung von Kirchen allgemein und am Beispiel des Bistums Hildesheim, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168471
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