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Analyse von Online Recruiting Instrumenten

Mit Vertiefung von Social Media Diensten

Título: Analyse von Online Recruiting Instrumenten

Tesis (Bachelor) , 2011 , 59 Páginas , Calificación: Gut

Autor:in: Sabrina Bachinger (Autor)

Economía de las empresas - Marketing en línea y fuera de línea
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Nach der Wirtschaftskrise, die zwar noch nicht ganz überstanden ist, jedoch der Aufschwung schon in Sicht ist, suchen immer mehr Unternehmen wieder hochqualifizierte Arbeitskräfte. Dieses Jahr rechnen viele Firmen schon wieder mit einem Nettozuwachs der Mitarbeiteranzahl von ca. 2 %. Jedoch wie findet ein Betrieb
die besten Arbeitskräfte, Hochschulabsolventen und Professional? Dies ist die entscheidende Frage für viele Unternehmen heutzutage. Ein immer härter werdender Kampf, der sogenannte „War of Talents“ geht in die nächste Runde. Mit dieser Thematik beschäftigten sich auch wieder zahlreiche Aussteller auf der Messe „Zukunft Personal“ 2010 in Köln. Dabei konnte man eine besonders starke Fokussierung auf E-Recruiting und auf Social Media Instrumente im Bereich Personalbeschaffung verzeichnen.
Denn mit jeder Arbeitsstelle, die mangels qualifizierter Bewerber unbesetzt bleibt, werden Wachstumschancen des Unternehmens verschenkt. Solche Entwicklungen kann sich kein Unternehmen mehr erlauben. Aus diesem Grund ist die Personalsuche und –auswahl zu einem der wichtigsten strategischen Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden. Dabei reichen die traditionellen Instrumente der Personalbeschaffung schon lange nicht mehr aus. Wachsende Unternehmen müssen zusätzliche Maßnahmen in der Personalbeschaffung finden, damit der Faktor Mitarbeiter nicht zu einem Engpass wird
Der Begriff E-Recruiting ist in unserer heutigen multimedialen Zeit bei weitem kein Fremdwort mehr. Das Internet feierte schon vor einigen Jahren seinen Einzug in die Personalabteilungen. Mitte der neunziger Jahre breitete sich ein Trend aus den USA auch in Europa aus. Klassische Print-Stellenanzeigen wurden internetgerecht aufbereitet und in einfachen Onlinejobbörsen publiziert.

Das Internet hat sich mittlerweile auch zu einem der bedeutendsten Kommunikations- und Informationsmedien für Österreich entwickelt. Mittlerweile sind schon durchschnittlich 80 % der Österreicher im Internet präsent. In den vergangenen Jahren hat auch in den Personalabteilungen die Bedeutung des Internets bei der Mitarbeitersuche deutlich zugenommen. Das Medium Print dagegen verliert immer mehr an Stellenwert. Mittlerweile werden schon 8 von 10 freien Vakanzen auf der eigenen Unternehmenswebsite und beinahe schon 7 von 10 Stellen in Internet-Jobbörsen ausgeschrieben.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2. Zielsetzung und Forschungsfrage

1.3. Aufbau der Arbeit

1.4. Grafische Darstellung des Aufbaus der Arbeit

2. Grundlagen der Personalbeschaffung

2.1. Definition und Ablauf

2.2. Interne Personalbeschaffung

Interne Stellenausschreibung

Versetzung

Überstunden/Mehrarbeit

Urlaubsmanagement

Personalentwicklung

2.3. Externe Personalbeschaffung

Stellenanzeige

Personalberatung

Head-Hunting

Netzwerke

Online Recruiting

3. Electronic Recruiting

3.1. Definition

3.2. Abgrenzung von E-Recruiting zum Rekrutierungsprozess

3.3. Relevanz von E-Recruiting in Österreich

3.4. E-Recruiting Instrumente

Jobbörsen und Karriere Portale

Stellenangebote auf der unternehmenseigenen Website

4. Social Media Instrumente

4.1. Definition und Ziele von Social Media und Web 2.0

4.2. Web 2.0 und Social Media Instrumente für die Personalsuche

4.3. Ausgewählte Social Media Instrumente für das E-Recruiting

Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook

Business Netzwerke am Beispiel von Xing

Microblogs am Beispiel von Twitter

4.4 Best Practices in Social Media

4.5. Nutzung und Relevanz von Social Media Instrumenten in Österreich

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelor-Arbeit analysiert die Möglichkeiten des E-Recruitings für Personalmanager und untersucht, wie diese Instrumente durch den Einsatz von Social-Media-Diensten ergänzt und optimiert werden können, um im "War of Talents" qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.

  • Grundlagen der internen und externen Personalbeschaffung
  • Analyse von E-Recruiting-Instrumenten (Jobbörsen, Unternehmens-Websites)
  • Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter
  • Untersuchung der Relevanz und Nutzung von Social-Media-Tools in Österreich
  • Best-Practice-Beispiele führender Unternehmen im E-Recruiting

Auszug aus dem Buch

Soziale Netzwerke am Beispiel von Facebook

Facebook ist der Vorreiter für ein internationales kostenloses soziales (Online-) Netzwerk. Inzwischen kann Facebook schon mehr als 500 Millionen aktive User weltweit zählen (in über 70 Sprach verfügbar), die in jeder Altersgruppe vorhanden sind. Derzeit sind über 14 Millionen Deutsche und über 2 Millionen Österreicher auf Facebook angemeldet. Dies sind wirklich unglaubliche Zahlen, die in kürzester erreicht wurden. Wenn man bedenkt, dass dieses Netzwerk erst 2004 an der Harvard University von Studierenden entwickelt wurde, ohne den Gedanken ein globales Netzwerk zu entwickeln. Facebook ist ein hauptsächlich freizeitorientiertes Netzwerk, das zur Verwaltung von länderübergreifenden Freundschaften und Bekanntschaften dient. So ermöglicht es die Veröffentlichung von Bild-, Ton- und Videodateien sowie gegenseitiges Kommentieren von Statusmeldungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die aktuelle Wettbewerbssituation am Arbeitsmarkt ("War of Talents") und stellt die Forschungsfrage zur Rolle von E-Recruiting und Social Media.

2. Grundlagen der Personalbeschaffung: Dieses Kapitel definiert die Personalbeschaffung als strategischen Prozess und unterscheidet zwischen internen und externen Wegen.

3. Electronic Recruiting: Es erfolgt eine Definition des E-Recruitings sowie eine Analyse der wichtigsten Instrumente wie Online-Jobbörsen und Unternehmens-Websites.

4. Social Media Instrumente: Der Hauptteil erläutert die Funktionsweise von Web 2.0-Tools und analysiert deren Nutzen für das Recruiting anhand konkreter Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter.

5. Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und prognostiziert die weitere Bedeutung des "Social Media Pool 2.0" für das Personalmarketing.

Schlüsselwörter

Personalbeschaffung, E-Recruiting, Personalmarketing, Social Media, Web 2.0, Online Recruiting, Personalmanagement, Facebook, Xing, Twitter, Arbeitgebermarke, War of Talents, Personalsuche, Karriereportal, Rekrutierungsprozess

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten und Instrumente des E-Recruitings und untersucht, wie Social-Media-Dienste die klassische Personalbeschaffung ergänzen können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Grundlagen der Personalbeschaffung, der Effektivität von E-Recruiting-Instrumenten und dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen.

Was ist das primäre Ziel der Bachelor-Arbeit?

Das Ziel ist es, Personalmanagern einen Überblick über marktübliche E-Recruiting-Methoden zu geben und aufzuzeigen, wie sie Social-Media-Dienste für das Employer Branding und die Personalsuche nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde für die Arbeit gewählt?

Es erfolgt eine Literaturanalyse kombiniert mit der Auswertung aktueller Studien (z.B. "Recruiting Trends in Österreich 2010" und "Social Media Report") zur Situationsbestimmung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil analysiert E-Recruiting-Instrumente wie Jobbörsen und Karriere-Websites sowie spezifische Social-Media-Kanäle wie Xing, Facebook und Twitter.

Durch welche Schlagworte lässt sich die Arbeit zusammenfassen?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie E-Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und den effizienten Einsatz von Social Media in der Personalbeschaffung charakterisiert.

Wie bewertet die Autorin den Nutzen von Facebook für das Recruiting?

Facebook wird eher als Mittel zur Stärkung des Arbeitgeberimages und zur Bindung von Kandidaten gesehen, weniger als unmittelbares Instrument für konkrete Bewerbungseingänge.

Welche Rolle spielt Xing in der österreichischen Personalsuche?

Laut der Arbeit ist Xing für Personalmanager in Deutschland und Österreich der meistgenutzte und relevanteste Social-Media-Dienst im professionellen Kontext.

Final del extracto de 59 páginas  - subir

Detalles

Título
Analyse von Online Recruiting Instrumenten
Subtítulo
Mit Vertiefung von Social Media Diensten
Universidad
FH OÖ Standort Steyr
Calificación
Gut
Autor
Sabrina Bachinger (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
59
No. de catálogo
V168479
ISBN (Ebook)
9783640861224
ISBN (Libro)
9783668111561
Idioma
Alemán
Etiqueta
analyse online recruiting instrumenten vertiefung social media diensten
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Sabrina Bachinger (Autor), 2011, Analyse von Online Recruiting Instrumenten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168479
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